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Spanien: Andalusien - Andalucía In Andalusien lässt sich Wandern, Baden und Kultur besonders gut verbinden. Schwerpunkte sind hier die Sierras Subeticas, die Sierra Nevada mit den Alpujarras, die Sierra de Tejeda und das Cabo de Gata, sowie Cordoba und Granada. Es gibt aber noch viele andere interessante Wander- und Trekkinggebiete.
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Der Süden Andalusiens bietet Wanderern auf einem Streifen von rund 350 km Länge und maximal 80 km Breite eine außerordentliche landschaftliche Vielfalt. Zwischen der uralten Hafenstadt Cádiz und der von Wanderdünen und Pinienwäldern gesäumten Costa de la Luz im Westen und den Vulkanklippen des Cabo de Gata im Osten begegnen sich schneebedeckte Dreitausender und eine subtropische Küste. Üppige mediterrane Wälder findet man ebenso wie von der Sonne versengte Halbwüsten und Trockensteppen. Auf Maultierpfaden und alten Dorfverbindungswegen, auf den Spuren von Köhlern, Schneesammlern und Minenarbeitern, von Schmugglern und Bandoleros, wandert man an weißen Bergdörfern und abgelegenen Cortijos vorbei. Märchenhafte Wälder, versteckte Täler und Schluchten, luftige Grate, verkarstete Bergrücken und einsame Karseen versprechen abwechslungsreiche Tage. Dazu kommen die Küsten mit malerischen Klippen, Fischerdörfern und naturbelassenen Traumstränden. Die faszinierenden Naturlandschaften liegen oft nur einen Steinwurf von der zersiedelten spanischen Sonnenküste entfernt. Von den Bergen der Sierra Nevada bis zur wildromantischen Küste des Naturparks Cabo de Gata ist es auch möglich, die landschaftliche Vielfalt Andalusiens anhand seiner Fernwanderwege (GR) kennen zu lernen. Die Hauptroute ist der Fernwanderweg GR 7, der sechs der acht Provinzen (Granada, Jaén, Almería, Córdoba, Málaga und Cádiz) durchzieht und bis nach Tarifa, dem Anfangs- bzw. Endpunkt des internationalen Wanderwegs E-4 reicht. Huelva verfügt darüber hinaus über vier Fernwanderwege, die alle durch den Naturpark Sierra de Aracena y Picos de Aroche verlaufen. In Córdoba sind die Wanderwege von Fuenteobejuna und der Bergkette Subbética hervorzuheben, in Almería der Fernwanderweg GR 140 zwischen Cabo de Gata und Wandern in Andalusien von Tourspain Wanderrouten bei es.wikiloc.com Lokale Wanderwege in Andalusien (spanisch) wandern-in-andalusien: Viele Infos über Wandergebiete, Landschaft, Geologie, Klima, Pflanzen, Tiere, aber auch über Städte, Kultur etc.. Auch Wanderbeschreibungen. Topwalks: Wanderbeschreibungen und Pflanzen in Spanien, Schwerpunkt Andalusien. Andalusischer Bergsportverband www.andalusien-web.com/wandern: Ausgangsorte für Wanderungen, Wanderliteratur www.andalusien-web.com: Online-Reiseführer mit vielen Infos und Beschreibung der Nationalparks Wandergebiete u. A.: Sierra de Grazalema. Bergland von Ronda mit der Sierra de las Nieves. Bergland von Antequera, Sierra Tejada und Sierra Almijara. Östlich der Sierra Nevada: Sierra de Baza, Sierra María, Sierras de Cazorla, Segura y Las Villas, Sierra de Castril. Fotos Wandern Andalusien: Sierras Subeticas, Alpujarras und Cabo de Gata hier:
Turismoandaluz.org: Tourismusorganisation der Regierung Andalusien Juntadeandalucia.es: Webseite der Regierung von Andalusien (spanisch) Sol.com: Online Reiseführer Andalusien Andaluciajunta.es: Portal für Andalusien Andavida.com: Andalusieninfos Andalusienforum.de: Forum, Rezepte, u.v.m. |
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Antequera ist ein schönes Städtchen (60 km nördlich von Malaga), und gleichzeitig Ausgangspunkt für El Torcal, eine beeindruckende Felsszenerie im Süden der Stadt. Hostal Colon, zentral, DZ ab 40 €, Triple ab 55 €. Zimmer 50 und 51 liegen neben einer kleinen Dachterrasse. Parkhaus 7,- €. Rundgänge in El Torcal ab Besucherzentrum: Die grüne Route, einfach, ca. 1:00 h. Die gelbe Route zweigt von der grünen ab und kommt auf diese zurück, zusammen 2:00 h, Wanderschuhe sind zu empfehlen. Eine längere Wanderung findet man im Rother (siehe |
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Landschaft mit vielen schönen Orten. Wander-Empfehlung: Jerez del Marquesado - Mühlen (3 h), Jerez - Richtung Lacalahorra - Camino los Molinos (viele Mühlen) - el Posterillo - E-Werk - la Cañada Real - Enmedio-Kamm - Jerez. |
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Promolasvillas: Umfangreiche Webseiten zur Sierra de Cazorla und Umgebung. Wanderungen, Übernachtung, Landschaftsbeschreibung u.v.m. Büro Naturpark: 953/720125, Martinez Falero 11, Cazorla. Wander-Empfehlungen: Start Centro Torre Vinagre, 30 km von Cazorla. Rio Borosa Tal über Schlucht Cerrada de Elias und E-Werk (4 h hin/rück) bis Laguna de Valdeazores (gesamt 7:00 h hin/rück, 550 hm). Landschaftlich sehr lohnend. Beschreibung in DuMont - Wandern in Andalusien, bestellbar bei Amazon. Puente de las Herrerías - Cazorla. 4 h, 600 hm. Streckenwanderung oder hin/rück (dann doppelt so lang). Beschreibung in DuMont - Wandern in Andalusien, bestellbar bei Amazon. Cazorla - Gilillo. Bergbesteigung, Rundweg. 5 h, 1200 hm. Beschreibung in DuMont - Wandern in Andalusien, bestellbar bei Amazon. Wander-Empfehlung Sierra Segura: Santiago de la Espada - Rio Zumeta - Pontones - La Cañada Hermosa - Santiago (3 h), viele Möglichkeiten für Varianten. |
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Wanderungen: Benamahoma - El Bosque, Streckenwanderung, 2 h, 6 km. Beschreibung in DuMont - Wandern in Andalusien, bestellbar bei Amazon. Grazalema - Igeltannenwald - Benamahoma, Streckenwanderung, 6 h, 600 hm, 18 km. Beschreibung in DuMont - Wandern in Andalusien, bestellbar bei Amazon. Grazalema - Sierra del Endrinal - Benaocaz, Streckenwanderung, 3:30 h, 400 hm, 14 km. Beschreibung in DuMont - Wandern in Andalusien, bestellbar bei Amazon. Grazalema - Sierra del Endrinal - Benaocaz - Ubrique, Streckenwanderung, 4 h, + 200/- 300 hm, 16 km. Beschreibung in DuMont - Wandern in Andalusien, bestellbar bei Amazon. |
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Siehe Extraseite > Sierras Subbéticas |
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Der Guadalquivir ist mit einer Länge von 657 km der drittlängste Flüsse Spaniens (nach dem Tajo und dem Ebro) und der längste in Andalusien. Der Name stammt aus dem Arabischen Wadi al-Kabir, der große Fluss. Der Fluss wurde Betis (oder Baetis) von Präromanischer Zeit bis in die Al-Andalus-Zeit hinein genannt. Daher war er namensgebend für die römische Provinz Hispania Baetica. Er entspringt bei Cañada de las Fuentes in der Sierra de Cazorla (Jaén), läuft an Córdoba und Sevilla vorbei und mündet bei Sanlúcar de Barrameda in den Golf von Cádiz . Das Schwemmland am Unterlauf der Flusses wird "Las Marismas" genannt. Der Guadalquivir grenzt auch an das Naturschutzgebiet Coto de Doñana. Im Altertum mündete der Fluss in einer weit ins Land reichenden Trichtermündung in den Atlantik. Nach der Entwaldung Spaniens wurde diese von Sedimenten verfüllt. Der Guadalquivir ist der einzige schiffbare Fluss in Spanien. Derzeit ist er bis Sevilla auch für Hochseeschiffe befahrbar. Zu Zeiten der Römer war er allerdings bis nach Córdoba zu befahren. Die antike Stadt Tartessos soll sich an der Flussmündung des Guadalquivir befunden haben; allerdings konnte ihr genauer Ort bis heute noch nicht entdeckt werden. Möglicherweise ist sie im Sedimentkörper verschwunden. |
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Drittgrößte Stadt in Andalusien und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Ca. 330.000 Einwohner (2006). Die Stadt liegt am Fluss Río Guadalquivir. Córdoba geht auf eine alte iberische Siedlung zurück; sie wurde 169 v. Chr. von den Römern besetzt und entwickelte sich als Corduba zum Hauptort Südspaniens. Im 3. oder 4. Jahrhundert wurde Corduba Bischofssitz. Einer der ersten Bischöfe dürfte Ossius (Hosius) gewesen sein, der als Berater Konstantins des Großen u. a. maßgeblich das Konzil von Nicäa beeinflusste. Nach Zerstörung durch die Vandalen blieb es Teil des Reiches der Westgoten (Tolosanisches Reich), wurde vorübergehend von den Byzantinern erobert (544 - 571) und verlor nach der Rückeroberung durch die Westgoten (572) an Bedeutung und verfiel zusehends. 711 wurde die Stadt von den Arabern eingenommen und war bereits ab 716 die Hauptstadt des islamischen Emirats in Al-Andalus . Im 10. Jh. wurde hier das umayyadische Kalifat von Córdoba errichtet. In dieser Zeit lebten ungefähr eine halbe Million Menschen in Córdoba (arabisch Qurtuba), das damals eine der größten Städte der bekannten Welt war. Christen, Juden und Muslime lebten (meistens) friedlich zusammen. Nach dem Untergang des Kalifats errang in der Zeit der Taifa-Königreiche zunächst die maurische Dynastie der Djahwaniden die Herrschaft, die 1069 von den Abbadiden aus Sevilla abgelöst wurden. Nach deren Sturz 1091 gehörte die Stadt zum Herrschaftsbereich der Berberdynastien der Almoraviden und dann der Almohaden. Im Jahre 1236 wurde sie im Rahmen der Reconquista von den christlichen Truppen für Kastilien erobert. Die Stadt gilt als eine der großen touristischen Sehenswürdigkeiten Spaniens. Highlights sind ... Die Judería (die Altstadt, in der Juden und Araber lebten) mit ihren engen Gassen, zahlreicher Gastronomie und der letzten von ehemals 300 Synagogen, die durch die christliche Reconquista nach der Vertreibung der Juden und Muslime nicht zerstört wurde.
Die Puente Romano, auch Puente Viejo genannt, ist eine römische Brücke über den Guadalquivir. Sie hat 16 Bögen und war einst Bestandteil der Via Augusta. Im Mittelteil der Brücke befindet sich ein Denkmal des San Rafael aus dem 17. Jahrhundert. Der Torre de la Calahorra war im Mittelalter der Wachturm der Brücke und beherbergt heute ein gutes Museum über die Maurenzeit. Der "Alcázar de los Reyes Christianos ", eine große Schlossanlage mit Garten. Die Palastruine Medina Azahara, 8 km westlich der Stadt. Bekannt ist Córdoba auch für seine Oliven und Feste. | ||
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Granadainfo.com: Tourismusorganisation Granada Turismodegranada.org: Tourist Info Granada Granada.org: u.a. Fotos der Sehenswürdigkeiten Andalucia.com/cities/granada.htm Wandern-in-Andalusien.de Granada: Beschreibung, praktische Tipps, Fotos.
Granada ist die Hauptstadt der Provinz Granada und liegt am Fuß der Sierra Nevada auf 670 m Höhe im Tal des Darro und des Genil . Die Stadt zählt ca. 250.000 Einwohner, von denen die meisten in der Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte oder im Tourismus arbeiten. Granada wurde als eine von Phöniziern und Iberern bewohnte Siedlung erstmals um 500 v. Chr. erwähnt. Aufgrund der geschützten Lage zwischen den umliegenden Bergen sowie der außergewöhnlich fruchtbaren Erde ist eine frühere Besiedlung anzunehmen. Nach der Eroberung der iberischen Halbinsel durch die Römer ist die Siedlung mit dem Namen Iliberis belegt. Nach dem Zerfall des römischen Kaiserreichs kam das Gebiet zunächst unter den Einfluss des nordafrikanischen Reichs der Vandalen, stand nach dessen Zusammenbruch 534 für einige Jahrzehnte unter oströmischer Herrschaft und gehörte dann seit Beginn des 7. Jahrhunderts zum iberischen Reich der Westgoten. 711 wurde die Stadt von den Mauren erobert und der Name zu Ilbira arabisiert. Als Verwaltungszentrum der Provinz wurde im Jahr 756 etwa 10 km weiter im Nordosten unter dem Namen Madinat Ilbira (span. Medina Elvira) eine neue Stadt gegründet (am Fuße der heutigen Sierra Elvira). Gleichzeitig begann sich für das Gebiet der alten Siedlung die neue Bezeichnung Qal'at Garnata (d. h. "Burg von Granada") durchzusetzen, aus der sich der moderne Name der Stadt entwickelt hat. Nach dem Untergang des Kalifats von Córdoba ergriff 1012 der berberische Clanchef Zawi ibn Ziri die Macht in der Provinz und machte das leichter als Elvira zu verteidigende Granada zum Sitz der Dynastie der Ziriden, die von hier aus etwa 80 Jahre lang über eines der bedeutendsten Kleinkönigreiche des südlichen Al-Andalus herrschte, bis sie von den Almoraviden gestürzt wurde. Nach der Vertreibung der Almohaden wurde die Stadt von 1238 bis 1492 Hauptstadt des Sultanats der Nasriden. Am 2. Januar 1492 (das genaue Datum ist sehr strittig) kapitulierte der letzte nasridische Herrscher Muhammad XII. (auch Boabdil) und übergab die Stadt an Königin Isabella I. von Kastilien und König Ferdinand II. von Aragón, die so genannten "Katholischen Könige" (Reyes Católicos). Damit war die Reconquista, die "Rückeroberung" der iberischen Halbinsel für das Christentum, abgeschlossen. Viele Mauren flohen an die Küste und setzten von dort nach Nordafrika über, in das Gebiet des heutigen Marokko. Andere zogen sich in die Alpujarras zurück. Im Jahr 1499 wurde auf Geheiß des Erzbischofs Jiménez de Cisneros von Toledo auf dem Marktplatz von Granada ein Scheiterhaufen errichtet, um Bücher zur islamischen Theologie, zu Philosophie, Geschichte und Naturwissenschaften zu verbrennen. Im Laufe dieser Ereignisse kam es zu einem eintägigen Pogrom gegen alle Nichtchristen, dem vor allem Juden zum Opfer fielen. Das seit mehreren Jahrhunderten bestehende Viertel der jüdischen Gemeinde wurde vermutlich zu diesem Zeitpunkt zu großen Teilen zerstört. Nach Aufständen der in Spanien verbliebenen Muslime, der so genannten Morisken (span. Moriscos, "kleine Muslime"), gegen die Unterdrückung (Verbot der Religionsausübung, Enteignung) durch die neuen Herrscher wurden sie in den Jahren 1569-1571 erst in andere Teile der iberischen Halbinsel zwangsumgesiedelt und 1609-1611 nach Afrika vertrieben. Viele siedelten sich im heutigen Tunesien und Algerien an und prägten dort die Kultur. Granada verfiel zugleich in wirtschaftliche Bedeutungslosigkeit.
Berühmt ist Granada wegen der vielen bedeutenden historischen Bauten, sowohl aus der maurischen Zeit, als auch aus der Gotik und Renaissance. Auch für ihre zahlreichen Gitarrenbauer ist die Stadt weltbekannt. Die bedeutendsten Bauten aus der maurischen Zeit gehören zur Festung Alhambra (so benannt nach ihrem Erbauer Muhammad I al-Ahmar). Sie ist eine Ansammlung von Palästen und die größte profane Anlage dieser Art in Spanien. Sie wurde im 13. und 14. Jahrhundert als Residenz der maurischen Könige errichtet, weitreichende Vorbauten waren allerdings bereits entstanden, ohne dass sich der Errichtungszeitpunkt nachvollziehen lässt. König Karl V. ließ einen Palast in diesem Areal erbauen, durch den weitreichende Bereiche des ursprünglichen Palastes zerstört wurden. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Generalife, die Sommerresidenz des Emirs. Alhambra und Albaicín, das ehemalige maurische Wohnviertel, sind jeweils als Weltkulturerbe durch die UNESCO ausgezeichnet. Im benachbarten Sacromonte findet man die cuevas, die berühmten Zigeunerwohnungen in Höhlen. Im Zentrum befindet sich die Kathedrale aus der Renaissance. Daran grenzt die 1521 fertiggestellte Capilla Real, in der sich die Grabmäler der katholischen Könige befinden. Isabella und Ferdinand wurden 1521 überführt, Johanna die Wahnsinnige und Philipp der Schöne sind dort ebenfalls bestattet.
Alhambra Besuchsmodalitäten (Achtung! Zeitgebundene Eintrittskarten!), Eintrittspreise, Öffnungszeiten ... Die Alhambra wird von einer Unmenge Menschen besucht. Morgens früh oder abends ist man am besten dran. Sehr schön sind auch die Nacht-Besuche! Wikipedia Alhambra
1. Kathedrale & Capilla Real mit dem Grab der Katholischen Könige (13-15:30 h geschossen). Südlich davon ...
Tapa-Bars in Granada. Hier werden einige Tapa-Bars kurz vorgestellt. Ein paar Tipps daraus:
Parque de las Ciencias: ein ganz besonderes Technik-Museum Erstes Gitano-Museum, das von den "Zigeunern" selbst betrieben wird. Irgendwo im Ortsteil Sacromonte (wo sonst ...?), in Tourist Info mal fragen, wo genau das liegt! |
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Wanderführer: Michael Müller Wanderführer Andalusien: Die Wanderführerreihe von MM ist ganz neu und gut! Es lohnt sich, da mal reinzuschauen! Was besonders schön ist: man kann sich aus jedem Führer ein paar Wanderbeschreibungen herunterladen, um sie zu testen. Das Gebiet wird auf einer großen Faltkarte dargestellt, für die einzelnen Touren gibt es dann eine übersichtliche Kartenskizze, ein Höhenprofil und ein paar markante Fotos. Eine schöne Zusatzleistung: Der Rubbelcode auf der Rückseite des Buches berechtigt zum Download der GPS-Tracks für jede beschriebene Tour. Rother Wanderführer Andalusien Süd DUMONT aktiv Wandern in Andalusien: 35 Touren von 2:00 h bis 9:30 h, von leicht bis anspruchsvoll, in ganz Andalusien. Gute Beschreibungen und Karten. Zuerst mal ein großes Lob an den Autor Jürgen Paeger. Es ist schon eine Kunst, die Wege so zu beschreiben, das die Information für den Ortsfremden eindeutig ist. Jürgen Paeger scheut sich nicht, auch mal 2 Sätze zu einer Abzweigung zu verlieren, wenn die Richtung dadurch klarer wird. Wie mir ein Freund erzählt hat - der hat den Autor vor Ort in der "Pampa" auf Recherchetour getroffen - aktualisiert J. P. dauernd seine Wanderberschreibungen. Die aktuellen Infos veröffentlicht er auf seinen Seiten wandern-in-andalusien. Die 35 beschriebenen Touren verteilen sich auf die Gebiete Cabo de Gata, Sierra de Cazorla, Sierra Nevada - Alpujarras, Sierra de Tejeda (bei Nerja), Serranía de Ronda, Sierra Grazalema, Sierra Aracena. Einzelne Touren finden sich auch in anderen Gebieten Andalusiens. Das Büchlein ist handlich, passt in die Hosentasche und wiegt nur 200 g. Hintergrundinfos zu Natur und Kultur werden bewußt ganz kurz gehalten - die muss man also nicht mit rumschleppen. Dazu gibt es - auch bei DuMont - schließlich Reiseführer. Schöne Fotos geben einen guten Eindruck von der Landschaft die einen erwartet, die Karten und Profile ein gutes Bild vom Gelände. Landschaften Andalusiens und der Costa del Sol. Sunflower: Ein Auto- und Wanderführer (Sunflower Landscapes) Wandern & Erleben Andalusien Excursiones por el Sur de España, Desnivel. Spanisch. Mehrere Bände. Vor Ort erhältlich. Reiseführer Andalusien: Michael Müller Reiseführer Andalusien: Guter allgemeiner Reiseführer mit interessanten Informationen zu Land und Leuten sowie vielen praktischen Tipps. Reionale Führer mit mehr Details aus der seh empfehlenswerten Reise-Know-How-Reihe: Reise Know How Costa de la Luz mit Sevilla: Handbuch für individuelles Entdecken Reise Know How Costa del Sol mit Granada Zum entspannten Lesen: Der Arzt aus Cordoba Im Schatten des Granatapfelbaums: Ein Roman aus dem maurischen Spanien Robert Wilson: Der Blinde von Sevilla. Roman |
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Die Olive, landschaftsprägender Baum in Andalusien, siehe
Charakteristische Tiere in den andalusischen Gebirgen:
Die Betische Kordillere ist ein Gebirgszug , der sich im Süden Spaniens von der Bucht von Cádiz über 600 km bis weit über Andalusien hinaus bis in die Region Valencia hinein ausdehnt. Sie entstand während der alpidischen Phase der Gebirgsbildung, in der auch Alpen , Karpaten , Apennin , Kaukasus und Himalaya entstanden. Im Südwesten findet die Betische Kordillere ihre Fortsetzung über die Straße von Gibraltar hinweg im marokkanischen Rif, nach Nordosten stellen die Balearen ihre Verlängerung dar. Die Betische Kordillere setzt sich überwiegend aus Material zusammen, das im Mesozoikum als Sediment im Tethysmeer entstand. Das Tethysmeer trennte das damalige Europa von Afrika, so wie heute das Mittelmeer. Aufgrund dieser marinen Herkunft ist das Gestein kalk - und fossilienreich. Daneben muss es auch submarinen Vulkanismus gegeben haben, wie am Vorkommen des basischen Vulkangesteins Peridotit in einigen Sektoren, beispielsweise der Sierra de Estepona, zu erkennen ist. Ihr Zentrum ist die Sierra Nevada, mit 3.482 m die höchste Erhebung der Iberischen Halbinsel. Das westlichste größere Bergland, das zur Betischen Kordillere gehört, ist die Sierra de Grazalema. Östlich davon liegt das Bergland von Ronda mit der Sierra de las Nieves, das Bergland von Antequera mit den beeindruckendsten Karsterscheinungen Andalusiens, die Sierra Tejada und die Sierra Almijara. Eine Reihe weiterer Gebirge folgen östlich der Sierra Nevada: die Sierra de Baza, die Sierra María, die Sierras de Cazorla, Segura y Las Villas und die Sierra de Castril.
... siehe > Geschichte Spaniens |