Laufen oder Radfahren? Was ist besser?Was ist das beste Training für Bergwandern und Trekking? Joggen oder Radeln?
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Allgemeines & Spezielles |
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Wer regelmäßig in den Bergen unterwegs ist, weiß: Bergwandern ist körperlich anspruchsvoller, als es auf den ersten Blick wirkt. Lange Anstiege, steile Abstiege, wechselnder Untergrund, Höhenmeter und oft mehrere Stunden Belastung verlangen dem Körper einiges ab. Viele Bergwanderer fragen sich deshalb, wie sie sich außerhalb der Wandersaison oder unter der Woche sinnvoll vorbereiten können. Zwei der beliebtesten Trainingsformen sind Laufen und Radfahren. Aber welches Training bringt wirklich mehr für Bergwanderer? Die kurze Antwort lautet: Es kommt darauf an. Die lange Antwort ist etwas komplexer ... |
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Welche Anforderungen stellt Bergwandern an die körperliche Fitness ? |
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Um beurteilen zu können, welches Training am bestren geeignet ist, muss man zunächst mal schauen, was Bergwandern eigentlich erfordert. Denn Bergwandern ist vom Charakter her noch anders als das Wandern im Flachland oder im hügeligen Gelände.
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Laufen als Training für Bergwanderer |
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Joggen oder Laufen ist für viele das naheliegendste Training zum Bergwandern. Schuhe anziehen, Tür auf, loslaufen – kaum eine Sportart ist so unkompliziert. Aber wie gut passt Laufen wirklich zum Bergwandern?
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Radfahren als Training für Bergwanderer |
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Radfahren ist als Training für Bergwanderer ebenfalls sehr beliebt, vor allem weil es als gelenkschonend gilt und sich gut dosieren lässt. Denn viele Bergwanderer und Bergsteiger haben Probleme mit ihren Knien und schätzen die schonenden Bewegungsabläufe. Doch wie sinnvoll ist das Radfahren speziell für Bergwanderer?
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Direkter Vergleich: Laufen vs. Radfahren |
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Welches Training ist besser für Bergwanderer? |
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Laufen oder Radfahren: Keines von beiden ist allein perfekt – aber beide sind sinnvoll, vor allem dann, wenn sie als Trailrunning oder als Mountainbiking betrieben werden. Joggen ist dem Bergwandern in der Bewegungsform ähnlicher und bereitet den Körper besser auf Stoßbelastungen, Gehbewegungen und die allgemeine Beanspruchung vor. Radfahren überzeugt hingegen mit hoher Ausdauerwirkung bei geringer Verletzungsgefahr. Wer sich zwischen beiden entscheiden muss, kann sich an folgenden Leitlinien orientieren:
Aber eins sollte man auch beachten: Wenn man sich auf ambitionierte Bergtouren optimal vorbereiten will, reicht weder Laufen noch Radfahren allein aus.
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Andere Sportarten, die das Bergwandertraining sinnvoll bereichern |
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Inwieweit andere Sportarten für das Bergwandertraining geeignet sind, kannst Du hier nachlesen: |
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Fazit |
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Laufen und Radfahren sind beides wertvolle Trainingsformen für Bergwanderer – aber mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Laufen bereitet besser auf die spezifischen Belastungen des Gehens vor, stresst jedoch die Gelenke stärker. Radfahren ist gelenkschonend und hervorragend für die Ausdauer, bildet aber viele wichtige Aspekte des Bergwanderns kaum ab. Wer langfristig gesund und leistungsfähig in den Bergen unterwegs sein möchte, sollte nicht nach der einen Trainingsform suchen, sondern nach einer klugen Kombination , die zum eigenen Körper, zum Alter und zum Anspruchsniveau passt. Abwechslung hilft gegen einseitige Trainingsreize und mancher braucht vielleicht einen Fußball, um sich so richtig zum rennen zu motivieren. Was man auch tut, am Ende gilt: Das beste Training fürs Bergwandern ist immer noch das Bergwandern selbst. |
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