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Klettersteige

Tourenvorschläge und Infos zum Klettersteigen in den Alpen und anderswo.

Letzte Änderung: 21.09.2011

Alpspitz-Ferrata

Viele schöne Klettersteig-Touren im gesamten Alpenraum mit Topo,
z.B. Ferrata Alpspitze, Höhenglücksteig, Mindelheimer Klettersteig
 
Allgemeines

Klettersteige sind Kletterrouten unterschiedlicher Schwierigkeiten, die mit Drahtseilen, Eisenklammern, -stiften, Leitern etc. abgesichert sind. Die Routen können leicht sein und nur kurze gesicherte Stücke an ausgesetzteren Wanderwegen umfassen. Andere sind aber sehr schwer, so dass man wirklich gute Kletterfähigkeiten und alpine Erfahrung haben muss.

Das Klettern an Klettersteigen ist nicht ungefährlich und wird oft unterschätzt. Die Sicherungen implizieren, dass die Route sicher ist. Das hängt aber vor Allem vom Kletterer ab: Man muss die richtige Ausrüstung dabei haben, und mit ihr auch richtig umgehen können. Auf vielen Klettersteigen braucht man umfangreiche Alpin-Erfahrung.

Viele Unfälle passieren, weil Klettersteige von vielen Nicht-Kletterern als Einstieg ins vertikale Gelände gesehen werden. Es fehlen oft die Kenntnisse und Fähigkeiten, die für die Touren notwendig sind. Die Ausrüstung wird oft nicht richtig eingesetzt. Aber auch erfahrenere Kletterer unterschätzen die Gefahren am Klettersteig oft. Durch die spezifischen Sicherungen werden Stürze viel härter abgefangen, als vom normalen Kletterseil. Karabinerbrüche sind häufiger, da es oft zu Querbelastungen kommt. Weitere Gefahren sind Blitzschlag und Mitreißunfälle.

Anfänger sollten sich auch für den Klettersteig richtig ausbilden lassen, oder sich für die ersten Touren einen Führer nehmen. Mehr als 2/3 der Menschen, die mir auf Klettersteigen begegnen, bringen sich völlig unnötig in Gefahr, weil sie die Ausrüstung falsch benutzen. Die Funktion der Seilbremse und der Unterschied in der Anwendung zwischen Y- und V-Bremse ist dem meisten nicht klar. Bei Familien sehe ich öfter die Eltern top ausgerüstet (Alles nagelneu), aber die Kinder hängen nur an einem Strick und tragen völlig ungeeignete Schuhe. Mir ist auch schon jemand begegnet, der hatte den Hüftgurt um die Brust, und den Brustgurt zwischen den Beinen durch gefädelt. Der zumindest hätte sich nach einem Sturz keine Gedanken mehr um Kinder machen müssen!

Wer´s richtig lernen will: Ab und zu (so alle 2 Jahre) führe ich Klettersteigausbildungen für den Alpenverein (Sektion Göttingen) durch. Termine dann unter Einsätze.

Klettersteig-Forum

Schwierigkeitsstufen

Wie beim Klettern auch, gibt es für Klettersteige unterschiedliche Schwierigkeitsskalen.

System Hüsler

Eugen Hüsler hat sehr viele Klettersteigführer veröffentlicht, und dafür eine eigene Schwierigkeitsskala entwickelt.

* Leicht: Trassierter Steig, komfortabele Sicherungen, große natürliche oder ersatzweise künstliche Tritte, für geübte Bergsteiger noch keine Selbstsicherung erforderlich

* Mittel: abschnittsweise Steilfels, Routen aufwändig gesichert, senkrechte Passagen mit Leitern, Drahtseilsicherung auch in weniger schwierigem Gelände, Selbstsicherung auch für geübte Bergsteiger empfehlenswert

* Ziemlich schwierig: teilweise anspruchsvolles Gelände, aber üppige Sicherungen (trifft auf sehr viele KS zu)

* Schwierig: steileres und schwierigeres Gelände, oft nur kleine Tritte und Griffe, Sicherungen sparsamer, auch an exponierten Stellen oft nur ein Drahtseil, künstliche Haltepunkte nur an den schwierigsten Stellen

* Sehr schwierig: extremes Felsgelände, senkrechte bis leicht überhängende Passagen, vielfach nur Fixseile, Armkraft und Erfahrung erforderlich

* Extrem schwierig: in dieser Kategorie gibt es nur ganz wenige extreme Routen

System Rother

Hier wird die vorgestellt, die von den Rother-Klettersteigführern verwendet wird, und die ich für recht gelungen halte. Die Bewertung der Routen ist allerdings immer subjektiv!

Die Bewertung besteht am Anfang aus den Buchstaben KS (Klettersteig), um eine Verwechslung mit Kletterrouten zu vermeiden. Dann folgt eine Zahl (1-6), die die technische Schwierigkeit angibt. Am Ende folgt ein Buchstabe (A-E, S), der sich auf die Alpinen Rahmenbedingungen bezieht. Eine Bezeichnung könnte also KS3-C heißen.

KS1: Abgesicherte trassierte Steige und sehr einfache Klettersteige. Ohne die Sicherungen entspräche die Kletterei der UIAA-Skala Stufe I.

KS2: Einfache Klettersteige. Ohne die Sicherungen entspräche die Kletterei der UIAA-Skala Stufe I-II.

KS3: Mäßig schwierige Klettersteige. Gewisses Maß an Armkraft erforderlich. Ohne die Sicherungen entspräche die Kletterei der UIAA-Skala Stufe II-III.

KS4: Schwierige Klettersteige. Sehr steiles Felsgelände, teilweise senkrecht. Exponierte Führen. Kletterfähigkeiten und gehöriges Maß an Armkraft erforderlich. Ohne die Sicherungen entspräche die Kletterei der UIAA-Skala Stufe III-IV.

KS5: Sehr schwierige Klettersteige. Senkrechter, trittarmer Fels, sehr exponiert. Klettertechnik und sehr große Armkraft erforderlich. Ohne die Sicherungen entspräche die Kletterei der UIAA-Skala Stufe V-VI. Hier muss man schon genau wssen, was man tut.

KS6: Dies ist eine Sonderstufe. Es handels sich eher um leichtere Kletterrouten, als um Klettersteige. Keine oder kaum Sicherungen. Oft auch kombiniertes Gelände mit Firn und Gletschern. Fähigkeit zum absolut sicheren Klettern im Grad II, auch im Alleingang.

A: Leichte Bergwanderungen unter 2000 m. Kürzere Kletterstellen. Gut für Einsteiger.

B: Lange Bergwanderungen zwischen 2000 und 2700 m mit kürzeren Kletterstellen.

C: Lange Bergwanderungen zwischen 2300 und 2700 m, längere Klettersteigstellen. Ausreichend Bergerfahrung erforderlich!

D: Lange Bergtouren, z. T. hochalpin. Längere schwierigere Klettersteige. Größere Bergerfahrung, Ausdauer sowie Orientierungsvermögen erforderlich.

E: Hochalpine Touren um und über 3000 m. Ggf. Pickel, Steigeisen, Seil erforderlich. Nur für sehr erfahrene Bergsteiger.

S: Sportklettersteige. Niedrige Lage, kurze Anstiege oder Hüttennähe, aber technisch sehr anspruchsvoll.

KS3-C wäre also ein mäßig schwieriger Klettersteig auf einer langen Bergtour in Höhen zwischen 2300 und 2700 m.

Klettersteig-Portale

Klettersteige-online: Alles mögliche zum Klettersteigen, besonders interessant die Datenbank mit den Tourenvorschlägen.

Klettersteig-Portal Via Ferrata. Mit gutem Forum. Klettersteige in A, D, CH,F und I.

Klettersteig.ch

Klettersteig.de

Tourenvorschläge Nordalpen

Sammlung: Klettersteig-Touren von Kompass

Klettersteig Alpspitze: Oberhalb Garmisch-Patenkirchen. Kurze Tagestour, von Bergstation Kreuzeckbahn 2:15 h rauf, 1:45 h runter. Aufstieg Via Ferrata, Abstieg durch Schöngänge. Schöner Klettersteig im Kalk, sehr schöne Landschaft und Aussicht. Etwas übertrieben gesichert, in Saison und am Wochenende nicht gerade einsam. (letztmalig begangen 2003)

Friedberger Klettersteig: Mäßig schwierig, anstrengend. 7:30 h. Start: Nesselwängle, Tannheimer Tal. Gimpelhaus - Rote Flüh - Gelbe Scharte - Schartschrofen - Nesselwängle. Abstecher zum Haldensee möglich. Gimpelhaus. Wetterbericht für das Allgäu unter der Telefonnummer 0049/8322/1221, oder unter Oberstdorf. Alternativ: Runde von Nesselwängle über Gimpelhaus - Rote Flüh - Klettersteig - Füssener Hütte (bis hier 4:30 - 5 h) - Nesselwängler Scharte - Tannheimer Hütte (evtl. zu) - Nesselwängle (weitere 3-4 h). Letztmalig selbst begangen 2005. Fotos Tannheimer

Friedberger Klettersteig bei Via-Ferrata.de

Bettelwurf: Karwendel, direkt nördlich von Hall/Tirol, schnell erreichbar. Schöne Tagestour, leichter Klettersteig. Bettelwurfhütte: Kleine gemütliche Hütte mit netten Wirten Letztmalig selbst begangen 2003.

Kleiner und Großer Solstein und weitere Klettersteige. Solsteinhaus: Karwendel, oberhalb Zirl. (2004). Kombinierbar mit:

Klettersteige Freiungtürme, Erlspitze - Freiungen Höhenweg, Nördlinger Hütte: oberhalb Seefeld in Tirol. (2004). Kombinierbar mit Solstein-KS. Freiungtürme bei Via-Ferrata.de.

Mittenwalder Klettersteig: Mittelschwer, überwiegend auf und am Grat. Super Aussicht auf Wetterstein und Stubai. Der eigentliche Klettersteig zieht sich von der Bergstation der Karwendelbahn bis zu der Scharte, in der die Tiroler Hütte steht. Diese Strecke dauert je nach persönlichem Können so etwa 3-4 h. Mit Abstieg über das Brunnsteinhaus zur Talstation der Karwendelbahn insgesammt 6-8 Stunden. Einen Rundweg (z. B. vom Brunnsteinhütte aus) kann man auch draus machen, indem man den Herrmann-Noe-Steig mit einbezieht. Mittenwalder Hütte: ca. 1:30 h oberhalb von Mittenwald, Karwendel, Ausgangspunkt für den Mittenwalder Klettersteig. Verlängerung gut auch über Dammkar und Hochlandhütte (im Aufstieg 2:30 - 3 h von Mittenwald). Achtung: Tiroler Hütte ist zu, wird wohl abgerissen. Alternative: Brunnsteinhütte, ca. 1:30-2:00 h von Mittenwald. (2005). Mittenwalder Höhenweg

Mittenwalder Klettersteig bei Via-Ferrata.de

Mittenwalder Höhenweg (2372 m) bei Bergzeit

Zentrales Karwendel: Scharnitz - Scharnitzer Alm - Pleisenhütte (+43/664/9158792) (3:00 h) - Seekarscharte - Karwendelhaus (+8:00 h) - Gjaidsteig - Wörnersattel - Hochlandhütte (+49/174/9897863) (+5:00 h) - Heinrich-Noe-KS - Brunnensteinhütte (+5:00 h) - Mittenwald ... oder schöner und länger von Hochlandhütte über Mittenwalder Höhenweg (KS2/3C) nach Scharnitz zurück. Klettersteige leicht, bis auf Mittenwalder Höhenweg, der mittelschwer.

Innsbrucker Klettersteig / Innsbrucker Höhenweg: Anspruch KS 3/4 C. Innsbrucker Klettersteig bei via-ferrata.de

Tipp, den ich bekommen habe, aber noch nicht kenne: Klettersteig Toter Hund, Loferer Steinberge.

Kofel: kurze Tour bei Oberammergau, leichter Klettersteig im Gipfelbereich. Knapp 3:00 h. Start Jugendherberge Oberammergau (840 m), an der Ammer entlang, unter Bundestrasse durch, am Friedhof vorbei, dahinter links, und weiter den Schildern "Kofel" folgen. Schöner Blick vom Gipfel auf Ammergauer Tal. Schutzhütte unterhalb des Gipfel (Ri. Nord). Abstieg erst ein paar Minuten die gleiche Strecke zurück, dann an Gabelung (weitere Schutzhütte) rechts, Schildern Oberammergau folgen. Route über Kolbenalm (Einkehrmöglichkeit). Klettersteigset für sichere Geher nicht nötig. (12.06.2005)

Ettaler Mandl: weitere kurze Tour bei Oberammergau mit leichtem Klettersteig im Gipfelbereich. Vergleichbar mit Kofel. (05/2003). Ettaler Manndl bei via-ferrata.de.

Watzmann-Überschreitung: Super 3-Tages-Runde mit Klettersteig. Fahrt mit Ausflugs-Boot nach Sankt Bartolomä (604 m), Aufstieg über Rinnkendlsteig (ausgesezt, super Blicke auf den Königsee) zur gemütlichen Kühroint-Hütte (1409 m) mit sehr netter und professioneller Belegschaft (gut 3:00 h). Weiter über schönen Falzsteig zum Watzmannhaus (1920 m, +2:00 h). Für die Übernachtung ist die Kuehroint-Alm gemütlicher, die Übernachtung im großen Watzmannhaus verkürzt jedoch die nächste Tagesetappe (für konditionsschwächere Klettersteigler also vielleicht die bessere Alternative). Vom Watzmannhaus in +2:00 h stetig steigend zum Hocheck. Ab hier spektakulärer Klettersteig über die Gipfelgrate von Hocheck über Mittelspitze (2713 m) bis zur Südspitze (+ gut 2:00 h). Klettersteigausrüstung, Kletterkönnen und Erfahrung erforderlich. Bei Gewitterneigung gefährlich. Von Südspitze mühsamer Abstieg über steile Schotterpfade ins Wimbachtal und zur Wimbachgrieshütte (1327 m, +3:00 h). Nette Hütte der Naturfreunde, Übenachtung. Am Folgetag Richtung Osten über Trischübel und Sigeretplatte (wunderschöner Weg, viel Wald und Fels und Seeblick) nach Sankt Bartolomä (604 m, + 5:00 h). Rückfahrt per Boot. Alternativ: Verlängerung über die Königsee-Ostseite (Kärlingerhaus, Wasseralm, Gotzenalm) nach Berchtesgaden-Königsee. Nützliche Links: Busverbindungen,Hüttenwirtevereinigung. (06/2007)

Watzmann-Überschreitung bei Via-Ferrata.de

Hindelanger Klettersteig: Ein schöner Klettersteig über den luftigen Grat zwischen Nebelhorn und Großer Daumen. Schwierigkeit: KS3-C, ausreichend, aber nicht durchgehend gesichert. Ausgangsort Oberstdorf. Auffahrt mit Nebelhornbahn möglich (hin + rück 25 €). Der KS zum Großen Daumen startet direkt an der Bergstation. Die Zeit ist in Führern mit 3:00 h, auf einem Schild mit 4:00 h angegeben. Wir haben aber über 4:30 h (reine Kletterzeit) gebraucht, und die anderen Parteien, die am gleichen Tag unterwegs waren, waren noch langsamer. Also lieber 5:00 h einplanen. Der Rückweg unterhalb des Grates zur oberen Mittelstation der Bahn (Edmund-Probst-Haus) ist in 1:30 h zu schaffen (in 2 Führern stand 2:30 h). Achtung: wer mit der Seilbahn runter will: 16:30 h (schon) letzte Talfahrt! (06/2007)

Der Klettersteig kann an mehreren Stellen abgebrochen werden, eignet sich also auch für Tage mit unsicherem Wetter. Aufstieg von Oberstdorf (815 m) zum KS (2224 m): 1400 hm, gut 4:00 h bis 4:30 h, runter vom Edmund-Probst-Haus 2:00 h. Einkehr an den Bergbahn-Stationen. Kombination mit KS über die Hohen Gänge möglich.

Wer im Wagen oder Wohnmobil übernachten will: in der Nähe der Nebelhornbahn kostenpflichtige Wohnmobilstellplätze (10 €), an sonsten Richtung Fellhornbahn fahren, dort an der Strasse (vor Allem linke Seite am Fluss) einige Plätze.

Nützliche Links: Nebelhorn.de (auch Webcam für Wettereinschätzung), Oberstdorf.de

Hindelanger Klettersteig bei via-ferrata.de

Klettersteig Hohe Gänge: zwischen Rotspitz (2033 m) und Breitenberg (1887 m). Schwierigkeit: KS2-B. Ausgangspunkt Hindelang-Bruck (825 m) bei Oberstdorf. Aufstieg 3:00 h, Klettersteig 2:00 h, Abstieg 2:00 h. Gesamtgehzeit knapp 7:00 h. Einkehr nur manchmal auf der Unteren Älpenalpe (1308 m). Gut zu kombinieren mit dem Hindelanger KS, aber dann lang, und Rücktransport muss organisiert werden.

Heilbronner Weg und Hohes Licht (2651 m): Langer hochalpiner Höhenweg (Rundweg, meist als 2-Tages-Tour), gewaltige Felsszenerie, wenig Eisen. Ein Klassiker der Höhenwege, folgt dem Gratverlauf. Schwierigkeit KS2-D. 9:00 h Gehzeit ab Einödsbach. Ausgangspunkte Einödsbach (1114 m, im Rappenalptal, PKW verboten, aber mit Rad erreichbar) bei Oberstdorf (815 m) oder alternativ Lechleiten (1541 m, im hintersten Tiroler Lechtal). Übernachtung Rappenseehütte (2091 m), Einkehr: Waltenberger Haus (2083 m), Enzianhütte (1780 m), Gasthof Einödsbach.

Beispiel Klettersteigwochenende Heilbronner Weg:
Sa.: Treffen in Faistenoy hinter Oberstdorf. Mit Bus nach Einödsbach und Aufstieg zur Rappenseehütte, 2091m.
So.: Zunächst zur Steinscharte, 2485m und auf das Hohe Licht, den zweithöchsten Gipfel der Allgäuer Alpen, 2651m. Über den Heilbronner Weg zur Bockkarscharte, 2504m und Abstieg übers Waltenberger Haus nach Einödsbach.

Hundskopf (Felix-Kuen-Steig), 2243 m bei Kompass.
Hundskopf (Felix-Kuen-Steig)
bei via-ferrata.de.

 Martinswand (Kaiser-Max-Klettersteig) bei Kompass,
Martinswand bei Bergzeit,
Martinswand (Kaiser-Max-Klettersteig) bei via-ferrata.de.

Jubiläumsgrat Zugspitze - Alpspitze. Zwar kein Klettersteig, aber lange und schwere Bergtour oder "leichte Klettertour": www.kraxl.de/jubilaeumsgrat.html

Zugspitz-Überschreitung: Hochalpine Tour mit Klettersteigen.
Tag 1: Hammersbach (753 m, Bayern) - Höllentalangerhütte (1381 m).
Tag 2: "Leiter" - "Brett" - Höllentalferner (2220 m) - Irmerscharte (2660 m) - Zugspitzgipfel (2962 m) - Münchener Haus (2957 m).
Tag 3: "Stopselzieher" (Westabstieg) - Wiener Neustädter Hütte (2213 m).
Tag 4: "Georg-Jäger-Steig" - Mittelstation der Tiroler Zugspitzbahn (1960 m) - Bahnhof Eibsee (980 m). Mit der Bahn zurück nach Hammersbach.

Höllental Klettersteig auf die Zugspitze  bei Via-Ferrata.de

Wasserfall-Klettersteig im Ötztal Am Stuibenfall. 0:20 h vom Parkplatz Bischofplatz, Umhausen. Mittelschwer, gut eingerichtet. Gesamt 2:30 h, Klettersteig 1:30 h, 300 m Kletterhöhe, 400 m Länge. 2008 neu eingerichtet.

Klettersteige im östlichen Karwendel: Lamsenspitze, Mitterkarlspitze, Hochnissl-Spitze, Sonnjoch etc.

Stützpunkte: Lamsenjochhütte, Binsalm, Engalm, Plumsjochhütte, Gramaialm, Gernalm

Beispiel (2 Tage): Gramaialm - Bärenlahner - Sonnjoch - Gramai Hochleger - Hahnkampl - Lamsenjochhütte - Lamsenspitze - Rotwandl-Spitze - Hochnissl-Spitze. Klettersteige relativ leicht, Kletterei bis II.

weitere Klettersteigtouren, Wanderungen, Bergtouren und Mountainbiketouren siehe bei den > Zielregionen in den Alpen

Italienische Alpen

In den italienischen Alpen gibt es besonders viele und schöne Klettersteige. Aufgrund des günstigen Klimas ist hier auch die Saison recht lang! Besonders der Gardasee, die Brenta und die Dolomiten ziehen schon früh im Jahr die nordischen Klettersteigler an.

Sammlung: Klettersteig-Touren von Kompass

Klettersteige zwischen Dolomiten und Karnischen Alpen:

Via Ferrata dei 50: anspruchsvollerer KS. Pesarina Dolomiten, Zapada, Ploden.

Monte Peralba (Hochweißstein), leichterer Klettersteig

Cima de Rio Bianco, Mittagsplatte

Pala-Dolomiten:

Ferrata Bolver-Lugli

Klettersteigwoche Sella:

Ein zentraler Stützpunkt (z.B. Rifugio Monti Pallidi an der Sellapassstraße) ermöglicht mit leichtem Tagesgepäck eine große Auswahl der schönsten Klettersteige in der Sella und den umliegenden Dolomitenmassiven. Beispiele:
Pößnecker Klettersteig auf den Piz Selva
Pisciadu-Klettersteig
Via Ferrata Piz da Lech auf den Boéseekofel (Piz da Lech)
Via Ferrata Piazetta auf den höchsten Gipfel der Sella, den Piz Boé
Oskar-Schuster-Steig auf den Plattkofel
Via Ferrata Finanzieri auf den Colac
Via Ferrata Eterna auf den Piz Serauta
evtl. Anschlusstour Marmolada Westgrat (Steigeisen)

Klettersteigwoche Rosengarten:

Durchquerung einer der landschaftlichen eindrucksvollsten und spektakulärsten Landschaften der Dolomiten auf zum Teil anspruchsvollen Eisenwegen.
Das Gepäck muss durch den täglichen Hüttenwechsel immer mitgenommen werden, deshalb erfordert diese Woche eine gute Kondition und die Klettersteigpassagen Schwindelfreiheit und Trittsicherheit.

Beispiel 1:

Schwierigkeitsbewertung nach der Hüsler-Skala (siehe oben)

1.
Anfahrt: Auf der A22 Brennerautobahn bis Ausfahrt Bozen-Nord weiter Richtung Eggental. Ab Autobahn-Ausfahrt ca. 20 km bis nach Welschnofen, danach noch ca. 8 km bis zum Karerpass (300 kim ab München). Genügend Parkplätze bei der Talstation des Liftes zur Paolina-Hütte. Auffahrt (Seilbahn 8:00 - 12:15 h, 13:30 - 18:00 h) oder -stieg (1:30 h) zur Paolina-Hütte (2125 m), fon 0471612008. Weiter zur Rotwandhütte (= Rif. Roda di Vael, 2280 m).

Rif. Roda di Vael (SAT), weitere Links: Rif. Roda di Vael (Enrosadira), Rodadivael.it, EMail: b.deluca@rolmail.net

2.
Rif. Roda di Vael - Masarè Rotwand Klettersteig (einer der schönsten Klettersteige überhaupt, ziemlich schwierig) - Rosengartenhütte (2239 m).

Rifugio Fronza (= Kölner Hütte, = Rosengarten Hütte): Rosengarten, I- 39056 Welschnofen, Tel. 335 6563512, Fax. 0471 613130 .
Weiterer Link Rosengartenhütte

3.
Rosengartenhütte - über den Santner Klettersteig (mittelschwierig, alpiner Aufstieg, kurze ungesicherte Kletterstellen I-II, für Eiscoloir im Frühsommer Steigeisen hilfreich) - Vajolethütte (oder Rif. Preuss oder Gartlhütte), eMail: info@rifugiovajolet.com.
Vajolethütte, weiterer Link Vajolethütte (Enrosadira). Die Hütte ist groß und oft recht voll, entsprechend mäßig ist die Atmosphäre. Am Wochenende viele "Spaziergänger".

4.
Vajoletthütte - über den Kesselkogel (leicht) -  Antermoiahütte (fon Tal: 0462-750480, Hütte: 0462-602272). Schöne Route über den höchsten Berg der Gegend, super Aussicht! Die Antermoia-Hütte ist klein und gemütlich und liegt in der Nähe eines schönen Sees (Antermoia-See).

5.
Antermoiahütte - über den Laurenzi Klettersteig (schwierig) - Tierser Alpl Hütte (eMail: info@tierseralpl.com). Der Laurenzi-Steig (Molignon, 2845 m) ist ein super Klettervergnügen, aber nicht zu unterschätzen! Besonders die Grate sind sehr ausgesetzt und oft nicht versichert. Wirkliche Schwindelfreiheit unabdingbar! Die Tierser Alpl Hütte ist sehr schön!

6.
Tierser Alpl Hütte - über den Maximilianklettersteig (mittelschwierig) - Abstieg nach St. Zyprian. Mit dem Bus zurück zum Karerpass. Der Maximiliansteig mit Rosszähnen und Roterdspitze ist zwar nicht so schwer wie der Laurenzi, aber auch hier gibt es ausgesetzte Grate. Weil nicht so schwer klassifiziert steigen hier oft Anfänger und Familien, die oben dann nicht immer glücklich aussehen!

Rosengarten der Tour

Schöner Picknickplatz für besonntes Frühstücken knapp östlich vom Karerpass (24-h-Parkplatz).

Beispiel 2:

1. Anreise nach Vigo di Fassa (310 km ab München)

2. Gondelbahn zum Ciampedie. Wanderung auf dem Fassaner Höhenweg zum Rifugio Roda de Vaè, 2280m.

3. Über den Masarè-Klettersteig auf die Rotwand, 2806m. Abstieg über den Passo delle Zigolade zum Rif. Gardeccia, 1950m.

4. Über das Tschager Joch auf die Westseite des Rosengartens und über den Klettersteig zur Santnerpass-Hütte, 2734m. Kurzer Abstieg zur Gartlhütte (2621 m) zu Füßen der Vajoletttürme.

5. Aufstieg zum Grasleitenpass, 2599 m, und Überschreitung des Kesselkogels, mit 3002 m einziger Dreitausender und höchster Gipfel des Rosengartens. Abstieg zur Antermojahütte (2497 m) nahe des gleichnamigen Sees, in dem ganz Hartgesottene ein erfrischendes Bad nehmen können!

6. Klettertechnischer Höhepunkt der Woche: Die ausgesetzte Via Ferrata Laurenzi über den Antermoja Kogel, 2852 m, zum Passo Molignon bietet steile Klettersteigpassagen mit beeindruckenden Aus- und Tiefblicken. Gemütlicher Abstieg zur Tierser-Alpl-Hütte, 2440 m.

7. Ausgesetzte Überschreitung der Rosszähne von der Roterdspitze (2655 m) über den Maximiliansteig. Anschliessend entspannte Wanderung zur Plattkofelhütte, 2300 m.

8. Abstieg (oder Talfahrt vom Col Rodella) nach Campitello. Mit dem Bus zurück nach Vigo.

Beispiel 3:

Bericht über Klettersteigwoche (Tagestouren von Tiers) der DAV-Sektion Lahr

Campingplätze in der Nähe:

Camping Seiser Alm: Camping-Seiseralm.com

Camping Catinaccio-Rosengarten: CatinaccioRosengarten.com

Klettersteige im Raum Gardasee:

Sentiero attrezzato Fausto Susatti, Sentiero attrezzato Mario Foletti: (ca. 420 m - 1050 m üNN) Schöner mittelschwerer Klettersteig mit toller Aussicht auf Riva und den Gardasee. Start in Biacesa, südwestlich von Riva del Garda (Gardasee). Vom NE Ortsausgang auf Weg 470 nach Osten bis zum Abzweig des Klettersteiges (Weg 405). Der Steig verläuft westlich und östlich des Kamms. Auf diesem (405) nach Riva absteigen, oder vorher nach Westen abbiegen und über Weg 417 nach Biacesa zurück. 4 - 5 h. Literatur: Hüslers Klettersteigführer Gardasee, Bruckmann Verlag. Karte: Arco, 1:25.000, Vivalda Editori, ISBN 88-7808-707-6. (Letztmalig begangen: 04/2004)

Sentiero attrezzato Fausto Susatti bei Via-Ferrata.de

Sentiero attrezzato Rio Sallagoni: Kurzer interessanter schwieriger Sportklettersteig in einer Schlucht; kann man abends nochmal schnell machen, wenn man nicht ausgelastet ist. Dauer gut 1 h. An der Strasse von Dro nach Drena, Start an schönem Picknickplatz, Einstieg vom Picknickplatz ausgeschildert. Ende am Castel Drena, Rückweg über Pfad unterhalb der Burg, der Strassenserpentinen abschneidet. Literatur: Hüslers Klettersteigführer Gardasee, Bruckmann Verlag. Karte: Arco, 1:25.000, Vivalda Editori, ISBN 88-7808-707-6. (Letztmalig begangen: 04/2004)

Sentiero attrezzato Rio Sallagoni bei Via-Ferrata.de

Via dell´Amicizia (ca. 100 m - 1276 m üNN): Etwas mehr als mittelschwerer Klettersteig. Für eine etwa 40 m hohe senkrechte Leiter braucht man etwas Kondition in den Oberarmen. Die Aussicht auf Riva und den Gardasee ist super. Man kann den Leuten, die in Riva Kaffee trinken, aus 1000 m Höhe fast in die Tasse spucken. Start in Riva, Weg 404 über Bastione und Refugio Sta. Barbara (selten bewirtschaftet) zum Einstieg des Klettersteiges (404b). Bis hier 1:30 h. Dann gut 2 h senkrecht rauf zur Cima SAT. Von oben über Weg 418 in steilen Kehren wieder runter (2 h) ins Café. Literatur: Hüslers Klettersteigführer Gardasee, Bruckmann Verlag. Karte: Arco, 1:25.000, Vivalda Editori, ISBN 88-7808-707-6. (Letztmalig begangen: 04/2004)

Via dell´Amicizia bei Via-Ferrata.de.

Fennberg-Klettersteig: (ca. 150 m - 1050 m üNN) Sehr schöner mittelschwerer Klettersteig mit toller Aussicht über Etschtal und Gebirge. Start in Magreid im Etschtal (schöner Weinort), genau zwischen Trento und Bozen an der Grenze Trentino/Südtirol. Zu Fuss Richtung Süden die Strasse nach Roveré della Luna gut 3 km bis zum Ausgangspunkt an einem Steinbruch (Beschildert). Dann 3 h senkrecht rauf. Schlüsselstellen am Anfang (Kamin). Vom Ausstieg in Fennberg rechts die Strasse runter zum Plattenhof. Dort kann man einkehren. Weiter nach Magreid den Schildern folgen (vom Plattenhof ein paar Meter zurück, dann links). Abstieg 2 h. Literatur: Hüslers Klettersteigführer Gardasee, Bruckmann Verlag. (Letztmalig begangen: 04/2004)

Fennberg-Klettersteig bei Via-Ferrata.de

Klettersteigtouren in der Brenta:

tourbritain.de/brenta2003: Bildbericht von einer Klettersteig-Tour in der Brenta mit dem DAV-Summit-Club vom 31.08.-06.09.03

Dolimiti Brenta alle Wege und Hütten. Diese Web-Seite möchte die seltene Schönheit der Brentadolomiten vorstellen: die jüngste und westlichste der Ketten, die diese Gebirgsformationen bilden, die den Namen Dolomiten tragen. Mehr als 200 Seiten, 150 Karten, 400 Fotos, um dieses Schmuckstück der Natur anschaulich darzustellen.

Tourenvorschlag: Die Brenta-Klettersteige in 5 Tagen

Tourenvorschlag: Die Brenta-Klettersteige in 7 Tagen

Brenta Wanderkarte

Offizielle Seite des Brenta-Nationalparks (italienisch)

Tourismus-Büro Brenta-Dolomiten

Brenta-Runde: 3 Tage. Klettersteige SOSAT und Osvaldo Orsi, leicht und mittelschwer.

Dolomitibrenta.it, APTdolomitopaganella.com: Allgemeine und spezielle Informationen über die Brenta

Campiglio.net: Madonna di Campiglio und Pinzolo

Brenta 08/2006: Klettersteige. Die Fotos stammen von der im Folgenden beschriebenen, sehr empfehlenswerten Klettersteig-Tour, die ich im Rahmen derAusbildungstouren für die DAV-Sektion Göttingen organisiert habe.

Tag Route Höhen Zeit Hütte EMail fon fax    
1 Anreise     Camping          
2 Madonna di Campiglio - Rif. 12 Apostoli   04:00 Rifugio 12 Apostoli rifugio@salvaterra.biz 00390465501309, Tal: 00390465/501321/503611 0039 0465501309    
3 Rif. 12 Apostoli - Agostini   03:00 Rifugio Agostini info@rifugioagostini.com 0465734138, Tal: 00390465734104 Handy: 00393487152589 0039 0465734138 Ettore  Castiglioni-Weg  2,5-3 Std, Mittel
4 Agostini - Sentiero Brentari - Pedrotti. Firnfeld Vedretta d´Ambiez, Boca de la Tosa (2845 m), Blick auf Cima Tosa. 360 m rauf, 440 m runter 04:00 Rifugio Pedrotti donini.fortunato@tin.it Wohnung 00390461586353, Hütte
00390461948115
0039 0461587003  Ottone Brentari-Weg  2,5-3 Std, Mittel-leicht
5 Pedrotti - Sentiero delle Brocchette Centrale - Alimonta. Ausgesetzter Steig, perfekt gesichert. 370 m rauf, 250 m runter 05:00 Rifugio Alimonta   0465440366, 801190, Tal 0465801500 0039 0465440366 Bocchette Centrali-Weg  3,5 Std, mittel
6 Alimonta - Sentiero della Brocchetta Alta - Tucket. Einmalig schöne Wegführung. Alternative: Sent. Sosat. 400 m rauf, 750 m runter 07:00 Rifugio Tucket tuckett@tin.it 04650441226, Tal: 00390465507287 0039 0465441226 Bocchette Alte Weg 6 Std, schwierig
7 Tucket - Madonna di Campiglio     Camping          
8 Abreise                

Empfehlenswerte Klettersteige in den Italienischen Alpen:

Monte Peralba
Pößnecker Klettersteig auf den Piz Selva
Pisciadu-Klettersteig, Sella-Überschreitung, Piz Boé 
Via Ferrata Piazetta auf den höchsten Gipfel der Sella, den Piz Boé
Oskar-Schuster-Steig auf den Plattkofel
Marmolada Westgrat (Steigeisen)
Masarè Rotwand Klettersteig im Rosengarten

Literatur über Klettersteige in den Italienischen Alpen

Bücher/Führer Klettersteige in den Dolomiten

weitere Klettersteigtouren, Wanderungen, Bergtouren und Mountainbiketouren siehe bei den > Zielregionen in den Alpen

Klettersteige in der Schweiz

Die größten Gletscher, die meisten Viertausender, die schönsten Seen – die Schweiz ist das klassische Alpenland. In punkto Klettersteige führte die Schweiz aber bis vor kurzem noch ein Mauerblümchen-Dasein, erst 1993 wurde mit dem »Tälli« eine erste richtige Ferrata an den schroffen Südabstürzen der Gadmer Flue eingeweiht. Dann passierte viele Jahre nichts, doch in jüngster Zeit hat das »Ferrata-Virus« auch die Schweiz mit ganzer Macht ergriffen. Diese neuen Klettersteige orientieren sich zwar am Sport­kletter­steig­charakter Frankreichs, sind aber in der Regel nicht ganz so üppig gesichert, sodass man noch in den Genuss von Felsberührung kommt und beim Trittesuchen etwas denken darf.

Hervorragende Routen, was Landschaftsgenuss und Anforderungen betrifft, sind sicherlich der Braunwalder Klettersteig im Ostschweizer Kanton Glarus und der Daubenhorn-Klettersteig bei Leukerbad im Wallis. Gebietsmäßig am stärksten vertreten sind das Berner Oberland und das Wallis, aber auch Engelberg in den Vierwaldstätter Alpen scheint sich zum Ferrata-Mekka zu mausern.

Klettersteigtouren, Wanderungen, Bergtouren und Mountainbiketouren siehe bei den > Zielregionen in den Alpen

Literatur

Bücher zum Thema Klettersteig 

Technik, Verhalten am Klettersteig:

Vorstellung Klettersteige im Heft Bergsteiger 11/2006

Hüsler, E.: Bergsportpraxis Klettersteiggehen. Bruckmann.

Tourenbeschreibungen:

Eugen E. Hüsler: Hüslers Klettersteigführer Gardasee. Mit alles vie ferrate in den Trentiner Bergen, Monti Lessini und Brenta Alle Klettersteige in der beliebten Region rund um den Gardasee: aktuell recherchiert, ansprechend bebildert, mit vielen Informationen und Tipps. Bruckmann-Verlag, Art.-Nr. 3940 ISBN 3-7654-3940-1 Preis (EUR): 17,90

Eugen E. Hüsler: Klettersteige Dolomiten. Die 100 schönsten Touren. Alle 100 Klettersteige in den Dolomiten: Aktuell recherchiert von Eugen E. Hüsler. Kompetent und manchmal kritisch beschrieben, aber mit viel Liebe zu den Bergen. Art.-Nr. 3679 ISBN 3-7654-3679-8 Preis (EUR): 19,90

Eugen E. Hüsler: Klettersteige Gardasee. Dieses Buch präsentiert Ihnen alle Klettersteige am Gardasee, im Südtiroler Unterland, den Trentiner Voralpen, am Pasubio und den Monti Lessini. Art.-Nr. 3595 ISBN 3-7654-3595-3 Preis (EUR): 9,90

Eugen E. Hüsler: Klettersteige Westalpen. Die 100 schönsten Touren. Erstmals in deutscher Sprache werden alle Routen in den Westalpen (Schweiz und Frankreich) im neuen Klettersteigführer von Eugen E. Hüsler vorgestellt. Art.-Nr. 3528 ISBN 3-7654-3528-7 Preis (EUR): 19,90

"Bruckmanns Klettersteigatlas Alpen" von Eugen E. Hüsler, aktualisierte Neuauflage.

Werner, Paul (2005): Klettersteigatlas Alpen. 700 Klettersteige. Rother.

Kürschner, Iris: Rother Wanderführer - Klettersteige Schweiz. Die Mehrzahl der hier beschriebenen 66 Klettersteige und gesicherten Wege folgt zum großen Teil alpinen Bergrouten und bietet so eine gelungene Kombination aus Wander-, Kletter- und Panoramagenuss. Das Spektrum ist äußerst vielfältig und reicht von leicht bis sehr schwierig, vom actiongeladenen Schluchtparcours (Gorge Alpine in Saas Fee, Gornerschlucht bei Zermatt) bis zum Panoramasteig auf einen Dreitausender (Jegisteig) und von hochalpin (Salbit-Kettenweg) bis sportlich-verwegen (Fürenwand-Klettersteig) oder sogar haarsträubend athletisch (Via ferrata San Salvatore). Alle 42 Klettersteige der Schweiz sowie die 28 schönsten gesicherten Wege, darunter eine 5-Tages-Tour, sind exakt beschrieben und mit detaillierten Kärtchen versehen. Eine genaue Schwierigkeitsbewertung erleichtert dem Klettersteigfreund die rasche Auswahl, Tourensteckbriefe mit Hinweisen zu Ausgangs­punkten, Höhenunterschieden und Gehzeiten, Anforderungen und Stützpunkten helfen bei der Planung der Touren sowie der Orientierung am Berg.

"Leichte Klettersteige in den Alpen". Ein Leitfaden für Einsteiger mit den 50 schönsten Touren zum Kennenlernen" von Eugen E. Hüsler.

"Allgäu. Höhenwege, Gipfelziele, Klettersteige" von Gaby Funk.

"Hüslers Klettersteigführer Westalpen. Alle Vie ferrate in der Schweiz und in Frankreich" von Eugen E. Hüsler, aktualisierte Neuauflage.

Paul Werner (1999): Klettersteige Bayern, Vorarlberg, Tirol, Salzburg. 76 Touren aller Schwierigkeitsgrade. Rother Verlag.

Szépfalusi, Csaba (2005): Klettersteig-Guide Österreich. Tyrolia Verlag.

Bücher/Führer Klettersteige in den Dolomiten

Diese und weitere Bücher zum Thema Klettersteig 

... weitere Literatur zu Klettersteigtouren siehe > Tourenvorschläge Alpen

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