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Viele schöne Klettersteig-Touren im gesamten Alpenraum mit Topo,
z.B. Ferrata Alpspitze, Höhenglücksteig, Mindelheimer Klettersteig |
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Klettersteige sind Kletterrouten unterschiedlicher Schwierigkeiten, die mit Drahtseilen, Eisenklammern, -stiften, Leitern etc. abgesichert sind. Die Routen können leicht sein und nur kurze gesicherte Stücke an ausgesetzteren Wanderwegen umfassen. Andere sind aber sehr schwer, so dass man wirklich gute Kletterfähigkeiten und alpine Erfahrung haben muss. Das Klettern an Klettersteigen ist nicht ungefährlich und wird oft unterschätzt. Die Sicherungen implizieren, dass die Route sicher ist. Das hängt aber vor Allem vom Kletterer ab: Man muss die richtige Ausrüstung dabei haben, und mit ihr auch richtig umgehen können. Auf vielen Klettersteigen braucht man umfangreiche Alpin-Erfahrung. Viele Unfälle passieren, weil Klettersteige von vielen Nicht-Kletterern als Einstieg ins vertikale Gelände gesehen werden. Es fehlen oft die Kenntnisse und Fähigkeiten, die für die Touren notwendig sind. Die Ausrüstung wird oft nicht richtig eingesetzt. Aber auch erfahrenere Kletterer unterschätzen die Gefahren am Klettersteig oft. Durch die spezifischen Sicherungen werden Stürze viel härter abgefangen, als vom normalen Kletterseil. Karabinerbrüche sind häufiger, da es oft zu Querbelastungen kommt. Weitere Gefahren sind Blitzschlag und Mitreißunfälle. Anfänger sollten sich auch für den Klettersteig richtig ausbilden lassen, oder sich für die ersten Touren einen Führer nehmen. Mehr als 2/3 der Menschen, die mir auf Klettersteigen begegnen, bringen sich völlig unnötig in Gefahr, weil sie die Ausrüstung falsch benutzen. Die Funktion der Seilbremse und der Unterschied in der Anwendung zwischen Y- und V-Bremse ist dem meisten nicht klar. Bei Familien sehe ich öfter die Eltern top ausgerüstet (Alles nagelneu), aber die Kinder hängen nur an einem Strick und tragen völlig ungeeignete Schuhe. Mir ist auch schon jemand begegnet, der hatte den Hüftgurt um die Brust, und den Brustgurt zwischen den Beinen durch gefädelt. Der zumindest hätte sich nach einem Sturz keine Gedanken mehr um Kinder machen müssen! Wer´s richtig lernen will: Ab und zu (so alle 2 Jahre) führe ich Klettersteigausbildungen für den Alpenverein (Sektion Göttingen) durch. Termine dann unter | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Wie beim Klettern auch, gibt es für Klettersteige unterschiedliche Schwierigkeitsskalen. System Hüsler Eugen Hüsler hat sehr viele Klettersteigführer veröffentlicht, und dafür eine eigene Schwierigkeitsskala entwickelt. * Leicht: Trassierter Steig, komfortabele Sicherungen, große natürliche oder ersatzweise künstliche Tritte, für geübte Bergsteiger noch keine Selbstsicherung erforderlich * Mittel: abschnittsweise Steilfels, Routen aufwändig gesichert, senkrechte Passagen mit Leitern, Drahtseilsicherung auch in weniger schwierigem Gelände, Selbstsicherung auch für geübte Bergsteiger empfehlenswert * Ziemlich schwierig: teilweise anspruchsvolles Gelände, aber üppige Sicherungen (trifft auf sehr viele KS zu) * Schwierig: steileres und schwierigeres Gelände, oft nur kleine Tritte und Griffe, Sicherungen sparsamer, auch an exponierten Stellen oft nur ein Drahtseil, künstliche Haltepunkte nur an den schwierigsten Stellen * Sehr schwierig: extremes Felsgelände, senkrechte bis leicht überhängende Passagen, vielfach nur Fixseile, Armkraft und Erfahrung erforderlich * Extrem schwierig: in dieser Kategorie gibt es nur ganz wenige extreme Routen System Rother Hier wird die vorgestellt, die von den Rother-Klettersteigführern verwendet wird, und die ich für recht gelungen halte. Die Bewertung der Routen ist allerdings immer subjektiv! Die Bewertung besteht am Anfang aus den Buchstaben KS (Klettersteig), um eine Verwechslung mit Kletterrouten zu vermeiden. Dann folgt eine Zahl (1-6), die die technische Schwierigkeit angibt. Am Ende folgt ein Buchstabe (A-E, S), der sich auf die Alpinen Rahmenbedingungen bezieht. Eine Bezeichnung könnte also KS3-C heißen. KS1: Abgesicherte trassierte Steige und sehr einfache Klettersteige. Ohne die Sicherungen entspräche die Kletterei der UIAA-Skala Stufe I. KS2: Einfache Klettersteige. Ohne die Sicherungen entspräche die Kletterei der UIAA-Skala Stufe I-II. KS3: Mäßig schwierige Klettersteige. Gewisses Maß an Armkraft erforderlich. Ohne die Sicherungen entspräche die Kletterei der UIAA-Skala Stufe II-III. KS4: Schwierige Klettersteige. Sehr steiles Felsgelände, teilweise senkrecht. Exponierte Führen. Kletterfähigkeiten und gehöriges Maß an Armkraft erforderlich. Ohne die Sicherungen entspräche die Kletterei der UIAA-Skala Stufe III-IV. KS5: Sehr schwierige Klettersteige. Senkrechter, trittarmer Fels, sehr exponiert. Klettertechnik und sehr große Armkraft erforderlich. Ohne die Sicherungen entspräche die Kletterei der UIAA-Skala Stufe V-VI. Hier muss man schon genau wssen, was man tut. KS6: Dies ist eine Sonderstufe. Es handels sich eher um leichtere Kletterrouten, als um Klettersteige. Keine oder kaum Sicherungen. Oft auch kombiniertes Gelände mit Firn und Gletschern. Fähigkeit zum absolut sicheren Klettern im Grad II, auch im Alleingang. A: Leichte Bergwanderungen unter 2000 m. Kürzere Kletterstellen. Gut für Einsteiger. B: Lange Bergwanderungen zwischen 2000 und 2700 m mit kürzeren Kletterstellen. C: Lange Bergwanderungen zwischen 2300 und 2700 m, längere Klettersteigstellen. Ausreichend Bergerfahrung erforderlich! D: Lange Bergtouren, z. T. hochalpin. Längere schwierigere Klettersteige. Größere Bergerfahrung, Ausdauer sowie Orientierungsvermögen erforderlich. E: Hochalpine Touren um und über 3000 m. Ggf. Pickel, Steigeisen, Seil erforderlich. Nur für sehr erfahrene Bergsteiger. S: Sportklettersteige. Niedrige Lage, kurze Anstiege oder Hüttennähe, aber technisch sehr anspruchsvoll. KS3-C wäre also ein mäßig schwieriger Klettersteig auf einer langen Bergtour in Höhen zwischen 2300 und 2700 m. |
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Klettersteige-online: Alles mögliche zum Klettersteigen, besonders interessant die Datenbank mit den Tourenvorschlägen.
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Friedberger Klettersteig bei Via-Ferrata.de
Mittenwalder Klettersteig bei Via-Ferrata.de Mittenwalder Höhenweg (2372 m) bei Bergzeit
Watzmann-Überschreitung bei Via-Ferrata.de
Der Klettersteig kann an mehreren Stellen abgebrochen werden, eignet sich also auch für Tage mit unsicherem Wetter. Aufstieg von Oberstdorf (815 m) zum KS (2224 m): 1400 hm, gut 4:00 h bis 4:30 h, runter vom Edmund-Probst-Haus 2:00 h. Einkehr an den Bergbahn-Stationen. Kombination mit KS über die Hohen Gänge möglich. Wer im Wagen oder Wohnmobil übernachten will: in der Nähe der Nebelhornbahn kostenpflichtige Wohnmobilstellplätze (10 €), an sonsten Richtung Fellhornbahn fahren, dort an der Strasse (vor Allem linke Seite am Fluss) einige Plätze. Nützliche Links: Nebelhorn.de (auch Webcam für Wettereinschätzung), Oberstdorf.de Hindelanger Klettersteig bei via-ferrata.de
Beispiel Klettersteigwochenende Heilbronner Weg:
Stützpunkte: Lamsenjochhütte, Binsalm, Engalm, Plumsjochhütte, Gramaialm, Gernalm Beispiel (2 Tage): Gramaialm - Bärenlahner - Sonnjoch - Gramai Hochleger - Hahnkampl - Lamsenjochhütte - Lamsenspitze - Rotwandl-Spitze - Hochnissl-Spitze. Klettersteige relativ leicht, Kletterei bis II.
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In den italienischen Alpen gibt es besonders viele und schöne Klettersteige. Aufgrund des günstigen Klimas ist hier auch die Saison recht lang! Besonders der Gardasee, die Brenta und die Dolomiten ziehen schon früh im Jahr die nordischen Klettersteigler an.
Via Ferrata dei 50: anspruchsvollerer KS. Pesarina Dolomiten, Zapada, Ploden. Monte Peralba (Hochweißstein), leichterer Klettersteig Cima de Rio Bianco, Mittagsplatte Pala-Dolomiten:
Ein zentraler Stützpunkt (z.B. Rifugio Monti Pallidi an der Sellapassstraße) ermöglicht mit leichtem Tagesgepäck eine große Auswahl der schönsten Klettersteige in der Sella und den umliegenden Dolomitenmassiven.
Beispiele:
Durchquerung einer der landschaftlichen eindrucksvollsten und spektakulärsten Landschaften der Dolomiten auf zum Teil anspruchsvollen Eisenwegen. Beispiel 1: Schwierigkeitsbewertung nach der Hüsler-Skala (siehe oben) 1. Rif. Roda di Vael (SAT), weitere Links: Rif. Roda di Vael (Enrosadira), Rodadivael.it, EMail: b.deluca@rolmail.net 2. Weiterer Link Rosengartenhütte 3. 4. 5. 6. Schöner Picknickplatz für besonntes Frühstücken knapp östlich vom Karerpass (24-h-Parkplatz). 1. Anreise nach Vigo di Fassa (310 km ab München) 2. Gondelbahn zum Ciampedie. Wanderung auf dem Fassaner Höhenweg zum Rifugio Roda de Vaè, 2280m. 3. Über den Masarè-Klettersteig auf die Rotwand, 2806m. Abstieg über den Passo delle Zigolade zum Rif. Gardeccia, 1950m. 4. Über das Tschager Joch auf die Westseite des Rosengartens und über den Klettersteig zur Santnerpass-Hütte, 2734m. Kurzer Abstieg zur Gartlhütte (2621 m) zu Füßen der Vajoletttürme. 5. Aufstieg zum Grasleitenpass, 2599 m, und Überschreitung des Kesselkogels, mit 3002 m einziger Dreitausender und höchster Gipfel des Rosengartens. Abstieg zur Antermojahütte (2497 m) nahe des gleichnamigen Sees, in dem ganz Hartgesottene ein erfrischendes Bad nehmen können! 6. Klettertechnischer Höhepunkt der Woche: Die ausgesetzte Via Ferrata Laurenzi über den Antermoja Kogel, 2852 m, zum Passo Molignon bietet steile Klettersteigpassagen mit beeindruckenden Aus- und Tiefblicken. Gemütlicher Abstieg zur Tierser-Alpl-Hütte, 2440 m. 7. Ausgesetzte Überschreitung der Rosszähne von der Roterdspitze (2655 m) über den Maximiliansteig. Anschliessend entspannte Wanderung zur Plattkofelhütte, 2300 m. 8. Abstieg (oder Talfahrt vom Col Rodella) nach Campitello. Mit dem Bus zurück nach Vigo. Beispiel 3: Bericht über Klettersteigwoche (Tagestouren von Tiers) der DAV-Sektion Lahr Campingplätze in der Nähe: Camping Seiser Alm: Camping-Seiseralm.com Camping Catinaccio-Rosengarten: CatinaccioRosengarten.com
Sentiero attrezzato Fausto Susatti, Sentiero attrezzato Mario Foletti: (ca. 420 m - 1050 m üNN) Schöner mittelschwerer Klettersteig mit toller Aussicht auf Riva und den Gardasee. Start in Biacesa, südwestlich von Riva del Garda (Gardasee). Vom NE Ortsausgang auf Weg 470 nach Osten bis zum Abzweig des Klettersteiges (Weg 405). Der Steig verläuft westlich und östlich des Kamms. Auf diesem (405) nach Riva absteigen, oder vorher nach Westen abbiegen und über Weg 417 nach Biacesa zurück. 4 - 5 h. Literatur: Hüslers Klettersteigführer Gardasee, Bruckmann Verlag. Karte: Arco, 1:25.000, Vivalda Editori, ISBN 88-7808-707-6. (Letztmalig begangen: 04/2004) Sentiero attrezzato Fausto Susatti bei Via-Ferrata.de Sentiero attrezzato Rio Sallagoni: Kurzer interessanter schwieriger Sportklettersteig in einer Schlucht; kann man abends nochmal schnell machen, wenn man nicht ausgelastet ist. Dauer gut 1 h. An der Strasse von Dro nach Drena, Start an schönem Picknickplatz, Einstieg vom Picknickplatz ausgeschildert. Ende am Castel Drena, Rückweg über Pfad unterhalb der Burg, der Strassenserpentinen abschneidet. Literatur: Hüslers Klettersteigführer Gardasee, Bruckmann Verlag. Karte: Arco, 1:25.000, Vivalda Editori, ISBN 88-7808-707-6. (Letztmalig begangen: 04/2004) Sentiero attrezzato Rio Sallagoni bei Via-Ferrata.de Via dell´Amicizia (ca. 100 m - 1276 m üNN): Etwas mehr als mittelschwerer Klettersteig. Für eine etwa 40 m hohe senkrechte Leiter braucht man etwas Kondition in den Oberarmen. Die Aussicht auf Riva und den Gardasee ist super. Man kann den Leuten, die in Riva Kaffee trinken, aus 1000 m Höhe fast in die Tasse spucken. Start in Riva, Weg 404 über Bastione und Refugio Sta. Barbara (selten bewirtschaftet) zum Einstieg des Klettersteiges (404b). Bis hier 1:30 h. Dann gut 2 h senkrecht rauf zur Cima SAT. Von oben über Weg 418 in steilen Kehren wieder runter (2 h) ins Café. Literatur: Hüslers Klettersteigführer Gardasee, Bruckmann Verlag. Karte: Arco, 1:25.000, Vivalda Editori, ISBN 88-7808-707-6. (Letztmalig begangen: 04/2004) Via dell´Amicizia bei Via-Ferrata.de. Fennberg-Klettersteig: (ca. 150 m - 1050 m üNN) Sehr schöner mittelschwerer Klettersteig mit toller Aussicht über Etschtal und Gebirge. Start in Magreid im Etschtal (schöner Weinort), genau zwischen Trento und Bozen an der Grenze Trentino/Südtirol. Zu Fuss Richtung Süden die Strasse nach Roveré della Luna gut 3 km bis zum Ausgangspunkt an einem Steinbruch (Beschildert). Dann 3 h senkrecht rauf. Schlüsselstellen am Anfang (Kamin). Vom Ausstieg in Fennberg rechts die Strasse runter zum Plattenhof. Dort kann man einkehren. Weiter nach Magreid den Schildern folgen (vom Plattenhof ein paar Meter zurück, dann links). Abstieg 2 h. Literatur: Hüslers Klettersteigführer Gardasee, Bruckmann Verlag. (Letztmalig begangen: 04/2004) Fennberg-Klettersteig bei Via-Ferrata.de
tourbritain.de/brenta2003: Bildbericht von einer Klettersteig-Tour in der Brenta mit dem DAV-Summit-Club vom 31.08.-06.09.03 Dolimiti Brenta alle Wege und Hütten. Diese Web-Seite möchte die seltene Schönheit der Brentadolomiten vorstellen: die jüngste und westlichste der Ketten, die diese Gebirgsformationen bilden, die den Namen Dolomiten tragen. Mehr als 200 Seiten, 150 Karten, 400 Fotos, um dieses Schmuckstück der Natur anschaulich darzustellen. Tourenvorschlag: Die Brenta-Klettersteige in 5 Tagen Tourenvorschlag: Die Brenta-Klettersteige in 7 Tagen Offizielle Seite des Brenta-Nationalparks (italienisch) Tourismus-Büro Brenta-Dolomiten Brenta-Runde: 3 Tage. Klettersteige SOSAT und Osvaldo Orsi, leicht und mittelschwer. Dolomitibrenta.it, APTdolomitopaganella.com: Allgemeine und spezielle Informationen über die Brenta Campiglio.net: Madonna di Campiglio und Pinzolo
Monte Peralba
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| Die größten Gletscher, die meisten Viertausender, die schönsten Seen – die Schweiz ist das klassische Alpenland. In punkto Klettersteige führte die Schweiz aber bis vor kurzem noch ein Mauerblümchen-Dasein, erst 1993 wurde mit dem »Tälli« eine erste richtige Ferrata an den schroffen Südabstürzen der Gadmer Flue eingeweiht. Dann passierte viele Jahre nichts, doch in jüngster Zeit hat das »Ferrata-Virus« auch die Schweiz mit ganzer Macht ergriffen. Diese neuen Klettersteige orientieren sich zwar am Sportklettersteigcharakter Frankreichs, sind aber in der Regel nicht ganz so üppig gesichert, sodass man noch in den Genuss von Felsberührung kommt und beim Trittesuchen etwas denken darf. Hervorragende Routen, was Landschaftsgenuss und Anforderungen betrifft, sind sicherlich der Braunwalder Klettersteig im Ostschweizer Kanton Glarus und der Daubenhorn-Klettersteig bei Leukerbad im Wallis. Gebietsmäßig am stärksten vertreten sind das Berner Oberland und das Wallis, aber auch Engelberg in den Vierwaldstätter Alpen scheint sich zum Ferrata-Mekka zu mausern.
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Vorstellung Klettersteige im Heft Bergsteiger 11/2006 Hüsler, E.: Bergsportpraxis Klettersteiggehen. Bruckmann.
Eugen E. Hüsler: Hüslers Klettersteigführer Gardasee. Mit alles vie ferrate in den Trentiner Bergen, Monti Lessini und Brenta Alle Klettersteige in der beliebten Region rund um den Gardasee: aktuell recherchiert, ansprechend bebildert, mit vielen Informationen und Tipps. Bruckmann-Verlag, Art.-Nr. 3940 ISBN 3-7654-3940-1 Preis (EUR): 17,90 Eugen E. Hüsler: Klettersteige Dolomiten. Die 100 schönsten Touren. Alle 100 Klettersteige in den Dolomiten: Aktuell recherchiert von Eugen E. Hüsler. Kompetent und manchmal kritisch beschrieben, aber mit viel Liebe zu den Bergen. Art.-Nr. 3679 ISBN 3-7654-3679-8 Preis (EUR): 19,90 Eugen E. Hüsler: Klettersteige Gardasee. Dieses Buch präsentiert Ihnen alle Klettersteige am Gardasee, im Südtiroler Unterland, den Trentiner Voralpen, am Pasubio und den Monti Lessini. Art.-Nr. 3595 ISBN 3-7654-3595-3 Preis (EUR): 9,90 Eugen E. Hüsler: Klettersteige Westalpen. Die 100 schönsten Touren. Erstmals in deutscher Sprache werden alle Routen in den Westalpen (Schweiz und Frankreich) im neuen Klettersteigführer von Eugen E. Hüsler vorgestellt. Art.-Nr. 3528 ISBN 3-7654-3528-7 Preis (EUR): 19,90 "Bruckmanns Klettersteigatlas Alpen" von Eugen E. Hüsler, aktualisierte Neuauflage. Werner, Paul (2005): Klettersteigatlas Alpen. 700 Klettersteige. Rother. Kürschner, Iris: Rother Wanderführer - Klettersteige Schweiz. Die Mehrzahl der hier beschriebenen 66 Klettersteige und gesicherten Wege folgt zum großen Teil alpinen Bergrouten und bietet so eine gelungene Kombination aus Wander-, Kletter- und Panoramagenuss. Das Spektrum ist äußerst vielfältig und reicht von leicht bis sehr schwierig, vom actiongeladenen Schluchtparcours (Gorge Alpine in Saas Fee, Gornerschlucht bei Zermatt) bis zum Panoramasteig auf einen Dreitausender (Jegisteig) und von hochalpin (Salbit-Kettenweg) bis sportlich-verwegen (Fürenwand-Klettersteig) oder sogar haarsträubend athletisch (Via ferrata San Salvatore). Alle 42 Klettersteige der Schweiz sowie die 28 schönsten gesicherten Wege, darunter eine 5-Tages-Tour, sind exakt beschrieben und mit detaillierten Kärtchen versehen. Eine genaue Schwierigkeitsbewertung erleichtert dem Klettersteigfreund die rasche Auswahl, Tourensteckbriefe mit Hinweisen zu Ausgangspunkten, Höhenunterschieden und Gehzeiten, Anforderungen und Stützpunkten helfen bei der Planung der Touren sowie der Orientierung am Berg. "Leichte Klettersteige in den Alpen". Ein Leitfaden für Einsteiger mit den 50 schönsten Touren zum Kennenlernen" von Eugen E. Hüsler. "Allgäu. Höhenwege, Gipfelziele, Klettersteige" von Gaby Funk. "Hüslers Klettersteigführer Westalpen. Alle Vie ferrate in der Schweiz und in Frankreich" von Eugen E. Hüsler, aktualisierte Neuauflage. Paul Werner (1999): Klettersteige Bayern, Vorarlberg, Tirol, Salzburg. 76 Touren aller Schwierigkeitsgrade. Rother Verlag. Szépfalusi, Csaba (2005): Klettersteig-Guide Österreich. Tyrolia Verlag.
... weitere Literatur zu Klettersteigtouren siehe > Tourenvorschläge Alpen Alles gut und schnell zu bekommen bei Amazon. |