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Klettern 



Alles Mögliche zum Thema Klettern.
... Wo ist der Zusammenhang mit Trekking? Kletterkenntnisse und -erfahrungen sind auch für Trekker ganz nützlich, vor allem in Notfällen! Außerdem gibt es ja auch Kletter-Trekking, z.B. wenn man in den Alpen über Kletterrouten oder Klettersteige von Hütte zu Hütte "klettert" ;-)
Hier stehen unter Kletterziele ausschließlich Spots, bei denen es ums Klettern geht. Alles Andere findet sich unter Zielgebiete.
(Letzte Änderung: 12.12.2010 )

 

Für's Bergsteigen finden Sie auf migrador.de anspruchsvolle
Herausforderungen bis hin zu Berg-Expeditionen 
Kletterziele

Klettern Fränkische Schweiz Kletterrouten und Kletterziele

DAV Felsinfo: Klettergebiete in Deutschland mit Routenbeschreibungen und Topos.

DAV Kletteranlagensuche: Kletterhallen und Kletterwände in Deutschland

Basislager.ch: aktuelle Zustandsbeschreibung von Routen

Kletterregelung: außeralpine Klettergebiete

Wandern-Klettern-Outdoor: Viele Infos über deutsche Ziele

"Alpinwandern" und der 2. Grad - Bergsteigen unter Echt-Bedingungen (Artikel in DAV-Panorama 05/2009). Zum genussvollen alpinen Klettern im 2. Grad mit einigen Tourenvorschlägen, hauptsächlich in den Nordalpen:

Mottone - Pizzo di Claro (Tessin)
Hochkalter über schönen Fleck (Berchtesgadener)

markierte Wege mit leichter Kletterei:
Parseier Spitze (Normalweg, II) - Augsburger Höhenweg (Lechtaler)
Ehrwalder Sonnenspitze, Überschreitung S-N (I, Stellen II, Mieminger)
Nuaracher Höhenweg - Nackter-Hund_Klettersteig (I, Loferer)
Saalfeldener Höhenweg - Persailhorn - Mitterhorn - Weißbachlscharte (I-II, Berchtesgadener)

unmarkierte Routen, häufiger begangen:
Kleiner Waxenstein von Norden (II, Abstieg mit 20 m Abseilstelle) - Großer Waxenstein (Wetterstein)
Arnspitzen-Überschreitung (II, Varianten bis II, Karwendel)
Scheffauer - Hackenköpfe - Sonneck (I-II, Wilder Kaiser)

Fels in der Wildnis:
Frieder - Kreuzspitze (Ammergauer)
Innsbrucker Klettersteig - Brandjoch - Solsteine (bis III-) - Solsteinhaus - Erlspitze - Kuhljochspitze (II) - Freiungen-Höhenweg (2 Tage, Karwendel)
Tiefkarspitze - Nördliche Karwendelspitze (II, Stelle III, Karwendel)

Italien:

Klettern und Bergsteigen in Arco am Gardasee

 

Klettern Mindelheimer Hütte Schweiz:

Klettergebiet Flüelapass (bei Davos) (pdf)

Bayern und Baden-Württemberg:

Frankenjura: Klettern in der Fränkischen Schweiz

Bouldering: Bouldern in der Fränkischen Schweiz

Franken-Pfalz.de: Hier gibt es einen Flyer mit Informationen zum Klettern rund um Betzenstein (z.B. Leupoldsteiner Wand), Auerbach, Königstein, Hartenstein, Velden, Neuhaus, Plech und Hirschbach incl. Topos.

Klettersteig im Frankenjura: Höhenglücksteig bei Hirschbach

Fränkische Schweiz Tourist Info: Hier gibt es Infomaterial zum Klettern im Frankenjura

Weitere Infos zum Klettern und anderen Aktivitäten unter Zielgebiete Fränkischen Schweiz

Rock-Climbing: Klettern in Schwaben und im Donautal

IG Klettern München/Südbayern e.V.

Jubiläumsgrat Zugspitze - Alpspitze, "leichte Klettertour", aber lange schwere Bergtour : www.kraxl.de/jubilaeumsgrat.html

Hochseilgarten Ammersee: Sehr schöner neuer (2008) Hochseilgarten in Utting am Ammersee.

Leichtes Klettergebiet (II-III) an der Tegernseer Hütte (Tegernseer Alpen)

Niedersachsen und Harz:

Klettern im Westharz: www.westharz.info

Klettern im Ostharz: www.ostharz.info

Klettern im Norden: www.kletternimnorden.de

IG Klettern-Niedersachsen: www.ig-klettern-niedersachsen.de

Südniedersachsen:

Uni Göttingen (Kletterhalle roXx): www.hochschulsport.uni-goettingen.de

Deutscher Alpenverein Göttingen: Kletterschulungen und andere Angebote zum Klettern.

Kletter-Portale

Abseilen Mindelheimer Hütte

Climbing.de: Alles Mögliche zum Thema Klettern

Alpinlager: Portal zum Klettern (aber auch Wandern, Mountainbike) mit Touren, Ausrüstungstipps u.v.m.

Klemmkeil.de: Kletterportal

Sportclimbing.de: Kletterportal

Kletterbuch.de: bietet Links zu den Themen Klettern - Arco Gardasee klettern - Industrieklettern - Bouldern - Kletterfotos - Sportklettern - Höhenarbeiten - Klettergarten - Kletterhalle - Kletterreisen

Klettern-Magazin.de: Gebiete, Produkte, Medien, Forum (Schwerpunkt Klettern)

Rockclimbing.de: u.a. Kletterhallen

Digital Rock: Wettkampfklettern

IG Klettern: www.ig-klettern.de

Umweltorientiertes Kletterportal DAV-Felsinfo.de

Mountainwilderness: u. a. 120 Klettergebiete

Climbing.about.com: Englischsprachige Kletterseiten mit Techniktipps

Training for Climbing (Eric J. Hörst): www.trainingforclimbing.com

Klettertraining (Guido Köstermeyer): Klettertraining.de

Klettersteig-Portal Via Ferrata. Mit gutem Forum.

Klettersteig.ch

Klettersteig.de

Pizbube.ch

Klettersteige

Know How, Portale und Touren unter "Alpen Klettersteige "

Klettertouren-Veranstalter
Alpinkreaktiv bietet seit 2001 ein Angebot an Wander- und Kletterreisen für Frauen an und ist somit kreativ und aktiv im Bereich Frauen und Bergsport tätig. Auch in den nächsten Jahren wollen sie - ihrer Philosophie folgend - naturverträgliche und aktive Frauen-Reisen anbieten. Ob von Hütte zu Hütte, oder den Komfort eines Hotels genießend, mit Schneeschuhen oder Kletterschuhen an den Füßen – die Idee lautet: ohne Leistungsdruck alpine Erfahrungen sammeln sowie Berg- und Klettererlebnisse teilen!
Kletterausrüstung, Klettermaterial

Karabiner und Abseilachter, Klemmkeile und Gurte ... und was man sonst noch so braucht gibts bei den einschlägigen Ausrüstern.

Die beim Sichern eingesetzte Kletterausrüstung muss bestimmten Sicherheitsnormen genügen. Weltweit existieren zwei wichtige Standards:

  • UIAA (Internationale Bergsteigervereinigung)
  • CEN (Europäisches Komitee für Standardisierung)

In Europa muss Kletterausrüstung den Anforderungen des CEN entsprechend der Personal and Protective Equipment (PPE) Directive entsprechen. Auf entsprechende Kennzeichnung sollte beim Kauf unbedingt geachtet werden.

Liste Klettermaterial: Umfangreiche Liste zum Thema Kletterausrüstung mit Erläuterungen zum Kauf und Gebrauch sowie Links und Literatur

Bandschlingen:

Die Bandschlinge wird bei der Selbst- und Fremdsicherung am Stand, an Fixpunkten und als Zwischensicherung verwendet. Als Zwischensicherung beim Klettern wird sie meist als Köpfel- oder Zackenschlinge über oder um hervorstehende Felsköpfe oder -platten gelegt oder durch Sanduhren geführt. Bandschlingen werden auch als Verlängerung zwischen Haken und Karabiner verwendet.

Bandschlingen sind häufig mit Längsstreifen farblich gekennzeichnet, je ein Streifen für 500 daN zulässiger Arbeitslast. Drei Streifen bedeuten also mindestens garantierte 1500 daN Arbeitslast. Sie werden meist fertig als Endlosschlinge vernäht in unterschiedlichen Längen geliefert (typisch sind 60 und 120 cm).

Artikel zu Bandschlingen bei Wikipedia

Bandschlingentest (Jörg Brutscher)

Expressset, Expressschlingen:

Die Exe besteht aus zwei Karabinern, die durch eine vernähte Bandschlinge, die Expressschlinge, miteinander verbunden sind. Ein Expressset dient dazu, das Seil an einem Kletterstand oder einer Zwischensicherung flexibel mit einem festen Sicherungspunkt (z. B. einem Bohrhaken oder einem Klemmkeil) zu verbinden. Dabei wird der Karabiner mit dem geraden Schnapper in den Haken (oder andere Fixpunkte) eingehängt und das Seil durch den Karabiner mit dem gebogenen Schnapper geführt.

Ein Expressset ist flexibel, so dass es im Falle eines Sturzes mit geringerer Wahrscheinlichkeit zu einer ungünstigen Querbelastung der Karabiner kommt. Bewegungen des Seiles werden durch die Schlinge und das Gewicht der Karabiner gedämpft und weniger auf den Sicherungspunkt übertragen. Das ist bei einem sensibel gelegten Klemmkeil oder einer Zackenschlinge besonders wichtig, da diese nicht in nicht vorgesehenen Richtungen belastet werden dürfen und oder durch Bewegung herausgehebelt werden können. Das Seil hat auch einen größeren Abstand zur Wand, wodurch es weniger Reibung erfährt, der Kletterer weniger Seilzug verspürt und der Verschleiß vermindert wird.

Artikel zu Expressschlingen bei Wikipedia

Peter Albert: Zerreissprobe. Im Test: Schlingen der Exen. In: Climb!. Nr. 9, 2008, S. 34-39.

Friend

Bei einem Friend handelt es sich um ein spezielles Klemmgerät, eine wiederentfernbare Klettersicherung, die in Rissen, Spalten und Öffnungen im Fels verankert wird. Sie wird als Zwischensicherung verwendet, indem der Friend über einen Karabiner als Führung für das Sicherungsseil des Kletternden verwendet wird.

Über eine Zugkonstruktion kann die Breite des Friend variiert werden. Die Haltespangen ziehen sich auf Zug zusammen. Daraufhin kann der Friend in einen Riss der Kletterroute platziert werden. Bei Entlastung des Zugmechanismus dehnt sich der Friend in der Spalte, bzw. dem Riss aus und sitzt fest. Im Falle einer Belastung (Sturz), übertragen die Segmente des Friend aufgrund ihrer speziellen Form eine Kraft auf den umgebenden Fels, die etwa doppelt so groß ist wie die belastende Zugkraft. Deshalb kann der Friend auch ohne Formschluss, nur durch Reibung halten.

Im Gegensatz zu einem Klemmkeil als Zwischensicherung wird bei einem Friend mehr Mechanik verwendet. Man spricht hierbei von einer aktiven Zwischensicherung. Friends können, im Vergleich zu Klemmkeilen, schneller gelegt und auch in völlig parallelen Rissen genutzt werden.

Artikel zu Friends bei Wikipedia

Hexentrics:

... sind Verwandte des Klemmkeils und funktionieren ähnlich.

Erklärung des Hexentrics bei Wikipedia

Hüft- oder Sitzgurte:

Für´s Anseilen auf alpinen Touren ist die Kombination von Hüftgurt und Brustgurt heute Standart. Der Hüftgurt allein ist für Klettergärten in Ordnung, aber wenn man alpine Touren macht, braucht man einen höhergelegenen Anseilpunkt. Dies besonders, wenn man mit Rucksack unterwegs ist. Ausnahme: reine Gletschertouren, hier nimmt man gern einen tiefen Anseilpunkt, da man Stürze der Kameraden besser abfangen kann.

Bei der Kombination kommt es vor Allem auf den Hüftgurt an, dieser fängt den Sturz. Bei diesem Gurttyp muss so angeseilt werden, dass sowohl der Bauchgurt als auch die Beinschlaufen belastet werden. Dies wird erreicht durch ein Anseilen an der Bauchgurtöse und am Beinschlaufensteg, wie es von einigen Gurtherstellern empfohlen wird, oder durch ein direktes Anseilen am Sicherungsring (auch Zentralschlaufe genannt).

Der Brustgurt soll nur für eine aufrechte Körperhaltung sorgen. Wenn dieser verstellbar ist, passt er über´s T-Shirt und über die Daunenjacke.

Wenn man den Gurt schleppen muss, freut man sich über ein möglichst geringes Gewicht (= wenige Schnallen). Allerdings hat man einen gewissen Sicherheitsgewinn, wenn die Beinschlaufen des Hüftgurtes zu öffnen sind. Dann braucht man an exponierten Stellen nicht auf einem Bein zu stehen (wie bei den Gurten mit geschlossenen Beinschlaufen).

Die früher oft zu findenen Kombigurte haben mehrere Nachteile: Die Haltung beim Sturz ist ungünstig, da der Anseilpunkt oft zu tief liegt. Der Hängekomfort ist relativ schlecht. Man kann den Anseilpunkt nicht variieren, wenn man z.B. auf dem Gletscher einen tiefen Anseilpunkt wählen will. Das An- und Ausziehen ist umständlicher.

Für Einsteiger und Minimalisten: Bei Globetrotter gibt es i. d. R. gute Hüftgurte für je unter 50 €: Black Diamond Momentum, Mammut New Wave, Elliot Omega, Elliot Elvis. Ein Brustgurt (von Elliot) kostet etwa 20 €.

Um die richtige Anwendung beurteilen zu können braucht es unbedingt eine gute Kletterausbildung!

Artikel und Links zum Klettergurt bei Wikipedia

Sitzgurte bei Amazon: gute Auswahl  

Karabiner:

Ein Karabinerhaken ist ein Haken mit Verschluss (Schnapper).

Weitere Erläuterungen zum Karabinerhaken bei Wikipedia.

Karabiner zum Anseilen aus Bergundsteigen 2001/2 (PDF). Artikel in der Bergführer-Fachzeitschrift.

Bergundsteigen 1/04: Schnapper, Schrauber und Gefährten (PDF). Artikel in der Bergführer-Fachzeitschrift.

Klemmkeile:

Der Klemmkeil gehört zu den Klemmgeräten und ist ein technisches Hilfsmittel für Bergsteiger, um beim Klettern eine mobile Sicherung als Fixpunkt einzurichten. Hierzu wird der Keil in einen Felsspalt gelegt oder geklemmt. Dann kann ein Karabiner, durch den das Bergseil geführt ist, in den im Fels fixierten Keil eingehängt werden.

Der Klemmkeil erfüllt also eine ähnliche Aufgabe wie der Felshaken. Er übt aber – im Gegensatz zum Haken – nur im Falle eines Sturzes Druck auf den umgebenden Felsen aus. Er wird meist auch wieder aus seiner Verankerung, dem Felsriss, herausgenommen. Daher kann er während einer Klettertour erneut verwendet werden.

Im Standplatzbau mit Klemmkeilen ist zu beachten, dass sie entsprechend der Setzposition oft nur senkrecht nach unten belastbar sind und Standsicherungen auch nach oben belastbar sein müssen, um den Sturz des vorsteigenden Kletterers in eine Zwischensicherung auffangen zu können. Durch Abspannen in die entgegengesetzte Richtung könnte das Umschlagen und Herausziehen des Klemmkeils verhindert werden.

Je nach Anwendung unterscheidet man verschiedene Varianten, z.B. Rocks, Hexentrics, Copperheads, Tricams. Zur Klasse der wieder entfernbaren Zwischensicherungen gehören auch Klemmapparate mit aktiver Mechanik, wie z. B. der Friend oder der Camalot.

Kletterschuh:

Kletterschuhe haben eine besonders gute Haftreibung bzw. Grip und geben dem Träger somit guten Halt beim Klettern. Da beim Klettern die meiste Kraft von den Beinen ausgeht, darf man den Nutzen von Kletterschuhen nicht unterschätzen. Der Kletterschuh besitzt nicht nur den Vorteil der guten Reibung, sondern ermöglicht ebenfalls den Einsatz spezieller Klettertechniken.

Benutzt wird der Kletterschuh hauptsächlich beim Sportklettern (Felsklettern, Hallenklettern), Alpinklettern und beim Bouldern. Er kommt auch bei schwierigeren Klettersteigen zum Einsatz. Anders als Bergstiefel, die eher zum Wandern oder Bergsteigen geeignet sind, verfügen Kletterschuhe über eine weiche Sohle und sitzen üblicherweise sehr eng am Fuß. Heute sind vor allem Halbschuhe gebräuchlich, die es als Schnürschuh, mit Klettverschluss und als Slipper gibt.

Artikel und Links zum Kletterschuh bei Wikipedia

Peter Albert: Pantoffel Helden (Schuhtest). In: Climb!. Nr. 3, 2006, S. 30-34.

Peter Albert: High-End-Kletterschuhe. Profil zeigen. In: Climb!. Nr. 3, 2008, S. 32-36.

Mammut Kletterschuhfibel (27 Seiten pdf)

Kletterseil:

Moderne Kletterseile bestehen aus dem Kunststoff Polyamid und weisen meist eine Kernmantelkonstruktion auf: Ein Kern aus verflochtenen Fasern wird von einem Mantel umgeben, der ihn vor Beschädigung schützt. Der Kern trägt die Hauptlast (Ausnahme: Baumkletterseile). Kletterseile werden nach ihrer Gebrauchsdehnung unterschieden in dynamische Seile (Dehnung um acht Prozent), und halbstatische Seile (Dehnung zwischen zwei und fünf Prozent). Die Mindestfestigkeitswerte der heute in Deutschland erhältlichen Kletterseile sind nach Festlegungen der UIAA genormt. Nach den Seilnormen werden Einfachseile, Halbseile und Zwillingsseile unterschieden.

Artikel und Links zum Kletterseil bei Wikipedia

Mammut Seilfibel (PDF)

Schubert, Pit: Moderne Zeiten für Bergseile. Berg und Steigen 3 2000 „Unsere Seile halten viel mehr als wir glauben.“ (PDF)

Verbraucherinformationssystem Bayern - worauf man beim Seilkauf achten sollte.

Faktor Seil, Berg und Steigen 2 2002 „Einfach, doppelt oder Zwilling?“ (PDF)

Sicherungsgeräte:

... dienen beim Klettern zum Sichern des Kletternden. Mit den meisten Sicherungsgeräten kann auch abgeseilt werden. Dazu gibt es verschiedene Arten. Die gebräuchlichste Art ist das Sichern durch einem HMS-Karabiner mit Halbmastwurf. Kletterer können auch mit einem Sicherungsgerät oder einem Abseilachter gesichert werden.

Artikel zu Sicherungsgeräten bei Wikipedia

klettern.de: Acht Sicherungsgeräte im Test

Klaus Berghold: Sicherungsgeräte

Erklärung des Grigri

Kletter-Shops:

Kletterausrüstung bei Bergzeit

Literatur

Abseilen Mindelheimer HüttePit Schubert: Sicherheit und Risiko in Fels und Eis. Bände 1 bis 3, Bergverlag Rother, München 2007–2008. Unbedingt empfehlenswert. Pit Schubert hat massenhaft Unfälle beim Wandern, Bergsteigen und Klettern zusammengetragen und ausgewertet. Durch die Schilderung der Unfälle und ihrer Ursachen lernt man extrem viel über die Gefahren beim Bergsteigen und Klettern und über ihre Vermeidung. 3 Bücher, die die Sinne schärfen!
Sicherheit und Risiko in Fels und Eis. Band 1: Erlebnisse und Ergebnisse aus der Sicherheitsforschung des Deutschen Alpenvereins
Sicherheit und Risiko in Fels und Eis - Band 2
Sicherheit und Risiko in Fels und Eis - Band 3

Kletterbuch.de: bietet Links zu den Themen Klettern - Arco Gardasee klettern - Industrieklettern - Bouldern - Kletterfotos - Sportklettern - Höhenarbeiten - Klettergarten - Kletterhalle - Kletterreisen

»CLIMB! Klettern drinnen und draußen« wendet sich als erstes deutschsprachiges Magazin vor allem an die wachsende Fangemeinde der Hallenkletterer; aber auch die Outdoor-Felskletterer werden nicht vernachlässigt. Deshalb steht »CLIMB!« thematisch auf zwei Säulen: Indoor und Outdoor. „Wir wollen den Leuten, die bisher (nur) in der Halle klettern, viele ganz spezielle Infos rund um ihr Hobby bieten, ihnen aber auch den sicheren Zugang zu den Felsen outdoor zeigen“. Ein umfangreicher Service-Teil befasst sich ausführlich mit den Themen Sicherheit, Klettertechnik und effektives Training, unter dem Stichwort »Indoor« werden alle Themen rund um Kletterhallen und andere künstliche Anlagen präsentiert und unter der Rubrik »Outdoor« werden die besten Hot Spots in den Mittelgebirgen und den Alpen vorgestellt – mit besonderem Blick auf die Einsteiger. Das Magazin erscheint im Münchner Bruckmann Verlag vierteljährlich zum Preis von 4,90 €.

Chris Semmel: Die Handbremse. Gängige Sicherungsgeräte im Vergleich . In: DAV Panorama. Nr. 4, 2002 , S. 61-62. Seit der Veröffentlichung sind allerdings noch etliche Geräte neu entwickelt worden.

Andreas Thomann: Die Bremskraftverstärker. In: bergundsteigen. Nr. 2, 2007 , S. 60-65. Abriss über Sicherungsgeräte.

weitere Literatur zu Klettern, Trekking, Bergsteigen unter > Literatur