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Italien: Geschichte
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Hintergrundinfos für Wanderer, Gäste und Guides. Überblick ganz Italien, Beispiele vom Gardasee, Extraseiten Südtirol, Sardinien ...

Geschichte ItalienScanno, Abruzzen

Wandern zum SeitenanfangZeittafel Italien (mit Bsp. Gardasee-Region)

TürschlossVorgeschichte am Gardasee:

  • ab 300.000 v. Chr.: Steinzeitliche Besiedlung am > Gardasee.
  • ab 2000 v. Chr: Bronzezeit. Pfahlbauten am Garda- und Ledrosee.
  • 5. Jh. v. Chr.: Keltische Besiedlung am Gardasee, keltischer Name "Benacus" (= See der Halbinseln).

Die Geschichte Italiens beginnt in der Antike mit der Besiedlung durch italische Völker auf dem ganzen Stiefel und Griechen im Süden:

  • um 1000 v. Chr. am Gardasee: Von Südosten her Besiedlung durch Veneter.
  • 8. Jh. Süditalien und Sizilien: Beginn der griechischen Kolonisation.
  • 753: Mythische Gründung Roms.
  • 6. Jh. v. Chr.: Etrusker aus dem Süden vertreiben Veneter. Etrurische Blütezeit.
  • 5. Jh. v. Chr.: Besiedlung durch Kelten (kelt. Benacus = See der Halbinseln)

Nach 400 v. Chr.: Ab dem 4. Jh. v. Chr. setzte die Expansion Roms ein: Italien wurde das Zentrum des Römischen Reiches und blieb es bis zum Untergang Westroms im Jahr 476 n. Chr.

Römerzeit am Gardasee:

  • 222 v. Chr.: Römer vertreiben oder assimilieren Kelten. Beginn einer zivilisatorischen Blüte mit Oliven- und Weinanbau.
  • 2. Jh. v. Chr.: Oberitalien wird zur römischen Provinz Gallia Cisalpina.
  • 89 v. Chr.: Verona ist eine römische Kolonie (mit Statthalter Gaius Julius Caesar, 59-49 v.Chr.). Das römisch rechtwinklige Straßensystem ist heute noch zu erkennen.
  • 4. Jh. n. Chr.: Christianisierung der Gardasee-Region.

Im Mittelalter fiel Italien unter die Herrschaft germanischer Stämme und wurde, zumindest in Teilen, dem Heiligen Römischen Reich angegliedert. Die italienischen Städte vermochten sich im 12. und 13. Jahrhundert vom Einfluss des Kaisers zu lösen.

  • 5. Jh.: Theoderich (Ostgote) regiert das weströmische Reich, Ostgoten-Festung auf heutigem Berg Rocca bei Garda.
  • 568-774: Herrschaft der Langobarden im Norden.
  • 774: Karl der Große erobert das Langobarden-Reich.
  • 962: Otto I. erobert 951 Oberitalien und wird Kaiser des "Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation" (Bezeichnung hält bis 1186). Der Gardasee gehört jetzt zum Herzogtum Bayern.
  • 11. Jh.: Machtentfaltung der oberitalienischen Stadtstaaten wie Genua, Venedig und Pisa.
  • 1154-1183: Kaiser Friedrich I. Barbarossa besiegt und zerstört die lombardischen Städte, aber Garda und Torri del Benaco können sich widersetzen.
  • 1176: Friedrich I. unterliegt dem lombardischen Städtebund in Legnano.

13. - 15. Jh. in der Region Gardasee

  • 1260-1387 Gardasee: Scaliger-Dynastie (Die adlige Familie der Scaliger/Scaligeri/della Scala waren Herren von Verona. Symbol = Leiter), Handel und Wohlstand. Bau der Burgen von Malcésine und Sirmione mit den typischen Schwalbenschwanz-Zinnen. Untergang durch Familienfehden, Intrigen, Selbstüberschätzung (1598 ausgestorben).
  • 1387-1405: Die Visconti aus Mailand erringen die Vormacht gegenüber den Scala. Gründung der venezianischen Republik.
  • 1439: Seeschlacht Visconti-Venedig auf dem Gardasee, bei denen die Venezianer 34 Schiffe (darunter 6 Galeeren) mithilfe von 2.000 Ochsen und Pferden von der Etsch über den 320 m hohen Pass von Nago transportieren. Vier Jahrhunderte lang herrschten fortan die Venezianer am Gardasee.

Vom 14. bis 16. Jahrhundert erlebt die italienische Halbinsel die wirtschaftliche und kulturelle Blüte der Renaissance. Italien wurde zur reichsten Region Europas.

16. Jh.: Mit Anbruch der Neuzeit beginnt der Niedergang Italiens, das nun mehr zum Spielball der europäischen Großmächte - Frankreich, Spanien und Österreich - wird.

  • 1796: Napoleon erobert die Lombardei und Venetien.
  • 1805-1814: Königreich Italien mit Napoleons Bruder als Herrscher. Nach Wiener Kongress fallen Veneto und Lombardei an Österreich.

1848-1870: "Risorgimento" (Wiederauferstehung) Italiens.

1859: Schlacht von Solferino. Italien-Frankreich schlagen Österreich, 25.000 Gefallene, Beobachter Henri Dunant gründet als Folge das Rote Kreuz.

1861: Königreich Italien mit Vittorio Emanuele II. von Savoyen-Piemont. Nach beinahe vier Jahrhunderten der Fremdherrschaft kann sich die Halbinsel in Folge dreier Unabhängigkeitskriege politisch vereinigen: Der moderne italienische Staat entsteht, allerdings ist die Idee des Nationalstaates der breiten Bevölkerung eher fremd. In Ermangelung anderer "unbelasteter" Herrscherhäuser wird die Königswürde Vittorio Emanuele übertragen, einem rückwärtsgewandten, militärophilen Herrscher, der der Aufklärung kritisch gegenübersteht. Viele Politiker waren sich damals einig, dass die beiden am schlechtesten regierten Staaten auf der Halbinsel das Piemont und der Kirchenstaat waren.

  • 1866: Veneto fällt mit französischer und preußischer Unterstützung an Italien. Die Grenzlinie Österreich/Italien wandert nach Norden (u.a. Ledro-See, Riva del Garda).
  • 21.6.1866: Österreich verliert Schlacht bei Bezzecca, Rückzug der Österreicher.
  • 1870: Rom wird Hauptstadt. Dauerhafter Konflikt mit dem Papst, der seinen Kirchenstaat verloren hatte.

Italien wird nach der Iberischen Halbinsel die ärmste Region Europas. Fallende Schutzzölle zerstören besonders im Süden die einheimische Wirtschaft. Das Nord-Süd-Gefälle wird immer größer. Viele Staatsgelder fließen in Expansions- und Kolonialkriege. Absurde Weltmachtphantasien und das Märchen einer überlegenen italienischen Kultur sind bis Mitte des 20. Jh. immer wieder Leitbild der Außenpolitik und prägen das Selbstverständnis.

1911: Invasion Libyens (bis dahin osmanisch), anschl. Friedensvertrag mit den Osmanen. Aufstände der Araber gegen die neue Kolonialmacht bringen Italiener in Bedrängnis.

1914-1918: 1. Weltkrieg mit schweren Kämpfen zwischen Italien und Österreich. Die Frontlinie zieht sich nördlich am Gardasee vorbei. Nach dem Krieg muss Österreich das Gebiet am Gardasee und das Trentino an Italien abtreten.

  • 1914: Obwohl England Italien immer unterstützt hatte, schließt das Land sich dem Dreibund an, tritt aber zuerst nicht in den Krieg ein.
  • 1915: Österreich bietet an, das Trentino und weitere Gebiete an Italien abzutreten, damit es nicht auf Seiten der Entente in den Krieg eintritt. Italien lehnt ab.
  • bis 1916: Italien liefert Kriegsgüter an alle Parteien.
  • 1916 Kriegseintritt auf Seiten der Entente, obwohl Parlamentarier den Kriegseintritt mehrheitlich ablehnen. König, Ministerpräsident, Außenminister und andere führende Kräfte sehen den Krieg als Bluttaufe und spirituelle Reinigung des jungen Staates. Kriegseuphorie in Teilen der Bevölkerung. Trotz zahlenmäßig hoher Überlegenheit in vielen Schlachten kaum Erfolge. Generäle häufig arrogant, aber unfähig. Hohe Strafen für eigene Soldaten. Beim Sturm oft Militärpolizei mit MG hinter den eigenen Soldaten, um Rückzug zu verhindern. Verbot an die Bevölkerung, Lebensmittelpakete an italienische Kriegsgefangene in Händen der Achsenmächte zu schicken.

1919: Trotz des Desasters, das das italienische Militär im 1. Weltkrieg erlitt, hohe Forderungen als "Siegermacht" nach dem Krieg. Südtirol, Trentino, Triest und weitere Gebiete gehen an Italien.

1922-1945: Faschistische Diktatur in Italien unter dem "Duce" Benito Mussolini. Der unbeliebte König verhält sich zögerlich und fatalistisch.

1936-39: im > Spanischen Bürgerkrieg kämpfen italienisches Militär und Mussolinis Schwarzhemden auf Seiten Francos, und viele freiwillige Italiener auf Seiten der Republik. Die Erfolge für Mussolinis Truppen sind gering, z.B. fügt das italienische Freiwilligen-Regiment "Garibaldi" den Faschisten eine herbe Niederlage zu.

1939-45: 2. Weltkrieg

  • Mussolini verherrlicht seit Jahren den Krieg, verhält sich aber trotz Bündnis mit Deutschland anfangs zögerlich bzgl. des Kriegseintritts. Erst als Frankreich kapituliert glaubt Mussolini, sich mit Deutschland auf der Siegerseite zu befinden. Kriegsziel bei den Italieners ist vor allem Ruhm und Ehre sowie prestigeträchtige Gebietsgewinne.
  • Überheblich und inkompetent häufen sich die militärischen Misserfolge. Letztlich übernehmen die Deutschen die italienischen Kriegsgebiete (Nordafrika, Griechenland), um ein Desaster für die faschistischen Verbündeten zu vermeiden.
  • Mussolini übernimmt die Führung von Marine, Herr und Luftwaffe, er fällt sprunghafte und teils widersinnige Entscheidungen, z.B. steckt er viel Energie in die Befestigung der Alpengrenze zum verbündeten Deutschen Reich.

1943: Mussolini wird gestürzt und gefangen. Befreiung des Duce durch deutsche Truppen. Er wird Hitlers Marionetten-Duce der "Republik von Saló" in Gargnano. Bürgerkrieg: Im deutsch besetzten Italien kämpfen Partisanen gegen Faschisten.

1945: Alliierte erreichen den > Gardasee.

1946: Italien wird wieder Republik. Die Monarchie der Savoyen wird auch deshalb abgesetzt, weil der König, unfähig und unbeliebt, sich bis kurz vor der Abstimmung weigert, die Macht an seinen Sohn zu übergeben.

nach 1947: Einteilung von Italien in 14 Regionen mit Regionen. An den Gardasee grenzen Veneto (Osten), Lombardei (Südwesten) und Trient (Norden).

  • Democrazia Cristiana wird stärkste Kraft, auch durch den Einfluss von Kirche und USA.
  • Kommunisten zweitstärkste Kraft, Berlinguer (starb 1984) gemäßigt, Entfernung vom Sozialismus, Kompromisssuche mit Kirche und DC (in der viele aber den "historischen Kompromiss" nicht wollen). Besonders stark im ehemaligen Kirchenstaat, wo der Antiklerikalismus besonders groß war. Viele ehemalige Faschisten > Kommunisten. Gute Regional- und Kommunalregierungen. Ambivalente Beziehungen zu UdSSR.
  • Erster Ministerpräsident De Gasperi (DC), Aufschwung, auch durch Marshall-Plan, Gründungsmitglied der EWG.
  • Später viele Regierungswechsel (im Schnitt 1 x pro Jahr), aber neue Regierungen (bis in 90er Jahre) immer wieder mit gleichen Akteuren (Democrazia Cristiana, Sozialisten + Kleinparteien). Schwächen im Wahlsystem.

1948: 4 Regionen (Südtirol-Trentino, Aostatal, Sardinien, Sizilien) werden autonom, 1963 folgt das Friaul.

1950er bis 70er Jahre: Wirtschaftswunder.

Die Cassa per il Mezzogiorno wird zum Selbstbedienungsladen der Parteien. Korruption, Mafia blühen auf. Viele Investitionsruinen zerstören die Landschaft.

Mafia sammelt Stimmen für die DC und wird dafür von dieser geschützt. Bauindustrie, Drogen, Menschenhandel u.v.m.. Unterwanderung von Politik und Verwaltung. Die Kirche schützt dieses System, um sozialistische Regierungen zu verhindern. Bis in die 70er Jahre Leugnung der Existenz der Mafia durch Kirche und DC ("Erfindung der Kommunisten").

ab 1979: die Kompetenzen der nicht autonomen Regionen werden beschnitten, um Verwaltung effektiver zu machen. Die Provinzen werden dadurch eigentlich überflüssig, aber nicht abgeschafft => unnötig aufgeblähte Bürokratie.

70er und 80er Jahre: Terror von rechts und links. Rechte: Bombenanschläge, Linke: Attentate.

Aldo Moro (DC): sucht gegen den Widerstand von Linken und Rechten den Kompromiss mit Kommunisten. Wird von Roten Brigaden entführt und getötet. Verdacht: Parteikollegen sabotierten Verhandlungen mit Brigade rosse, um Aldo Moro los zu werden.

Giulio Andreotti: Korrupt, religiös, Komplize der Mafia.

80er Jahre: Mafia setzt den Staat mit Attentaten und Drohungen offen unter Druck und übertreibt es damit. Eskalation der Gewalt. Bis Mitte der 90er Jahre Kampf der Justiz gegen die Mafia, der zögernd auch von DC und Kirche unterstützt wird.

Beweis der Korruption und der Verflechtungen zwischen Politik und Mafia führen zum Zerfall des politischen Systems und zur Auflösung der DC und der völlig korrupten Sozialistischen Partei.

seit 1991 Lega Nord: Zusammenschluss der Regionalistischen Parteien im Norden. Umberto Bossi, extrem populistisch. Forderung: eigener Staat Padanien zwischen Alpen und Po.

1993: Wahlrechtsreform

Ab 1994 Lega Nord Koalitionspartner von Berlusconi. Stammt aus einfachen Verhältnissen, Schlagersänger auf Kreuzfahrtschiffen, Macho. Bewegt erfolgreich große Summen aus dunklen Quellen im Bausektor. Gründet später ein Medienimperium und kontrolliert die italienischen Privatsender, später als Regierungschef auch die staatlichen Sender. Das hilft ihm bei Wahlen. Das Niveau des italienischen Fernsehens sinkt ins Bodenlose.

1990-2005: Massen von Bauten ohne Genehmigung verschandeln die Landschaft Italiens, auch die Küsten. Schwerpunkte in Kalabrien und Sizilien. Schwarzbauten werden oft nachträglich legalisiert. In diesem Zeitraum verschwindet die Hälfte der Agrarfläche Liguriens unter Beton. Oft sind weitere Gebäude Spekulationsruinen, werden mit Fördermitteln am Bedarf vorbei errichtet, werden später nicht genutzt und verfallen.

Viele Anklagen gegen Berlusconi wegen Erpressung, Bestechung, Steuerhinterziehung u.s.w., das motivierte ihn, in die Politik zu gehen, um sich zu schützen. Andauernder Kampf zwischen Berlusconi und der Justiz. Viele Minister seines Kabinetts werden wegen ähnlicher und anderer Vergehen von der Justiz verfolgt.

Die Mafia erholt sich und wird wieder stärker, achtet nun mehr auf Unauffälligkeit.

ab 2000: Die Regionen erhalten wieder mehr Kompetenzen. Das fördert - wegen mangelnder Kontrolle durch Rom - zu enormen Gehaltszuwächsen, Korruption und Verschwendung auf den regionalen Ebenen. Z.B. unterhält allein die Lombardei 25 Konsulate in 21 Ländern.

2004 Transparency International: Italien ist das korrupteste Land Europas.

Bis Ende der Berlusconi-Ära Niedergang und Stillstand des Landes.

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Fußball, ItalienWandern im Quadrat Probleme des Landes:

Wandern im Dreieck Verwaltung:

Schwerfällige Bürokratie

Kompliziertes wenig effektives Steuersystem. Dadurch und durch Vorbilder wie Berlusconi geringe Bereitschaft, Steuern zu zahlen.

Wandern im Dreieck Justiz:

Justizwesen kompliziert. Etwa 10 x so viele Gesetze wie in Deutschland oder Frankreich. Gerichtsverfahren dauern extrem lange und können leicht verschleppt werden. Abgesehen von Gewalttaten landen Verurteilte im Schnitt erst 8 Jahre nach der Tat im Gefängnis. Tlw. hohe Strafen für kleinere Verkehrsdelikte, die aber kaum verfolgt werden. Aber: Justitz mutig im Kampf gegen Mafia und Berlusconi.

Wandern im Dreieck Politik:

Geringes moralisches Bewustsein der wirtschaftlichen und politischen Eliten.

"Bella Figura": Smarte Fernsehauftritte sind wichtiger als politische Arbeit.

Parlamentarier haben viele Privilegien (Schutz vor Strafverfolgung) und verdienen enorm gut, z.B. doppelt so viel wie die französischen Kollegen. Das zieht viele in die Politik, die eigentlich keine großen politische Ambitionen haben.

Nach Europa wird man strafversetzt, Brüssel dient nur zur Rehabilitation, um später die politische Karriere in Italien fortzusetzen.

"La dolve vita" genießt hohen Stellenwert und tritt oft, wie im Falle Berlusconi, an Stelle politischer Arbeit.

Wandern zum SeitenanfangLiteratur zur Geschichte Italiens

Auf der Suche nach Italien: Eine Geschichte der Menschen, Städte und Regionen von der Antike bis zur Gegenwart. Sehr interessant und spannend zu lesen. Subjektive Schwerkunkte. Empfehlenswert!

Italien und seine Invasoren. Vom Ende des Römischen Reiches bis heute. Vom Ende des Römischen Reiches bis heute . Wagenbach, Berlin 2005.

MarienbildWolfgang Altgeld: Kleine italienische Geschichte. Reclam, Stuttgart 2004. Klein, aber fein. Gut geeignet für die Reise.

Stefan Breuer: Nationalismus und Faschismus. Frankreich, Italien und Deutschland im Vergleich . Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2005.

Furio Durando u. a.: Magna Graecia. Kunst und Kultur der Griechen in Italien, Hirmer, München 2004.

Moses I. Finley: Das antike Sizilien. Von der Vorgeschichte bis zur arabischen Eroberung . Dtv, München 1993, nur noch antiquarisch zu bekommen.

Elke Goez: Geschichte Italiens im Mittelalter. Primus Verlag, Darmstadt 2010. (Rezension)

Regine Igel: Terrorjahre: Die dunkle Seite der CIA in Italien. Herbig, München 2006.

Bernd Rill: Sizilien im Mittelalter. Das Reich der Araber, Normannen und Staufer. Belser, Stuttgart 1995. Antiquarisch.

Volker Reinhardt: Geschichte Italiens: Von der Spätantike bis zur Gegenwart. Beck, München 2003.

Wandern im Dreieck Diese und weitere Literatur zur Geschichte Italiens.