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Indien


Allgemeine Infos über Indien. Die klassischen Trekkinggebiete liegen im Bereich des Himalaya (Ladakh, Zanskar, Kaschmir, Garhwal, Himachal Pradesh, Darjeeling, Sikkim ...). Für Trekker neu zu entdecken sind die Nilgiri- und Kardamom-Berge im Süden.
(Letzte Änderung: 21.03.2012 )

Teepflückerin in den Nilgiris

Allgemeines & Spezielles

In Indien existiert keine Behörde zur Registrierung des Wohnsitzes von Personen; die angegebenen Einwohnerzahlen sind deshalb Hochrechnungen auf Basis von Volkszählungsergebnissen.

> Angemessenes Verhalten - angemessene Bekleidung etc.

Radfahren in Indien

Mit dem Liegerad von Neu Delhi nach Kathmandu (Bericht von Eva und Mike):

35 Grad um fuenf Uhr morgens. Nach zehn Stunden Flug mit viel zu wenig Beinfreiheit, spuckt uns der Flieger als lebendige Zombies in Neu Delhi aus. Dreck, Staub und ein arg gewoehnungsbeduerftiger Verkehr sind der erste Eindruck. Jeder faehrt wie und wo er kann. In Deutschland gaebe es permanent Meldungen von Geisterfahrern. Wir sind in Indien!

Die lebendige und geschaeftstuechtige Hauptstadt verlassen wir nach drei Tagen der Aklimatisierung in Richtung Taj Mahal. Der Verkehr in Delhi hat es in sich. Hier hat der lauteste und groesste Vorfahrt! Schnell merken wir dass unsere Klingeln viel zu leise sind. Sich nur nicht umdrehen heisst von nun an die Devise. Denn sieht man erst einmal was hinter einem los ist, wird verleitet sich in den naechsten Bus zu setzen und das Radl zu verkaufen. Brav wie wir Deutschen sind fahren wir hintereinander. Eva vorne, dahinter ich. Hinter mir bildet sich eine Traube aus Rikschas, Motorradfahrern und TukTuks, denn ein jeder will mich interviewen. Alle fragen das gleich: “Where you come from?” “Where do you go?” etc. und vor allem “is it your girl friend or wife?”

Agra, die Stadt welche das Taj Mahal beherbergt, versinkt im Dreck und Chaos. Infrastruktur fehl am Platze. Bei Regen bilden sich reissende Fluesse, welche alles mitnehmen was auf dem Boden liegt. Dabei bleibt die Stadt in Bewegung waehrend wir versuchen unsere Fuesse vor dem Wasser zu bewahren. Umso mehr verwundert die Sauberkeit am Taj Mahal, einem beeindruckenden Bauwerk der Liebe und des Groessenwahns. Die Muellberge stinkenden Fluesse und der nervige Verkehr,welche uns von Neu Delhi bis Agra begleiten machen diesen Teil Indiens nicht zum Radfahrerland. Also rein ins Taxi, Raeder aufs Dach und ab in den Norden Indiens, ins Nainital.

Ein See, drumherum Berge, Ruhe – fast wie daheim! Hier entspannen wir drei Tage, bevor wir dann nach Nepal weiterradeln wollen.

Nepal empfaengt uns mit freundlichen Grenzbeamten und Kindern, welche sich einen Spass daraus machen Touristen um Rupie und Schokolade anzubetteln. Auf dem Mahendra Highway rollen wir durch das flache westliche Terai in Richtung Butwal. Die Hitze und der grobe Asphalt machen es uns nicht leicht. Da kommt derBardia National Park mit seinen wilden Tieren gerade recht. Einen Ruhetag goennen wir uns um durchs hohe Gras zu wandern, sich von den Guides die Tigerspuren zeigen zu lassen und doch den ganzen Tag ueber kein wildes Tier zu sehen. Doch am Ende des Tages, kurz vor Sonnenuntergang und Parkausgang stehen wir urploetzlich zwischen Elefantenherde rechts von uns und Elefantenbulle zu unserer Linken. So schleichen, rennen und huepfen wir, immer beobachtet vom Bullen, mit unseren Fuehrern wie die Gazellen durchs hohe Gras. Dabei stellt sich die Frage wer hier mehr Angst hat, wir oder die Guides?! In der Unterkunft wird abends heftig uebertrieben was wir fuer Helden waren! Von Butwal aus geht es erstmalig fuer uns in den Himalaya nach Pokhara. Einem Touristenort von welchem es nicht nur einen traumhaften Blick auf den Annapurna I (7937m) gibt, sondern der Besucher allen Schnick Schnack findet den er moechte. Wir geniessen es mal keinen Reis oder ein Ueberraschungsessen zu bekommen und vorallem, abends nicht die Attraktion fuer das ganze Dorf zu sein. Der Blick auf die hohen weissen Gipfel setzt Gluecksgefuehle frei. So haben wir uns dieses Land vorgestellt. Die bislang fehlenden Tempel finden wir in Gorkha und Manakamana, wo so manch eine Ziege oder Huhn ihr Leben verlor. Geopfert wird in Nepal fuer die Goette gerne und ausgiebig.

Nach einem mehrtaegigen Aufenthalt in Kathmandu, verlassen wir ein Land, indem die Kinder zur Begruessung” bye bye” oder “hello Touri” rufen, die Menschen herzlich sind und es mindestens taeglich eine Stunde keinen Strom gibt. Die Reise geht weiter. Thailand wir kommen!

Informationsstellen

Indian Mountaineering Organisation: Hier kann man sich informieren, wie man ein Permit für die "Climbing Peaks" (über 5000 m) bekommt. Das Verfahren ist kompliziert und teuer. Hier und da kommt man aber auch ohne Permit auf einen 6000er. Bitte in den Foren (z.B. www.Trekkingforum.com) informieren!

Indische Botschaft, dort auch Visaanträge ausdruckbar (Achtung: kein Visum bei der Einreise am Flughafen erhältlich!). Visum dauert etwa 1 Woche. Schneller geht´s über Visa-Agenturen, für Hamburg z.B. Reiseagentur Hamburg Süd, Willy-Brandt-Str. 59-61, 20457 Hamburg, Tel: +49 (0) 40 3705 155, Fax: +49 (0) 40 3705 2420.

Das indische Generalkonsulat in Hamburg kündigt an, daß mit Wirkung vom 16. Juli 2008 die gesamten Visa-Dienstleistungen an seine alleinige autorisierte Outsourcing Agentur Indo-German Consultancy Services (IGCS) ausgelagert worden sind: igcsvisa.de

IndiaInfo, TourIndia: Allgemeine Informationen

Das Indien Portal: www.123 India.Com

Deutschsprachiges Indienforum: www.Indien-Aktuell.de - sehr nützlich!

Times of India: Neuigkeiten als Zeitungsartikel

Indisches Fremdenverkehrsamt

Yahoo Linkliste Indien

India on Internet der India Internet Pvt. Ltd.: Allgemeine Infos, Neuigkeiten, Presselinks u. v. m.

National Informatics Centre der Regierung: Links zu Regierungsprojekten, Ministerien, etc.

Rediff on the Net: kostenlos aktuelle Nachrichten über Indien per eMail

Indien-Newsletter: aktuelle Informationen aus verschiedensten Bereichen (Achtung: wird wohl nicht mehr aktualisiert!)

Hinduonnet: Webseiten der Zeitung The Hindu. Tagesaktuelle News aus Politik, Business und Sport. Über die nationale Berichterstattung hinaus werden auch regionale Themen des Südens berücksichtigt. Die Kleinanzeigen-Rubrik enthält Immobilienangebote und Stellenanzeigen und Hilfe bei der Suche nach Ehefrauen und Ehemännern.

Delhi

Delhi ist meist nur Durchgangsstation, 2 Tage reichen i. d. R. für einen Besuch aus, es sei denn, man hat dort spezielle Interessen.

Günstige Hotels (um 300 Rs/DZ) und Restaurants findet man in Paraganj bei der New Delhi Railway Station.

Etwas gehobenerer Standart am Connaugh Place (Rajiv Chowk). Dort auch die besseren Restaurants.

Wer´s noch gehobener mag, findet seine Unterkunft außerhalb der Innenstadt.

Die Sightseeing-Touren von ITDC, die in den verschiedenen Reiseführern enpfohlen werden, kann man sich m. M. n. sparen. Man wird an ein paar Sehenswürdigkeiten rausgeworfen, bekommt aber (zumindest bei meinem Versuch) so gut wie keine Erklärungen. Besser auf eigene Faust.

Die Sehenswürdigkeiten Delhis sind nicht sooo berauschend, aber wenn man eh da ist, könnte man Folgendes besuchen:

Rotes Fort: 1638 von Shah Jahan (siehe Geschichte Indien) aus rotem Sandstein erbaut. Inen viel zerstört. Von den Engländern als Kaserne genutzt. Aber schöner Blick auf den Yamuna. Hauptzugang über das Lahore-Tor.

Jama Masjid: Größte Moschee Indiens. 1644 von Shah Jahan erbaut. Roter Sandstein und Marmor, 40 m hoch, fasst 25.000 Menschen. Auf den Turm hochsteigen! Super Blick über Alt Delhi.

Paharganj: Der Bazar von Alt Delhi, wuselig und autentisch.

Connaught-Place: Von den Engländern angelegt. Lebhafter Platz mit Geschäften, Büros, Restarants ... und in der Mitte ein Park mit Untergrund-Bazar.

Außerdem könnte an sich anschauen:
Sikh-Tempel
Jain-Tempel
Hindu-Tempel

Agra

Perle Hindustans. 200 km südlich von Delhi am Yamuna. Über 1 Mio. Ew.. Hauptstadt seit Akbar. Berühmtestes Bauwerk: Taj Mahal. Kulturhistorisch interessant aber auch: Rotes Fort und Grabmal Akbars sowie das 40 km entfernte Fatehpur Sikri.

Taj Mahal: Ein wirkliches Highlight, trotz vieler Touristen. Besuch am besten abends. Verschiedene Legenden um Erbauung. Grabmal für die Frau Shah Jahans, Mumtaz i Mahal. Bauzeit 1632- 1664, 1500 m nwlich des Roten Forts am östlichen Yamuna-Ufer. Vermutlich zwei persische Architekten, 20.000 Arbeiter. Spezialisten aus der ganzen Welt: Türkei, Persien, Venedig, Frankreich, Kashmir ... Der Sandstein stammt aus der Umgebung, der Marmor aus Rajastan.

Sarkophag von Mumtaz i Mahal wurde im Zentrum der Krypta aufgestellt, genau darüber im Erdgeschoss eine Kopie. Shah Jahans Sarkophag und Kopie wurden nach dessen Tod jeweils daneben gestellt.

Was man nicht mit in die Anlage nehmen darf (wird rigoros kontrolliert): Speisen, Rauchwaren, Messer, Taschenrechner, Stativ, Handy, Taschenlampe, Zeitung, Walkman, MP3-Player etc. Kann am Eingang deponiert werden, aber besser gleich im Bus oder Hotel lassen. Mit der Eintrittskarte gibt es für jeden eine Flasche Wasser. Am besten Eingang West benutzen, und die 700 m zu Fuss zum Taj Mahal gehen. Am Osteingang fährt man mit einem Elektrobus.

Rotes Fort: besser erhalten als das in Delhi. 1565-1574 von Akbar erbaut am westlichen Yamuna-Ufer. Doppelte Mauer aus rotem Sandstein, 2500 m lang, mit Türmen und Bastionen. Früher 500 Gebäude im Innern. Bewohnt von ursprünglich 75.000 Menschen, 1/3 davon Krieger. Shah Jahan gestaltete Fort ganz neu. Vom Gefangenenturm aus schaute Shah Jahan auf das Taj Mahal. Am Eingang heute sehr viele Händler.

Fatehpur Sikri: Sehr sehenswert, vor allem früh morgens. Stadt des Sieges. Gegründet von Akbar, nachdem ihm ein Trohnfolger geboren wurde, und benannt nach seinem Sieg über den Sultan von Ahmedabad in Gujarat. In nur 4 Jahren erbaut. Regierungssitz wurde nach Fatehpur Sikri verlegt, obwohl das Rote Fort in Agra noch nicht einmal ganz fertig war. Einige Jahre später wurde der Regierungssitz aus strategischen Gründen nach Lahore verlegt. Weitere drei Jahre später war die Stadt verlassen.

Heute ist Agra mit allen Nachteilen einer touristischen indischen Großstadt behaftet: Touristennepp, Bettelei, Umweltverschmutzung etc.. Wenn man die wunderbaren Sehenswürdigkeiten besucht hat, möchten viele schnell wieder weiterreisen.

In der Umgebung wird Hirse und Mais zum Verzehr sowie Senf als Brennmaterial für Ziegeleien angebaut.

Fotos Agra von Rüdiger

Kolkata / Kalkutta

Kalkutta siehe Kalkutta Sonderseiten

Corbett National Park

Die Erwartungen sollte man etwas bremsen. Die indischen Parks sind natürlich etwas völlig Anderes als die Parks in Ost- und Südafrika! Auf den Jeepsafaris im CNP sieht man viele Vögel und verschiedene Hirscharten. Tiger habe ich bisher aber bei 3 Besuchen nicht gesehen, nur deren frische Spuren. Im Frühling ist die Sicht auf Tiere besser als nach der Regenzeit, wenn die Vegetation hoch steht. Die Landschaft ist sehr schön.

Lage des Parks: 295 km NE von Delhi, 400-1100 m Höhe üNN., 520 qkm, mit Pufferzone 1100 qm. Seit 1936 geschützt, im Sommer (Regenzeit) geschlossen. Hauptfluss Ram Ganga, 130 Tierarten im CNP: Wilde Elefanten, Schwarzbären, Leoparden, Schakale, Wildhunde, Fischadler, Krokodile, Sambar, Tüpfelhirsch, Barking Deer, Wildschwein, Gharial (Krokodil-Art), Schlangenadler, Python, Kobra, 50 Säugetiere, 580 Vögel, 25 Reptilien (z.B. Varane), 140 Tiger. Allgegenwärtig wucherndes Unkraut: Wandelröschen (in Kolonialzeit als Gartenpflanze aus Südamerika eingeschleppt).

Der CNP ist Teil des Tiger-Schutz-Projektes des WWF, mit insgesamt heute 15 Tigerschutzgebieten in Indien. Die Zahl der Tiger ist von 2000 (1970) auf 4000 (2000) Tiere angewachsen.

Die Besichtigungen im Park werden i. d. R. mit kleinen offenen Mariti-(Suzuki-)Jeeps durchgeführt. Sonnenschutz nicht vergessen, morgens und abends warmen Pullover oder Jacke mitnehmen!

Mathura

Das Handels- und Kulturzentrum Mathura liegt in einem fruchtbaren Landstrich am rechten Ufer des Yamuna, an einem Schnittpunkt wichtiger Handelswege. Hier liegt heute auch die größte Raffinerie Indiens.

Mathura ist für die Jains die Geburtsstadt ihres 7. Propheten, und die Wirkungsstätte des 22. (der ein Zeitgenosse Krishnas sein sollte).

Essen: Im ganzen Ort gibt es kein Fleisch.

Sehenswert: die rosarote Altstadt im Stil des 17. Jh. und die Ghats am Flussufer. Bootsfahrt auf dem Yamuna.

Varanasi / Benares
Alter Name = Kashi. 5000 Jahre alt. Älteste noch bewohnte Stadt der Welt. Shiva-Stadt, Stadt des Lichts. Hier namen die Götter erstmalig Kontakt zu den Menschen auf.
Nilgiris / Cardamom Hills

Ein schönes, aber noch weitgehend unentdecktes Trekkinggebiet mit Höhen von 0 bis über 2500 m findet man in den Cardamom Hills bzw. den Nilgiri Bergen. Das warme subtropische Klima macht das Wandern ganzjährig möglich. Besonders zu Zeiten des SW-Monsuns (in unserem Sommer) sollte man die Westseite des Gebirges aber lieber meiden.

Die Landschaft ist geprägt von Gewürz-, Tee- und Kaffeeplantagen, und es gibt noch viel Wald. Das Übernachten in den kleineren Dörfern ist schwierig (es sei denn man hat ein Zelt). Es gibt aber einige größere Orte, die für Inder beliebte Ausflugs- und Urlaubsziele sind. Dort gibt es Hotels und andere touristische Infrastruktur.

Vor Ort entstehen gerade einige Agenturen, die Trekking und auch Klettern anbieten. Da es keine guten Wanderkarten gibt, sollte man evtl. einen Führer in Erwägung ziehen. Als deutscher Reiseveranstalter bietet Wikinger Reisen eine Südindien-Rundreise mit 4 Tagen Trekking an.

Trackfinder Adventures: Agentur mit Büros in Cochin und Munnar. Trekking, Mountainbiking, Klettern u.a..

Garhwal

siehe Garhwal Sonderseiten

Ladakh

siehe Ladakh Sonderseiten

Sikkim & Darjeeling

siehe Sikkim und Darjeeling Sonderseiten

Literatur

Kardamom HillsBücher:

Reise Know How: Ganz Indien oder Teilregionen (z.B.: Indien - Der Süden). Die besten deutschsprachigen Rucksackreiseführer. Besonders gut hat mir "Indien - Der Norden" von Martin und Thomas Barkemeier in seiner 7. Auflage von 2010 gefallen. Die Texte sind nicht nur informativ, sie lesen sich auch spannend.

Lonely Planet: Reiseführer von verschiedenen Regionen, Auszüge davon und aktuelle News im WWW. Auch Trekkingführer Indischer Himalaya. Sehr gut für Rucksackreisende und andere Individualtouristen.

Nelles Guide: Verschiedene Essays und Ortsbeschreibungen, wenig praktische Tipps. Manchmal etwas unstrukturiert. Auch über Teilregionen (z.B. Südindien).

Polyglott: Land und Leute Indien - Kulturen erleben. Kurze Abhandlungen über alle möglichen Themen, die den Indienreisenden interessieren von A-Z. Kurz, prägnant, bereichernd und nützlich! Von "Aberglauben" und "Arbeitsleben" bis "Yoga" und "Zeit".

Indien - Größte Demokratie der Welt zwischen Kastenwesen und Armut. Dirk Bronger, Verlag Klett-Perthes, 1996. Sehr gute allgemeine Länderkunde mit Kernthema Entwicklung.

Reiseführer Natur Indien. BLV.

Indische Märchen. Hg. Johannes Hertel, Verlag Diederichs, 1990. (SBGö)

Notbremse nicht zu früh ziehen! (Andreas Altmann). "... wer vorab (oder nachher) ein paar hervorragende Eindrücke und Einblicke in das indische Leben (und Reisen) haben möchte sollte sich dieses Buch hier mal näher anschauen. Altmann sucht den Menschen und er findet ihn, in Slums, Bordellmeilen, Hindu-Heiligtümern und in der drangvollen Enge der Indian Railways." (von amazon.de)

Mehta, Gita (1989): Die Maharani. Roman, 587 Seiten. Die Tochter eines Maharajas übernimmt eines Tages die Regierungsgeschäfte. Ein Panorama der Geschichte Indiens in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts. (SBGö)

Karten:

Karten 1:250.000 Indien und Pakistan (Tipp!). Die amerikanischen topographischen Karten können im bmp-Format heruntergeladen werden. Anderer Link, selbe Karten: US Army Map Service Karten Indien & Pakistan

Nelles Verlag: Von 1:4.000.000 bis 1:1.500.000. Nur was für den Überblick.