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| Zugspitze, Alpspitze und Umgebung: das Wettersteingebirge Letzte Änderung: 12.01.2012 |
Viele schöne Klettersteig-Touren im gesamten Alpenraum mit Topo,
z.B. Ferrata Alpspitze, Höhenglücksteig, Mindelheimer Klettersteig |
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Der höchste Berg Deutschlands mit 2962 m. Die Zugspitze gehört zum Wettersteingebirge in den Nördlichen Kalkalpen und ist Grenzberg zwischen Deutschland und Österreich. Ihren Namen erhielt die Zugspitze durch die vielen Lawinenzüge (Lawinenstriche) am Nord-Fuß. Am Zugspitzmassiv treffen der Wetterstein-Hauptkamm (Grenze zwischen Österreich und Deutschland), der Blassenkamm und der Waxensteinkamm zusammen. Das Massiv trägt zwei der wenigen deutschen Gletscher, den Schneeferner und den Höllentalferner. Auf dem Zugspitzplateau, Zugspitzplatt genannt - ein sich sanft abdachendes Karrenfeld oberhalb des Reintals - findet sich Deutschlands höchstes und einziges Gletscher-Skigebiet. Der Gipfel beherbergt das Münchner Haus, eine berühmte Alpenvereinshütte, und seit mehr als hundert Jahren eine meteorologische Station, die klimarelevante Daten erfasst. Der Gipfel ist mit der Eibsee - Seilbahn, der Bayerischen Zugspitzbahn (Zahnradbahn) oder der Tiroler Zugspitzbahn erreichbar. Die Zugspitze besitzt außerdem Deutschlands höchstgelegene Postfiliale. |
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Steige auf die Zugspitze führen von Garmisch-Partenkirchen durch das Höllental, durch die Partnachklamm mit Anschluss in das Reintal und von Ehrwald auf der Tiroler Seite über die Westflanke. Der kürzeste Weg geht von Ehrwald über die Wiener-Neustätter-Hütte und das österreichische Schneekar über einen Klettersteig auf den Kamm und dann zum Münchner Haus. Die einfachste Route ist der Weg durch die Partnachklamm und das Reintal zum Zugspitzplatt und weiter auf den Gipfel (kurze versicherte Passagen im Gipfelbereich). Auf diesem Weg bieten die Bockhütte, die Reintalangerhütte und die Knorrhütte Rastmöglichkeiten. Je nach Kondition sind 8 bis 10 Stunden einzuplanen. Ein wesentlich anspruchsvollerer Weg führt von Hammersbach durch die Höllentalklamm zur Höllentalangerhütte, dann weiter bis zum Talschluss, hier muss man über die Leiter und das Brett, einen Abschnitt mit Eisenleitern und Eisenstiften, der Trittsicherheit und Schwindelfreiheit verlangt. Danach geht es über den Höllentalferner und weiter auf einem versicherten Klettersteig über die Irmerscharte auf die Zugspitze. Man muss mit einer Gesamtzeit von 7 bis 8 Stunden rechnen, wobei eine Übernachtung in der Höllentalangerhütte zu empfehlen ist. Auf beiden Wegen sind bis zum Gipfel der Zugspitze 2.200 Höhenmeter zu überwinden, somit ist der Aufstieg auch für Trainierte eine Herausforderung. Eine bergsteigerische Herausforderung ist die Überschreitung des Jubiläumsgrats von der Alpspitze zur Zugspitze. Hierbei handelt es sich nicht um einen Klettersteig, sondern um eine hochalpine Gratüberschreitung, bei der Kletterstellen im III. Grad ungesichert zu bewältigen sind. Dem nicht geübten Kletterer ist hiervon dringend abzuraten.
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Jubiläumsgrat Zugspitze - mit Fotos, Topo und GPS-Track Analyse Jubiläumsgrat - eine Winterbegehung Jubiläumsgrat: Zugspitze - Alpspitze. Zwar kein Klettersteig, aber lange und schwere Bergtour oder "leichte Klettertour": www.kraxl.de/jubilaeumsgrat.html |
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Klettersteig Alpspitze bei Via Ferrata
Literatur (Führer) Klettersteige im Zugspitzgebiet siehe > Literatur |
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Literatur (Führer) MTB im Zugspitzgebiet siehe > Literatur |
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Bilder einer Wanderung über das Reintal Wanderung durch das Reintal über die Knorrhütte zur Zugspitze
Internetpräsenz der Umweltforschungsstation Schneefernerhaus auf dem Zugspitzplatt Bergbahnen Zugspitze Bayern: Wankbahn, Hausbergbahn, Kreuzeckbahn, Alpspitzbahn. Seilbahnen für Wanderungen im Zugspitzgebiet/Wetterstein. Orte an der Zugspitze, Ausgangsorte: Ehrwald, Garmisch-Patenkirchen, Grainau | ||
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Rother Wanderführer Rund um die Zugspitze: Mit Ammergauer Alpen und Werdenfelser Land. 50 ausgewählte Tal- und Höhenwanderungen rund um Oberammergau, Garmisch-Partenkirchen, Mittenwald, Ehrwald, Leutasch und Seefeld Rund um die Zugspitze - Garmisch-Partenkirchen: Wanderführer / 30 Touren / exakte Beschreibungen. Kompass Verlag. Der Führer besticht besonders durch sehr gute Routenkarten und Höhenprofile Bruckmann Wanderführer: Zugspitze und Umgebung Im Magazin Outdoor vom Juni 2007 werden die verschiedenen Aufstiegsrouten vorgestellt (mit Karten). Auch der Jubiläumsgrat, der aber gewisse Kletterfähigkeiten und alpine Erfahrung und Kenntnisse voraussetzt. Alpenvereinsführer Wetterstein und Mieminger Kette. Bergverlag Rother, München. (Fast) alle Berg-Wander- und Kletterrouten im Gebiet. S. Beulke (1996): Wetterstein. Rother Verlag. Veraltet.
Alpenvereinskarte Wetterstein und Mieminger Gebirge - Mittleres Blatt. 1:25.000. Nr. 4/2 Alle Alpenvereinskarten-Karten der Ostalpen Digitale Kompass Karten Deutsche Alpen 3D
Film: Abenteuer Zugspitze - Die Höllentalroute auf Deutschlands höchsten Gipfel (2 DVDs) Jürgen Gorter - Klassische Kletterrouten Vol. 01: Matterhorn und Zugspitze
Rund um die Zugspitze: Garmisch-Partenkirchen, Oberammergau, Mittenwald, Murnau Landschaften, Menschen, Ausflüge, Gastro-Tipps Hiebeler, Toni: Zugspitze - Von der Erstbesteigung bis heute ; Mosaik Verlag, München; 1979; ISBN 3-570-00651-4 Schott, Heinrich: Die Zugspitze. Gipfel der Technik, Triumphe und Tragödien. Süddt. Verlag, München; 1987; ISBN 3799163387 Dauer, Tom: "Die Zugspitze: Menschen - Massen - Mythen." Bruckmann Verlag, München 2007 Wehrle, Charly: Das Reintal - Der alte Weg zur Zugspitze ; Panico Alpinverlag, Köngen (Deutschland); 2002; ISBN 3-936740-01-1 Ulrich Doenike: Auf die Zugspitze. Ein Berg wird bezwungen. In: P.M. History 02/2004 B. Ritschel, T. Dauer (2007): Faszinierende Zugspitze. Bruckmann. |
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KFZ: A 95 München-Garmisch, weiter auf B 2 nach Garmisch-Patenkirchen.
Höllentalangerhütte: 1381 m, fon/fax 0049/8821/8811
Vivalpin: Berg- und Skischule |
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Wank ist ein Berg im Südwesten des Estergebirges bei Garmisch-Partenkirchen mit einer Höhe von 1.780 m ü. NN . Der Name geht auf ein altes Wort für „Hang“ zurück; der Berg wurde früher auch Eckenberg genannt. Seit 1928 ist der Wank mit einer Seilbahn, der Wankbahn, von Garmisch-Partenkirchen aus erschlossen. Im Jahre 1982 wurde die alte Wankbahn durch eine moderne Umlaufkabinenbahn ersetzt. Das fast ganzjährig bewirtschaftete Wankhaus (Alois-Huber-Haus) wurde von der DAV -Sektion Garmisch-Partenkirchen schon 1911 erbaut. Der Wankaufstieg ist eine einfache Wanderung ohne besondere Schwierigkeiten. Neben dem Aufstieg in der Nähe der Seilbahn gibt es noch Aufstiegsmöglichkeiten vom Schwimmbad in Farchant über die Esterberg-Alm oder vom Gschwandtner-Bauern (östlich von Garmisch-Partenkirchen an der Straße in Richtung Mittenwald). Am Gipfel bietet sich eine überragende Aussicht. Außerdem ist der Wank ein guter Startpunkt für einen Flug mit dem Gleitschirm in Richtung Süden über das Garmisch-Partenkirchener Tal bis hin zu den Gipfeln des Wettersteingebirges. Ein lohnender Höhenweg auf der Westseite des Berges ist der Hüttelsteig, der von der Mittelstation der Wankbahn zur Esterbergalm führt. Auf der Nordostseite war früher ein kleines Skigebiet, das seit 2003/4 geschlossen ist: die ehemals vier Skilifte sind weitgehend abgebaut, die Pisten wachsen zu. zugspitze.de/de/summer/berg/wank/: Der Wank bei Bayerische Zugspitzbahn Hörnle. Tipp im Winter: mit Schneeschuhen und Schlitten rauf (evtl. per Bahn), oben Schneeschuhtour, dann mit Schlitten über Rodelbahn runter. Eibsee: |
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