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| Vorbereitungs und Akklimatisationstouren am Mount Meru, 4566 m, 70 km vom Kili, möglich. Ausgangsort Arusha. Begleitung von bewaffnetem Ranger Pflicht. Eine andere Möglichkeit zur Akklimatisation bietet der, allerdings etwas weiter entfernte, Mount Kenia. Bericht Bergtour Mount Meru - Kilimanjaro Carsten Orth hat unter www.mount-kilimanjaro.info einen umfangreichen Bericht mit Ausrüstungsliste etc. veröffentlicht. Touren- und Kletterfotos mit Texten zu Kilimanjaro und Mount Kenia Martin Kalus Trekkingtourenberichte Mt. Kenia, Kili und Ähnliches (mit Reiseveranstalter) Kletterinfos Kili: Kilimanjaro World GORP-Kilimanjaro info: Allgemeine Informationen über den Kili Routen haben alle außer der Marangu-Route ein Einbahnsystem, man muss jeweils eine andere Route absteigen.
Tag 1: Tag 2: Tag
3: Tag 4: Tag 5: Tag 6:
Einzige Route mit Hütten. Überbuchungen häufig. Auf den Hütten Funkstationen (nicht immer Verbindung), fahrbare Tragen, Solarstrom. Auch als Hauptroute bezeichnet. Tag 1, Parkeingang/HQ
- Mandara: Tag
2, Mandara - Horombo: Tag 3, Akklimatisationstag Tag
4, Horombo - Kibo-Hütte: Tag 5, Gipfeltag, Abstieg bis Horombo: Tag 6, Abstieg. | ||
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Mount-Kilimanjaro.de: von Detlev Kostka. Viele Infos und ein Kili-Forum für Fragen und Antworten. Kälteschutz siehe hier. Gehtechnik siehe hier. Höhenkrankheit siehe hier. Impfungen/Prophylaxen: Malaria, Tetanus, Cholera, Thyphus, Paratyphus, Gelbfieber, Hepatitis A + B. Links zu Tropeninstituten mit aktuellen Details siehe im Kapitel Gesundheit. Durch Zahlung der Besteigungsgebühr wird man automatisch Mitglied der tansanischen Bergrettung. Das deckt den Transport zum nächsten Krankenhaus. Die Hütten der Marangu-Route verfügen über Funk und Tragen. 150.000
Ew., knapp 900 m hoch. Entwicklung aus kleinem Marktdorf (Old Moshi, am Berg) der Chagga 1912 mit der Bahnanbindung (New Moshi). Umschlagplatz für Kaffee-Export. Britischer Charakter, übliche Dreiteilung (Weisse, Inder, Schwarze). Nur Bahnhof und Kilimanjaro-Bank in deutschen Gebäuden. Moschee, Tempel, zwei Kathedralen. Markt, Händlergassen. Morbider Charme seit Rückgang des Kaffeegeschäftes. Einkauf: Aleem´s Supermarket (Boma Road), Mr. Price (Kilimanjaro Road). | ||
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| Mlima = Berg (Swahili) 160 Ptolemäus beschreibt
einen schneebedeckten Berg im Landesinnern hinter Rhaphta | ||
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| 6 Höhenstufen mit je ca. 1000 m Höhe
Im Süden - 900 m, im Norden - 1500 m. Heiss, staubig, Dornbuschsavanne mit Akazien. Zwischen Moshi und Arusha vom Farmland verdrängt.
Bis ca. 1800 m (NP-Grenze). Früher Regenwald, jetzt
Kaffee, Bananen, Mais, Bohnen, Fingerhirse, Kartoffeln, Zwiebeln, Kohl, verschiedene
Wurzelgemüse, Tomaten. Bevölkerung mit relativ hohem Bildungsstand,
Fleiß, Unternehmergeist. 15 % des Agrarexports stammen aus der Kili-Gegend.
Bevölkerungsdruck führt hier aber zur Überlastung der Ressourcen.
1800 m - 3050 m. Regenwald mit vielen Pflanzen- und Tierarten.
Wasserreservoir der unteren Zonen. Auch offene Grasflächen, Heiden und Senecien
auf ehemaligen Waldbrandflächen. Moose, Flechten als Wasserspeicher, Humusproduzent
und Errosionsbremse. Baumfarne, Bartflechten.
3000 m - 4000 m. Bis 10 m hohe Baumheide. Silberblattgewächse,
Senecien, Lobelien (sondern Frostschutzmittel ab), Moore. Viel Nebel und Regen.
Oberhalb etwa 3600 m beginnen die Erosionsspuren der Gletscher.
4000 - 5000 m. Grasbüschel und Steinwüste. Solifluktionsprozesse, Pflanzen werden "ausgegraben". Krusten- und Fadenflechten. Häufig Nebel.
Über 5000 m. Schutt, Gletscher. Kälte, hohe Einstrahlung. Gletscher gehen mindestens seit 19. Jahrhundert zurück. |