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Ostafrika
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Unter Ostafrika werden die Länder Afrikas etwa östlich des Nils bzw. östlich des Ostafrikanischen Grabenbruchs zusammengefasst. Das sind
und das zu Frankreich gehörende:
Eine eingeschränkte Definition begrenzt Ostafrika auf das Gebiet östlich des Ostafrikanischen Grabenbruchs zwischen Äthiopien und dem Fluss Rovuma, was die Länder Kenia, Tansania, Uganda, Burundi und Ruanda beinhaltet. Manchmal kommen Teile Mosambiks und des Sudans hinzu. Reiseveranstalter beziehen sich bei Ostafrika auf Grund touristischem Interesses oft nur auf die Safari -Gebiete Kenia, Uganda und Tansania. 1967 gründeten Kenia, Tansania und Uganda die Ostafrikanische Staatengemeinschaft (East African Community, EAC) zur wirtschaftlichen Integration und förderten das in allen drei Ländern verbreitete Suaheli als ostafrikanische Verkehrssprache, doch schon 1977 zerbrach diese Gemeinschaft an ihren Gegensätzen und gegenseitigen Einmischungen. Zur Zeit wird ihre Wiederbelebung sowie ihre Erweiterung um Burundi und Ruanda angestrebt. Auf Grund über 200 verschiedener Völkerschaften mit 4 Sprachfamilien und großen kulturellen und sozialen Unterschieden birgt Ostafrika ein hohes Konfliktpotential, was sich in vielen vergangenen und aktuellen Kriegen und Bürgerkriegen zeigt. Die Grenzen vieler Staaten wurden durch die Kolonialmächte willkürlich ohne Beachtung von Kultur- oder Völkergrenzen festgelegt, was erheblich die Entwicklung der Region gefährdet.
Afrika-Travel: Großes Portal mit Informationen zu Afrika allgemein, zu den Regionen und einzelnen Staaten. Von Klima über Wirtschaft und Hotels bis zu praktischen Infos wie benötigte Adapterstecker.
Elbrus.net: Diverse Gebirge, viel über Ostafrika: Kili, Mt. Kenia etc. Mein Weg zum Dach der Welt, Ostafrika Literaturtipp: George Monbiot (1994): Nomadenland. Nomadenvölker in Kenia und Tanzania und die Bedrohung ihrer Existenz durch die moderne afrikanische Gesellschaft. Gut zu lesen. Manche Thesen sind kaum untermauert und gehen eher ins Philosophische, aber das tut dem Buch keinen Abbruch. |
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Kenya
Tourist Office Germany KenyaWeb: Alles Mögliche zu Kenia (englisch) - Kenya History, Government, EmergencyServices, Kenyan People, Regions, Politics, Economy Kenyalogy: Informationen, auch für Touristen, und viele aktuelle Artikel Kenyanportfolio: Diverse Touristikunternehmen in Kenia Magicalkenya: Safari Styles, Planning & Packing, Getting There, Getting Around, Useful Info, Kenya Info, Health, Photography Guide, Learn Swahili, Safari Guides ... "Welcome to Rafikis online. A site by Kenyans and for Kenyans. A great place to meet Kenyans and loads of other people as well. Try out the voice chatroom to talk with rafikis."(Zitat) Eco-Resorts: eine sympatische Agentur mit Programmen wie Mountain-Biking, Klettern, Kanufahren, Adventure-Camping, Kamel-Safaris, Pferde-Safaris etc.. Per Newsletter kann man sich über Aktuelles informieren lassen. Star Travel, Nairobi (Agentur) Discover Kenya Tours: Veranstalter mit vielen Infos auf seinen Seiten Best
of Kenya: z. B. Naro Moru River Lodge am Mount
Kenia mit Hütten und Campingplatz. Kenia Safaris und Tours. Wird im Reise-Know-How empfohlen. Habe 3 Tage Masai-Mara mit denen gemacht. Preis/Basisleistung (65 $ US pro Tag / Transport + Übernachtung) war okay, Guide und Koch ziemlich unmotiviert. 2 andere hatten von England aus gebucht und das Doppelte gezahlt. Naro Moru House: Nähe der gleichnamigen Lodge (s.o.) am Mount Kenia. Joachim Reuter: Mount Kenia, Reisebericht. Eher ein Eindruck, wenig konkrete Infos. Pervan Reiseberichte Kenia Campingreisen in Kenia: nützliche Infos zum Auto-Camping-Urlaub Bilder
Nairobi, Bilder
Masai-Mara, Bilder
Aberdares
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Infos zu Trekking siehe Reisepraktisches und Hintergrundinformationen siehe Sansibar siehe Kilimanjaro siehe Tierwelt |
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| Mauritius liegt ca. 900 km vor der Ostküste Madagaskars, La Reunión noch 200 km näher am afrikanischen Kontinent. Die beiden Inseln sind (auch) bei Wander- und Trekkingfreunden sehr beliebt.
Der Staat Mauritius besteht aus zwei großen und mehreren kleineren Inseln : Auf Mauritius selbst, der größten Insel des Landes, liegt die Hauptstadt Port Louis. Die Hauptinsel ist von einem Riff umgeben, aus dem sich einige weitere kleine Inseln wie Amber Island erheben, in unmittelbarer Nähe zu Mauritius liegen ferner Gunners' Coin (8 km vor der Nordküste) und Round Island 22 km nordöstlich. Die zweite größere Insel heißt Rodrigues und zählt rund 40.000 Einwohner. Sie liegt ca. 600 km östlich auf ungefähr der gleichen geografischen Breite. Zusammen mit La Réunion zählen die Inseln Mauritius und Rodrigues zu den Maskarenen . Klima Das Klima ist tropisch: Die Durchschnittstemperatur liegt an der Küste bei 23,3 °C und auf den Höhen bei 19,4 °C. Die relative Feuchtigkeit variiert zwischen 70 % an den Küsten und 90 % bis 100 % in den Bergen. Der Winter geht von Mai bis November und ist relativ trocken, wohingegen der Sommer von November bis Mai recht feucht ist. Bevölkerung Etwa zwei Drittel der Einwohner stammen vom indischen Subkontinent. Ein großer Teil der übrigen Bevölkerung sind sogenannte Kreolen (ehemalige Sklaven aus Afrika und Madagaskar, mit anderen Gruppen, vor allem Europäern, vermischt). Gut zwei Prozent der Mauritianer sind chinesischer Abstammung, die weiße Minderheit ist etwas kleiner. Ureinwohner gibt es nicht, da Mauritius vor der Kolonialisierung unbewohnt war. Morisyen, eine Kreolsprache, die auf dem Französischen basiert, wird von fast der gesamten Bevölkerung im Alltag verwendet. Daneben wird auch ein Gemisch aus nordindischen Sprachen und Dialekten gesprochen, sowie dravidische Sprachen aus Südindien. Die offizielle Amtssprache ist Englisch, während Französisch weiterhin die Muttersprache (4%) der Oberschicht ist, obwohl die Franzosen das Land schon seit über 200 Jahren nicht mehr beherrschen. Das Französische beherrscht die Massenmedien und den öffentlichen Raum. Die am weitesten verbreitete Religion ist der Hinduismus, dem knapp die Hälfte der Bevölkerung angehört. Zum Christentum bekennen sich etwa 35 Prozent der Bevölkerung, wobei die Mehrheit katholisch ist, nur etwa 8 Prozent sind Protestanten. 12 Prozent sind Sunniten, etwa 3 Prozent Schiiten. Buddhisten stellen etwa ein Prozent der Bevölkerung. Der Hinduismus und Islam wurde von den indischen Arbeitern nach Mauritius gebracht, die von den Engländern nach Abschaffung der Sklaverei auf den Zuckerrohrplantagen eingesetzt wurden. Geschichte Die Insel war Arabern und Malaien wohl schon im 10 Jh. bekannt, obwohl es dafür keine Beweise gibt. Entdeckt von Europäern wurde die Insel 1505 (andere Quellen nennen 1507 oder auch 1510) vom Portugiesen Pedro Mascarenhas . An ihn erinnert noch heute der Name der Inselgruppe der Maskarenen (bestehend aus Mauritius, Rodrigues und Réunion ). Die Portugiesen nutzten die Insel aber nur als Stützpunkt, nicht aber als Kolonie. Der Admiral van Warwick nahm die Insel 1598 für Holland in Besitz und benannte sie nach dem Prinzen Moritz von Oranien (ndl. Maurits , lat. Mauritius ). Von 1598 - 1710 war Mauritius in niederländischem Besitz. Besiedelt wurde sie erst 1638 von den Niederländern . Frankreich nahm im selben Jahr die benachbarten Inseln Rodrigues und Réunion in Besitz. Als die Holländer um 1710 die Insel Mauritius in Richtung Südafrika verließen, setzten sich Seeräuber auf Mauritius fest. Sie operierten immer dreister im Indischen Ozean und fügten der Handelsschifffahrt erheblichen Schaden zu. Die Handelsmacht Frankreich griff ein und kämpfte gegen das gut organisierte Piratentum. Die Insel war fast vollständig abgeholzt und die Tierbestände (wie die der Dodos) ausgerottet bzw. stark dezimiert. 1715 wurde das Land von den Franzosen erobert, welche die Insel in "Île de France" umbenannten. Mahé de Labourdonnais war von 1734 - 1746 Gouverneur von Mauritius und gründete 1735 Port Louis und errichtet dort den Gouverneurssitz. Eigentümer des Eilands war bis zu ihrem Bankrott im Jahr 1767 die Französisch-Ostindische Handelsgesellschaft. Sie ließ Zuckerrohrplantagen von Sklaven aus Ostafrika und Madagaskar anlegen und bewirtschaften. Ab 1767 war die Insel französische Kronkolonie. 1810 besetzten die Briten unter Kommodore Josias Rowley nach einer erfolgreichen Seeschlacht gegen Frankreich die Insel und benannten sie wieder um in Mauritius. Auch Rodrigues fiel in britische Hände, während Réunion nach dem Krieg an Frankreich zurückgegeben wurde. Ab 1814 war Mauritius britische Kronkolonie und gehörte zum Commonwealth . Die britischen Besatzer nahmen nur wenig Einfluss auf Geschehen und Verhältnisse auf der Insel. Viele Dinge der Franzosen blieben daher erhalten, wie zum Beispiel der Code Civil Napoleons und die französische Sprache . Im 19. Jahrhundert setzte eine Masseneinwanderung aus Indien ein, nachdem die britische Kolonialmacht ab 1835 die Sklaverei verboten hatte. Ab 1871 wurde für so genannte "Kontraktarbeiter" ein Einwanderungsstopp verhängt, weil auf den Plantagen tätige Inder inzwischen 60 Prozent Bevölkerungsanteil erreicht hatten. Wegen der Monokultur war die Wirtschaft auf der Insel von der Entwicklung des Zuckerrohr-Weltmarktpreises besonders abhängig. Die Krise der Zuckerrohrindustrie auf Mauritius Ende des 19. Jahrhunderts führte zur Abwanderung eines großen Teils seiner Bevölkerung. Die Bevölkerung blieb, trotz über 150 Jahren britischer Herrschaft, durch die Abstammung der herrschenden Oberschicht bis heute französisch geprägt. Ab 1958 bereitete Großbritannien Mauritius auf seine Selbstständigkeit vor. Das allgemeine Wahlrecht und politische Autonomie wurden eingeräumt. Nach 150 Jahren britischer Herrschaft wurde Mauritius am 12. März 1968 unabhängig, blieb aber immer noch ein Bestandteil des Commonwealth . Erster Premierminister wurde der Führer der Arbeiterpartei, Sir Seewoosagur Ramgoolam , welcher Mauritius in den ersten 14 Jahren seiner Unabhängigkeit regierte. Seit Juli 2005 ist sein Sohn Premierminister. Am 12. März 1992 wurde Mauritius nach Einführung einer neuen Verfassung eine Republik . Praktisches: Für die Trekking- und jede andere Reise findet man passende Unterkünfte z.B. bei Isla-Mauricia.
Die Insel ist in ihrem Umriss fast oval und hat einen Durchmesser von 50 bis 70 km – das entspricht ungefähr der Fläche des Saarlandes. Sie liegt knapp 800 km östlich von Madagaskar und gehört mit Mauritius (200 km Entfernung) und Rodrigues zu den Maskarenen. Die französische Insel ist ein hervorragendes Gebiet, um Wandern und Bergsteigen mit tropischen Stränden zu kombinieren. Üppiges Grün und steile Vulkane prägen ihr Gesicht. Die Anreise ist allerdings nicht ganz billig und liegt um etwa 1.000 € für den Flug. Outdoor-Reisetipps von 4seasons Cilaos: Der Ort ist die Drehscheibe der Outdoor-Aktivitäten Pitin de la Fournaise: der Vulkan ist ein beliebtes Wandergebiet mit einem weitverzweigten Wegenetz La Réunion bei Wikipedia:
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