| Menorca bietet sich m. E.
n. besonders zum Radfahren an. Es gibt viele schöne Strecken auf Nebenstrassen
oder Mountainbike-Touren auf schmalen Fußpfaden. Ein paar Vorschläge
für den Anfang: Ciutadella - Cala Algaiarens - Cala Morell - Ciutadella.
Mountainbike-Tour. Vom Parkplatz an der Bucht durch ein Tor. Weg folgen in nächste
Bucht. Hier einige Fischerhütten. Mauer durch schmales Tor durchqueren. Links
hoch, und dann nach Instinkt über Waldwege nach Cala Morell. Camí
d´en Kane, Es Mercadal - Mahon. Trekking-Bike-Tour. Von Es Mercadal über
Alaior zur PM 710. Der Weg beginnt an der C 721 kurz hinter Mercadal (Richtung
Maó) links. Der erste Teil bis Alaior ist in einigen Karten nicht eingezeichnet
(z.B. Kompass), aber leicht zu finden. Alaior - Es Migjorn Gran - Ferreries:
Schön auf Nebenstrassen. Migjorn Gran verschlafener, aber schöner Ort. Ciutadella
- Torre Trencada, zwischen Mauern, auf schmaler Strasse mit gutem Teer, unterwegs
Abzweig auf C 721 möglich, Steinbruchmuseum, Naveta Ciutadella - Cala
Macarella - Cala Bosch - Ciutadella: Mountainbikestrecke am westlichen Teil der
Südküste. Viele sehr schöne Buchten. Veranstalter von Radtouren
auf Menorca: Wikinger-Reisen
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Alaior: schöne Ortslage, Gründung Jaume II. per Dekret,
maurischer Name für den Platz hialors, Pfarrkirche Sta. Eulària,
13. Jh., Rathaus mit schönem Innenhof aus 17. Jh., Franziskanerkonvent
Pati de ca Lluna mit Kreuzgang (Kolonialstil) und Bildergallerie
Fiesta: 05.-06.01. Reyes, 10.-13.08. San Lorenzo.
Knapp 7.000 Ew., drittgrößte Stadt, Milchhauptstadt Menorcas,
Käse. Menorquina Speiseeis, jetzt in Barcelona produziert. Schuhe,
Möbel, Metall.
Cala Morell:
17 vorgeschichtliche Höhlen obehalb des Strandes und an den Kliffs.
Erreichbar über die vor den Ortseingang links abbiegende Strasse.
10. und 12. Höhle besonders interessant. Talayot-Kultur, erst Gräber
(1500-300 v. C.), später Wohnungen. Wassersammelbecken, Kalksandstein.
Spaziergänge am Kliff, Bootshafen, Badeplattform, schön gelegenes
Restaurant.
Cap de Cavalleria:
90 m hohe Halbinsel in fjordartig zerklüfteter Nordküste. Strand
aus Kieselsteinen und rotem groben Sand. In der Umgebung zahlreiche Lagunen
und natürliche Häfen. Halbwilde Ziegenherden.
Ökomuseum: mail, fon 971359999.
April - Oktober. Café. Ausgrabungen der römischen Stadt Sanitja.
Cap de Favaritx:
Eindrucksvolle Halbinsel mit Leuchtturm im Norden. Meerumtoste Steilküste.
Gestein 400 Mio. Jahre alt, Devon, erdgeschichtlich ältester Teil
der Balearen. Schiefer, Jura, rotbrauner Buntsandstein.
Ciutadella:
Markt: Fr, Sa
Fiesta: 17.01. Prozession der drei Schläge, 23.-24.06. und am So
vorher Reiterfeste von San Juan.
Tourist Infos an Plaza de los Pinos und an Plaza de la Catedral
22.000 Ew, Konkurrenz zu Maó, schöne Stadt, spanisches Flair,
Stadtpaläste aus 19. Jh., Marésstein, schwarze Gitterbalkone
statt verglaster Fenster, Heiligenfiguren, Bischofssitz.
Stichworte zur Geschichte:
Karthager (Handelsposten), Römer (Verwaltungszentrum), Vandalen (426,
Bischofssitz), Mauren, Moschee (heute Kathedrale), Almosherif (heute Rathaus),
Aragonesen/Katalanen (Stadtmauer), 1558 Überfall vom Piraten Mustafa
Piali, Zerstörung der Stadt. 1722 Verlust des Hauptstadttitels an
Maó. Ab Mitte 19. Jh. Schuhindustrie, Steinbrüche, Kleinindustrie,
Werften, Tourismus.
Locations:
Plaza de Born: Rathaus, Theater, Post, Paläste (19. Jh.), Obelisk
(1857, zur Erinnerung an Überfall 1558)
Magistrale durch Altstadt: Placa de la Catedral (Kathedrale: 1303-62 auf
Resten der Moschee erbaut, gotisch, gegründet von Alfonso III, geweiht
Nuestra Señora, einschiffig, polygonale Apsis, verschiedene Kapellen
auf beiden Seiten), Placa Vella (Hammel: Hammelsonntag ist Auftakt für
San Juan (Johannes der Täufer), Placa Nova (Abstecher zum Mercado),
Placa Alfonso III (früher Stadttor, Windmühle 1778-1905 genutzt,
Getreide, 2 Sockwerke: Lager und Wohnung).
Bastion: Nach Überfall von 1558 gebaut, später Gaswerk, heute
Stadtmuseum.
Strasse Contramurada läuft auf alter Stadtmauer.
Hafen: Baixada de Capllonch, Bar Triton, schöner Blick auf Stadt.
Placa Farragut: erster Admiral der USA, Blockade der Südstaaten,
Eroberung von New Orleans.
Castell Sant Nicolau: 1682 zur Befestigung dr Hafeneinfahrt gebaut, Mares-Stein,
achteckig, von Graben umgeben.
Es Castell
Markt: Mo, Mi
Fiesta: 24.-26.07. San Jaime. Fort Marlborough mit Museum.
Es Mercadal
Fiesta: 03.07. bis folgendes Wochenende San Martín, 23.-25.08.
San Bartolomé. Fahrradladen und -werkstatt an Hauptstrasse.
Es Migjorn Gran
Fiesta: am So nach San Antonio in Fornells: San Cristóbal. Schöner,
etwas verschlafener Ort.
Ferreries
Fiesta: 23.-25.08. San Bartolomé. Naturkundemuseum.
Fornells
Fiesta: Ende Juli/Anf. August, am Sonntag nach San Martín:
San Antonio. Kleiner Hafen. In geschützter Bucht Segel und Surfschulen.
Ehemalige Salinen.
Festungsturm mit Museum auf Halbinsel: mail,
11-14:00, 17-20:00 h, nur im Sommer offen. Anfang des 19. Jh. von den
Engländern zur Verteidigung des Hafens gebaut.
La Vall Naturschutzgebiet
Schöne Aleppokiefernwälder und schöne Badestrände
ohne Infrastruktur (Algaiarens).
Mahon/Maó: 25.000 Ew., 1713-1802 englisch,
Placa de la Conquesta: Denkmal Alfonso III, Kathedrale
Placa Pla de Monastir: San Francesco, Ausblick von Klosterterrasse
Arc de Sant Roc: Altes Westtor
Placa de la Esplanada, Obelisk für die Toten des Bürgerkrieges
Markt: Di, Sa
Fiesta: 05.-06.01. Reyes, 17.01. San Antonio, 23.06. Vorabend von San
Juan, 07.-09.09. Nuestra Senora de Garcia
"Juli, August und Mahón - auf Ehr - das sind die besten Häfen
im Mittelmeer!" (Andrea Doria)
S´Albufera:
Lagunenlandschaft, Kernzone des UNESCO-Schutzgebiets.
Sant Lluís: Gründung der Franzosen 1760 (deren Wappen
an neoklassizistischer Kirchenfassade), Mühle Molí de Dalt,
1987 restauriert. Umgebung Gemüse- und Blumenzucht. Richtung SE Cala
Alcaufar (Sandstrand mit Kalkklippen).
Markt: Mo, Mi
Fiesta: 25.-27.08. San Luis
Talaiot de Trepucó: von Mahon auf der Ctra. des Castell, an
Stadtgrenze rechts ab, Hinweisschild.
Nach 500 m Ermitá de Nostra Senyora de Grácia (Schutzpatronin
von Mahon), 1436 an Stelle eines älteren Klosters errichtet, später
Lazarett und Magazin, kleines gotosches Kirchenschiff (14./15. Jh.), Exvotos
dankbarar Seeleute und Fischer.
Gut 1 km weiter der Talaiot mit Taula. Gelände 5000 qm, von Mauer
umschlossen. Anlage im 2. Punischen Krieg verlassen, außer großer
Talayot, der bis ins 18. Jh. zu Verteidigungszwecken genutzt wurde.
Punta Prima: (Südspitze) mit Illa del Aire (Leuchtturm) |
| Menorca-Info.de:
Allgemeine Infos, Buchtipps, Fähren, Flüge, Mietwagen, Taxi, Reiseberichte,
Reiseführer, Restaurants, Geschichte, Sport, Kultur, etc... Auch Details
wie Wandern, Tauchen, Radfahren, Kayakverleih u. Ä., zu finden über
praktische Suchmaske. Touristische Infos: E-Menorca,
CIME Tourist Infos
Maó: 971363790, Ciutadella: 971382693, Aeropuerto: 971157115, Port Maó:
971355952
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| viel Rindfleisch, weniger Schwein Almejas/Mejillones
a la marinera: Muscheln in Weißwein mit Tomaten, Knobi, Zwiebeln, Petersilie
Amargos: Mandelmakronen Arroz brut: Dicke Reissuppe mit Huhn, Lamm, Bohnen,
Erbsen ... Arroz marinera: Reis mit Meeresfrüchten Besugo: Seebrasse
Butifarone: Schweinswürste, verschieden zubereitet Caldereta de mariscos:
Schalentiere in Sauße aus Zwiebeln, Tomaten, Lorbeer, Wein Caldereta
de langosta: s.o., aber mit Langustenstücken Caracoles con Alioli
Carquinyols: Plätzchen mit Zimt und Zitrone Cocido: Eintopf Cuixot:
geräucherter Schinken Ensaimada: Teigschnecke, in Schmalz ebacken
Guisado: Gulasch Lechon: Spanferkel Lomo con col: Schweinefleisch im Kohlbett
Mero: Heilbutt Oli i Aigu: Suppe mit Tomaten oder Kohl und Brot (vgl. sopa
mallorquina) Pomada: Gin mit Limonade Queso de Maó: Käse aus
Maó oder Alaior Requesón con miel: Quarkkäse mit Honig
Salmonete: Rote Meeräsche Salsa mahonesa: Majonaise Tordos: Drosseln
Torta de requesón: Quarkkuchen Tumbet: Gemüseeintopf (keine Suppe)
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Lage
Ca. 40 km NE von Mallorca, 240 km SE von Barcelona. 30 kleinere
unbewohnte Inseln. Gut 00 qkm groß, 285 km Küste, 20 km N/S,
50 km E/W.
Geologie, Geomorphologie
Fortsetzung des Andalusischen Faltengebirges (Sierra Nevada,
Cabo de la Nau). Abbruch der Landverbindung im jüngeren Tertiär.
Hügelige Insel, Monte Toro 358 m, 50 x 20 km, 700 qkm
(20% von Mallorca), keine schützenden Randgebirge wie Mallorca.
Sedimentschichten fallen nach Süden
ein.
Norden: Schiefer und rötlicher Buntsandstein, Devon
(400 Moi. Jahre), älteste Gesteine der Insel und der Balearen. Schichtstufen,
steile Küste. Kurze eingeschnittene, steile Buchten, wenig Vegetation.
Süden: jüngerer Sandstein (20 Mio. Jahre), Schichtrücken,
lange Barancos, 20-40 m tief, oft dicht bewaldet oder mit Obstplantagen.
Flache, sandige, oft fjordähnliche Calas.
Wind:
Menorca = "Insel des Windes". Keine schützenden
Bergketten. Tramuntana: kräftiger Wind aus Norden (Rhonetal), 250
Tage/Jahr. Llevant: Ostwind, warm. Xaloc, Migjorn: SE- und S-Wind, warm
bis heiß, Kalima. Ponent: Westwind, oft Regen. Mestral: NW-Wind,
vertreibt oft Regen.
Naturschutz: UNESCO
Biosphärenreservat, gut 40 % der Fläche steht unter Schutz. Programme
zur Müllvermeidung, aktive Umweltschutzgruppe GOB.
Politische und Sozialstruktur:
Gut 70.000 Ew., 700.000 Besucher (10% von Mallorca).
Inselhauptstadt Maó. Teil der Autonomen Region Balearen
mit Hauptstadt Mallorca.
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Viel Weideland. Kühe von Briten eingeführt,
heute 25.000 Rinder. Käseproduktion, Export auf Spanische Halbinsel.
Fleisch für lokalen Markt.
Ackerbau:
Bohnen, Kürbisse, Mais. Kaum Obst, Mandeln, Oliven. Höfe
als Mittel- und Großbetriebe, um 40 ha (Mallorca 8 ha). Anerbenrecht. Stadtbürgertum
kaufte oft Flächen des Landadels auf, der das Geld wiederum in der Stadt
verlebte. Am größten sind Viehzuchtbetriebe im Norden (- 200 ha), etwas
kleiner (50-100 ha) die Fincas für Futter und Getreide. Wein
aus SE ist heute wegen geringer Menge nicht mehr im Handel. Früher große
Mengen Rotwein. Um 1900 Reblausbefall. Später im Bürgerkrieg kaum Arbeitskräfte.
Dann Billigkonkurenz vom Festland. Industrie: Schuhe,
Lederwaren, Modeschmuck (in Heimarbeit). Eisfabrik (Menorquina) wurde aufgekauft.
Produktion jetzt in Barcelona. Wegen guter Wirtschaft später
Einstieg in den Tourismus. Momentan 1/3 des BSP, steigende Tendenz.
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Gehöfte (Llocs) weiß, nicht erdfarben
wie auf Mallorca. Stets mehrere Häuser (Ses Cases) mit untershiedlichen
Funktionen. Haupthaus mit Vordach/Terrasse. Käserei, Viehställe.
Flachwiklige Satteldächer, Wasserfänger für Zisterne.
Backofen außen. Hausöffnungen nach Süden, wegen Tramuntana.
Kalkung, da Sandstein (Mares) sehr porös, aber auch atmungsaktiv.
Mares, Kalkmergel: Wichtigster Baustein. Fast alle
älteren Stadthäuser (Ciutadella!) aus diesem Stein, stark
Stadtbildprägend. Auch Talaiot-Bauten aus Mares. Im 18. und 19.
Jahrh. auch wichtiger Exportartikel. Steinbruch bei Ciutadella zu besichtigen:
Pedrera de s´Hostal.
Trockenmauern (parets seques) umfassen die landwirtschaftlich
genutzten Parzellen (Tanques) der Insel. Weide, Getreide, Futterpflanzen,
Obst, Gemüse. Dienen als Zaun, Windschutz (Austrocknung, Erosion),
seit 1980er Jahren unter Denkmalschutz, 15.000 km Gesamtlänge.
Trockenmaurer: anerkanntes Handwerk mit hohen Löhnen.
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2500
vC Jäger und Sammler aus Südfrankreich
1500 vC Entwicklung zur Talaiot-Kultur
1500 vC Kontak mit Phöniziern. Handelsbasen. Nura = Insel der Feuer
(Warnungssystem).
800 vC Griechen. Handelsbasen. Meloussa = Kleinviehinsel.
Später Karthager, die auch eroberten. Baleares als Söldner.
123 vC Römer. Grund der Eroberung: Bekämpfung der Piraterie.
Balearis Minor (= Menorca) als Teil der Provinz Hispania. Sprache, Kultur,
Architektur, Wein, Oliven, Getreide, Strassen, Salzproduktion, Keramik
462 nC Vandalen
534 nC Byzantiner
8. Jh. faktisch selbständig, Einfluss von Byzanz sinkt
902 Araber. Grund: Bekämpfung der Piraterie. Terrasen, Bewässerung,
Architektur.
1229 Jaume I in Mallorca, Vasallenvertrag
1287 Alfonso III, Ausrottung der Mauren.
14./15. Jh. Schafzucht, Wollhandel
16. Jh. Verlagerung des Seehandels in Neue Welt. Wirtschaftliche Schwächung
der Balearen.
1535 Überfall auf Mahón durch Osmanischen Barbarossa
1558 Überfall auf Ciutadella, in Folge Befestigung der Küsten
und Städte, Pläne der Entsiedelung
1830 Ende der Piraterie nach Besetzung Algeriens durch Frankreich
1701-1713 Spanischer Erbfolgekrieg nach Tod Karlos II., des letzten spanischen
Habsburgers.
1706: Menorquinische Gruppen unterstützen die Habsburger. Der Gouverneur
bekämpft diese mit französischer Hilfe. Daraufhin besetzen die
Engänder die Insel.
1713 Spanien an Bourbonen Philipp V. von Anjou. Briten als Verbündete
Habsburgs erhalten für Zustimmung Gibraltar und Menorca.
Richard Kane: wirtschaftlicher Aufschwung, Beseitigung der Armut, katholischer
Widerstand gegen protestantische Herrschaft. Rinder, Käse, Gin.
1722 Verlegung der Hauptstadt
1756-1763 Französische Besetzung. Majonaise, Reitweg um die Insel,
Sant Lluís. Rückgabe nach Pariser Frieden.
1782 Eroberung durch spanisch-französische Truppen, Insel an Spanien
1798 Rückeroberung durch Briten
1802 Frieden von Amiens, Menorca an Spanien.
Nach 1820 Einschränkung des freien Handels mit Weizen und Hülsenfrüchten,
Militärdienst, Auswanderungswellen nach Algerien und Amerika, 25
% der Menorquiner.
Nach 1850 Textilien, Schuhe, Metall
1936-39 Bürgerkrieg auf Seiten der Republik, letztes republikanisches
Gebiet, kaum Kämpfe.
1975 Francos Tod
1983 Autonomie
siehe auch
Balearen - Geschichte
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