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Höhenkrankheit, Berg- & Expeditionsmedizin

Grundsätzliches zur Höhenkrankheit (ohne Gewähr) und viele Links zu diesem Thema.
Für Details: Arzt befragen!

Letzte Änderung: 14.03.2011

am Stok Kangri / Ladakh

Höhenkrankheit

Mit steigender Höhe sinkt der Luftdruck und der absolute (nicht relative) Sauerstoffgehalt pro Kubikmeter Luft. Auf 5000 m Höhe ist der Sauerstoffpartialdruck nur noch halb so hoch wie auf Meereshöhe.

0 - 3000 m: mittlere Höhe. Im allgemeinen nur geringe Probleme ab 2500 m.
3000 - 5000 m: große Höhe, Höhenprobleme treten auf, aber vollständige Akklimatisation bis ca. 5300 m möglich.
5000 - 7500 m: sehr große Höhe. Nur unvollständige Akklimatisation möglich.
über 7500 m: Todeszone. Akuter Kräfteverfall, nur kurzer Aufenthalt möglich.

Körperreaktion:

Durch o. g. Gegebenheiten wird weniger Sauerstoff durch die Lunge in den Körper aufgenommen. Sauerstoffgehalt im Blut sinkt. Körper versucht durch erhöhten Pulsschlag und verstärkte Atmung den Mangel auszugleichen. Außerdem wird in einem langsameren Prozeß (4-5 Tage) die Zahl der (sauerstofftransportierenden) roten Blutkörperchen (um bis zu 30-50 %) erhöht (Thrombosegefahr). Normalerweise sind 20-30 % der Blutkapillaren inaktiv. Bei Höhenkrankheit werden einige von ihnen aktiviert, um das Gewebe besser mit Blut zu versorgen. Gleichzeitig wird der anaerobe (sauerstoffunabhängige) Stoffwechsel gefördert.

Körper reagiert: Atmung tiefer und schneller -> mehr Luft gelangt in die Lunge -> Sauerstoffpartialdruck in Lungenbläschen steigt -> Kohlendioxidkonzentration im Blut sinkt -> Säure/Basengleichgewicht des Körpers wird gestört -> es wird vermehrt Hydrogenkarbonat ausgeschieden, um PH-Wert konstant zu halten. Beginn der Reaktionen etwa 1/2 Tag nach erreichen der kritischen Höhen.

AMS

= Acute Mountain Sickness ab 3000 m über NN. Ein oder mehrere der folgenden Symptome können auftreten: Erschöpfung, Kopfschmerz, Schwindelgefühl, Halluzinationen, Schlaf- und Appetitlosigkeit, Erbrechen, trockener Husten mit Auswurf, Blau-/Graufärbung von Lippen und Nagelbett (Zyanose). Um Gehirn mit genügend Sauerstoff zu versorgen, wird Durchblutung erhöht. Druck im Hirn steigt -> Kopfschmerzen. Da Blut anderswo gebraucht wird, wird Magen/Darmtrakt unterversorgt -> Übelkeit, Appetitlosigkeit, Erbrechen. Cheyne-Stokes-Atmung: Atemtiefe nimmt in Stufen zu, darauf folgt Atempause von 5-50 Sekunden -> Sauerstoffgehalt nimmt weiter ab (besonders im Schlaf, wenn Atmung nicht kontrolliert werden kann).

Über Nacht häufig Verschlimmerung. Normalerweise klingen Symptome nach einiger Zeit ab. Linderung nur durch Absteigen auf tiefere Höhen zu erreichen.

Verhaltensregeln:

langsame Akklimatisation. 2-3 Nächte unter 3000 m schlafen. Aklimatisationstage einplanen. Climb high - sleep low: Schlafhöhe immer nur um 500-600 m steigern (zwischenzeitliches Höhersteigen ist eher nützlich als schädlich, wen es nicht übertrieben wird). Nach 10 Tagen durchschnittliche Anpassung auf 80 %, nach weiteren 5 Wochen auf 95 %.
Ernährung: mind. 4-7 Liter/Tag trinken, das verdünnt das eingedickte Blut und hilft bei der Umstellung des PH-Wertes im Körper. Kein Kaffee/Alkohol, wenig Fett, viel Vitamine und Kohlenhydrate.
Nicht zu viel essen, lieber öfter wenig als sich den Bauch vollzuschlagen!.
Überanstrengungen vermeiden, langsam gehen, Puls vom ersten Tag an niedrig halten. Atmung kontrollieren, möglichst durch Nase atmen (Austrocknung, Erkältung).
Teleskopstöcke können Atmung erleichtern
guter Sonnenschutz: Verstärkung der Probleme durch Sonneneinstrahlung, Erschöpfung, Dehydrierung.

Weitere Tipps für die Höhe siehe unter Höhenaufenthalte

HAPE

= Höhenlungenödem. Wasseransammlung in der Lunge. Wasser wird durch hohen Blutdruck ausgepresst. Ab 2500-3000 m. Symptome 24 -96 Stunden nach Aufstiegsbeginn. Kurzatmigkeit unter Belastung und trockener Husten (wie bei AMS), Puls und Atemfrequenz steigt weiter, Zyanose-Anzeichen möglich.

Später bleibt Kurzatmigkeit auch bei geringer Belastung erhalten, allgemeine Abgeschlagenheit. Kopfschmerzen, starker Husten, Appetitlosigkeit. Nagelbett-Zyanose, Rasselgeräusche in der Lunge (Stetoskop). Abhören: Ohr zwischen Schulterblätter des Patienten legen, der tief atmen soll. Vergleich mit gesunder Person.

Später Kurzatmigkeit im Ruhezustand, Puls über 110/min (normal 60-80), Atemfrequienz über 30 (normal 14-18). Brodeln in der Lunge, Husten mit Sekret vermischt, im Extremfall blutiger, hellroter Schaum. Schmerzen im Brustbereich. Gefahr von Cheyne-Stokes-Atmung, Bewustlosigkeit möglich.

Lebensgefahr! Sofortige Helikopter-Evakuierung. Sauerstoffgabe 6 l/min. Abstieg mind. 1000 m. Transport in halbsitzender Position, Atmung erleichtern. Gegen Panik beim Patienten ankämpfen. Warm halten, da Kälte zusätzlich Stress auslösen kann. Nach Abstieg 2-3 Tage jede Anstrengung vermeiden.

HACE

= Höhenhirnödem, Relativ selten, ab 3500 m möglich, normalerweise ab 5000 m. Schwellung der Hirnmasse durch Ansammlung von Flüssigkeit und abgestorbenen Hirnzellen. Sehstörungen, Kopfschmerz, Gefühllosigkeit in Extremitäten, Koordinationsschwierigkeiten, Gedächtnisverlust, Rechenprobleme, extreme Abgespanntheit, langes wiederholtes Erbrechen, Übelkeit, Zyanose, Krampfanfälle.

Kopfschmerzen reagieren nicht auf Schmerzmittel, werden beim Liegen schlimmer.

Lebensgefahr! Sofort evakuieren. Transport liegend mit leicht erhöhtem Kopf. Sauerstoff geben.

Thrombose:

Durch Dehydration wird in großen Höhen das Blutvolumen verringert, rote Blutkörperchen (vom Körper in Höhe vermehrt produziert) können zusammenkleben. Verstopfungen können Blutversorgung unterbrechen. Lange Wartezeiten im Zelt und enge Kleidung unterstützen Thromben, besonders in Beinen/Waden. Schmerzempfindliche Schwellung entsteht, Körperteil hinter arterienverlegenden Thrombus wird weiß und kalt. Losbrechende Thromben können Lungenembolie verursachen. Vorsorge: Viel Flüssigkeit (3-8 Liter/Tag), Bewegung. Maßnahmen: Kleidung lockern, mit Aspirin Gerinselbildung hemmen, in geringere Höhe transportieren.

Außerdem auftretende Probleme: periphere Höhenödeme, Netzhautblutungen, höhere Neigung zu Erfrierungen.

LadakhOptimale Anpassung:

Die Anpassung kann man nicht trainieren. Trotzdem ist es günstig, wenn man innerhalb der letzten 6 Monate vor der entscheidenden Tour öfter mal in großen Höhen (über 2.500 m) unterwegs war.
Climb High - Sleep Low (möglichst tiefe Schlafhöhe) ist eine alte Regel. Nach meiner Erfahrung ist es aber ungünstig, wenn man zwischen den Übernachtungen zu hoch aufsteigt. Lieber auch tagsüber nur moderate Höhen-Steigerung.
Nicht zu schnell aufsteigen.
Keine anaerobe Anstrengung in der Anpassungsphase.
Täglicher Schlafhöhengewinn maximal 300 - 500 m.
Alle 1000 m ein zusätzlicher Ruhetag.
Möglichst keine Aufstiegshilfen benutzen.
Hohe Flüssigkeitszufuhr (4-7 Liter/Tag).
Kohlehydratreiche Nahrung.
Dont go up until symptoms go down! (Auf Anzeichen von Höhenproblemen achten!)

Die Anpassung kann von der Tagesform, Fitness, und von psychologischen Faktoren beeinflusst werden.

Bis 5.500 m Höhe kann man sich mit der Zeit (18-20 Tagen) vollständig akklimatisieren. Bei unter 7 Tagen befindet man sich in dieser Höhe im kritischen Bereich!

Zeichen erfolgter Anpassung:

Trainingsgemäße Ausdauer
Ruhepuls wieder auf persönlichen Normalwert gesunken (vorher messen!)
Vertiefte Atmung in Ruhe und Belastung
periodische nächtliche Atmung
ausreichende Höhendiurese (Harndrang)

Grundregeln:

Jeder kann höhenkrank werde, aber niemand muss daran sterben!
Jede Gesundheitsstörung ist im Zweifel höhenbedingt! Jede ernste Krankheit ist AMS, solange nicht eindeutig etwas anderes vorliegt!
Nur symptomfrei höher steigen!
Bei Verschlechterung sofort 500 - 1000 m absteigen! (Nicht in Fallen laufen, z.B. Hochtäler, aus denen man nur über noch höhere Pässe wieder herauskommt.)
Höhenkranke nie allein lassen!

Im Notfall:

1000 hm runter, Sauerstoff 2-4 l/min.

250 g Diamox 2 x pro Tag

Drucksäcke (Gamow Bag): Person kommt in Sack, der Sack wird mit Hand- oder Fuß-Pumpe unter Druck gesetzt. Diese Methode lindert Probleme der leichten AMS, kann aber auch bei schwereren Fällen Zeit gewinnen. Problem: Platzangst, Trommelfälle können platzen. Dauer der Behandlung maximal 4-6 h.

Medikamente

Die gebräuchlichen Medikamente zur Behandlung einer Höhenkrankheit sind: Azetazolamid (zur Vorbeugung oder Behandlung der "akuten Bergkrankheit"), Nifedipin (wird vor allem eingesetzt beim Höhenlungenödem) und Dexamethason (wird vor allem eingesetzt beim Höhenhirnödem). Die Mittel können die Beschwerden einer Höhenkrankheit bessern, aber auch die Warnzeichen verschleiern!! Eine ernsthafte Gefährdung des Körpers durch Aufstieg in gefährliche Höhen wird dadurch nicht mehr ausreichend wahrgenommen, so dass die Höhenkrankheit einen schweren und lebensbedrohlichen Verlauf nehmen kann.

Normale Prophylaxe: 250 - 500 mg Diamox (Azetazolamid) pro Tag, beginnend am Tag vor dem Aufsteigen. Einnahmedauer bis zum Abstieg. Reichlich Flüssigkeit zuführen. Nicht mit hohen Dosen von ASS (Aspirin oder Alcacyl) kombinieren. Bei Allergie auf Sulfonamide nicht verwenden.

Dr. Holzer schreibt dazu: "Acetazolamid (Diamox®) wird vor allem zur Prophylaxe eingesetzt. Dieser Karboanhydrase-Hemmer führt zu einer metabolischen Azidose und dadurch zu einer Stimulation des Atemzentrums mit Verminderung der in der Höhe typischen periodischen Atmung. Es werden zweimal täglich 125 mg bis 2 mal täglich 250 mg Acetazolamid beginnend am Tag vor der Überschreitung der 2500 m Grenze bis zur Rückkehr auf diese Höhe eingenommen."

Alternative mögliche Prophylaxe: 1/4 Tbl Diamox 250 einmal morgens (oder 2 x 1/2 250er-Tablette pro Tag). Beginn am Tag vor dem Aufstieg bis zum Tag nach dem Abstieg. Symptome werden angeblich nicht verschleiert. Man sollte trotzdem höllisch auf alle Anzeichen für einsetzende Höhenkrankheit achten! Unter extremen Bedingungen und bestimmten Taktiken verschlechtert Diamox die Anpassung!

Im Notfall: Wirkstoff Acetazolamid (Diamox).

Dr. Holzer schreibt dazu: "Eine Therapie kann in leichten Fällen mit 2 mal 250 mg Acetazolamid oder Prednisolon 50 mg (z.B. Spiricort®) alle 8 Stunden erfolgen, Schwere Fälle werden mit einem Bolus Dexamethason (Decadron®) 8 mg i.v. gefolgt von 4 mg alle 4 bis 6 Stunden peroral behandelt. Das Absteigen auf eine Höhe unter 2500 m über Meer ist in jedem Fall sehr wichtig."

Wer Diamox einnimmt, sollte parallel Calium zu sich nehmen, um Muskelprobleme zu vermeiden! Viel trinken!

Prophylaxe Höhenlungenödem: Adalat-CR-30-60 1 x täglich.

Therapie HACE: Sofort runter um 1000 m. Dexamethason (Fortecortin, Tab. a 4 mg, anfangs 2 Tab., dann alle 6-8 h je 1 Tab.) oder Prednison (Tab. a 50 mg, 1 Tab., dann alle 8-12 h 1/2 Tab.)

Therapie HAPE: Sofort runter um 1000 m. Bei starken Beschwerden und/oder Verzögerung des Abstiegs Nifedipin retard (Adalat retard, 20 mg) 1 Tab. alle 6 h. Nur im lebensbedrohlichen Zustand Adalat 10 mg schlucken, und dies evtl. nach 15-20 min. wiederholen. Achtung: kann bei empfindlichen Personen zu starkem Blutdruckabfall führen!

Aspirin ist wegen seiner Blutverdünnenden Eigenschaften nicht unproblematisch. Bei Auftreten von inneren Blutungen sogar sehr gefährlich.

Gegen Höhenkopfschmerz hilft Ibuprofen besser als Paracetamol und Aspirin.

Schlafmittel können zu verminderter Atemtätigkeit führen.

Antidepressiva und Drogen können zu Selbstüberschätzung und verminderter Kritikfähigkeit führen.

Die Antibabypille steigert das Risiko von Trombosen und Embolien. Besonders viel Trinken!

Die Zusammenhänge zwischen Medikamenteneinnahme und Höhe sind kompliziert und nicht komplett erforscht. Menschen, die regelmäßig Medikamente einnehmen, sollten vorher einen Facharzt konsultieren. Dies gilt besonders für Diabetiker. Herz-, Kreislauf-, Blutdruckmittel, Blutgerinnungs-, Asthmamittel und Psychopharmaka sind auch besonders betroffen.

Gamow Bag

Ist ein rascher Abstieg nicht möglich, so kann dem Patienten in einem Gamow-Bag eine "künstliche Höhe" von etwa 2400 m erzeugt werden, was jedoch mehrstündiges Betätigen der Pumpe durch Drittpersonen voraussetzt.

Vorbereitung:

Vor der Behandlung fordert man den Patienten auf, Mund und Nase zu schließen und die eingeatmete Luft zu pressen (Druckausgleich). Wird dabei
Druck auf das Trommelfell spürbar, ist die Verbindung zum Mittelohr frei. Wenn nicht, erhält der Patient vor der Überdruckbehandlung abschwellende Nasentropfen. Die Behandlung darf erst begonnen werden, wenn die beschriebene Durchgängigkeitsprüfung erfolgreich ist. Die Nasentropfen bleiben
wahrend der folgenden Behandlung im Überdrucksack, damit sie bei Bedarf erneut verwendet werden können.

Vor der Behandlung sollte man den Überdrucksack auf möglichst ebenem Boden auf einer Isomatte oder auf einer anderen Schutzunterlage ausbreiten (Beschädigungsgefahr). Weitere Isomatte und Schlafsack in den Überdrucksack legen.

Überdrucksack im Schatten aufbauen. Bei direkter Sonnenbestrahlung wird es im Sack unerträglich heiß.

Behandlung:

Patienten so in den geöffneten Sack legen, daß sich der Kopf auf einer Unterlage im Bereich der Fenster befindet. Durch das Fenster ständig optischen bzw. akustischen Kontakt mit dem Patienten halten. Den Patienten wahrend der gesamten Behandlung immer wieder ansprechen, um ihn zu beruhigen und um festzustellen, ob er bei Bewußtsein ist. Bei nicht ansprechbaren Patienten erfolgt die Kontrolle der Atmung durch Beobachtung der Brustkorbbewegungen.

Reißverschluß bis zum Anschlag schließen. Pumpe anschließen, Anschlußhahn öffnen und Druckablaßhähne schließen.

Pumpe betätigen, anfangs etwas schneller, aber bei Beginn des Druckanstieges sehr langsam (maximal 10x pro Minute). Verspürt der Patient dabei Ohrenschmerzen, muß er einen aktiven Druckausgleich (wie oben beschrieben) durchführen.

Bis zum Maximaldruck aufpumpen, was sich durch ein deutliches Zischen an den Überdruckventilen äußert. Der Druckanstieg kann sowohl am Manometer als auch an einem im Sack platzierten Höhenmesser beobachtet werden.

Damit der Patient ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird, und die abgeatmete Kohlendioxydkonzentration unter einem Prozent bleibt (Luftumwälzung), muß der Sack, nachdem der Maximaldruck erreicht wird, standig mit 8 bis 10 Pumpvorgängen pro Minute belüftet werden. Das Zischgeräusch der Ventile muß also ununterbrochen hörbar sein.

Nach ein- bis zweistündiger Überdruckbehandlung wird der Druck langsam, das heißt über fünf bis zehn Minuten, abgelassen. Anschließend die nasse Innenseite des Sackes trocknen. Da eine Überdruckbehandlung nur eine kurzfristige Besserung der Beschwerden bewirkt, muß die Zeit unmittelbar danach zum
sofortigen Abtransport in tiefere Regionen genutzt werden.

Links & Literatur Höhenmedizin

Literatur:

Küpper, Ebel, Gieseler: Moderne Berg- und Höhenmedizin. Gentner-Verlag. Das beste und umfassendste Werk, das ich zu dieser Thematik kenne.

Weitere Literatur zum Thema unter "Handbücher Medizin"

Links:

Dr. Treibel ist selbst erfahrener Höhenbergsteiger und gibt auf seinen Seiten im Internet sehr gute Hinweise zu Medizin in den Bergen. http://www.treibel-bergmed.de/index.html

Bexmed: Von Wolfgang Schaffert und Walter Treibel sind ausführliche Artikel über folgende höhenmedizinische Themen verfügbar: Leistungsfähigkeit und limitierende Faktoren in der Höhe, Höhe und Kälte, Bergsteigerapotheke, Ernährung, Erschöpfung, Höhenmedizin, Kälteschäden, Trainingslehre, Sportklettertraining, Erste Hilfe bei Bergunfällen ... (mehr)

Bexmed - Deutsche Gesellschaft für Berg- und Höhenmedizin: Sehr gute Artikel zu Höhenkrankheit und anderen Berg- und Bergsportmedizinischen Themen. Themen u.a.: Ernährung beim Bergsteigen, Erschöpfung, Erste Hilfe für Bergsteiger, Höhenkrankheit, Akklimatisation, Extreme Höhe und Kälte, Erhaltung der Leistungsfähigkeit in extremen Höhen, Bergsporttraining, Verletzungen beim Klettern u.v.m.

Bexmed Höhenkrankheiten: Welche gibt es, wie entstehen sie, wie kann man sie vermeiden ? Höhenmedizin betriftt eigentlich alle Erkrankungen über 2500 m, in Einzelfällen, bei Vorerkrankungen, auch darunter. Es gibt jedoch einige Krankheiten, die nur in der Höhe auftreten, die sogenannten Höhenkrankheiten.

high-mountains.de/Alpinmedizin.htm: Umfangreiches Portal zu Berg- und Höhenmedizin

Bergsteigen mit Herz- oder Lungenerkrankungen

Österreichische Gesellschaft für Alpin- und Höhenmedizin: Auch sehr gute Aufsätze zu Höhenkrankheit und anderen Berg- und Bergsportmedizinischen Themen

Tropenreisemed Merkblätter Höhe

Vergleich Paracetamol und Ibuprofen in ihrer Wirksamkeit gegen Höhenprobleme

Viagra gegen Höhenkrankheit (kein Scherz!)

Nochmal Viagra und Höhenkrankheit

high-altitude-medicine.com/AMS-medical.html