Tibet: Geschichte
Wandern - Trekking - Radfahren - Kanutouren


Die Geschichte und Politik Tibets. Infos für interessierte Reisende und Stichworte für Trekkingführer und Reiseleiter.

Zeittafel

Yumbhu Lhakhar, Yarlung TalWandern im Quadrat Vorgeschichte Tibets

Vor über 50.000 Jahren erfolgte die erste Besiedelung des heutigen tibetischen Hochlandes.

Bis ins 6. Jh. (vorschriftliche Periode) gab es im Prinzip drei Völker: Die Pöpa in Zentraltibet, die Qiang in Qinghai und die Tuyuhun im Nordosten.

Lediglich mündliche Überlieferungen schildern die alten Zeiten. Den Gründungsmythos erzählt folgende Legende: Tibet war vom Meer bedeckt. Als dieses sich zurück zog, erschienen zwei Wesen: Ein Affe (symbolisiert Weisheit und Mitgefühl, Emanation von Avalokiteshvara) vereinigte sich mit einer Dämonin (Stärke) und zeugte 6 Kinder. Diese wurden die Ahnen der 6 tibetischen Stämme.

Wandern im Quadrat Die ersten Könige Tibets

Eine weitere Legende schildert den Beginn der Königsperiode:

Im 2. Jh. v. C. kommt ein Fremder von einem Berg herunter ins Yarlung Tal und trifft auf tibetische Nomaden. Auf die Frage, woher er komme, redet er unverständlich, und zeigt in den Himmel (oder Richtung Indien?). Daraus schließen die Nomaden, er sei ein Sohn des Himmels, heben ihn auf ihren Nacken, und nennen ihn als ihren ersten König Nyatri Tsenpo (Nackentrohn-König). Er begründet die Yarlung Dynastie und soll die Festung Yumbhu Lhakhar (Foto rechts) erbaut haben, die als das älteste Gebäude Tibets gilt.

Nyatri Tsenpo und seine 6 Nachfolger waren die 7 himmlischen Könige. Sie weilten tagsüber auf der Erde, und stiegen nachts mit dem Himmelsseil, einer Art Regenbogen, in den Himmel. Ihre jeweilige Regierung war vorrüber, wenn ihre Söhne reiten lernten (mit ca. 13 Jahren). Dann verließen sie die Erde ganz über diesen Weg.

Drigum Tsenpo, der 8. König, zertrennte bei einem Wettstreit mit seinen Untertanen unbedachterweise das Himmelsseil. Für alle weiteren Könige war die Verbindung zum Himmel nun unterbrochen. Seit dem wurden die Könige in der Festung Chingwa Tagtse beim heutigen Tsethang beigesetzt.

Zur Zeit von Thothori Nyentsen, dem 28. König, kam es zum ersten Kontakt mit dem Buddhismus. Für die Tibeter nicht lesbare Schriften und ein goldener Stupa sollen vom Himmel auf den Yumbhu Lhakhar gefallen sein. Sie wurden sorgfältig aufbewahrt, und sollen später mit in den Reliquien-Stupa des 5. Dalai Lama gegeben worden sein.

Ende des 6. Jh. herrschte Namri Songtsen als 32. König des Yarlung-Tales. Er einte die Stämme des südlichen Tibet und besiegte damit seine Feinde im Norden. Er belohnte die anderen Fürsten und behielt Einfluss über weite Teile Zentraltibets.

Wandern im Quadrat Die Dharma-Könige

629-650: Songtsen Gampo (1. Dharma-König) erbt den Trohn in seinem 13. Lebensjahr (s.o.). Damit beginnt die durch schriftliche Quellen datierbare Geschichte Tibets.

Potala, Lhasa, TibetEr verlegt die Hauptstadt vom Yarlung-Tal nach Lhasa und macht Tibet zu einer zentralasiatischen Großmacht, die 200 Jahre lang ihre Nachbarn in Atem hält. Sein schlagkräftiges Heer umfasste 100.000 Krieger. Es folgte ein Aufschwung im kulturellem, technischem und wirtschaftlichen Bereich. Einher ging die Umwandlung der dezentralen Nomadengesellschaft in eine zentral verwaltete Sesshaftengesellschaft (die bis heute anhält). Nach der inneren "Befriedung" eroberte er umliegende Gebiete wie Teile von China, Turkestan und Nepal. Zur Festigung von (häufig erzwungenen) Bündnissen heiratete er Prinzessinen der umliegenden Königshäuser, so auch Bhrikuti aus Nepal und Wencheng aus China. Diese wurden später als Emanationen der > Grünen und Weissen Tara angesehen.

Wandern im Quadrat Songtsen Gampo und die Einführung des Buddhismus:

Um 630 floh der rechtmäßige nepalische Licchavi-König Narendradeva vor seinen Widersachern nach Tibet. Hier erhielt er Schutz, und konnte 641 mit Hilfe Songtsen Gampos seinen Trohn wieder besteigen. Tibet behielt danach starken Einfluss auf Nepal. Bhrikuti (Tritsun) war mglw. die Nichte Narendradevas. Sie soll 632 oder 634 Lhasa erreicht und die Statue von Jobo Mikyö Dorje mitgebracht haben. Mit ihr kamen viele Priester und Künstler ins Land, die diverse Bauwerke errichteten, wie z. B. den Jokhang Tempel und den Palast von Songtsen Gampo, auf dessen Grundmauern später der Potala errichtet wurde.

641: Um die ständigen verlustreicher Kriege mit Tibet zu beenden, gab der chinesische Tang-Kaiser Taizong Songtsen Gampo seine Tochter Wencheng zur Frau. Sie brachte die Statue Jobo Shakyamuni mit, die von den Tibetern als zu Lebzeiten des Buddha gefertigtes, und damit realistisches Portrait angesehen wird. Dies ist die heiligste Statue für die Tibeter. Wencheng hatte sehr gute Kenntnisse der Astrologie und Geomantie. Auf ihren Rat hin ließ Songtsen Gampo in allen Teilen Tibets Tempel errichten. Einem Dämonen, der über Tibet verbreitet war und die Ausbreitung des Buddhismus verhinderte, sollten so Arme und Beine angepflockt werden.

Eine große Umwälzung in Religion und Verwaltung verursachte die Entsendung des Ministers Thönmi Sambhota nach Indien zur Entwicklung einer tibetischen Schrift. Mit der sollten die buddhistischen Texte ins Tibetische übersetzt werden, das Land verwaltet und Aufzeichnungen verfasst werden können. Es folgte eine Lehnsverfassung, und eine codifizierte Rechtsprechung auf Basis der 16 Gesetze Songtsen Gampos.

650: Tod Songtsen Gampos. Der Trohnfolger war schon gestorben. In den folgenden 100 Jahren dehnten Minister und Könige das Reich noch weiter aus.

Wandern im Quadrat Erste Krise des tibetischen Buddhismus und Trisong Detsen:

um 700 - 741: Immer mehr buddhistische Gelehrte kamen aus Indien nund Turkestan nach Tibet. Bönpo und Adel fürchteten um ihren Einfluss. 741 nutzten Bön-Priester und der Adel eine Epedemie, gaben die Schuld dem Buddhismus und verwiesen die buddhistischen Gelehrten aus dem Land.

755-799 Tisong Detsen (auch Trisong Detsen, geboren 742, 2. Dharma-König) regiert Tibet. Er übernimmt die Macht während der Blüte und der größten Ausdehnung des tibetischen Reiches. Tibet kontrolliert die Vasallenstaaten Bengalen, Nepal, Kashmir, Ladakh und Gilgit. Es herrscht über Teile Turkestans, Gansus, Sechuans und Yünnans. Als China 763 die jährliche Zahlung von 50.000 Ballen Seide verweigerte, erobert der tibetische General Tagdra Lugong die damalige chinesische Hauptstadt Chang´an (Xian).

Innenpolitisch schwelen weiter die Konflikte zwischen Bönpriestern/Adel und Lamas/König. Die Bön und der Adel sehen den König als Primus inter Pares, die buddhistischen Lamas sehen im König einen religiös sanktionierten Alleinherrscher mit der Aufgabe, den buddhistischen Heilsplan zu erfüllen. Ihr Vorbild ist dabei der indische buddhistische Herrscher Ashoka. Nachdem Tisong Detsen in frühen Jahren dem Bön zugewandt war, wechselt er später - auch aus eigenem Interesse - zum Buddhismus. Er lässt viele buddhistische Schriften übersetzen und holt berühmte indische Lehrer an seinen Hof (Shantirakshita, Kamalashila). Das provoziert heftigen Widerstand bei den Adligen und den Bön.

PadmasambhavaTisong Detsen wollte zu Etablierung der (für ihn günstigen) neuen Lehren ein Kloster bauen, konnte das aber gegen Adel und Bönpo nur schwer durchsetzen. Auf Empfehlung Shantirakshitas lud er daraufhin den berühmten Gelehrten > Padmasambhava (Guru Rinpoche, Foto rechts) ein. Als Meister der Magie hatte er bald den Respekt der Tibeter, und so konnte 775 das erste Kloster (Samye) gegründet und die ersten Mönche ausgebildet werden - wenn auch weit außerhalb Lhasas. Tisong Detsen verfügte, dass die Adelsfamilien die Klöster finanziell unterstützen sollte. Dies verschärfte den Konflikt zwischen Adel und Lamas weiter.

799: Zur Lösung der religiösen Konflikte kommt es zur Großen Debatte in Samye. Der Mahayana-Buddhismus gewinnt die dominierende Stellung.

815-838: Repachen (3. Dharma-König). Unter seiner Herrschaft blüht der Buddhismus weiter auf und es werden viele buddhistische Schriften ins Tibetische übersetzt. Der immer noch vorhandene Widerstand gegen den Buddhismus gipfelt in der Ermordung Repachens.

Wandern im Quadrat Zweite Krise des Buddhismus und Erneuerung:

838-842: Langdarma, Bön-Anhänger, verbot den Buddhismus und verfolgte die Lamas, bis er selbst von einem Lama ermordet wurde. Er wurde später als Säufer und schlechter Mensch dargestellt.

nach 842: Zerfall des Reiches in viele kleine Feudalstaaten, viele Konflikte politischer und religiöser Art zerrütten das Land. In Zentraltibet dominierten die Bönpo, in Kham und Westtibet die Buddhisten.

1042: Atisha, ein berühmter Mahayana-Lama aus Indien, reist auf Einladung eines Fürsten nach Tibet und hält viele Reden. Er ist ein asketischer Yogi, der die mystisch-okkulten Praktiken der Bön und der von den Bön beeinflussten Buddhisten stark kritisiert. Unter seinem Einfluss gewinnt der Buddhismus wieder an Boden. Aus 20 zersplitterten Lehrmeinungen bilden sich die 4 Schulen des tibetischen Buddhismus heraus.

Wandern im Quadrat Dominanz der Mongolen und Reformen Tsongkhapas:

1239: Invasion der Mongolen, die Tibet erobern.

1247: Die Mongolen ernennen den gelehrten Sakya Pandit zum Herrscher über Tibet. Das westlich von Lhasa gelegene Kloster Sakya wird Machtzentrum des Landes und stellt bis 1354 die politischen Führer. Anschließend zerfällt das Reich erneut.

1357-1419: Der Reformer Tsongkhapa bereinigt den Buddhismus und gründet die strengere Gelukpa-Schule. Sie gewinnt an Einfluss und übernimmt bis heute mit den Dalai Lamas die politische Vormachtstellung in Tibet und der tibetischen Exilregierung.

Wandern im Quadrat Die Dalai Lamas

1578: Sonam Gyatso, der Abt von Drepung, wird von den > Mongolen zum Dalai Lama erklärt und mit der politischen Macht über Tibet versehen. Seine 2 Vorgänger bekommen diesen Titel rückwirkend auch, so ist er der 3. Dalai Lama. Die Einheit von politischer und religiöser Führung unter den Gelukpa wird dauerhaft installiert. Ein religiös begründeter Herrschaftsanspruch ist auch in Tibet nur schwer zu kritisieren.

1617-1682: Regierungszeit des Großen 5. Dalai Lama. Er gilt als herrausragender Führer und Visionär. Tibet reicht vom Kailash bis Kham. In seiner Herrschaftszeit liegt der Baubeginn am heutigen Potala. Seine Minister sind eine gut funktionierende eingespielte Gruppe und können den Tod des Großen Fünften zwölf Jahre lang, bis zur Vollendung des Potala, geheim halten.

1626: Kapuzinermönche besuchen als erste bekannte Europäer Tibet. Sie dürfen ihren Glauben ausüben und eine Kirche bauen. Wegen Ignoranz ggü. der tibetischen Kultur und massiven Missionierungsversuchen werden sie 1745 des Landes verwiesen.

Wandern im Quadrat Gyantse, FestungFremde Mächte in Tibet:

1644: In China hatten sich Mandschuren gegen die Mongolen durchgesetzt. Nach einem Besuch des Dalai Lama 1652 in China verschlechterten sich die Beziehungen zwischen beiden Staaten.

1705: Die chinesischen Mandschuren bewegen einen mongolischen Fürsten zum Einfall in Tibet. Der schwache 6. Dalai Lama (Liebhaber von Wein, Weib & Gesang) stirbt auf dem Weg nach China. Es folgen viele Mongoleneinfälle.

1728: Die Mandschu festigen ihre Macht in Tibet. In der Folgezeit versuchten entsandte chinesische Gouverneure (Ambans) den Einfluss in Tibet zu sichern.

1788-1791: Invasion der nepalischen Ghurka. Tibet bekommt Hilfe durch die chinesische Armee.

1855-1856: Eine erneute Invasion aus Nepal ist erfolgreicher. Eine jährliche Tributpflicht Tibets wird installiert.

1895: Der 13. Dalai Lama übernimmt die Macht.

1904: Zeit des "Great Game". Younghusband besetzt Lhasa, es folgt ein erzwungenes britisch-tibetisches Abkommen.

Sir Francis Younghusband wurde als Sohn einer britischen Familie in Indien geboren.

Younghusband durchquerte 1887 die Mandschurei und überquerte als erster Europäer das Karakorum über den Muztagh-Pass. Zwischen 1889 und 1895 war er mit mehreren Expeditionen in nordwestindischem Himalaya und Karakorum unterwegs. Währenddessen entstand in Indien das Gerücht, er sei als Spion von Russen ermordet worden, was beinahe einen Krieg zwischen England und Russland ausgelöst hätte.

1903 wurde Younghusband von Lord Curzon nach Tibet geschickt, um Handelsbeziehungen anzubahnen. Diese Bemühungen sollten möglichen russischen Aktivitäten zuvorkommen. Da sich der Dalai Lama abschotten wollte und sich weigerte, mit den Briten zu verhandeln, rückte Younghusband kämpfend vor. 1904 erreichte seine Truppe Lhasa, nachdem es in mehreren blutigen Schlachten die technisch weit unterlegenen tibetischen Einheiten vernichtet hatte.

In Lhasa wurde den Tibetern ein Handelsvertrag und ein fester britischer Stützpunkt in Lhasa aufgezwungen. Weitere Verhandlungen bekräftigten die nominelle Oberhoheit Chinas über Tibet, zwangen die Tibeter zur Öffnung von Handelsposten und Abtretung von Gebieten im östlichen Himalaya an Indien. Für die befürchteten russischen Aktivitäten fand Younghusband keine Anhaltspunkte.

Nach dem ersten Weltkrieg organisierte Younghusband Expeditionen in den Himalaya. Als er 1922 vom Lawinentod von 7 Sherpas bei einer der Expeditionen hörte, meinte er: "Gott sei Dank ging kein europäisches Leben dabei zugrunde." Ein Ton, den man auch im 20. Jh. noch bei diversen Bergsteigerexpeditionen hören konnte.

Später verfasst Younghusband einige Expeditionsberichte und beschäftigt sich mit religiösen und philosophischen Fragen. Er unterstützt die Bestrebungen Indiens für die Selbstständigkeit. 1936 gründet er den Weltkongress des Glaubens.

Tibeter, HändlerYounghusband war auch sportlich aktiv, eine Zeit lang hielt er den Weltrekord über die 300-Yard-Strecke.

The Great Game. Beim Großen Spiel ging es um die Vorherrschaft über das rohstoffreiche Zentralasien. Die Russen versuchten über Turkestan zum Indischen Ozean vorzustoßen, um einen eisfreien Hafen bauen zu können - seit Peter dem Großen ein vorrangiges Ziel russischer Außenpolitik. Schon 1807 fürchteten die Briten, Napoleon und Zar Alexander I. würden sich verbünden und gemeinsam Indien angreifen. Die Briten unternahmen in der Folgezeit alles, um die Expansion des Zarenreichs in diesen Raum zu verhindern.

Das historische Great Game dauerte von 1813 (nach dem Rückzug von Napoleon aus Russland) bis 1947 (Rückzug der Briten aus Indien), nach der Oktoberrevolution von 1917 allerdings flaute der Konflikt deutlich ab ...

1911: Der 13. Dalai Lama kehrt nach dem Sturz der Mandschuren in China (Aufstand, siehe > Geschichte Chinas) aus dem indischen Exil zurück. China hat mit sich selbst zu tun und kein Interesse mehr an Tibet, die Ambans verlieren ihren Rückhalt und Tibet ist wieder frei von Fremdherrschaft.

1914: Simla-Konferenz. Tibet erhält bei der Regelung der Einflüsse in Zentralasien von den Engländern Autonomie unter Chinesischer Oberhoheit.

1935: Geburt des 14. Dalai Lama.

Wandern im Quadrat Kommunistische Zeit

1949: In China Machtübernahme durch die Kommunisten.

1950: China besetzt den Osten Tibets.

1951: China besetzt ganz Tibet und gewährt eine gewisse Autononie.

1956: Erste Aufstände gegen die chinesische Herrschaft. Die Situation eskaliert.

1959: Aufstand gegen die Chinesen. Der Dalai Lama flieht nach Indien. In der Folgezeit wächst die Unterdrückung tibetischer Institutionen und die Zerstörung der Kultur.

1965: Das Kernland von Tibet wird offiziell Autonome Region. Andere Teile werden bestehenden chinesischen Provinzen zugeschlagen.

1966-1976: Kulturrevolution. 1959 gab es noch 6000 Klöster/Tempel, 1966 nur noch 7 Klöster/Tempel, 2005 gab es wieder 3000 Klöster/Tempel. Früher war etwa jeder vierte tibetische Mann ein Mönch.

Tibetisches Hochlandnach 1980: Wiederaufbau vieler Klöster, Gewährung größerer kultureller Freiheiten unter chinesischer Kontrolle.

1986: Vorrübergehende zaghafte Öffnung Tibets für den Individualtourismus.

nach 2000: Förderung des Tourismus (national und international). Viele Chinesen bereisen Tibet.

Seit dem wechselt immer wieder die Situation. Bei Druck von Außen, z.B. im Vorfeld und während der Olympischen Spiele, werden die Grenzgebiete spontan für westliche Besucher geschlossen. Krisenphasen und relative Entspannung wechseln sich ab.

Literatur

Tibets erloschener Glanz: Mythos, Geschichte, Gegenwart

Sieben Jahre in Tibet (Heinrich Harrer): Mein Leben am Hofe des Dalai Lama

Tibet - Die Geschichte meines Landes: Der Dalai Lama im Gespräch mit Thomas Laird

Er ging voraus nach Lhasa: Peter Aufschnaiter. Die Biographie

Abhandlungen zur Geschichte Tibets findet man in Kunst- und Kulturreiseführern wie z.B. im DuMont. Diese und weitere Bücher und andere Quellen zur tibetischen Geschichte siehe > Tibet Literatur