Werra-Burgen-Steig:
Tagestouren Streckenwanderungen

Wandern auf dem gelben Weg

 

Im Werratal und auf dem Werraburgensteig: Tages-Wanderungen von A nach B mit Bahn-/Bus-Verbindung.

Blick vom Hφrne auf Bad Sooden - Allendorf

Tages-Wanderungen auf dem Werraburgensteig (A>B)

Schloss BerlepschWandern im Quadrat Gertenbach - Schloss Berlepsch - Witzenhausen:

13 km, +/-250 hm, 4:00 h. Einkehr: Schloss Berlepsch, Witzenhausen.

Auf der nördlichsten Tagesetappe des Werra-Burgen-Steiges. Höhepunkt der Wanderung ist das Schloß Berlepsch, dass über die bewaldeten Berge hinausragt. Witzenhausen bezaubert durch seine mittelalterlichen Fachwerkhäuser, Straßen und Plätze und seine Lage direkt an der Werra.

Busse und Bahnen zum Start der Wanderung Tag z.B. Zeit z.B.
Witzenhausen Markt
WIZ Gertenbach Brückenstraße
So, 28.04.13

08:47 ab
09:10 an

10:47 ab
11:10 an

Witzenhausen Markt
WIZ Gertenbach Brückenstraße

 

http://auskunft.nvv.de

Mo, 29.04.13

09:02 ab
09:30 an

09:21 ab
09:41 an

10:25 ab
10:41 an

Gehzeiten Witzenhausen - Schloss Berlepsch - Hübenthal oder Gertenbach

  • Witzenhausen – Berlepsch: 10 km, +310/-130 hm = 3:00 h
  • Berlepsch - Huebenthal 0:15 - 0:30 h
  • Berlepsch - Gertenbach 0:45 - 1:00 h

Wegbeschreibung Witzenhausen - Hübenthal

  • Vom historischen Ortskern Witzenhausen überqueren wir die Werrabrücke nach Norden.
  • Immer stur geradeaus überqueren wir die B80,
  • folgen später, immer noch geradeaus, dem Nordbahnhofsweg steil aufwärts,
  • der wird zum Berlepschweg und taucht unter der Bahnlinie durch (Markierung E6)
  • Nächste Gabel links ab (N).
  • Eine weitere Gabel rechts (N), immer der Markierung X5 und E6 folgen.
  • Oben im Wald angekommen überqueren wir den ersten Waldweg,
  • und folgen dann dem 2., kurz darauf querenden Weg nach links (NW).
  • Auf diesem Weg bleiben und immer den Markierungen (X5, E6) folgen.
  • Achtung nach einer Stunde auf diesem Weg: nach einer weiten Rechtsschleife des Weges halten wir uns an der Kreuzung (mit Unterstand) scharf links (NE, immer noch X5).
  • 2 km weiter (> NNW) erreichen wir den Parkplatz von Schloss Berlepsch und gehen nach links zum Schloss.
  • Nach der Pause durch das Burgtor wieder hinaus und geradeaus Richtung Süden.
  • Am kleinen Parkplatz (rechter Hand) und am Schlosspark (rechter Hand) vorbei.
  • Hinter dem Schlosspark rechts runter (> W).
  • Immer abwärts gehend und die Richtung (W) haltend kommt man nach Hübenthal.

Wandern im Quadrat Werleshausen - Burg Hanstein - Teufelskanzel - Allendorf:

21 km, +/-350 hm, 5:00 h. Einkehr: Klausenhof, Teufelskanzel, Allendorf.

Eine der schönsten Tages-Wanderungen auf diesem Teil des Werra-Burgen-Steiges. Die Route verbindet den hessischen mit dem thüringischen Zweig des Wanderweges. Von Bad Sooden-Allendorf mit dem Bus nach Werleshausen. Dieser hält an der B27 unterhalb der Burg Ludwigstein. Man überquert die Werrabrücke nach Werleshausen. Aufstieg zur imposanten Ruine der Burg Hanstein, auf der Teile von "Der Medicus" verfilmt wurden. Auf der ehemaligen innerdeutschen Grenze und an der Kante zum tief eingeschnittenen Werratal geht es weiter zur Teufelskanzel. Nach der grandiosen Aussicht über die Werraschleife bietet sich in der gemütlichen Berghütte eine Einkehr bei Waffeln mit Kirschen an. Ein gemütlicher Abstieg bringt den Wanderer über Wahlhausen (weitere Einkehrmöglichkeit am Wochenende bei Pias Radler Rast) zurück nach Allendorf.

Gehzeiten:

  • Werleshausen - Burg Hanstein = 1:30 h
  • Besichtigung der Burg Hanstein. Einkehr in den Burgterrassen, Klausenhof oder Zweiburgenblick.
  • Hanstein – Teufelskanzel = 1:00 h
  • Pause in schöner Berghütte Teufelskanzel
  • Teufelskanzel – Ausgespann – Wahlhausen (oberhalb den Ort passieren, wenn keine Einkehr dort) = 2:00 h
  • Wahlhausen – Allendorf = 0:45 h (bei gutem Wetter ggf. Graswege an der Werra nehmen ...)
  • Gesamtgehzeit: 5:00 - 5:30 h

Wegbeschreibung:

  • Start an der Fußgänger-Werrabrücke Werleshausen. Die Bushaltestelle an der B27 ist direkt an der Brücke.
  • Über die Brücke in den Ort, am Schloss vorbei, hinter der Kirche links hoch (Richtung Norden).
  • Im Schulviertel vor der Landstraße rechts weiter hoch.
  • Die Bahntrasse unterqueren, geradeaus weiter (> NE).
  • 250 m dahinter an Gabelung rechts aufwärts halten.
  • 130 m weiter an Gabelung links (E).
  • Dem Weg in den Wald hinein folgen, bis er zu Ende scheint.
  • Hier scharf links zurück hoch auf schmalem Fußpfad, an kleiner Hütte vorbei.
  • Der Fußpfad endet auf einer Wiese. Hier nach rechts (NE) parallel zum Waldrand halten.
  • Links taucht die Burg Hanstein auf.
  • Dem Waldrand erst nach NE, dann nach E folgen. Am Ende der Wiese rechts rauf in den Wald. Hier verläuft direkt hinter dem Waldrand ein Fußpfad.
  • Dem nach links (NE) folgen.
  • Auf der Lichtung den See und den Pavillon rechts liegen lassen und Richtung N aufsteigen.
  • Man trifft auf die Zufahrtsstraße zur Burg, der man nach links folgt.
  • Besichtigung und/oder Einkehr in den "Burgterrassen".
  • Von der Burg kurz zurück/runter Richtung E.
  • Wo die Aufstiegsroute von rechts hoch kommt noch vorbei gehen.
  • An der Straßengabelung kurz dahinter rechts abbiegen.
  • Am Hotel Zweiburgenblick vorbei, immer die Richtung (SE) halten.
  • Den 1. Abzweig nach halb rechts ignorieren.
  • 750 m hinter dem Hotel kommt der 2. Abzweig nach halb rechts (Markierung X5). Diesem aufwärts folgen bis zur Teufelskanzel.
  • Aussicht auf die Werraschleife und Einkehr in der Berghütte.
  • Von der Teufelskanzel nach Osten Richtung Ausgespann (Schilder Ausgespann romantisch).
  • Forststraße (kurz hinter der Teufelskanzel) queren.
  • Richtung E, später SE zum Wegstern Ausgespann.
  • Eine Abzweigung links und 2 rechts liegen lassen, weiter geradeaus (SE).
  • Abzweigung (220 m hinter Ausgespann) nach rechts ignorieren, weiter geradeaus.
  • Abzweigung (1200 m hinter Ausgespann) nach links ignorieren, weiter geradeaus.
  • Der Weg biegt nach und nach von der SE-Richtung auf Süd um.
  • An einer Kreuzung kommen 2 Wege von links. Wir nehmen den nach rechts (WSW).
  • Am Waldrand Hütte mit schöner Aussicht.
  • Weiter Richtung SW, parallel zum Waldrand, bis Friedhof Wahlhausen.
  • An der Kreisstraße links, mach wenigen Metern rechts über den LPG Bauhof.
  • Den dahinter liegenden Bach auf kleiner Brücke überqueren.
  • Hinter dem Bach rechts (W)
  • Nächste Möglichkeit links (S).
  • Geradeaus, am Ende links hoch (An der Heier) und halb rechts weiter in den Allendorfer Weg.
  • Am Ende, hinter dem Sportplatz, links hoch.
  • Kurz darauf wieder rechts (S).
  • Nächste Kreuzung ignorieren.
  • Übernächste rechts (W) runter.
  • Landstraße überqueren und weiter Richtung Westen und Werra.
  • Vor der Werra links.
  • Große Landstraßenbrücke unterqueren (> SE).
  • Kanal überqueren (> E) nach Allendorf.
  • Der Weg geht in die Fischerstadt über. Die Gasse endet an der Werrabrücke.
  • Auf der anderen Werraseite liegt der Parkplatz Alleerasen und etwas weiter (Fußweg links nehmen) der (ausgeschilderte) Bahnhof Bad Sooden.

GPS, Fotos:

Variante ab Teufelskanzel nach Ahrenberg:

  • Teufelskanzel – Lindewerra = 0:40 h
  • Lindewerra - B27 = 0:30 h
  • B27 - Ahrenberg = 1:15 h
  • Gesamtgehzeit ab Werleshausen = 5:00 h
  • GPS-Track bis Ahrenberg

Wegbeschreibung Teufelskanzel - Ahrenberg:

  • Von der Teufelskanzel nach Süden Richtung Stockmacherdorf Lindewerra (deutlich beschildert).
  • Der Abstiegsweg schwenkt später nach Westen auf das Dorf zu.
  • Der Kreisstraße zur Werrabrücke folgen und die Werra überqueren.
  • Dahinter links in den Feldweg rein.
  • Diesem parallel zur Werra folgen, erst geht es Richtung SW, dann SE.
  • Der Werra bis zu einem Parkplatz an der B27 folgen (vom Feldweg geht ein Abstecher nach rechts hoch auf den Parkplatz).
  • B27 überqueren und nach rechts (NW) folgen.
  • Nach 150 m links rein, Bahn unterqueren.
  • Kurz danach wieder links (SE).
  • Nun immer geradeaus parallel zur Bahnlinie bis Ellershausen.
  • Hier an der K60 kurz links und sofort wieder rechts (SE).
  • Immer geradeaus bis zu einer Wegkreuzung kurz vor Ahrenberg.
  • Hier (nicht links zurück runter) nach links (Westen) zum Dorfeingang.
Busse zum Start der Wanderung Tag z.B. Zeit z.B.
Bad Sooden-Allendorf Bahnhof
Witzenhausen-Werleshausen B 27
So, 28.04.13

kein Bus

Bad Sooden-Allendorf Bahnhof
Witzenhausen-Werleshausen B 27

Auskunft.NVV.de

Mo, 29.04.13

08:26 ab
08:47 an

10:02 ab
10:15 an

Tipp: Wenn man nicht in Wahlhausen bei Pias Radler Rast (schön an der Werra gelegen) einkehren will, dann sollte man, wie oben beschrieben, im Ort die Straße An der Heier nach Osten ganz hoch gehen und dann durch die Felder nach Süden Richtung Allendorf weiter. Am Wochenende lohnt der Besuch bei Pia, wo man schön an der Werra sitzen kann (bei schlechtem Wetter hinter der großen Fensterscheibe). Dazu geht man einfach in Wahlhausen die Dorfstraße weiter bis zum Ortsende. Nach dem Kaffee die Straße weiter, bis der Radweg rechts rein nach Allendorf führt.

Wandern im Quadrat Werleshausen - Burg Hanstein - Teufelskanzel - Ahrenberg:

16 km, +460/-400, 5:00 h. Werleshausen -> Burg Hanstein -> Teufelskanzel -> Lindewerra -> Ellershausen -> Ahrenberg (-> Bad Sooden).

Eine der schönsten Tages-Wanderungen auf diesem Teil des Werra-Burgen-Steiges. Vom Fuße der Burg Ludwigstein an der Werra geht es rauf zur Burg Hanstein, auf der Teile von "Der Medicus" verfilmt wurden. Auf dem "Grünen Band" der ehemaligen Grenze und an der Kante zum tief eingeschnittenen Werratal geht es weiter zur Teufelskanzel. Nach der grandiosen Aussicht über die Werraschleife bietet sich in der gemütlichen Berghütte eine Einkehr bei Waffeln mit Kirschen an. Hinab nach Lindewerra, über die Werrabrücke und Ellershausen nach Ahrenberg mit schönem Hotel-Restaurant. Nach leckerem Abendessen ggf. 0:20 h weiter nach Bad Sooden zum Bahnhof.

Tipp: Man kann auch, wenn man von Lindewerra kommt und vor Ellershausen auf die Landstraße stößt, kurz nach rechts gehen, gerade über die Bundestraße 27 rüber und unter der Bahn durch einen Entwässerungstunnel (meist matschig und etwas zugewachsen) auf die andere Bahnseite gelangen. Der Weg dann nach links nach Ellershausen vermeidet die Landstraße.

Tipp 2: Alternativ dazu und besser zu gehen: Ca. 500 m hinter dem Werra-Knie (auf Höhe Schürzebergtunnel / B27) schräg rechts hoch zum Parkplatz an der B27, dann kurz an der Straße rechts, auf den Tunnel zu, vorher die Straße links rein und hinter der Bahn wieder links. Geradeaus nach Ellershausen.

Werleshausen - Burg Hanstein 1:30 h
Hanstein – Teufelskanzel 0:40 h
Teufelskanzel – Lindewerra 0:40 h
Lindewerra – Ahrenberg 1:45 h

Einkehr:

  • Zur Burgterrasse, Burg Hanstein. Kiosk mit Terrasse.
  • Klausenhof (Abstecher, etwas unterhalb der Burg Hanstein in Bornhagen), gutes Essen, historisches Ambiente.
  • Berghütte Teufelskanzel, urige Berghütte
  • Landgasthaus Ahrenberg

GPS-Track bis Ahrenberg

Wandern im Quadrat Burg Ludwigstein über den E6 nach Bad Sooden:

ca. 20 km, +/-550 hm, 5:30 h. Einkehr: Kammerbach, Ahrenberg, Bad Sooden.

Der europäische Fernwanderweg E6 und der hessische Zweig des Werra-Burgen-Steiges laufen hier parallel. Von Bad Sooden-Allendorf fährt der Linienbus bis unterhalb von Burg Ludwigstein. Über die Burg Ludwigstein und den Burg-Hanstein-Blick, den Großen Habichtstein, ggf. Kammerbach und den Rosskopfturm zum Berggasthof Ahrenberg, in dem man hervorragend einkehren kann. Nach Bad Sooden sind es dann nur noch 2-3 km.

  • Start an der B27 bei Werleshausen oder am Parkplatz an der Burg Ludwigstein.
  • Rauf zur Burg
  • Besichtigung des Burghofes lohnt sich
  • Dann geht es die Zufahrtstraße hinunter (Richtung SE).
  • Nach 500 m rechts abbiegen (SW, Schild X5H).
  • Der Weg beschreibt eine Rechtsschleife, an deren Ende wir links hoch gehen.
  • Oben halten wir uns links und folgen den Markierungen X5H und E6.
  • Nächste Abzweigung (nach 230 m) rechts hoch (X5H)
  • Nach 70 m links (X5H).
  • Nach 160 m rechts hoch (X5).
  • Nach 50 m links auf Forststraße.
  • Nach etwa 1 km, kurz hinter einer Kreuzung, liegt der Hansteinblick (Richtung NE schauen!)
  • Nach weiteren 1,2 km liegt links eine kleine Schutzhütte, rechts führt ein kurzer Abstecher zum Habichtstein, einer Felsformation mit vom Bäumen eingeschränkter Aussicht.
  • Der Forststraße und den Markierungen (E6) weiter Richtung SW folgen, bis kurz vor die Kreisstraße K63.
  • Hier biegt der E6 nach links (Süden) um.
  • Wenige Meter weiter kurz links (NE) und gleich wieder rechts (SE).
  • Der E6 schlängelt sich ohne Abzweigungen durch den Wald bis zur Landstraße L3240.
  • Dieser nach rechts (S) für gut 450 m folgen.
  • Dann wieder auf schmalem Pfad schräg links hoch in den Wald (Richtung SE).
  • Immer auf dem Weg bleiben (E6)
  • 1,2 km hinter der Landstraße geht rechts scharf zurück (Richtung SW) ein Feldweg nach Kammerbach, wo man im Gasthaus Krug (von der Abzweigung am Waldrand 800 m entfernt) einkehren kann.
  • Wieder zurück am Waldrand geht es rechts weiter Richtung NE.
  • Für den nächsten KM führt der Weg (E6, X5) bergauf, alle Abzweigungen werden ignoriert.
  • Oben links (W) halten zum Rosskopfturm.
  • Die Aussicht vom Turm lohnt.
  • In Gehrichtung (W) am Turm vorbei weiter auf X5.
  • Rosskopf-TurmWenige Meter weiter auf der Forststraße nach rechts abbiegen.
  • Immer geradeaus führt die Forststraße an der Jägereiche vorbei.
  • 1 km hinter der Jägereiche an einer Gabelung rechts runter (E6).
  • Der Waldpfad mündet auf den Feldweg, der kurze Zeit später in Ahrenberg endet.
  • Der Pfad von Ahrenberg nach Bad Sooden führt über die Terrasse des schönen Hotel Zum Ahrenberg, wo sich eine Einkehr lohnt.

Zeiten:

  • Ludwigstein - Habichtsstein 1:15 h
  • Habichtstein – Landstr. 1:15 h
  • Landstr. - Kammerbach 0:45 h (der Abstecher nach Kammerbach kostet 0:30 h Gehzeit)
  • Kammerbach – Rosskopf 0:45 h
  • Rosskopf – Ahrenberg 1:30 h

GPS, Karte, Profil, Fotos:

Busse und Bahnen zum Start der Wanderung Tag z.B. Zeit z.B.
Bad Sooden-Allendorf Bahnhof
ZOB Witzenhausen-Werleshausen B 27
So, 28.04.13

kein Bus

Bad Sooden-Allendorf Bahnhof
ZOB Witzenhausen-Werleshausen B 27

Auskunft NVV

Mo, 29.04.13

08:26 ab
08:47 an

10:02 ab
10:15 an

Wandern im Quadrat Grebendorf - Hitzelrode - Schloss Rothestein - Allendorf:

16 km, +510/540 hm, 5:30 h (von Eschwege 19 km, +/- 540 hm, 6:15 h). Einkehr: Schloss Rothestein, Allendorf.

Auf dem Werra-Burgen-Steig durch die Hessische Schweiz: Die Gegend um Hitzelrode ist bei Wanderern vor allem wegen ihrer markanten Felsen und ihrer fantastischen Ausblicke berühmt. Das romantische Schloß Rothestein ist seit wenigen Jahren wieder bewirtschaftet und läd auf seiner Terrasse - 150 Meter hoch über der Werra - zum Verweilen ein.

GPS-Daten Grebendorf-Hitzelrode-Allendorf

Busse und Bahnen zum Start der Wanderung Tag z.B. Zeit z.B.
Bad Sooden-Allendorf Bahnhof
Eschwege Stadtbahnhof
Eschwege - Grebendorf 0:45 h zu Fuß
So, 28.04.13

09:40 ab
09:52 an

10:40 ab
10:52 an

Bad Sooden-Allendorf Bahnhof
Eschwege Stadtbahnhof
Eschwege - Grebendorf 0:45 h zu Fuß
Mo, 29.04.13

08:40 ab
08:52 an

09:40 ab
09:52 an

Wandern im Quadrat Hitzelrode - Grünes Band - Hörne - Schloss Rothestein - Allendorf (- Bad Sooden - Ahrenberg):

Traumhafte abwechslungsreiche Wanderung mit allem, was die Region zu bieten hat: Felsen, Buchenmischwald, Ausblicke, Gaststätten, schmale Pfade, Grenzstreifen, Burgen, Fachwerk ...

Wandern im Dreieck GPS, Karte, Profil, Fotos

Wandern im Dreieck Wanderzeiten Hitzelrode - Hörne - Rothestein - Allendorf:

  • Hitzelrode - Grenzstreifen / Grünes Band 0:45 h
  • Grenzstreifen / Grünes Band - Abzweigung von Grünen Band / Aussichtspunkt 0:20 h
  • Abzweigung von Grünen Band - Hohestein 0:30 h
  • Hohestein - Hörne 0:45 h
  • Hörne - Rothestein 1:00 h
  • Rothestein - Allendorf 1:00 h
  • Summe: ca. 4:30

Wandern im Dreieck Wander-Beschreibung Hitzelrode - Allendorf

  • Die Wanderung beginnt in Hitzelrode. Wo die Hauptstraße eine fast haarnadelscharfe Kurve beschreibt liegt ein Parkplatz. Talaufwärts hinter dem Parkplatz steht ein Gebäude mit Toiletten, davor ein Wegweiser (siehe Foto).
  • Wir gehen talaufwärts Richtung NNE.
  • Nach gut 500 m kommt von links ein Feldweg, dem wir nach rechts aufwärts folgen.
  • Knapp 500 m weiter halten wir uns scharf links (Richtung SSW).
  • An der Nächsten Gabelung wieder scharf rechts hoch (Richtung N).
  • Nun immer dem Weg bis oben folgen.
  • Über den ersten Querweg (Markierungen X5, E6, P4) geradeaus rüber kommt man zu einer Schutzhütte auf dem Grenzstreifen.
  • Wenige Meter hinter der Hütte biegen wir links (WNW) auf den Kolonnenweg ein.
  • Der Kolonnenweg führt an eine Kante mit schöner Aussicht ins Werratal.
  • Vom Aussichtspunkt links (Richtung SW) auf schmalen Pfaden immer parallel zur Felskante zur Schutzhütte Schöne Aussicht, und dann weiter Richtung Aussichtspunkt Hohestein.
  • Der Aussichtspunkt liegt an einem Stichweg rechts vom Wanderpfad. Der kurze Abstecher lohnt sich.
  • Danach weiter auf dem gut markierten Wanderweg (X5, E6, P4) Richtung Süden, nach einer scharfen Rechtskurve Richtung NNW.
  • Später biegt der Weg immer mehr nach links um (erst Westen, dann SW) und führt zum Hörne, einem Gipfel mit Aussichtspunkt (etwas unterhalb) und kleiner Hütte.
  • Man könnte nun geradeaus in Gehrichtung hinter der Hütte steil absteigen, schonender ist das aber über den breiteren Weg (X5), der nach Osten abwärts führt.
  • Nach einer weiten Rechtsschleife Richtung Süden trifft der Abstieg auf eine Gabel, wo wir nach rechts (Süden, X5) folgen.
  • An der nächsten Gabelung wieder rechts (Westen, X5)
  • Nach weiteren 200 m an der nächsten Gabel wieder rechts (X5, E6).
  • (Nach knapp 400 m kommt von rechts oben die steile Abstiegsvariante herab.)
  • An der nächsten Gabel links runter (X5, NW), der schmale Pfad führt im spitzen Winkel auf eine Forststraße, der wir weiter Richtung NW folgen. Sie führt unterhalb des Schlosses Rothestein vorbei zum Schlosstor.
  • Hier bietet sich ein Abstecher zur Einkehr im Schloss an.
  • Danach geht es auf der genannten Straße 150 m weiter (NW, X5). Hier biegt die Straße nach links, wir aber steigen geradeaus durch den Hohlweg ab ins Tal.
  • Fast unten mündet der Hohlweg im spitzen Winkel wieder auf die Straße.
  • 150 m weiter an der Schloßgärtnerei biegen wir scharf links (SE) ab.
  • Die nächste rechts, am Fischerstübchen (Einkehrmöglichkeit, wenn Schloss Rothestein zu ist) vorbei und immer geradeaus Richtung WNW zum Sportplatz von Allendorf (alternativ kann man sich schon vor dem Fischerstübchen links immer nahe der Werra halten, die Wiesen sind aber oft nass. Auch so kommt man zum Sportplatz).
  • Weiter am Sportplatz vorbei erreichen wir die Werrabrücke.
  • Hier bietet sich ein Stadtrundgang an.
  • Anschließend geht es über die Werrabrücke, hinter der der Parkplatz Alleerasen auf der linken Seite zum Abholen geeignet ist.
  • Am Parkplatz vorbei, dem Fußweg links durch die Unterführung folgend käme man nach Bad Sooden und zum Bahnhof.

Wandern im Quadrat Hitzelrode - Salzfrau - Grünes Band - Silberklippe - Neuerode - Eschwege (oder Hitzelrode):

Höhepunkte sind die sehr schönen Aussichten, die Klippen, die Reste der innerdeutschen Grenzgefestigungen und die Seenplatte bei Meinhard. Die mittelalterliche Fachwerkstadt Eschwege wäre allein schon eine Reise wert!

Rundweg: Wer will kann auch von Neuerode nach Hitzelrode zurück wandern, das dauert genau so lange wie nach Eschwege.

Wanderstart in HitzelrodeWandern im Dreieck GPS, Karte, Profil, Fotos

Wandern im Dreieck Gehzeiten: Hitzelrode - Salzfrau - Silberklippe - Eschwege

  • Hitzelrode - Salzfrau 1:15 h
  • Salzfrau - Silberklippe 1:00 h
  • Silberklippe - Leib & Seele 0:45 h
  • Leib & Seele - Eschwege 1:30 h
  • Gesamtgehzeit 4:30 h

Wandern im Dreieck Wegbeschreibung:

  • Start am Wanderparkplatz in der Ortsmitte von Hitzelrode.
  • Von hier Richtung Kirche (Osten),
  • aber dann an der Gabelung nicht rechts zur Kirche, sondern links hoch.
  • Steiler Anstieg durch Wald, bis man einen Weg kreuzt (dort Markierungen X5 und E6).
  • Dem Weg nach rechts (S, später W) folgen.
  • Vorbei am Pferdeloch zur Salzfrau (Aussicht).
  • Von der Salzfrau auf besagtem Weg Richtung Osten weiter.
  • Von rechts kommt der P4 herauf, weiter geradeaus gehen.
  • 1 km nach der Salzfrau trifft man auf den Grenzweg. Hier Achtung!
  • Rechts auf schmalen Waldpfad (SSW) einfädeln. Der Einstieg ist leicht zu übersehen. Der Waldpfad ist noch weiter rechts als die bergab führende Forststraße!
  • Dem Pfad (Grenzweg, Markierung P4, X5) Richtung Süden bis Silberklippen folgen.
  • Nach Genuss der Aussicht nach Westen weiter.
  • Der Weg biegt etwas nach NW um, dann nach SW.
  • Etwa 700 m hinter den Silberklippen, auf 440 m Höhe, links (> E) abbiegen ...
  • und weitere 450 m mit wenig Gefälle zur nächsten Abzweigung.
  • Hier rechts (SW) leicht bergab
  • Aufpassen, bald kommt ein unscheinbarer Abzweig nach links (sieht aus wie Holzrückespur), weißer Quer-Strich an Buche ...
  • ... aber auch, wenn man den verpasst kommt man bald zum Gasthaus Leib & Seele.
  • Nach der Einkehr die Zufahrtstraße nach WSW hinunter.

nach Eschwege:

  • Erster Abzweig eines Feldweges links über Wiese.
  • Der Weg macht bald einen Rechtsknick.
  • Danach wieder links runter (> S).
  • Gut 300 m weiter quert man die Landstraße.
  • Rechts läuft ein alter Hohlweg parallel zu unserem.
  • Kurz vor Grebendorf (man ahnt schon die Siedlung) hält man sich in Verlängerung des Hohlweges halb rechts (SW) auf einen schmalen Pfad, der die Siedlung umgeht.
  • Der Pfad biegt nach SE um.
  • Kurz darauf scharf rechts und nach Westen hinunter ins Tal.
  • Auf querendem Feldweg nach links (> SE).
  • Auf Kreisstraße K3 rechts, nächste links.
  • Nun 1,6 km schnurgeradeaus Richtung SSW (rechts und links Seen, links Damm der Kanonenbahn)
  • Vor der Werra links (> SE).

Variante HBF:

  • Wer direkt zum Bahnhof will unterquert die B249, geht danach links und dann wieder links auf die Brücke,
  • auf dieser (> S) über die Werra, an Kreuzung rechts (W), links liegt der Bahnhof.

Normalweg Innenstadt:

  • Nach der Unterquerung der B249 weiter geradeaus (> E) bis zur Brückenstraße.
  • Hier rechts (> S) geradeaus in die Innenstadt von Eschwege.

Wandern im Quadrat Großtöpfer - Burg Greifenstein - Neuerode (- Eschwege):

15 km, +470/-310 hm, 5:00 h (bis Eschwege 20 km, +470/-500 hm, 6:15 h). Einkehr: Leib und Seele (östl. von Neuerode)

Abwechslungsreiche Mischwälder, Wiesen und vor allem das grüne Band um die ehemalige innerdeutsche Grenze prägen diese Route. Leib und Seele des Wanderers kräftigen sich im gleichnamigen Bergrestaurant bei natürlichen kulinarischen Köstlichkeiten und einem bemerkenswerten Ausblick über die Seen im Werratal.

GPS-Tracks Großtöpfer - Neuerode, Neuerode - Eschwege

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist Großtöpfer schwer zu erreichen. Eschwege ist sehr gut angebunden.

Busse und Bahnen zum Start der Wanderung Tag z.B. Zeit z.B.
Eschwege Stadtbahnhof
Bad Sooden-Allendorf Bahnhof

So, 28.04.13

16:05 ab
16:16 an

16:36 ab
16:47 an

18:05 ab
18:16 an

Eschwege Stadtbahnhof
Bad Sooden-Allendorf Bahnhof

 

Auskunft.NVV.de

Mo, 29.04.13

16:05 ab
16:16 an

16:36 ab
16:47 an

16:48 ab
17:12 an

17:39 ab
17:50 an

18:05 ab
18:16 an

Wandern im Quadrat Wanfried - Frieda (- Schloss Wolfsbrunnen) - Hülfensberg - Wanfried:

18 km, +/-450 hm, 5:45 h (über Wolfsbrunnen: 21 km) (Teilstrecke: Großtöpfer - Hülfensberg - Wanfried: 14 km). Einkehr: bei der längeren Variante Schlosshotel-Wolfsbrunnen, Zur Schlagd (Wanfried)

Der Weg führt zuerst entspannend an der Werra entlang. Ab Frieda geht es dann ins Gebirge zum bekannten Pilgerziel Kloster Hülfensberg, weiter auf der ehemaligen innerdeutschen Grenze bis zum Plesseturm und wieder zurück nach Wanfried. Beenden sollte man die Wanderung an der schön restaurierten Schlagd, dem alten Hafen aus der Zeit, als Güter und Waren noch auf der Werra transportiert wurden. Neben einem mittelalterlichen Holzschiff, das am Kai vertäut liegt, genießt man bei Kaffee und Kuchen das historische Ambiente.

Gps-Daten Wanfriedrunde 18 km, Wanfriedrunde 21 km, Großtöpfer - Wanfried

Busse und Bahnen zurück zum Start der Wanderung Tag z.B. Zeit z.B.
Wanfried Stadtpark
Bad Sooden-Allendorf Bahnhof/ZOB

So, 28.04.13

 

17:09 ab
18:16 an

18:39 ab
20:16 an

Wanfried Werrabrücke
Bad Sooden-Allendorf Bahnhof/ZOB

Wanfried Stadtpark
Bad Sooden-Allendorf Bahnhof/ZOB

Wanfried Stadtpark
Bad Sooden-Allendorf Bahnhof/ZOB

Mo, 29.04.13

16:01 ab
16:47 an

16:39 ab
17:50 an

17:20 ab
18:16 an

Wandern im Quadrat Wandern im Quadrat Weitere empfehlenswerte Wanderungen Werraburgensteig und Werratal:

Premiumwege im Werratal: Premiumwanderwege werden vom Deutsche Wanderinstitut ausgezeichnet. Das Siegel steht für eine besondere Qualität in Bezug auf Wegbeschaffenheit (wenig Asphalt, möglichst viele schmale Pfade statt breite Wege) und auf Besonderheiten an Natur und Kultur entlang der Route. Der Weg wird regelmäßig überprüft.

Zu den "Nachbarn"

> Naturpark Eichsfeld - Hainich - Werratal

> Naturpark Meißner - Kaufunger Wald