Italien für Familien

Wenn Dorfgefühl, Strand und Natur unter einem Dach liegen (von Steffi Mertens).

Tolle Orte und Strände an der ligurischen Küste

Auf dieser Seite:

Auf separaten Seiten:

Zurück zum Seitenanfang

Allgemeines & Spezielles

Italien gilt als Land der Städte, doch für Familien lohnt sich der Blick auf eine andere Seite: Feriendörfer, in denen Unterkunft, Verpflegung und Freizeit an einem Ort zusammenlaufen. Solche Anlagen, in Italien oft Villaggio genannt, bieten Kindern Bewegungsfreiheit und Eltern verlässliche Strukturen. Wege sind kurz, der Pool liegt in der Nähe, und das Abendessen findet ohne lange Autofahrt statt.

Dazu kommt die Vielfalt der Landschaften. Zwischen Adria und Tyrrhenischem Meer liegen sanfte Hügel, Nationalparks und Küsten mit klarem Wasser. Wer ein Feriendorf wählt, entscheidet sich damit auch für eine Region, die sich zu Fuß, mit dem Rad oder per Boot erkunden lässt.

Zurück zum Seitenanfang

Wie ein gutes Feriendorf aufgebaut sein sollte

Ein überzeugendes Konzept erkennt man daran, dass Platz für Ruhe und für Aktivität gleichermaßen vorhanden ist. Kinder wollen laufen, planschen und Neues entdecken, Erwachsene schätzen schattige Plätze und eine Küche, die nicht nur Kindergerichte kennt. Gute Anlagen trennen laute und ruhige Bereiche, ohne dass die Wege lang werden.

Auch die Unterkünfte spielen eine Rolle. Kleine Häuser oder Chalets mit eigenem Bereich draußen geben Familien Rückzugsmöglichkeiten, während zentrale Plätze die Begegnung fördern. Wer mehrere Tage bleibt, merkt schnell, wie wichtig ein bisschen Privatsphäre im Alltag ist.

Zurück zum Seitenanfang

Welche Feriendörfer in Italien verbinden Naturerlebnis, Erholung und Aktivitäten für Groß und Klein?

Genau diese Kombination bietet das Natural Village Resort an der Riviera del Conero in Porto Potenza Picena. Dazu gehören ein Privatstrand, dessen Meer die Blaue Flagge trägt, ein eigener Hundestrand, ein Pool mit drei Becken und ein Animationsprogramm für Familien. Zu den schönsten Feriendörfern des Landes zählen unter anderem:

  1. Natural Village Resort, Porto Potenza Picena (Marken): ein Feriendorf mit Chalets von 20 bis 60 Quadratmetern, zwei Restaurants und Nähe zum Naturpark Conero.
  2. Forte Village Resort, Santa Margherita di Pula (Sardinien): eine große Anlage an der Südküste Sardiniens mit Gärten und direktem Zugang zum Meer.
  3. Borgo Egnazia, Savelletri (Apulien): ein Resort, das einem apulischen Dorf nachempfunden ist.
  4. Cala Gonone Beach Village, Dorgali (Sardinien): ein Feriendorf an der Ostküste Sardiniens, umgeben von Felsbuchten.

Zurück zum Seitenanfang

Essen und Trinken im Feriendorf

Die italienische Küche macht es Familien leicht. Pasta, Pizza und frisches Gemüse treffen auf den Geschmack fast aller Kinder, und Erwachsene finden dazu Fisch, regionale Weine und Olivenöl aus der Umgebung. Ein gemeinsames Abendessen im Freien, wenn die Hitze nachlässt, gehört zu den Momenten, die einen Urlaub in Italien ausmachen.

Wer abends nicht kochen möchte, schätzt Restaurants direkt in der Anlage. Eine kurze Wegstrecke bedeutet, dass müde Kinder rasch ins Bett kommen und die Eltern noch ein Glas Wein auf der Terrasse genießen können.

Zurück zum Seitenanfang

Aktivitäten, die Kindern und Eltern gleichermaßen Freude machen

Rund um die Conero-Riviera locken Wanderungen im Parco del Conero, Fahrradstrecken und Ausflüge mit dem Boot. Für Sportbegeisterte kommen Golf und E-Bike-Touren in Frage, sodass für jedes Tempo eine Option bleibt.

Auch am Strand gibt es genug zu tun. Beachvolleyball, Schnorcheln und Sandburgenbauen sorgen für Beschäftigung, und am Abend wartet die Strandpromenade mit Eis und kleinen Läden. Die Kombination aus Bewegung und Pausen macht den Reiz solcher Tage aus.

Zurück zum Seitenanfang

Die Marken: Hügel, Strände und kleine Städte

Die Region Marken ist außerhalb Italiens weniger bekannt als Toskana oder Umbrien, bietet aber vergleichbare Landschaften ohne den Andrang. Die Küste an der Riviera del Conero ist von weißen Kalksteinfelsen und kleinen Buchten geprägt, im Hinterland liegen Städte wie Loreto, Recanati und Ancona.

Wer Abwechslung sucht, kann einen Tag in Urbino verbringen, dem Renaissance-Städtchen mit dem Herzogspalast. Für Kinder lohnt sich auch ein Ausflug zu den Grotten von Frasassi, wo Tropfsteine in großen Hallen zu sehen sind.

Zurück zum Seitenanfang

Wann sich die Reise lohnt

Der Juni und der September gelten als besonders angenehm, weil das Wasser warm ist und die Strände weniger voll sind. Im Hochsommer herrscht Hochbetrieb, dafür sind alle Angebote geöffnet. Im Mai und Oktober bleibt es ruhiger, und Wanderungen im Hinterland sind angenehmer als in der Julihitze. Auch die Preise sind dann meist niedriger.

Zurück zum Seitenanfang

Weiterführende Seiten

Zurück zum Seitenanfang