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Grönland
Letzte Änderung: 13.05.2012
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Stichworte: Beste Reisezeit: Mitte Juni bis Ende August, Temperaturen dann 3° (nachts) bis 11° C (tags). Piteraq: eisiger Polarsturm Planet Wissen: Portrait Grönland Greenland.com Gute Infos, auch zu Trekkingtouren Greenland-Guide: über 1800 Seiten Grönlandinfo von der staatlichen Greenland Tourism (engl., einiges auf deutsch) Grönland-Seiten des dänischen Außenministeriums: Politik, Kultur, Natur (engl.) Wetterdaten Grönland (auf dänisch) des dänischen meteorologischen Instituts Wunderground Wetter Grönland
Reter Fabel: Reiseberichte, Reportagen, Bilder Visitgreenland: offizielle Website Greenland Travel Infos zu verschiedenen Städten, Preise AUL (Arctic Umiag Line) Passagierschiffe Zeitverschiebung: MEZ - 4:00 h Ausrüstungstipps: |
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Trekking in Grönland von Harald Sandner, eigene Reisen in Westgrönland mit vielen Infos und Fotos. Bericht 4 Wochen Trekking in Grönland (Tilman Graner): Verschiedene Orte im Westen: Eisfjord, Disko, Nussuaq-Durchquerung Trekking und Bergsteigen in Ostgrönland: ein weitere Foto-Bericht von Tilman Graner Greenland.com Gute Infos, auch zu Trekkingtouren
Der längste eisfreie Trek in Grönland. Er führt knapp über dem Polarkreis vom Rand des Inlandeises durch die größte zusammenhängende eisfreie Fläche Westgrönlands bis hin zur Küste. Der ca. 160 km lange Arctic Circle Trail passiert langgestreckte Seen und Fjorde und schlängelt sich durch die Tundra von Kangerlussuak nach Sisimut. Den Wanderer erwartet eine beeindruckende Natur nördlich des Polarkreises fernab jeglicher Zivilisation. Es besteht die Möglichkeit, Moschusochsen, Rentiere, Schneehasen und Polarfüchse in freier Wildbahn zu beobachten. Das häufig stabile Wetter und die grandiose Landschaft lassen den Weg für den erfahrenen Wanderer zu einem einmaligen Erlebnis werden. Etwa 10 - 12 Tage sind dafür einzuplanen. Es gibt zwar einige Schutz-Hütten, ein Zelt und der Proviant müssen aber trotzdem mitgeführt werden. Das Gehen in Richtung Westen empfiehlt sich, da man dann die langen Anstiege erst zum Schluss hat, und sie dann mit einigermaßen leerem Rucksack bewältigen kann. Der Trail startet direkt am Flughafen in Kangerlussuaq, führt über weites Fjell durch eine unberührte Landschaft mit zahlreichen Seen, Flüssen und Bergen und endet in Grönlands zweitgrößter Stadt Sisimiut. Zum Arctic Circle Trail und seiner Umgebung gibt es einen guten Wander-Reiseführer ("Grönland: Artic-Circle-Trail |
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Alpenverein.de: Kajak und Trekking in Grönland - Auf den Spuren der Jäger. Bericht in Panorama April 2010, von den Seiten des DAV herunterladbar. Die beschriebene Reise stammt aus dem Programm von Wikinger-Reisen. Reiseangebote Grönland bei Wikinger Reisen |
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Ilulissat: In der Diskobucht kalben gewaltige Gletscher. Viele Touren für erfahrene Wanderer. Voraussetzung: Gute Orientierung, Zelt, Proviant, gute Ausrüstung, Outdoor-Erfahrung. Ca. 250 km südlich der Diskobucht verläuft der Arctic Circle Trail. Steinmänner markieren den Weg, der viele Salz- und Süßwasserseen streift, diverse Flüsse furtet und über mehrere Pässe hinweg dem Eismeer zustrebt. Übernachtung ggf. auch in Hütten möglich. > Arctic Circle Trail Links: |
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Tasiilaq, auch Ammassalik (häufig auch veraltet: Angmagssalik oder Angmassalik) ist mit einer Bevölkerungszahl von 1.895 Einwohnern der größte Ort im östlichen Grönland. Tasiilaq liegt an einem Fjord, wird umgeben vom ostgrönländischen Gebirge und zweigeteilt von einem Fluss. Die Lage an dem als besonders still geltenden Fjord führte auch zum Namen „Tasiilaq“, der „Wie ein ruhiger See“ bedeutet. Kulusuk (dänisch: Kap Dan ) ist eine 322 Einwohner ( 2007 ) zählende Siedlung nahe bei Tasiilaq am Eingang des Ammassalik-Fjords. Er ist zudem ein zentraler Ort für den Flugverkehr von Island, Nuuk und Kangerlussuaq. Der Flughafen besitzt eine 1200 Meter lange Start- und Landebahn aus Sand und Vulkanasche und wird auch von Militärflugzeugen genutzt. Im Sommerhalbjahr gibt es mehrmals in der Woche eine Flugverbindung (Flugzeit: 2 Stunden) zwischen Island (Reykjavík, Stadtflughafen) und Kulusuk. Die Flugverbindung wird gerne von Tagestouristen für einen Kurzbesuch in Grönland genutzt. Zwischen 1959 und 1991 befand sich auch eine US-amerikanische Radarstation in Kulusuk. In der Nähe des Flugfeldes an der befestigten Straße zur Siedlung Kulusuk gibt es das kleine Hotel Kulusuk mit 34 Zimmern. In Kulusuk gibt es einen Supermarkt, ein Postamt, ein Bade- und Waschhaus und eine Kirche. Die Umgebung ist bekannt für zahlreiche Eisbären, die im Winter über das Eis kommen und von der Bevölkerung gejagt werden sowie für die berühmte Schnitzkunst der Inuit (Masken, Tupilaks). Vor der Gründung der Kommune Sermersooq 2009 gehörte die Siedlung zur Gemeinde Ammassalik . Informationen und Bilder zu Kulusuk Lage beider Orte: ca. 100 km unter dem Polarkreis. 9 Monate Winter mit verschneiten Bergen und zugefrorenem Hafenbecken. Im Sommer füllt das Transportschiff die Lager auf. Bunte Holzhäuser: traditionell ist rot = Geschäfte, Handwerker, gelb = Krankenhaus, öffentliche Gebäude, blau = Privathäuser. Heute streicht jeder, wie er will. Es leben noch etwa 300 Jäger in der Region. Dänemark kaufte früher die Felle zu subventioniert hohen Preisen, das scheint vorbei zu sein. Landflucht von den Wohnplätzen nach Ammassalik, von Ammassalik nach Westgrönland, von dort nach Dänemark. Freitag ist Zahltag für Löhne und Sozialhilfe. Am Wochenende viele Betrunkene. Ein Hort für Kinder, die unter den Problemem leiden, wird von Spenden finanziert. Die Situation scheint sich aber zunehmend zu bessern.
Bis zur „Entdeckung“ durch die Frauenbootexpedition Gustav Holms 1884 lebten die Inuit Ostgrönlands in nahezu vollständiger Isolation in einigen verstreuten Dörfern. Ihr Lebensstil und ihre Jagdmethoden waren noch sehr wenig entwickelt und es wird vermutet, dass sich die nur ca. 400 Bewohner bereits am Rande des Aussterbens befanden. Hungersnöte, Jagdunfälle und Naturkatastrophen waren die Gründe. Um die Modernisierung der Region voranzutreiben, legte die dänische Verwaltung 1894 Tasiilaq als zentrale Siedlung an. Trotz von den Europäern eingeschleppten Krankheiten und Alkoholproblemen nahm die Bevölkerung in der Folge stark zu. Die Anbindung an Westgrönland war schwierig, erst im Jahre 1961 erhielt Ostgrönland eine politische Vertretung in Nuuk, und erst 1974 wurde in Tasiilaq ein Helikopterflugplatz angelegt. Noch heute ist Tasiilaq verkehrstechnisch kaum an Westgrönland angebunden, über den Flugplatz in Kulusuk ist die Gegend am leichtesten von Island aus zu erreichen. Tasiilaq ist heute trotz seiner abgeschiedenen Lage mit Infrastruktur und grundlegenden Institutionen versorgt. Unter anderem ist dort ein Krankenhaus und eine Schule zu finden. Der Tourismus und Fischfang bilden die Hauptwirtschaftszweige. Ehemalige Kommune Ammassalik Bis 2009 war Tasiilaq Hauptort der eigenständigen Kommune Ammassalik mit insgesamt 3069 Einwohnern (2007), die neben Tasiilaq die Siedlungen Ikkatteq, Isortoq, Kulusuk, Kuummiut, Sermiligaaq und Tiniteqilaaq, alle im Umkreis von 80 Kilometern von Tasiilaq gelegen, umfasste. Der Name Ammassalik leitet sich von der Lodde (Grönländisch Ammassak) ab, die hier sehr zahlreich vorkommt und seit Jahrhunderten die wichtigste Nahrungsquelle der Bevölkerung darstellt. Sie ist daher auch im Wappen Ammassaliks vertreten. Am 1. Januar 2009 wurde die am 1. Januar 1963 gegründete Kommune aufgelöst und ging in der neugegründeten Kommuneqarfik Sermersooq auf. Auf den Sømandsfjeldet (Qaqqartivakajik), den Hausberg des Orts Tasiilaq. Direkt hinter dem Dorf (bei der Sendeantenne) beginnt der Aufstieg. Über einen langen flachen Grat erreichen wir mit leichter Kletterei den Vorgipfel des Sømandsfieldet (608 m). Im Nordosten wird nun der ganze Fjord von Angmagssalik sichtbar. Im Süden und Osten erstreckt sich endlos weit das Eismeer mit den benachbarten Inseln. Weiter zum Gipfel des Sømandsfjeldet (679 m) (3:00 h). Zurück durch das Tal der Blumen. 5:00 h, 12 km. Start/Ende: Tasiilaq. GPS-Daten Sömandsfjeldet. An einem Wasserfall vorbei durch das Tal der Blumen zu einem See. bis zu 7 h. Start/Ende: Tasiilaq. Je nach Gusto auch kürzer - man geht das Blumental auf der einen Flussseite rauf, und auf der anderen wieder runter. Leicht zu finden. Variante: Nordwestlich vom großen See über einen kleinen Pass, dann Richtung Nordost, an einem weiteren See entlang auf die Küste zu. Am Ufer der Bucht angekommen Richtung Südost wieder nach Tasiilaq. GPS-Daten Blumental. Ymers Bjerg (809 m) südwestlich des Ortes, Start beim Badehaus. Zuerst durch ein flaches Tal, dann 3:00 h Aufstieg zum Gipfel. Weitere 30 Min. zum Pass in südöstlicher Richtung, rechts eines Berges (796 m). Umrunden des Berges gegen den Uhrzeigersinn. Wanderung an die Südküste mit Blick auf den Polarstrom. 2:00 - 3:00 h. GPS-Daten Polarstrom. Veranstalter mit Wanderungen um Tasiilaq: Wikinger Reisen. Commons: Tasiilaq – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien Podcast: Leben der Inuit am Polarkreis - ein Interview mit Robert Peroni, Interview aufgenommen in Tasiilaq August 2007. Ammassalik - Der Platz mit den Lodden (Grönlandinfo) Topographische Karte dieser Küstenregion (Geodetic Institute. Copenhagen 1938)
Red House (eMail): Robert Peroni, Infostelle, Ausrüstung, Boote, Camping und B&B in Ammassalik. Der südtiroler Bergsteiger kümmert sich um viele Probleme der Region und versucht, u. a. durch einen verträglichen und nachhaltigen Tourismus, den Inuit Motivation und Perspektiven zu geben. Hotel Angmagssalik (eMail): Hotel mit sehr schöner Aussicht über den Ort und gutem Essen. Tisch für Gruppen reservieren ist nicht immer möglich, Getränke werden auf Zimmernummer geschrieben, Zahlung mit Maestro, Visa, Mastercard möglich. Hotel Kulusuk (eMail): Hotel Nähe Flughafen Kulusuk vom selben Inhaber wie Hotel Angmagssalik. East Greenland: Infos Ostgrönland Bericht: Leichte Skitouren in Ammassalik Organisation von Expeditionen, Klettertouren, Skitouren und Kajaktouren über das Rote Haus möglich Hilfe bei Kletter- und Bergtouren durch Stadt Tasiilaq (Ammassalik): Mount Ford Support 981320 Geldautomaten in den beiden Supermärkten, Geldwechsel im Hotel Angmagssalik und im Bookshop (Nähe Rathaus) Flugdauer Island (Reykjavik) - Kulusuk = 2:00 h. Helikoptertickets ggf. im Bookshop oder unter der Nummer 348585 (Greenland Travel, Nuuk), dann per Kreditkarte zu zahlen. Wanderschuhe kann man mit Glück (!) in Gerts Kiosk bekommen (Nähe Rathaus Ammasalik). Bei einer meiner Gruppen haben sich von 3 Paar Schuhen die Sohlen abgelöst! Das kann passieren, wenn die Schuhe älter als 5-6 Jahre sind. |
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Arktis: Arktos = Bär (griechisch). Vermutlich wegen Polarstern und Sternbild des Großen Bären. Griechen nannten die Arktis: Land, in dem die Sterne niemals untergehen. Eisnebel im
Sommer: warme Luftmassen auf kaltem Meer. Führte oft zu TB bei Inuit. Sommer: Moskitos, Permafrostsümpfe, Netz von Gräben nach Volumenverlust durch Schmelzung. Pingos als Kühlschrank. Winter: 300
verschiedene Wörter für Eis und Schnee. Im Inland viel kälter
als an Küsten. Küstenwasser friert ab Okt./Nov. zu.
Permafrost, Trockenstress, flache Wurzelschicht. Tundrenvegetation. Die Tundra (samisch: "baumlos" ) ist eine Vegetationsform der Subpolargebiete und damit ein Übergang von den arktischen Kältewüsten zur Taiga. Die Vegetationsperiode beträgt 2-4 Monate und das wärmste Monatsmittel liegt zwischen +6 °C und +10 °C. Typische Gewächse sind Moose, Flechten, Gräser und Zwergsträucher. Vereinzelt sind auch echte Sträucher und sehr selten Bäume zu finden. Die Tundra ist Ergebnis des hohen Selektionsdrucks durch die nicht-biologischen Umweltbedingungen: Kurze, kühle Sommer, lange, kalte und dunkle Winter mit extrem langer Schneebedeckungszeit des Bodens erschweren das Pflanzenwachstum. Auch der Permafrostboden erhöht den Anpassungsdruck auf die Pflanzen. Gewächse der Tundra müssen mit einer kurzen Vegetationsperiode leben und sich gegen Frost schützen. Tundrapflanzen zeichnen sich daher durch niedrige Wuchsformen aus, die unter der isolierenden Schneedecke überwintern können. Eine weitere Herausforderung für die Gewächse ist die oft anzutreffende Staunässe auf den gefrorenen Böden. weiterlesen > Tundra (Wikipedia)
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Technologische
Anpassung und geistige Fähigkeiten wichtiger als häufig
zitierter Evolutionseinfluss. Erfindungsgeist, Phantasie, Ausdauer, Flexibilität,
Wissensweitergabe. Inuit als Musterbeispiel für Anpassung des Menschen
an Umgebung. Gesundheit:
Lebenserwartung 1865: Männer 28, Frauen 23. Hohe Kindersterblichkeit,
viele Jagdunfälle. Ernährung:
Fleisch, Fisch, viel Robbe und Walross. Fischfang in Flüssen und
Seen. Zur Hälfte roh: bessere Verwertung der Nährstoffe, Vermeidung
von Skorbut (an der viele weiße Forscher erkrankten), Kochen oft
langwierig oder unmöglich. Der Wal wurde von Weißen fast ausgerottet,
wird jetzt wieder gejagt. Viele Vitamine in roher Haut des weißen
Wals und Robbenleber. Brennstoff: Robbenfett und Waltran in Tranlampen, die auch als Kocher dienten. Holz zu wertvoll. Kochtöpfe aus Stein. Wichtiger als Kochen war Schneeschmelzen. Fleisch wurde oft auch gefroren gegessen. |
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Achtung: Jahreszahlen variieren in der Literatur, nur als Richtwerte zu verstehen.
... hatten kein Bewustsein über reale Herkunft, Mythologie erzählt vom Raben im Kajak der Grasbüschel jagt, daraus das erste Land formt und es den Inuit gibt Inuit erreichten ca. 2500 v.C. Grönland Prä-Dorset-Kulturen bis 500 v.C. Independence Kultur: ab 2500 vC. über NW-Grönland nach NE-Grönland gewandert. Moschusochsen Hauptnahrung. Saqqaq-Kultur: ab 2400 vC über NW-Grönland eingewandert, nach Süden und Südosten weiter, wo Siedlungsgebiete lagen. Dorset-Kultur ca. 700 v.C.- 1300 n.C. kräftige und ausdauernde Menschen, die von Westen kamen Thule-Menschen ab ca. 900 n.C. in Alaska, ab 1.000 in Grönland Sage von kleinen Menschen, sickerten von Alaska nach Grönland durch
875 das Wetter verschlägt Gunnbjörn an die grönländische Küste = erster Kontakt 982 Erik der Rote wird verbannt 985 Erik segelt mit 25 Schiffen nach Grönland, 14 kommen an. Weiden besser als in Island, Wohlstand, Handel. 1000 Christianisierung durch Leif Eriksson und seine Mutter ab 1125 Bischofssitz in Gardar, Steuer an den Vatikan ... 1261 freiwillige Unterwerfung unter die norwegische Krone: "Versicherung", regelmäßiger Kontakt, Handelsschiffe, Tribut ... 14. Jh.: Klimawandel, längere Winter, Treibeis, Pest in Europa => weniger Handelsware und weniger Schiffe. spätes 15. Jh.: Burgunderhaube in einem Grab = letztes Lebenszeichen.
16. Jh.: Suche nach der Nordwestpassage durch Engländer, Norweger, Dänen 17. Jh: Nachfrage nach Tran lässt Walfang boomen (Holländer, Dänen, Norweger). 1000 Wale pro Jahr => starke Dezimierung. Für viele Inuit erster Kontakt zum Westen, etwas Handel (Felle, Narwalzähne). Krankheiten rotten ganze Dörfer aus. Gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen holländischen und dänischen Walfangstationen. 1777: an Kap Farvel geraten ca. 100 Walfangschiffe ins Packeis und werden zerquetscht. Ende des Booms. 1700: Hans Egede sucht Normannen, um Seelsorge zu betreiben. Keine mehr zu finden. Missionierung der Inuit zum Protestantismus misslingt ihm. 18. Jh: Handelsposten, Verwaltung durch die Dänen ab 1850 langsam wachsende politische Beteiligung der Inuit, um Apathie, Elend und mangelndes Selbstwertgefühl zu durchbrechen 1894: Umiak-(Frauenboot-)Expedition Gustav Holm. Er findet 350 isolierte Inuit in der Region Ammassalik. |
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Haupt-Organisationsform und einzige soziale Einheit der Inuit ist die Familie. Trotzdem ist persönliche Freiheit höher geschätzt. Familie eher als Versicherung. Ehe als Notwendigkeit zum Überleben. Von Pragmatismus geprägt. Ledig zu sein erschien unsinnig. Viele auch gewaltsame Konflikte um "gute Frauen". Keine Hochzeitszeremonie, Mann bezahlt, und nimmt Frau (meist etwa 14 Jahre alt) mit. Auswahl bei kleinen Gruppen gering. Heirat unkompliziert, nur zwischen Blutsverwandten und Trägern gleichen Namens oft tabu. Frau zieht meist zum Mann und bringt ihren Kochtopf, Ulo (Messer) und Lampe mit ein, der Mann seine Jagdausrüstung. Scheidung leicht, man geht einfach. Das kam oft vor und hatte keinen Makel. Kinder gehören beiden, bleiben aber oft bei der Mutter. Aufgaben
des Mannes: Versorgung. Fuhr Schlitten und Kajak, stellte Jagdgeräte
und Waffen her, versorgte die Hunde, baute das Haus. Innere und äußere Familie ähnlich wie bei uns heute. Viele Adoptionen. Hohe sexuelle Freizügigkeit, voreheliche Sexualbeziehungen, Poligamie häufig. Sexuelle Treue und Eifersucht waren weitgehend unbekannt. Frauentausch (z.B. wenn ein Inuit auf die Jagdwanderung geht, und seine eigene schwangere Frau nicht mitnehmen kann), festigte Männerfreundschaften, statt sie zu belasten. Durch Frauentausch konnte man auch die Identität wechseln, und so böse Kräfte in die Irre führen. Trotzdem wurde Erfüllung in der Ehe und Familie und im glücklichen Heim gesucht. Kinder wurden verhätschelt, nie geschlagen, selten bestraft. Sie mussten später für die Eltern sorgen. Vor allem kinderlose Ehepaare adoptierten Kinder. Inuit sehr kinderlieb, Erziehung ohne Druck. Mit 4-5 Jahren wurden spielerisch Kenntnisse und Fähigkeiten zum Überleben erlernt (z.B. Spielzeugkajaks und -waffen). Mit 10-11 Jahren gehen Jungen mit auf die Jagd. Erlegen des ersten Tieres wird in großem Fest gefeiert. Mädchen wurden nach erster Menstruation zur Frau und mussten ab dann ihr Essen im eigenen Topf kochen, bis sie heirateten. Geburt: Ehemann baut besonderes Haus für die Geburt, in das die Frau geht, wenn die Wehen einsetzen. Zwei alte Frauen als Hebammen. Knieende Geburtsstellung. Nabelschnur als Talismann. Der Name spielt große Rolle, ist Teil der Seele und prägt die Persönlichkeit. Namensverlust = Identitätsverlust. Säuglinge weinen nur, weil sie noch keine Namen haben. Nach Tod irrt Name umher, daher wird der Name eines Toten gern wieder vergeben. Eigenschaften und Teil der Seele des Toten gingen dann auf Kind über. Namen des Verstorbenen wurden nicht ausgesprochen, in Grönland gab es gewisse Scheu, den eigenen Namen auszusprechen. Kultur sehr homogen, keine Stämme. Gruppen unterscheiden sich durch geographische Besonderheiten. Keine Häuptlinge, alle waren gleichberechtigt. Anführer wurden aufgrund besonderer Fähigkeiten anerkannt. Auch Schamanen hatten nur begrenzten Einfluss. Individuelle Freiheit war hohes Gut. Umialik = Besitzer eines Umiak hatte besondere Stellung bei der Jagd und Beuteverteilung. Persönlicher Besitz war gering. Die Jagdgeräte und Haushaltsgegenstände gehörten dem Einzelnen. Es wurde aber kein nutzloser Besitz angehäuft. Geschenke zur Festigung persönlicher Beziehungen waren unbekannt, ebenso Diebstähle (vor dem ersten Kontakt mit Weißen). Gemeinschaftshaus und zeremonielle Gegenstände gehörten oft dem ganzen Dorf. Jagdgründe waren Eigentum aller Gruppen. Kriege um Territorien gab es nicht. Gastfreundschaft ist Pflicht (kein besonderes Entgegenkommen oder Freundschaftsbeweis) für Freunde, und eingeschränkt für Fremde. Verteilung der Beute nach bestimmten Regeln. Kleinere Beutetiere bis zu kleinen Robben wurden nicht geteilt, aber Bedürftige zum Essen eingeladen. Größere Robben, Walrösser und weiße Wale wurden unter den direkt an der Jagd Beteiligten geteilt. Der Fang des ersten Wales wurde mit dem ganzen Dorf geteilt. Das gleiche geschah mit großen Walen. Bei Hungersnöten teilte man alles mit dem ganzen Dorf. Wer sich mutwillig nicht an der Versorgung beteiligte und auf Kosten anderer lebte, wurde verachtet und gemieden, aber nicht bestraft. Naturraum
zwingt zu kleinen Gruppen von 20-100 Leuten, meist nur 3-4 Hütten.
Oft wohnten mehrere Familien unter einem Dach. Geburtenkontrolle durch
Kindertötung. Bei Zwillingen wurde meist ein Kind getötet. Mädchen
eher als Jungen, da Jäger häufig von der gefährlichen Jagd
nicht zurückkehrten. Mütter töteten die Kinder durch Aussetzen
im Schee oder Ersticken. Wenn Kind einen Namen hatte, durfte es nicht
mehr getötet werden. Kindermord war nur in Grönland seltener,
weil die Inuit Angst vor dem Geist des verstorbenen Kindes hatten. Starb
eine Frau bei der Geburt, wurde ihr Kind getötet, wenn es niemand
adoptieren wollte. Auch alte Leute ließen sich töten, wenn
sie zur Last wurden. Fröhliche Feste, besonders im Herbst und nach sehr harten Wintern, schufen einen Ausgleich zum täglichen Überlebenskampf. Eintönige Tänze, Trommel als einziges Instrument (Karibuhaut oder Walleber, 70-80 cm Durchmesser mit Handgriff, geschlagen wurde der Rahmen mit einem Stock). Spiele ähnlich Würfelspielen oder Geschicklichkeitsspiele aus Knochen. Ball aus Seehundsfell mit Moos gestopft. Zeit zum Spielen besonders im Spätsommer. Gerichtsbarkeit war unbekannt. Konflikte trug man untereinander aus (Boxkämpfe, Trommelduelle, Schimpflieder). Bestraft wurde durch öffentliche Meinung. Auseinandersetzungen gab es oft um Frauen. Individuen, die zur Belastung der Gesellschaft wurden (z.B. bei Jähzorn) oder denen Hexerei nachgesagt wurde konnten getötet werden. Gewaltverbrechen waren nicht selten. Der Tod war alltäglicher Begleiter, so wurde das Leben nicht so hoch geschätzt. Schon wegen Beleidigungen und Neckereien ("das soll ein Messer sein?") wurden Menschen getötet. Blutrache kam oft vor. Der Tod war mit vielen Tabus belegt. Oft wurden Leichen dem Meer übergeben oder in die Tundra gelegt. Persönlicher Besitz wurde vererbt oder verbrannt. Der Adler
hat den Inuit das Fröhlichsein gelehrt. Unter auf einem Pfahl sitzenden
ausgestopften Adler wird bei bestimmten Festen (Handelsfest) getanzt. Trommeltanz der Inuit www.dfait-maeci.gc.ca/canadaeuropa/germany/aboutcanada0903-de.asp www.vogeley-unlimitedactivities.de/activities/tunu.htm Seiten vom Autor des u. g. Trekkingführers www.greenland-guide.gl/de/default.htm www.greenland-guide.gl/de/culture_history.htm www.um.dk/deutsch/faktaark/rtf_files/fa24_groen_de.rtf home.arcor.de/tr.mm/pdf/2002-04-groenland.pdf www.dradio.de/dlr/sendungen/landschaften/ doc/ml-990103.rtf www.yellow-effects.de/reisefuehrer/ Land/gronland/gronlan1.htm |
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Beutetiere: Ringel- und Bartrobbe (Fleisch, Innereien, Fett, Talg, Häute, Knochen, Sehnen), Walross (Stoßzähne), Grönlandwal. Weiter im Westen Narwal und Beluga. Für Festlandsinuit Karibu, selten Schneehase und Polarfuchs. Wolf in Siedlungsnähe zum Schutz der Hunde. Eisbärjagd war sehr gefährlich und deshalb seltener. Auch Lodden, eine kleine Lachsart, und Krabbentaucher spielen eine wichtige Rolle für die Ernährung. Hundeschlitten als optimales Transportmittel, bis heute unübertroffen. Nutzung vor allem im Winter zum Erreichen der Eiskante. Vorher wurden Lasten auf Fellen gezogen, dann einfache Menschenschlitten. 2 feste Kufenbretter, 1,50 - 5 m lang, 50-100 cm auseinander, häufig mit Walknochen oder Elfenbein beschlagen. Ladefläche aus Querbrettern, Lenkeinheit z.B. aus Karibugeweih. Lokale Unterschiede aufgrund geographischer Gegebenheiten. In Grönland Schlitten kürzer und breiter mit senkrechtem Brett hinten. Besonders kurz in Ostgrönland, wo er nur zur Bärenjagd oder als Bootstransporter benutzt wurde. Bei Holzmangel auch Schlitten aus gefrorenen Häuten und Fischen. Kufen wurden mit Wasser (wurde im Mund transportiert) bestrichen, um Gleitfläche zu bekommen. Schlittenfahrten sehr mühsam, man kann selten mitfahren, muss ziehen und zerren, Hunde beruhigen etc.. Tandemgespann (westl. Arktis) oder Fächergespann (vor allem Grönland). Bei Tandemgespann häufige Reibereien zwischen den Hunden. Fächergespann besonders für weite Eisflächen geeignet, Zugkraft aber weniger konzentriert, häufiges Verknoten der Zugseile. 7-15 Hunde pro Schlitten. Leinen 20 m lang, Geschirr aus Robbenhaut. Schlittenhund ist einziges Haustier. Widerstandsfähig, zäh, wild. Werden hart behandelt, schlafen draußen, werden teilweise nur alle 2 Tage gefüttert und von manchen Gruppen im Sommer ausgesetzt, um sich selbst zu ernähren. Vielen Hunden werden Zähne abgeschliffen, damit sie nicht am Zaumzeug nagen. Aber sei werden mit großem Respekt behandelt, und als Vorfahren der Menschen angesehen. Leithunde sind besonders ausgebildet, müssen aber nicht Rudelführer sein. Kleine Fellschuhe verhindern Verletzung der Pfoten. |
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Grönland: Artic-Circle-Trail Wandern in Grönland. Aktivführer. Abenteuer Trekking: Grönland mit Baffin Island
Greenland and the Arctic (Lonely Planet Travel Guides). DuMont Reisetaschenbuch Grönland: Die neue Generation der DuMont Reise-Taschenbücher glänzt mit 20 Prozent mehr Umfang, noch mehr wertvollen Informationen und einer großformatigen Reisekarte zum Herausnehmen. Die Autorin nimmt den Reisenden mit auf zehn außergewöhnliche Entdeckungstouren in diesem rauen, sagenumwobenen Land. Wo genau Plätze mit besonderer Atmosphäre zu finden sind, das verrät sie in der Rubrik „Lieblingsorte“. „Panorama“ heißt das Kapitel, in dem mit journalistischer Kompetenz ein lebendiges, kritisches Porträt des Landes und seiner Bewohner gezeichnet wird. Das DuMont Reise-Taschenbuch Grönland bietet dem individuell Reisenden mit seiner neuen Ausstattung und dem erweiterten Umfang tiefe und ungewöhnliche Einblicke in ein faszinierendes Urlaubsziel. Besonders geeignet ist das schön aufgemachte Buch schon für die Planung. Durch die kompakte Vorstellung der Regionen mit aussagekräftigen Fotos und Karten kann man sich die unterschiedlichen Charaktere der Landschaften gut vorstellen. Wer noch nicht weiß, wo er in Grönland hin will: hier hat man die (Qual der) Wahl. Einige Plätze auf Grönland haben es in die Rubrik der ganz persönlichen „Lieblingsorte“ der Autorin geschafft. Da ist etwa in der Stadt Nuuk eine kleine Skulpturengruppe, die den Mythos der Mutter des Meeres erzählt, da ist der geradezu surreale Friedhof von Upernavik, auf dem der Blick über die bunten Plastikblumen Richtung tiefblaues Meer geht. Mit perfekter Ortskenntnis und viel Liebe zum Detail hat die Autorin die Adressen zu allen Bereichen von Einkaufen bis Übernachten, von Genießen & Atmosphäre bis Aktiv & Kreativ ausgesucht. Jede einzelne bewertet sie mit einem griffigen Schlagwort und einem ausführlichen Kommentar. Wenn ihr etwas besonders am Herzen liegt, hebt sie dies als persönlichen Tipp hervor – etwa einen Werkstattbesuch bei den Künstlern von Sisimiut. Entdeckungstouren: Das Besondere der nördlich-exotischen Landschaften und Siedlungen entdecken, einen Blick hinter die Kulissen des oft schwierigen Alltags werfen, das Außergewöhnliche der Kultur und der Gesellschaft für sich persönlich erkunden: Mit den zehn abwechslungsreichen Entdeckungstouren ist das ein intensives, spannendes und vergnügliches Erleben. Eine Tour führt mit Hundeschlitten über gleißende Schneeflächen – ein unvergessliches Erlebnis! Eine weitere Tour führt in die legendäre Siedlung Thule – sie ist verlassen, aber nicht vergessen. Panorama: Mit Daten, Hintergründen und Essays entfaltet das Kapitel „Panorama“ ein umfassendes Porträt Grönlands, in dem auch kritische Töne nicht fehlen. Höchst spannend ist die Geschichte der Jäger, die Jahrtausende mit ihrem speziellen Können das Überleben sicherten. Und die junge Kunstszene bietet ebenso Überraschungen wie der Blick auf Grönlands Schätze unter dem Eis. Karten: Viele Tausend Quadratkilometer Eis- und Schneefläche, eine von Hunderten von Fjorden zergliederte Küstenlinie, ganz im Süden das 3.200-Einwohner-Städtchen Qaqortoq, weiter im Norden dann der überwältigende Russels-Gletscher und die Disko-Insel mit ihren Basalt-Tafelbergen und warmen Quellen: Die eindrucksvolle Satellitenaufnahme und die Karte mit den zehn Highlights in der Umschlagklappe bringen einen schnellen Überblick. Auch alle anderen Karten des Buchs wurden neu erstellt. Sämtliche Adressen sind in den Ortsplänen anhand eines farbigen Nummernsystems leicht zu finden. Das i-Tüpfelchen der neuen Kartografie ist die großformatige Extra-Reisekarte zum Herausnehmen. Ein Wanderführer ist das Buch nicht, zu dem Thema werden nur einige knappe Hinweise gegeben. DuMont Reise-Taschenbuch Grönland, Autorin: Sabine Barth, 276 Seiten, Format: 11,7 x 18 cm, 285 g, Preis: € (D) 14,95 / € (A) 15,40 / sFr. 27,50. www.dumontreise.de – www.mairdumont.com. Grönland. ReiseHandbuch
Dey, Reinhold: Dänemark, Färöer, Grönland / [Textbeitr.: Reinhold Dey ...] - 5. Aufl. (Baedeker-Allianz-Reiseführer) - 1997 Dänemark : mit Färöer-Inseln und Grönland - 7. Aufl. (Der große Polyglott ; 15) - 1991 Nordmeer : Island, Spitzbergen, Grönland. - 1996.
Die Entdeckung der Arktis Bruemmer, Fred: Mein Leben mit den Inuit. Reisen zwischen Grönland und Alaska Köhlmeier, Michael: Spielplatz der Helden Freddy Langer: Grönland. Ein Reiselesebuch. Empfehlenswert und gut zu lesen! Reportagen, Berichte, Mythen ... Ellert & Richter Verlag, Hamburg, 2008. Peroni, Robert: Der weiße Horizont. Drei Männer durchqueren Gröndlands unerforschte Eiswüste Nansen, Fridtjof: Auf Schneeschuhen durch Grönland. 1888-1889 Rasmussen, Knud: Tagebuch der Thule-Fahrt. Unter Jägern und Schamanen Riel, Jørn: Zu viel Glück auf einmal Riel, Jörn: Vor dem Morgen Riel, Jörn: Im Land der Inuit - Die Reise nach Grönland Barüske, Heinz (1969): Eskimo-Märchen. Euchen Diederichs Verlag. Barüske, Heinz: Grönland: Kultur und Landschaft am Polarkreis. DuMont, Köln 1990. Fuchs Arved, Der Weg in die weisse Welt, Delius Klasing Verlag, Bielefeld, 2006 Grant, Donald: Die Insel / ausgedacht u. ill. von Donald Grant (Meyers kleine Kinderbibliothek ; 54) - 1998 Hannig, Christian E.: Polarlicht : Radabenteuer in Skandinavien, Island und Grönland / Christian E. Hannig (Reiseabenteuer) - 1993 Leif Ericson, der Junge, der Amerika entdeckte - 2002 Lopez, Barry: Arktische Träume, Fischer Taschenbuch, Frankfurt 2007 Marrak, Michael: Imagon. Roman / Michael Marrak - Orig.-Ausg. (H. P. Lovecrafts Bibliothek des Sch...) - 2002 Newth, Mette: Menschenraub - 1989 Officer, Charles & Page, Jack: Die Entdeckung der Arktis. Reportagen über die frühen Expeditionen in die Arktis. Peroni Robert, Die magische Grenze, Hoffmann und Campe, Hamburg 1992 Planche, Bernard ; Grant, Donald: Eskimos, Leben im ewigen Eis / Text von Berrnard Planche. Ill. von Donald Grant (Die Welt entdecken) - 1998 Röhrig, Tilman: Erik der Rote oder die Suche nach dem Glück. Not und Missgunst vertreiben Erik den Roten, seine Frau Tjodhild und seinen treuen Freund Tyrkir aus Island hinaus aufs offene Meer. Auf der Suche nach seinem Glück entdeckt Erik Grönland. Doch die Welt der Wikinger gerät ins Wanken, als Leif, Eriks Sohn, das Christentum nach Grönland bringt. (SBGÖ-Geis) Scherer, Klaus: Auf dem Polarkreis unterwegs. Reportagen eines TV-Reporters. Seaver, Kirsten A.: Insel, die von der Erde fiel : Roman / Kirsten A. Seaver - 1999. Grönland, Ende des 15. Jahrhundert: Die junge, heilkundige Ingunn nimmt sich eines verletzten englischen Seemannes an. Die beiden verlieben sich einander, heiraten und ziehen nach Bristol. Hier erwartet sie eine fremde Welt voller Vorurteile und Intrigen. Der Stil war nicht so ganz mein Geschmack. (SBGÖ) Smiley, Jane: Die Grönland-Saga : Roman / Jane Smiley - 1993. Ganz gut zu lesende Geschichte über die Endphase der Besiedlung Grönlands durch die Wikinger. Sehr nahe an der historischen Realität, im Stil an die Sagas angelehnt. Tikkanen, Märta: Der große Fänger : Roman / Märta Tikkanen - Rororo - 1990 Ekoomiak, Normee: Inuit - 1988 Endberg, Brigitte ; Feder, Alexandra ; Müller-Plett, Silke: Inuit : Leben in der Arktis / Brigitte Endberg ; Alexandra Feder ; Silke Müller-Plett - 1. Aufl. (Lernwerkstatt ; 24) - 2001 Harris, Julie: Der lange Winter am Ende der Welt - 1996 Mowat, Farley: Der Schneewanderer - 1997 Zimen, Erik: Die Welt am Ende der Welt [was die Freundschaft von Danil und Wika und der kleine Polarfuchs Alopex mit der Zukunft der letzten Inuit Sibiriens zu tun haben]... - 1. Aufl. - 1995
Nanuk, der Eskimo Der weiße Horizont: Film über Robert Peroni (YouTube)
Nachnorden.shop Literatur und Karten Karten, auch Wanderkarten, bei Worldmountains.de Bücher der Verlagsbuchhandlung atuagkat in grönländisch, dänisch, deutsch und englisch Karte 1:250.000 Tasiilaq - Angmagssalik. Sagamaps. Wanderkarte Ostgrönland 1:100.000, Blatt Nord und Süd. Ausschuß für Wandertourismus in Grönland (Udvalget for Vandreturisme i Gronland), Kopenhagen.
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