| Stubaital & Wipptal Letzte Änderung: 29.06.2011 |
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Im Herzen Tirols, gleich südlich der bergumrahmten Kulturstadt Innsbruck, erschließt das Wipptal nicht nur den wichtigsten Alpenübergang - den Brenner -, sondern auch reizvolle Berggebiete: In den Stubaier Alpen sowie am Westrand der Zillertaler Alpen finden sich lohnende Ziele für jede Form alpinen Freizeitvergnügens - von beschaulichen Wanderungen über hochalpine Gletschertouren bis hin zu den "wilden" Felsklettereien. Auf engstem Raum sind hier all die Eigentümlichkeiten des urwüchsigen und doch dem Tourismus bestens erschlossenen Tiroler Landes anzutreffen: alte Bergbauernhöfe neben modernen Liftanlagen, abgelegene Almhütten mit frischen Bergwiesen über dem geschäftigen Treiben der Täler. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Stubaital von Innsbruck aus entweder mit der Autobuslinie Stubaital (Linie St der IVB) oder der Stubaitalbahn (Linie STB) erreichbar. Verbindungen mit der Stubaitalbahn: ivb.at - Anfrage auf "Zug" und "Fulpmes Bahnhof - Innsbruck Ort" einschränken Webcams der Stubaier Gletscherbahnen Webcams Krinnenkopf auf dem Krinnenkopf bei Fulpmes. Webcam Mitterjoch bei der Seilbahn Mitterjoch, Fulpmes.
... ist ein Wallfahrtskloster des Servitenordens. Es liegt ca. 4 km westlich von Matrei am Brenner auf über 1.600 m am Fuß der Serles und ist eines der höchstgelegenen Klöster Europas. Die Berggegend um das Kloster ist ein bekanntes Bergwandergebiet. Von hier startet der klassische Aufstieg auf den "Altar von Tirol" - auf die Serles. Außerdem führen in der Nähe schöne Anstiege auf den Blaser und auf die Peilspitze und zum Waldraster Jöchl. Mountainbikerouten führen vom Stubaital oder vom Wipptal am Kloster Waldrast vorbei. Die Gründung des Klosters beruht auf einer Sage, derzufolge zwei Hirtenknaben hier 1407 ein aus einem Baumstamm gewachsenes Muttergottesbild fanden. 1465 wurde die Wallfahrtskirche eingeweiht, die bis heute ein Anziehungspunkt für viele Pilger ist. Noch im 15. Jahrhundert sind in Maria Waldrast Mirakelberichte über die der Verehrung des Gnadenbildes zugeschriebenen Wunder aufgezeichnet worden, die Handschrift befindet sich heute im Museum Ferdinandeum in Innsbruck . Dem Wasser der Quelle von Maria Waldrast wird heilende Wirkung zugesprochen, wofür jedoch keine wissenschaftlichen Beweise bekannt sind. Der Klostergasthof ist weiters ein beliebter Stützpunkt für Bergwanderungen, besonders für die Besteigung der Serles, aber auch für den Wintersport (Skitouren, Skilanglauf, Rodeln). Darstellung der Legende bei homepage.uibk.ac.at/homepage/c535/53561/waldrast.html: "Zwei Hirtenknaben erblickten mitten im Wald im hohlen Stamm einer alten Lärche ein wunderliebes, geschnitztes Bild der Gottesmutter. Die Einwohner eilten zum Lärchenstamm hinauf, bewunderten das liebliche Marienbildnis, schnitten es aus dem Baum und brachten die Statue in die Matreier Pfarrkirche. Ein einfacher Holzknecht namens Jakob Lusch zu Matrei vernahm in einer Donnerstag Nacht zu wiederholten Malen eine Stimme, die ihm befahl, droben auf dem Berg, wo man das Marienbild gefunden, eine Kirche zu bauen. Zunächst wagte Lusch in seiner Demut und Armut nicht, den Befehl auszuführen. Als er eines Tages im dichten Walde unter einem Baum rastete und einschlief, hörte er silberhellen Glockenklang und sah beim Erwachen vor sich eine wunderschöne Frau mit einem Kindlein auf dem Arm. Im Jahre 1411 erhielt Lusch die behördliche Erlaubnis, milde Gaben für eine Wallfahrtskirche auf der Waldrast, wie man nun die Stätte der wunderbaren Erscheinung nannte, zu sammeln. Die Kirche wurde 1429 vollendet und bald darauf das Gnadenbild wieder aus Matrei heraufgeholt." Marienbrunnen: Man spricht diesem Wasser heilende Wirkung zu. Angeblich wurden mehrere Pilger durch dieses Wasser von ihren Leiden geheilt. Zwei Blinde erlangten ihre Sehkraft zurück. |
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Als Stützpunkte dienen auf dem Stubaier Höhenweg die Starkenburger Hütte, Franz-Senn-Hütte, Neue Regensburger Hütte, Dresdner Hütte, Sulzenauhütte, Nürnberger Hütte, Bremer Hütte und Innsbrucker Hütte. Dresdner Hütte, Skigebiet Stubaital. Groß und etwas anonym, im Sommer die planierten Pisten etwas "abturnend". Franz-Senn-Hütte, Einstieg im Seitental. Von dort aus schöne Gletscher- und Gipfeltouren, im Winter Skitouren. (Neue) Regensburger Hütte (2286 m) im Stubai. Überschaubar, gemütlich, nette Hütten-Crew. In der Nähe Klettergarten und Badesee. 60 Lager, 36 Betten. Geöffnet Mitte Juni - Ende September. 5 Plätze Winterraum (AV-Schlüssel). In der Nähe: Ruderhofspitze (3473 m), Seespitzen (3416 m). Zustieg von Neustift-Falbeson.
Grawaalm: Jausenstation auf 1500 m am Grawa-Wasserfall, Bushalte/Ausgangspunkt zur Sulzenau-Hütte. fon/fax 0034 (0) 5225-63167. Vergör: östlich unter dem Kreuzjoch und westlich über Medraz. Klein, urig, schöne Aussicht von der Terrasse, nette Wirte. Galtalm: westlich von Fulpmes und östlich vom Kreuzjoch. Schöne Aussicht über das Stubaital, gutes Essen. Schlickeralm: schöne Alm, aber recht großes Restaurant und oft viel Betrieb. Nördlich unter dem Kreuzjoch. Pinnisalm: Im Pinnistal südlich von Neder, nette Alm in schöner Lage, nette Wirte Stockerhof: Nähe Schönberg/Telfs. Nette kleine Alm mit Riesenportionen an leckeren Speisen! |
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Seilbahn ab Fulpmes - Kreuzjoch - Sennjoch - Schlickeralm - Galtalm - Vergör - Medraz. GPS-Daten Kreuzjoch-Tour Medraz - Talersteig - Sonnenstein - Maria Waldrast - Waldraster Jöchl - Ochsenhütte - Hochserles - mit der Sommerrodelbahn nach Mieders - per Bus zurück. GPS-Daten Maria-Waldrast-Tour. Pinnistal: von Neustift per Bus nach Kampl - Besinnungsweg - Issenangeralm - Pinnisalm - Bergstation Elferlift - Neustift. +900/-100 hm, 4:30 h, 11 km (bei Abfahrt mit Seilbahn). GPS-Daten Pinnistal Medraz - Omesberg - Pfurtschellalm - Vergör (Einkehr! 05225-62253) - Fronebenalm - Fulpmes - Franz-Senn-Weg - Medraz. +/-400 hm, 4:00 h, 9 km. GPS-Daten Vergör-Tour Dresdner Hütte - Seelein - Eggessengrat - Seelein - Wilde Grube - Mutterberger See - Mutterbergalm. Dresdner Hütte - Seelein - Eggessengrat - Seelein - Dresdner Hütte. GPS-Daten. Mutterbergalm (Einstieg nördlich der Ruetz-Brücke am Parkplatz) - Mutterbergsee (3:00 h) - Mutterbergalm (Rundweg) Mutterbergalm - Seilbahn - Dresdner Hütte - Großer Trögler - Sulzenauhütte - Grawaalm Grawaalm - Sulzenauhütte (2:20 h) - Blaue Lacke: 3:30 h rauf, 2:00 h runter. Unten schöner Wasserfall, oben super Blick auf Gletscher! Waldcafé - Ochsenalm (2:00) - Regensburger Hütte (3:30 h) Tourenvorschlag Besteigung Saile / Nockspitze von Natters/Mutters. Aus Rother Wanderführer Stubai – Wipptal. Rund um die Elferspitze Gasteig - Mischbachalm - Bacherwandalm - Falbeson (6:00 h, Beschreibung im Rother) Schlechtwettertour: Mutterbergalm - Grawaalm (0:45) - Wasserfall - Tschangelairalm (+0:30) - Spitz - Ranalt (+0:20 = 1:30 h). GPS-Daten.
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Stubaier Höhenweg: 8 Tagesetappen durch alpines und Hochalpines Gelände. Schöne Gletscherausblicke. Schwierigkeitsstufe schwarz. Der Stubaier Höhenweg führt ausnahmslos durch alpines und hochalpines Gelände und ist teilweise mit Drahtseilen und Stahlbügel versichert, ohne jedoch Gletscher zu betreten. Der Stubaier Höhenweg ist etwa 120 km lang, die man in acht bis neun Etappen zurücklegen kann. Er ist als Rundweg mit Start und Ziel in Neustift konzipiert. Beginn und Ende ist aber auch in anderen Orten, zum Beispiel Fulpmes, möglich. Als Stützpunkte dienen auf dem Weg die Starkenburger Hütte, Franz-Senn-Hütte, Neue Regensburger Hütte, Dresdner Hütte, Sulzenauhütte, Nürnberger Hütte, Bremer Hütte und Innsbrucker Hütte. Etappen
Bei den angegebenen Gehzeiten handelt es sich immer um reine Nettogehzeiten (ohne Pausen).
Stubaier-Hoehenweg.at: Ausführliche Beschreibung des Höhenweges und der Hütten Tourenberichte: Hütten und Tourenbeschreibung der Gebrüder Rukes - 2009 Private Homepage mit Etappenbericht über den Stubaier Höhenweg (alpenfernwandern.de) weitere Links: xxx |
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Rother Wanderführer Stubai – Wipptal mit Gschnitz, Obernberg, Navis, Schmirn und Vals. Walter Klier, Innsbrucker Poet und erfahrener Führerautor, hat aus der unermesslichen Fülle von Tourenmöglichkeiten in seiner Bergheimat 50 lohnende Tageswanderungen ausgewählt. Dabei fanden die sanfteren Aussichtsgipfel der vorgelagerten Bergketten mehr Berücksichtigung als die Fels- und Eisregionen des Hochstubai. Die Palette reicht vom gemütlichen Talspaziergang über aussichtsreiche Höhenwege bis hin zur unschwierigen Besteigung so manchen höheren Gipfels. Kurz gefasste, aber präzise Wegbeschreibungen, detaillierte Kartenausschnitte im Idealmaßstab 1:50.000 bzw. 1:75.000 sowie aussagekräftige Höhenprofile machen alle Tourenvorschläge leicht und sicher nachvollziehbar. Die farbige Schwierigkeitsbewertung und Tourensteckbriefe erleichtern die Auswahl der Ziele, während zahlreiche Farbfotos die Wanderlust wecken. Tipps und Informationen zu Ausflugszielen und Naturschönheiten sowie Hinweise auf kulturelle Sehenswürdigkeiten erweitern den Wanderführer zu einem attraktiven Urlaubsbegleiter. 4. Auflage 2009, 128 Seiten mit 71 Farbabbildungen, 50 Wanderkärtchen im Maßstab 1:50.000/1:75.000, 50 Höhenprofile, eine Übersichtskarte im Maßstab 1:250.000. Format 11,5 x 16,5 cm, Gewicht 165 Gramm. 11,90 Euro [D] • 12,30 Euro [A] • 18,90 SFr. Diese und weitere |
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