GoPro beim Trekking: Was muss man beachten?
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Auf dieser Seite:Eine ausgedehnte Trekkingtour ist ein Abenteuer zum Festhalten. Wenn du in der rauen Natur unterwegs bist und die Stille genießt, kannst du mit der GoPro Aufnahmen für die ganze Familie erstellen. Sie ist flexibel einsetzbar und bietet dir die Chance, während deiner Tour den Sonnenaufgang festzuhalten oder einfach dein ganz persönliches Abenteuer mitzuschneiden. Damit du am Ende auch wirklich schöne Clips und Aufnahmen hast, nutze die nachfolgenden Tipps für die nächste Trekkingtour. Auf separaten Seiten: |
Die richtige GoPro-Ausrüstung für unterwegs |
| Deine GoPro ist kompakt, ein bisschen Zubehör macht die Nutzung aber noch komfortabler. Mit einer Halterung für den Rucksack oder einem Brustgurt kannst du mit freien Händen filmen. Denk bei längeren Touren auch daran, genug Speicher freizumachen. Möchtest du deine Aufnahmen direkt in der Cloud abspeichern, müssen mindestens 30 Prozent Kapazität auf der Karte sein. Später kannst du die Clips dann nach dem Schnitt in der Business Cloud mit Kollegen teilen oder sie deinen Freunden zur Verfügung stellen.
Bist du bei Wind und Wetter unterwegs, brauchst du ein passendes Gehäuse. Schnee und Regen schaden deiner GoPro schnell, ein wasserdichtes Case wiegt wenig und hat einen großen Effekt. |
Passende Einstellungen beim Trekking nutzen |
Wenn du die Kamera einfach nur im Automatikmodus laufen lässt, verpasst du coole Momente. Nutze stattdessen lieber eine hohe Auflösung und eine moderate Bildrate, 2,7 K reichen bei 60 FPS völlig aus. Damit fängst du flüssige Bewegungen und Details ein und kannst dein Video später in Ausschnitte teilen. Denk auch an die richtige Belichtung, denn gerade im Wald oder im Gebirge wechseln die Verhältnisse schnell. Perfekt wird es zur blauen Stunde, aber wenn du sie verpasst hast, kannst du den Protune-Modus für optimalen Kontrast einstellen. Tipp: Wenn du mehrere Etappen aufnehmen willst, nutze den Time-Laps-Modus, um Übergänge zu verlangsamen und ein kreatives Gesamtwerk zu kreieren. |
So schützt du deine GoPro auf Tour |
Auf unebenen Wegen kann deine Kamera leicht Schaden nehmen, je nachdem wo und wie du sie nutzt. Befestige sie in Pausen sicher an deinem Rucksack und denke daran, dass sie nicht ausladend baumeln sollte. Um den Hals getragen hast du sie für spontane Bilder griffbereit. Im Rucksack sorgt ein Polster für stabilen Halt. Das Thema Feuchtigkeit ist übrigens nicht nur bei Regenwetter wichtig, selbst wenn du die Kamera im Beutel hast, kann es problematisch werden. Kondensflüssigkeit oder Morgentau dringen schnell ein und sorgen dafür, dass deine Kamera feucht wird. Pack einfach einen Trocknungspack ein und schon passiert dir das nicht mehr. Clever: Ein Mikrofaser- oder Brillenputztuch reinigt deine Linse zuverlässig. Verwende auf keinen Fall deine Sportbekleidung, denn damit bringst du Kratzer rein. |
Kreative Perspektiven und Aufnahmetipps |
Das Coole an der GoPro ist, dass du sie fast überall festmachen kannst. Nutze verschiedene Perspektiven an deinem Wanderstock, auf der Schulter, am Schuh oder an deinem Helm. Damit nimmst du deine Tour aus den unterschiedlichsten Perspektiven auf. Wechsle zwischendrin zwischen Nahaufnahmen und Panoramen, damit dein Video noch lebendiger wird. Bewegungen lassen sich dynamischer festhalten, wenn du die Kamera bei deinen Bewegungen leicht mitschwenkst. Vergiss vor lauter Aufnahme aber nicht, deine Trekkingtour zu genießen. Manche Dinge fängt die Linse nicht ein, die speicherst du in deinen Erinnerungen. |
Weiterführende Seiten |
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