Auf den Spuren der Auetal-Bahn

Als Reisen noch nicht Rasen war und per Kleinbahn durch manche Idylle führte

Northeim - Northeimer Seenplatte - Edesheim - Eboldshausen - Kalefeld - Echte - Willershausen - Westerhof - Mandelbecker Forst - Brunstein - Langenholtensen - Northeim

44 km/ ca.5 Stunden, als ein oder zwei Tagestour geeignet

Charakterisierung

Auf verkehrsarmen, z.T. unbefestigten Wegen führt die Strecke nach Norden ins Auetal. Entlang und teilweise auf der ehemaligen Bahnstrecke der Kreisbahn Kreiensen-Osterode geht es hinauf ins Westerhöfer Bergland. Diese rund 44 km lange Strecke ist auch für Kinder ab 10 geeignet.

Die Radtour kann auch an 2 Tagen gemacht werden, mit einem Zwischenstop in Echte im Gasthaus Zum Auetal.

Kurzbeschreibung

Über die Rhumedeiche geht es raus aus Northeim, entlang der Northeimer Seen bis nach Edesheim. Am Sportplatz hinter dem Ort wird die Kreisstraße verlassen, man kommt über Wirtschaftswege nach Eboldshausen und weiter durchs Dorf fahrend nach Kalefeld.

Dort trifft man zum ersten Mal auf die frühere Bahnstrecke durchs Auetal. Es bietet sich ein Besuch beim privaten Bahnmuseum der Familie Nolte an.

Am Bahnhof vorbei, unter der A7 durch, geht es nach Echte. In Echte lädt der ehemalige Bahnhof zu einer Kaffeepause ein.

Entlang der Bahnstrecke an Oldershausen vorbei nach Willershausen und dann auf der früheren Trasse nach Westerhof. Dort geht´s weiter in die Idylle des Berglandes, wo ihre Viadukte (Brücken) standen bis sie schließlich im Tunnel verschwand.

Nun führt die Tour steil hinauf zur Hütte im Mandelbecker Forst. Auf dem Forstweg geht es über Brunstein und Langenholtensen nach Northeim zurück.

Empfohlene Radwanderkarten:

ADFC Regionalkarte Göttingen 1:75.000 (BVA 1998) Erhältlich bei der Northeim Touristik. Diese Karte umfaßt u.a. das gesamte Gebiet des Landkreises Northeim.

1:75.000 RTK "Oberharz" und "Holzminden" des Nds. Landesvermessungsamtes

Die Kreisbahn Kreiensen - Osterode

Bereits 1889 wurde versucht das Auetal mit einer Eisenbahn zu erschließen. Erst 1894 wurde die Schmalspurbahn vom Kreistag Osterode beschlossen. Fertiggestellt wurde sie am 2.5.1901 auf 32,7 km Länge. Die Fahrzeit betrug 90 Minuten. Für Jahrzehnte war sie die Verbindung der anliegenden Ortschaften zur großen Welt.

Zu Beginn stiegen die Fahrgastzahlen ständig an. Während des Zweiten Weltkrieges und in der Nachkriegszeit war die Bahn das einzig zuverlässige Verkehrsmittel.

1943 wurde die Strecke Kreiensen-Kalefeld-Dögerode zur Anbindung der neu eröffneten Eisenerzgrube durch ein drittes Gleis auch für Normalspur befahrbar gemacht (Dreischienengleis).

In den Fünfziger Jahren gingen die Fahrgastzahlen zurück. Der Straßenverkehr wurde zu einer immer stärkeren Konkurrenz.

1967 wurde auf der Strecke Kalefeld - Osterode der Personenverkehr eingestellt und kurz danach auch der Güterverkehr, statt dessen wurde die Autobahn (A7) eröffnet !

Insgesamt transportierte die alte Bahn mehr als 20 Mio. Fahrgäste und 4 Mio. Tonnen Güter.

Im Abschnitt Kreiensen-Kalefeld besteht heute eine normalspurige Gleisverbindung für Güterverkehr. Die alten Bahnhöfe, die heute noch auf der Tour zu sehen sind, lassen kaum noch ihre frühere Bedeutung als soziale Zentren ahnen.

Die Erinnerung an die Kreisbahn hält Bernd-Joachim Nolte mit seinem Schaukasten und seiner Gartenbahn wach. Die Gartenbahn läßt er jeden zweiten Sonntag im Monat zwischen 15 und 17 Uhr fahren.

Nähere Informationen bei: B.-J. Nolte , Auetal Str. 21, 37589 Kalefeld. Tel. 05553-4731, Gruppenführung sind mit vorheriger Anmeldung möglich !

Zum Weiterlesen:

B.J. Nolte: Bahnstation Kalefeld, Bahnstation Willershausen, Selbstverlag . Erhältlich bei Fam. Nolte in Kalefeld persönlich.

Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten

Gasthaus "Zum Auetal" in Echte ist täglich geöffnet. Mittagstisch gibt es von 12.00 - 14.00 Uhr und von 18.00 - 20.00 Uhr (Tel. 05553/4109). Eine Übernachtung mit Frühstück kostet pro Person 45 DM.

Goldener Löwe in Willershausen, An der Weende 5, Tel. 05553/2153, Ruhetag ist Montag. Eine Übernachtung mit Frühstück kostet 60 DM pro Person.

Fahrradverleih ...

... am Jugendgästehaus/Jugendherberge Northeim, Brauereistr. 1. Hier startet auch die Tour. Ein Informationsblatt mit Mietpreisen gibt es bei der Northeim Touristik.

Information:

Northeim Touristik
Am Münster 6
37154 Northeim
Tel. 05551-913066

ADFC - Kreisverband Northeim
Fürst-Hardenberg-Str.21
37154 Northeim
Tel. 05551-62903


 

Routenbeschreibung:

(Falls Sie an dieser Routenbeschreibung Mängel entdecken oder Verbesserungsvorschläge haben, so bitten wir Sie, uns diese mitzuteilen. Wir sind für jede Anregung dankbar.
)

km 0

Start ist bei der Jugendherberge in Northeim (Brauereistraße 1).

Northeim ist ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt zwischen der Ost-West-Achse: Ruhrgebiet - Altenbeken - Halle - Leipzig und der Nord-Süd-Strecke : Hamburg - Hannover - Kassel - Frankfurt.

Mehr Informationen zur Bahngeschichte gibt es im Heimatmuseum (Am Münster).

Wir fahren von der Jugendherberge in Richtung Innenstadt, die "Brauereistraße" bis zur Kreuzung.

km 0,1

An der Kreuzung biegen wir rechts in den "Schaupenstiel". Gegenüber vom Turm ("Bollwerk am oberen Tore") biegen wir rechts unter dem kleinen Tor mit der großen Lampe hindurch auf den Rad- und Fußgängerweg in den "Bleichwall".

Northeim erhielt 1252 die Stadtrechte, womit u.a. das Recht zum Bau einer Stadtbefestigungsanlage verbunden war. In den Jahren 1252-1305 wurde die Stadtmauer errichtet. Von den ursprünglich 1750 m Mauer sind noch 900 m gut erhalten. Ab 1431 wurde die Stadtbefestigungsanlage wegen der aufkommenden Schußfeuerwaffen um einen Wall und Teiche erweitert.

Das "Bollwerk am Oberen Turm" wurde 1468 erbaut und gehörte zur Stadtbefestigung. Es befinden sich 9 z.T. vermauerte Kanonenöffnungen und 6 Schießscharten in der Mauer. Seit 1739 wurde der Turm von der städtischen Brauerei genutzt und wird im Volksmund Brauereiturm genannt.

Auch der Bleichwall gehörte zur erweiterten Verteidungsanlage der Stadt.

km 0,5

Wir treffen auf die "Mühlenstraße" biegen in diese nach rechts ein und fahren über die Bahnschranke hinüber. Sofort hinter den Schranken fahren wir links in den "Schuhwall", vorbei am Arbeitsamt.

km 0,9

An der Kreuzung radeln wir rechts den "Baumschulenweg" entlang bis wir zum "Nordring" kommen. In den fahren wir links hinein, um gleich in den "Schlingenanger" nach rechts einzubiegen.

km 1,3

Wir kommen an die Rhume. Auf dem Rhume-Deich fahren wir links.

Unter der B 241 (neue rote Bücke) hindurch geht's weiter entlang der Rhume und unter der etwas älteren Bahnbrücke hindurch.

Die Rhume entspringt rund 20 km entfernt im südwestlichen Karstgebiet des Harzes. Mit einem Wasserausstoß von rd. 5000 Liter pro Sekunde gehört sie zu den größten Quellen Europas. Östlich vor Northeim nimmt die Rhume die Hahle aus dem Eichsfeld, die Söse und die Oder aus dem Harz mit, bevor sie dann westlich von Northeim in die Leine mündet. Der Deich wurde zum Schutz vor Hochwasser gebaut, da durch die Flußbegradigung die natürlichen Überflutungsgebiete der Rhume verloren gegangen sind. 1981 war Northeim in Südniedersachsen die am schwersten vom Hochwasser betroffene Stadt.

km 2,5

Nachdem wir an der Kläranlage vorbei geradelt sind, fahren wir nun rechts über die Rhume. Wir folgen ein Stück dem Leine-Radwanderweg.

km 3,1

Nachdem wir rechts an der ICE-Trasse entlang gefahren sind, biegen unter dieser hindurch und fahren auf der linken Seite an der Trasse weiter. In der Ferne können wir schon die Bagger der Northeimer Seenplatte erkennen.

In einigen der Seen wird Kies abgebaut. Andere stehen unter Naturschutz, da sich dort seltene Vogelarten angesiedelt haben - Wasservogelreservat.

Baden ist nur am großen Freizeitsee erlaubt.

km 4,4

An der Einmündung führt uns der Leine-Radweg nun links an der Straße entlang.

km 5,1

Hier endet der Radweg und wir fahren auf der Straße weiter - ein neuer wird gerade auf der rechten Seite gebaut, Stand 8.1998. Rechts und links der Straße befinden sich Seen, die unter Naturschutz gestellt wurden.

km 6,1

Wir fahren in den Weg auf der rechten Seite, den "Weiße Budeweg" entlang der Seen.

km 6,8

Vor der Brücke fahren wir links entlang der Schienen.

~ Der Weg ist unbefestigt!

km 7,9

An der Kreuzung fahren wir nach rechts unter der kleinen Brücke hindurch. Dahinter liegt Edesheim.

km 8,2

In Edesheim überqueren wir die B 3 und radeln Richtung Bad Gandersheim immer die "Leinestraße" entlang. Auf der linken Seite befindet sich das Gasthaus "Zur Linde" . (Tel. 05551/52582)

km 9,0

Wir folgen dem Verlauf der Hauptstraße und fahren links in die "Kalefelderstraße" Richtung Bad Gandersheim/Stadion aus dem Dorf hinaus.

km 10,1

Vor dem Sportplatz biegen wir rechts in den Asphaltweg ein.

km 12,1

Bei der Einmündung am Schotterweg folgen wir dem Radweg nach Eboldshausen und biegen links ab, bis wir auf eine Straße stoßen, in die wir rechts einbiegen.

km 13,3

Wir erreichen Eboldshausen und fahren links ins Dorf. Die alte Wehrkirche liegt an unserem Weg, sie liegt versteckt auf der linken Seite!

Eboldehausen gehörte früher zum "Alten Amt Westerhof". Von 1825-1859 hatte das Alte Amt Westerhof eigene Verwaltungs- und Gerichtsbarkeit. Zu dem Gebiet gehörten 11 Ortschaften, von denen Echte, Kalefeld, Oldershausen, Westerhof und Willershausen noch auf unserer Route liegen. 1974 wurde das Gebiet zur Gemeinde Kalefeld zusammengeschlossen.

km 13,8

An der Kreuzung hinter der Kirche befindet sich ein Stadtplan mit einigen Informationen zum Dorf. Dort geht es rechts "An der Schule" weiter in die Teichstraße, bis wir - vor der ehemaligen Bahnbrücke - links den "Mühlendamm" hinauf radeln.

km 14,2

Wir erreichen die Einmündung "An der Halbe", biegen rechts ab, verlassen das Dorf und folgen dem Feldweg.

=> Ein kurzes Stück hinter Eboldshausen ist der Weg unbefestigt.

km 16,4

Wir kommen an eine Straße und fahren auf dieser links Richtung Kalefeld.

In Kalefeld fahren wir weiter geradeaus über den Bahnübergang. Links an der Bahn liegt die Weberei Ude - 1846 gegründet - rechts der Bahnhof.

Kalefeld, die heutige Gemeinde-Hauptstadt, wurde bereits 889 n.Chr. urkundlich erwähnt. Ansiedlungen am Hang des Kahlberg gab es bereits früher (vor rd. 7000 Jahren), wie zahlreiche Funde aus der Jungsteinzeit belegen. In Kalefeld steht das älteste Bauwerk des "Alten Amtes Westerhof", die romanische Weißwasserkirche. Sie wurde 1145 erbaut. Die Anfänge der alten Taufkirche liegen aber wie so vieles im Gebiet des sagenumwobenen Kahlberges im Dunkeln. Vermutlich befand sich an der Stelle der heutigen Kirche ein heidnischer Opferplatz. Um die heidnische Bevölkerung des Kahlberges zu taufen, wurde ein Arm des Weißwasserbaches durch die Kirche geleitet. Im Laufe der Jahre wurde die Kirche baulich verändert.

Kalefeld und die Bahn

Mit dem Bau der Kleinbahn 1899 wurde die Verkehrsanbindung erheblich verbessert. Gleichzeitig fand der Wandel von einem überwiegend ländlich geprägten zu einem industriellen Dorf statt. Die Bahn schaffte viele neue Arbeitsplätze. Über ein halbes Jahrhundert fuhren die dampfenden Züge der Kleinbahn von Osterode-Kreiensen durch Kalefeld. Der Bahnhof in Kalefeld wurde durch sein Lokal mit großer Tanzfläche im Laufe der Zeit zu einem gern besuchten Treffpunkt. 1941/42 wurde das neue Bahnhofsgebäude errichtet und übernahm allmählich alle Funktionen. Heute verkehren nur noch Güterzüge auf der Strecke.

km 17,1

An der großen Kreuzung fahren wir geradeaus in den Ort hinein.

Auf der rechten Seite ist die Feuerwache, dahinter liegt das Haus der Familie Nolte, die die Erinnerung an die Auetal-Bahn am Leben erhält.

Vor dem Haus befindet sich ein Schaukasten und eine Modelleisenbahn. Bei gehisster Flagge fährt die kleine Gartenbahn auf dem Hof vom Familie Nolte.

Wir fahren jetzt wieder zurück zum Bahnübergang.

Nach dem Bahnübergang fahren wir links in die "Neue Bahnhofsstraße" und am Bahnhof Kalefeld vorbei, weiter geradeaus am Gaslager vorbei Richtung Echte.

=> Der Weg ist z.T unbefestigt.

Die Autobahn, die Konkurrenz der Kleinbahn ist überall im Tal zu hören: unsere heutige Mobilität hat ihren Preis!!!!

km 19,7

In Echte fahren wir hinter dem Sportplatz links "In der Trift". An der nächsten Kreuzung biegen wir in die Straße "Am Bahnhof".

Der alte Bahnhof liegt nun auf der rechten Seite. Heute wird der alte Bahnhof als Hotel und Restaurant genutzt: Es ist das Gasthaus "Zum Auetal".

km 20,3

Bei der Einmündung der B 248 geht es rechts Richtung Dorf.

Wir kommen am Gasthaus "Zum Auetal" vorbei, in das wir einkehren können oder auch Übernachten bevor es dann wieder Richtung Northeim geht.

Weiter geht's.

Die erste Straße links hinter der Tankstelle fahren wir in die "Oldershäuser Straße", aus dem Dorf hinaus.

Oldershausen liegt abseits vom alten Bahnhof und hat ein eigenes Schloß.

km 21,4

An der Wegkreuzung - wo der alten Bahnhof stand - fahren wir rechts den "Bahnhofsweg" hinauf.

Oben an der Einmündung geht es für uns links nach Willershausen hinunter.

Neben dem früheren Bahnhof Willershausen produziert Bosch heute Ersatzteile für Elektrogeräte.

In Willershausen befindet sich das Freiluftmuseum "Willershäuser Tongrube", in dem es Fossilienfunde aus dem Tertiär vor rd. 3 Mio. Jahren gibt.

Wir nehmen eine Linkskurve - über die ehemalige Bahn - und kommen am Eingang von Bosch und der Kreuzung "Osteroder Straße" an.

km 23,9

Wir fahren rechts in die "Osteroder Straße" und nehmen dann gleich den Radweg auf der linken Seite! Der Radweg führt uns auf dem ehemaligen Bahndamm der alten Auetal-Bahn bis nach Westerhof.

Die Auetal-Bahn fuhr z.T. parallel zum Bächlein in der Aue. Heute führen uns die alten Wege durch idyllische Auen und Täler.

km 25,3

In Westerhof überqueren wir die Straße - hier war der ehem. Bahnübergang - und fahren auf der Auepromenade den alte Bahndamm entlang.

An der nächsten Einmündung fahren wir rechts in die "Untere Teichstraße" - das letzte Haus des Dorfes war der alte Bahnhof - und fahren aus dem Dorf hinaus.

Wir radeln weiter geradeaus immer im Tal entlang, durch das schöne Landschaftsschutzgebiet gen Mandelbecker Forst.

km 26,1

Auf unserem Weg liegt auf der linken Seite der Rastplatz "Dicke Eiche".

Die "Dicke Eiche", nach der der Rastplatz benannt wurde, stürzte leider vor wenigen Jahren um. Es gibt nur noch die kleine Hütte.

km 27,4

An der Kreuzung am Waldrand fahren wir links in einen ansteigenden Betonweg.

=> Der Weg bis nach Brunstein ist z.T. unbefestigt.

km 28,2

Am Abzweig neben der Mauer radeln wir links und kommen an einem Löschteich vorbei - hinter dem Löschteich befand sich ein Viadukt.

km 30,2

Auf unserem Weg auf der linken Seite befindet sich der Eingang eines Tunnel, links am Tunnel zeigt sich ein weiters Viadukt.

Der Tunnel durchstößt den Berg zum Goldbach und verbindet das Aue- mit dem Sösetal.

km 31,0

An der Einmündung fahren wir links.

Wir befinden uns im Mandelbecker Forst, er ist nach der ehemaligen Siedlung benannt, heute ist es ein Forsthaus.

km 31,8

Wir treffen auf einen Wald-Kreuzung, wo sich ein Rastplatz befindet und ein niedliches rotes Backstein-Häuschen steht. Wir biegen nach rechts.

km 32,2

An der Weggabelung halten wir uns links, danach gleich rechts.

km 34,7

Wir überqueren die Straße, die von Elvershausen nach Lagershausen führt. Oben am Waldrand biegen wir rechts in die Asphaltstraße hinab.

km 38,0

An der Einmündung oberhalb von Brunstein geht es links hinab.

km 40,7

Wir erreichen Langenholtensen. Dort fahren wir an der Weggabelung links "Am Leinebach".

km 41,0

An der Einmündung in die Hauptstraße fahren wir links in den Asphaltweg.

=> Etwas weiter wird der Weg unbefestigt.

km 41, 7

An der nächsten Weggabelung fahren wir rechts den Feldweg entlang. Wir folgen dem Weg. Vor uns liegt Northeim und im Hintergrund sehen wir den Wieter, ein Bergzug.

Bei den Kleingärten halten wir uns rechts.

Nach der kleinen Brücke fahren wir wieder links auf dem Deich, entlang der Rhume.

Wir fahren auf die Brücke und biegen dann links in den Radweg entlang der Straße ein. Auf dem Radweg kommen wir dann auf die "Harztor-Kreuzung".

km 43,2

Über die Harztor-Kreuzung rüber und dann links weiter zur Jugendherberge.