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| Auf Osteuropa spezialisierte Reisebüros, z.B. für kompliziertere Visabeschaffungen: Imagetours (040-2272700) und Sicher Reisen (089-723010). | ||
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siehe auch Dies kam per eMail: "vor einiger Zeit haben Sie freundlicherweise eine Information über decus-reisen und unsere Armenien-Projekte veröffentlicht. Das Angebot besteht in der damaligen Form nicht mehr, wir bauen gerade eine Incoming-Agentur in Armenien auf, die im Laufe dieses Jahres die Arbeit aufnehmen wird. Falls Sie weiterhin auf die Armenien-Infos verweisen wollen: die gibt es jetzt als Armenien-Dossier im Online Reise und Kulturmagazin destinatio.de"
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Lettland bietet englischsprachige 24-h-Hotline für Touristen an: 00371/22033000. Touristische Informationen und Hilfe bei Problemen.
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Agenturen: Nomadia: "Wir organisieren eintägige und mehrtägige Winter- und Sommertouren in den Bergen Bulgariens." Literaturtipps: Reiseführer Bulgarien Schwarzmeerküste: Michael Müller Verlag. Empfehlenswerter praktischer Reiseführer. Diese und weitere |
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Der Große Kaukasus ist über 1.100 km lang, bis 180 km breit und vielfach gegliedert. Ganz im Norden liegt die Kette der bewaldeten Schwarzen Berge (um 600 m hoch). Südlich davon folgt der Weidekamm (1.200 bis 1.500 m), dann der Felsenkamm (bis 3.629 m). Südlich dieser Ketten unterteilt sich das Gebirge in vier Abschnitte: den westlichen Schwarzmeerkaukasus , auch Pontischer Kaukasus genannt (600 bis 1.200 m), den vergletscherten Hochgebirgs-Kaukasus mit den höchsten Gipfeln Elbrus, Schchara und Kasbek (bis 5.642 m), in der Mitte das Suramigebirge (bis 1.926 m) und im Osten den Kaspischen Kaukasus (500 bis 1.000 m). Rund 100 km südlich liegt der Kleine Kaukasus auf dem Territorium von Georgien, Armenien und Aserbaidschan. Der Kleine Kaukasus ist kein eigenständiges Gebirge, sondern ein Abschnitt der nordanatolisch-nordiranischen Kettengebirge mit Deckenbau und jungen Vulkanen. Am Suramigebirge grenzt er unmittelbar an den Großen Kaukasus . Der höchste Berg des Kleinen Kaukasus ist der Gjamysch (3.724 m). Er ist mit Firn bedeckt, hat aber keine Gletscher. Der Kaukasus bildet ein Faltengebirge mit einigen Vulkankegeln zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer, das wie die Alpen im Tertiär aufgefaltet wurde. Es besteht u. a. aus Graniten und Gneisen und enthält bedeutende Erdöl- und Erdgaslagerstätten. Das Gebiet war immer wieder Schauplatz ethnischer Auseinandersetzungen und Spielball der Großmächte. In der Spätantike war der Kaukasus ein Sperrgürtel Ostroms und Persiens gegen die Steppenvölker. In Verträgen wurde vereinbart, dass Rom Gelder an Persien zahlen sollte, wofür die Perser die Kaukasuspässe gegen Völker wie die Hunnen sperren sollten. Ende des 7. Jahrhunderts wurden einige südliche Gebiete von den moslemischen Arabern erobert, weite Teile des Kaukasus blieben aber von Christen besiedelt. Es kam in der Folgezeit immer wieder zu Kämpfen zwischen Arabern bzw. Türken und Byzanz. Anfang des 16. Jahrhunderts hatten die Osmanen den Kaukasus erobert. In der Folge gab es ein jahrhundertelanges Ringen zwischen dem Zaren und dem Sultan um die Vorherrschaft im Kaukasus. Im 19. Jahrhundert gelang es dem Russischen Reich in einem über sechzigjährigen Krieg gegen die Bergbewohner, den nördlichen Kaukasus zu "befrieden". Schon vorher versuchten die Russen, die Bergvölker zu isolieren. Deshalb legte man zwischen dem Kaspischen Meer und dem Schwarzen Meer eine Reihe Kosaken-Siedlungen an, die befestigt wurden. Auch wenn die Russen in der Folge ihre Herrschaft befestigten, so brauchte es stets nur eines kleinen Anstoßes, um die alten Unabhängigkeitsbestrebungen der kaukasischen Völkerschaften wieder aufleben zu lassen. Im Kaukasus leben etwa 50 Völker, die Kaukasusvölker (z. B. Bergvölker, Tscherkessen, Tschetschenen, Russen ...) bezeichnet werden und kaukasische, indogermanische sowie alataurische Sprachen sprechen. Die Mehrheit der Bewohner ist christlich (russisch- oder armenisch-orthodox), viele sind aber auch moslemisch. Ob der Kaukasus als Grenzgebirge zwischen Europa und Asien angesehen werden kann, bleibt aufgrund unterschiedlicher Überlieferungen letztlich ungeklärt. Bei den alten Griechen galt der Kaukasus als Grenze Europas. Jedoch wurde die Grenze später aus politischen Gründen mehrfach verschoben. Zur Zeit wird die Grenze zwischen Russland (Europa) sowie Georgien, Armenien und Aserbaidschan (Asien) als Grenze zwischen Europa und Asien angesehen. ... findet man Wildschweine, Gämsen, Steinböcke sowie Steinadler und Braunbär. Im Kaukasus sind 6.350 Blütenpflanzen-Arten heimisch, davon sind 1.600 endemische Arten. 17 Gattungen von Gebirgspflanzen sind nur hier vertreten. Der Riesen-Bärenklau, der in Europa als problematischer Neophyt gilt, entstammt diesem Gebirge. Er wurde 1890 als Zierpflanze nach Europa importiert.
Der Elbrus (vermutlich georgisch für "kegelförmiger Berg") ist mit 5.642 m Höhe (Westgipfel; Ostgipfel: 5.621 m) der höchste Berg im Kaukasus und in Europa (wenn man den Kaukasus als Grenze Europas definiert). Er ist ein erloschener, stark vergletscherter, zweigipfeliger Vulkan. Auf dem Ostgipfel ist ein Vulkankrater von 250 Meter Durchmesser erhalten geblieben, der Gipfelpunkt liegt auf dem südlichen Kraterrand. Die Entfernung zwischen beiden Gipfeln beträgt 1.500 Meter. Mehr als 70 Gletscher fließen von den Elbrus-Hängen ins Tal, insgesamt sind 145 km² von Eis bedeckt. Der Elbrus liegt in Russland in der Kaukasusrepublik Kabardino-Balkarien, etwa 11 km nördlich der georgischen Grenze und ist deshalb - entgegen anderslautender Behauptungen - kein Grenzberg. Die Frage nach seiner Zurechnung zu Asien oder Europa ist "umstritten". Von einigen wird die Theorie verfolgt, der Kaukasus (und damit auch der Elbrus) bilde die Innereurasische Grenze, von anderen wird stattdessen die Manytsch-Niederung nördlich des Kaukasus als Grenze genannt. Die Elbrus-Seilbahn führt von der in 2.300 Meter zu Füßen des Elbrus gelegenen Talstation Polana Asau in zwei Sektionen zu einem in einer Höhe von 3.550 Meter gelegenen Skigebiet. Eine bewirtschaftete Hütte liegt auf etwa 4.150 m (Diesel Hut). Elbrus - höchster Berg Europas? Der Kasbek ist der zweithöchste Berg Georgiens und der siebthöchsten Berg des Kaukasus. Er liegt in der Mitte zwischen Kaspischem und Schwarzem Meer und erhebt sich als ein trachytischer erloschener Vulkankegel auf einer 1.770 m hohen Grundlage zu 5.047 m Meereshöhe. An seinen Seiten erstrecken sich mehrere ansehnliche Gletscher. Der Kasbek soll jener Berg der griechischen Mythologie sein, an den Prometheus gekettet wurde, weil er den Göttern das Licht stahl. Nach dem Mythos riss ihm ein Adler täglich die immer nachwachsende Leber aus dem Leib. Unterhalb des Gipfels steht auf 2.170 Metern Höhe die Kirche Zminda Sameba (dt. Dreifaltigkeitskirche ). Sie wurde im 14. Jahrhundert erbaut und ist die einzige Kuppelkirche im georgischen Gebirge. Über Jahrhunderte beherbergte sie den georgischen Kronschatz und das Weinrebenkreuz der Heiligen Nino. Am Fuß des Kasbek liegt der Ort Kasbegi. Er wird von der Georgischen Heerstraße durchquert, die Russland und Georgien miteinander verbindet. Ihr Höhepunkt beträgt 2.422 m. Der Berg wurde 1868 von Douglas W. Freshfield, Adolphus W. Moore, Charles C. Tucker und einem Schweizer Bergführer erstmals bestiegen. Er ist für Bergsteiger relativ gut zugänglich und durch eine ehemalige Meteorologische Station auf 3.600 Metern Höhe steht eine provisorische Unterkunft für Bergsteiger zur Verfügung. Der normale Anstieg ist technisch nicht schwierig und führt über flache bis mäßig steile Gletscher. Von Kasbegi rechnet man zwei bis drei Tage, sofern man bereits gut akklimatisiert ist. Für die Übernachtung in der Station benötigt man allerdings einen georgischen Bergführer. Markus Stadler: Bergsteigen und Skitouren am Kazbeg In der ganzen Welt ist Georgien als das Land des goldenen Vlieses bekannt, durch Prometheus, der am Kaukasus angekettet war und als die Heimat der Weine und der besonderen Gastfreudenschaft. Eine der wichtigsten Gründe, der Georgien zum beliebtesten Zielgebiet für Touristen macht ist der Kaukasus und die Vielfalt der Natur. Der Kaukasus und seine schöne, unberührte Natur zieht viele Touristen aus der ganzen Welt an. Nicht weniger interessiert die Touristen das Leben und einzigartige Traditionen der einheimischen Bergbewohner. Besonders beliebte Wander- und Trekkingziele in Georgien sind Swaneti (Schchara 5201 m, der höchste Gipfel in Georgien; Uschguli 2200 m. – der höchste seit der Antike besiedelte Ort in Europa) Chewsureti, Kasbegi und Tuscheti. Die beste Zeit diese Orte zu besuchen ist von Juni bis der Mitte September. In den Wintermonaten laden die Skiregionen von Georgien Gudauri und Bakuriani Touristen ein. Gudauri ist das beliebte Ziel für die professionelle und erfahrene Skiläufer, Bakuriani aber ist besser für Anfänger geeignet. Die heutige Einzigartigkeit von Georgien liegt vor allem daran, dass es während Jahrtausenden das Land von Mythen und Legenden, der Treffpunkt der Kultur und Religion von Ost und West, und das Zielgebiet vieler Invasionen war. In seiner schweren Geschichte stand mehr als einmal die Frage seines Seins oder Nichtseins offen, aber dennoch ist es dem Land gelungen zu überleben, während die größten Imperien in seiner Nachbarschaft zerstörten, was das georgische Volk aufgebaut hatte. Natürlich gab es neben den schweren Zeiten in der Geschichte Georgiens auch goldene Zeitalter und die Spuren des tragischen und glücklichen Lebens Georgiens sind auf Schritt und Tritt im ganzem Land noch zu sehen...
Concordtravel.ge: Reiseveranstalter in Georgien, seit 2005 im Geschäft und jetzt eine der erfolgreichsten Incoming-Agenturen in Georgien und in südlichen Kaukasus (Georgien, Armenien, Aserbaidschan). Concord besitzt eigene notwendige Ausrüstungen und nimmt alljährlich an internationallen Veranstalltungen teil, darunter an der ITB Berlin. Angeboten werden Touren für Gruppen und Individualreisende, darunter: Abenteuertouren (Trekkingtouren, Jeeptouren, Radtouren u.a.), kulturelle Ausflüge und Weintouren in Georgien, Armenien und Aserbaidschan. Elbrus Erlebnisreisen: Günstiger Reiseveranstalter für Touren im Kaukasus, aber auch Altai, Pamir, Tien-Shan ...
Der Kaukasus: Geschichte - Kultur - Politik. Ein guter Überblick über eine bewegte Region. Diese und weitere
Georgiano.de: Umfangreiche Webseite zum Reisen im Kaukasus. Sehr empfehlenswert! Linksammlungen des Osteuropa-Netzwerks zum Kaukausus und den transkaukasischen Staaten allgemein Elbrus - höchster Berg Europas? Great Game ums Erdöl und Erdgas in Zentralasien Diesel Hut: die Berghütte am Elbrus Markus Stadler: Bergsteigen und Skitouren am Kazbeg |
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Tourist-Information Polen Waldkarpaten: Schönes Wandergebiet an der Grenze zur Ukraine. Hohe Tatra: ein richtiges Hochgebirge und Wanderparadies, bis ca. 2.500 m hoch. 3/4 liegen in Polen, der Rest in der Slowakei.
Tipp: MM Reiseführer polnische Ostseeküste |
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Karpaten: ghidmontan.ro: Abenteuer auf den Gipfeln der Karpaten, mit einem privaten Bergführer, anerkannt von der Vereinigung der Rumänischen Bergführer.
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siehe auch
Der Baikalsee-Trail ist ein 100 km langer Fernwanderweg am Nordostufer des großes sibirischen Sees. Baikalsee-Trek: Baikal-Plan.de. Broschüre zum Trail. Baikalsee-Trek: Baikalinfo.com
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| Touristische Informationen Slowakei Tatra: Das beliebteste Wander- und Trekkinggebiet in Slowakien ist die Tatra, aber auch in vielen anderen Teilen des Landes lässt es sich sehr gut Wandern. Das Wandern hat Tradition, und entsprechend gut ist die Infrastruktur wie Beschilderung, Einkehrmöglichkeiten etc.. Die Hohe Tatra (2654 m) ist Teil der Karpaten und liegt an der Grenze Slowakei/Polen. Zugang meist über Poprad. Landeswährung = Euro, Übernachtungen in Pensionen ab 10,- €. Hohe Tatra - Tatry Fellows : Unterkünfte, Hütten, Tipps, Wetter, Allgemeines ...
Bergwanderungen in der Hohen Tatra. Rother Wanderführer: 50 ausgewählte Wanderungen in der Hohen Tatra. Sehr empfehlenswert! Reiseführer Slowakei, ein sehr guter Reiseführer aus dem Michael Müller Verlag VKU: Wanderkarten 1:25.000 und 1:50.000, auch in deutsch Kompass Karte 1:50:000 Blatt 2100 Hohe Tatra Diese und weitere | ||
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Attraktive Wandergebiete in den Slowenischen Alpen, günstiges Preisniveau. Reiseführer Slowenien, Michael Müller Verlag. diese und weitere |
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In Tschechien gibt es viele Möglichkeiten zum Wandern und Trekken und für viele weitere Bergsportarten wie Mountainbiking. Die Infrastruktur (Beschilderung, Wege, Hütten/Bauden) ist sehr gut. Besonders interessant sind Riesengebirge an der Grenze zu Polen (Schneekoppe 1603 m), das Erzgebirge (fast 1300 m hoch) und der Böhmerwald (fast 1400 m hoch) an der Grenze zu Deutschland. Das Schöne ist auch, dass Tschechien von weiten Teilen Deutschlands aus gut und schnell zu erreichen ist. Praktische Infos: Geld: 1 € entspricht etwa 25 Kronen. Geldautomaten sind weit verbreitet. Schwarz Tauschen lohnt nicht mehr. Das Preisniveau ist in den letzten Jahren stark gestiegen, außerhalb dr touristischen Zentren aber immer noch noiedriger als in Deutschland. Auto/Einreise: Ein Liter Diesel kostet etwa 30 Kronen. Die Autobahnvignette für 2 Monate kostet 300 Kronen. Grüne Versicherungskarte wird empfohlen, ist aber nicht mehr Pflicht. EU-Führerschein, Fahrzeugschein und Personalausweis reichen (für Deutsche Staatsbürger). Grenzkontrollen sind ab 2008 abgeschaft (Schengen-Abkommen). Die Europäische Krankenversicherungskarte wird allgemein akzeptiert. Touristische Informationen der Fremdenverkehrsbehörde Die Seiten der tschechischen Regierung sumavanet.cz/zeleznaruda/default.asp?lng=de tschechien-online.org/webkatalog/urlaub-reisen/ Der Böhmerwald, tschechisch Šumava, ist eine etwa 120 km lange Bergkette entlang der deutsch - tschechisch - österreichischen Grenze. Obwohl es sich beim Böhmerwald geologisch gesehen um ein einziges Gebirge handelt, wird er seit Beginn des 20. Jahrhunderts nach den politischen Grenzen unterteilt. Je nach regionaler Lage oder Kontext werden mit dem Ausdruck „Böhmerwald“ das ganze Gebirge oder nur Teile davon bezeichnet.
Ursprünglich wurde auch noch der Oberpfälzer Wald (Ceský les) in Bayern und Tschechien zum Böhmerwald gezählt. Die Hauptkette der Region nennt man hoher Böhmerwald . Der Große Arber auf bayerischer Seite ist mit seinen 1.456 Metern der höchste Punkt des Mittelgebirges. In Tschechien und Österreich ist der auf der Grenze liegende Plöckenstein /Plechý mit 1.378 m der höchste Berg.
Böhmerwald (engl.) Nationalpark Šumava/Böhmerwald Michael Müller Reiseführer Tschechien: empfehlenswert! Reiseführer Südböhmen - Böhmerwald: Michael Müller Verlag Pollmann: Rother Wanderführer Riesengebirge. Guter Wanderführer. Erhältlich bei Amazon. Pollmann: Rother Wanderführer Böhmerwald. Guter Wanderführer. Erhältlich bei Amazon. Tröger, Bussmann: Westböhmen und Bäderdreieck. Michael Müller Verlag. Praktische Informationen und Hintergrundinfos. Erhältlich bei Amazon. Petro, Werner: Reise Know How Tschechien. Praktische Informationen und Hintergrundinfos. Erhältlich bei Amazon. diese und weitere |
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Literatur: Paul Lendvai: Die Ungarn. Dickes Buch zur Geschichte der Ungarn von Anfang an. Aber gut zu lesen. diese und weitere |
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