|
|
|
| ||
| Tuerkei.de: Webseite für Türkei-Urlauber mit Infos zur Anreise, Gesundheitsversorgung, Telefonkosten, Mietwagen etc. Touristische Informationen Türkei (Tourismturkey) | ||
|
||
Agenturen Kappadokien:
Grand Daily Tours: Wandern in Kappadokien vermittelt ein einzigartiges Erlebnis in der Zentraltürkei. Die bizarren Felsformationen bilden bei den Wanderungen einen einmaligen Anblick und hinterlassen einen unvergesslichen Eindruck. Die immer wieder wechselnden Formen der Feenkamine sind für Wanderfreunde wie geschaffen. Der Nationalpark Göreme und die Felsendenkmäler von Kappadokien gehören seit 1985 zu den Kultur- und Naturdenkmalen der UNESCO. Kappadokien gilt als eines der landschaftlich schönsten Gebiete der Türkei. Während der Wanderungen kommen Sie in Kontakt mit türkischen Dorfleben. Somit haben sie auch die Gelegenheit auf ein Einblick in das Hinterland, die weit weg vom Massentourismus liegt. Hier bekommen Sie den besten Überblick über die Türkei mit seinen Menschen und Kulturen.
Das Gebiet, das als Kappadokien bezeichnet wird, umfasst heutzutage hauptsächlich die Provinzen Nevsehir, Nigde, Aksaray, Kirsehir und Kayseri. Einer der bekanntesten Orte ist Göreme mit seinen aus dem weichen Tuff herausgehauenen Höhlenkirchen. Göreme gilt als das Zentrum Kappadokiens, der dort befindliche einzigartige Komplex aus Felsformationen wurde von der Unesco 1985 zum Weltkulturerbe ernannt. Eine weitere Besonderheit sind eine Vielzahl unterirdischer Städte, deren bekannteste Kaymakli und Derinkuyu sind, die von Archäologen seit den 1960er Jahren freigelegt wurden. Weitere sehr bekannte Städte sind Ürgüp und Avanos. Landschaft und Geologie Das UNESCO -Weltkultur- und Naturerbe Göreme-Kappadokien liegt im Zentrum eines Gebietes ehemals intensiver vulkanischer Tätigkeit, die das heutige Landschaftsbild entscheidend prägte. Ursprünglich war Anatolien von großen Seenplatten und tropischen Sumpflandschaften bestimmt, in denen allerlei Urtiere pflanzen- und fleischfressender Art die Population bestimmten. Als sich das Taurusgebirge im Süden weiter erhob, wurden im Inneren Anatoliens große Mengen Lava langsam an die Erdoberfläche gedrückt, was schließlich zur Bildung der Vulkanlandschaft Kappadokien führte. Im Umkreis der Vulkane Erciyes Dagi (3891 m), Hasan Dagi und der Melendiz-Bergketten zwischen den türkischen Städten Kayseri, Aksaray und Nigde kam es vor allem seit dem Neogen, also in erdgeschichtlich relativ junger Zeit, zu bedeutenden Eruptionen, die neben Lava auch große Mengen vulkanische Asche in ein ca. 10.000 km² großes Gebiet schleuderten. So wurde die Landschaft Zentralanatoliens durch neugebildete Vulkanberge und durch Schichten vulkanischer Tuffe, die die tieferliegenden Sumpf- und Seenplatten zuschütteten, völlig neu geprägt. Über die Jahrhunderte verdichteten sich diese durch unregelmäßige Ausbrüche entstandenen Schichten vulkanischer Tuffe zu einem relativ festen Gestein, das je nach Lage und Eruptionshorizont bis heute außerordentlich schnell abgetragen wird. Im weiteren Wechsel zwischen Eruption und Ruhepausen wuchsen die Vulkane weiter an. In der Übergangszeit zwischen Pliozän und Pleistozän kam es zu den heftigsten Ausbrüchen, die die heutige regionale Landschaft maßgeblich mitgestaltet haben. Die vulkanischen Tätigkeiten dauerten bis in geschichtliche Zeit an und wurden auch in steinzeitlichen Wandgemälden in der südlich von Konya liegenden Ursiedlung Catal Hüyük (ca. 8000 v. Chr.) dargestellt. Bis in das vorletzte Jahrhundert hinein wurde aus der Region des Erciyes Dagi bei Kayseri von aktiven Fumarolen und Rauchsäulen berichtet, die allerdings gegenwärtig zum Stillstand gekommen sind. Durch die Folge von vulkanischen Ausbrüchen dehnte sich das ehemalige Seengebiet um Ürgüp und in den Tallandschaften des späteren Flusses Kizilirmak weiter aus. Dies führte zu Sedimentablagerungen von Erden und Tonen, die später vor allem für die Töpferstadt Avanos von Bedeutung wurden. Durch Erdverschiebungen in Zentralanatolien, Erhebungen einerseits sowie Eintiefungen der Flußsohlen andererseits wurden die restlichen Binnenseen großflächig entwässert, was zu einer bis heute andauernden starken Erosion führte, die wesentlich das geomorphologische Bild der Tufflandschaft Kappadokiens prägt. In der Folge schufen äololische, fluviative, atmosphärische sowie thermoklastische Erosionstätigkeiten die bizarre und einzigartige Gestalt der Landschaft.Dieser rapide Erosionsprozess zeigt, wie jung und unausgeglichen die geologischen Verhältnisse im Gebiet von Kappadokien sind. Nach wie vor werden erhebliche Mengen Tuff ausgeräumt und nach jedem mächtigen Regenguss lassen sich die gewaltigen Erosionskräfte in den Tälern erahnen, die neue, dezimeterstarke Strukturen formen und große Mengen Erosionsmaterial wegschwemmen. In den tieferliegenden Hängen bilden sich durch die Erosion mitunter besondere Strukturen heraus: die Tufftürme der für Kappadokien berühmten Feenkamine, die durch härtere, oben liegende Schichten vulkanischer Tuffe eine gewisse Zeit lang geschützt werden. Erst nach dem Abrutschen der schützenden Bedeckung verstärkt sich durch die Einwirkung von Wind und Wetter, Vögeln und Insekten - ( und heute auch durch Touristen und Luftverschmutzung) - die Erosion, welche die Kegel relativ schnell zerstört. Nicht zu vergessen ist die Tätigkeit der lokalen Bevölkerung, die über Jahrtausende viele der Tuffformationen zu Wohnzwecken und für Kirchen sowie für Taubenschläge ausgehöhlt hat, die oftmals bis in die höchsten Spitzen der Tuffkegel reichen. Einerseits ist diese Form der Architektur ein Beispiel für besonders schöpferisches und ökologisch wie ökonomisch sinnvolles Wohnen und Wirken. Weil jedoch andererseits durch oft unbedachte Aushöhlung die Erosion beschleunigt wird, wurde im Rahmen der Erfassung des Gebietes Kappadokien als Weltkulturerbe der UNESCO ein Verbot der weiteren Aushöhlung ausgesprochen, das aber oft nicht eingehalten wird. GeschichteDie frühesten Spuren von Siedlern stammen aus der Zeit um 6500 v. Chr. Auch die Hethiter machten sich den fruchtbaren Boden bereits 1600 v. Chr. zu Nutze und bauten Getreide an. Später kamen die Phryger und Lyder, dann im späten 7. Jahrhundert v. Chr. die Meder, die aber bald von den Persern abgelöst wurden. Nach dem Alexanderfeldzug, der Kappadokien nur kurz gestreift hatte, fiel Kappadokien an die Makedonen. Bald jedoch bekämpften sich die Diadochen und auch Kappadokien geriet in diese Machtkämpfe. Spätestens nach der Schlacht von Kurupedion 281 v. Chr. konnte Seleukos Kleinasien und damit Kappadokien für sich beanspruchen. Der seleukidische Herrschaftsanspruch über Kappadokien wurde von den Ariarathiden bekämpft und ab ca. 260 konnte sich diese Dynastie von den Seleukiden lösen, Kappadokien wurde ein unabhängiges Königreich. Nach einigen verlorenen Schlachten gegen die Römer dominierte Pergamon, der römische Bundesgenosse, die Politik und die Ariarathiden verbanden sich mit den pergamenischen Attaliden. Kaiser Tiberius bereitete dem eigenständigen Königreich 18 n. Chr. ein Ende und integrierte es als kaiserliche Provinz. Die Stadt Eusebia wurde unter dem neuen Namen Caesarea Hauptstadt der neuen Provinz. Nach der Reichsteilung 395 n. Chr. wurde Kappadokien eine oströmische Provinz. Die Isaurier fielen im 5. Jahrhundert n. Chr. in Kappadokien ein, die Hunnen im 6. Jahrhundert. Das byzantinische Heer wurde von den Seldschuken 1071 besiegt. Es folgten die Turkmenen und schließlich die Osmanen. Seit dem Altertum lebten Griechen in der Gegend, wurden jedoch in den 1920er Jahren nach Griechenland umgesiedelt. Der griechische Dialekt dieser Region, das Kappadokische, gilt heute als ausgestorben. Religion und KulturIm frühen Christentum war Caesarea ein wichtiger Bischofssitz. Kappadokien war eines der wichtigsten frühchristlichen Zentren. Bis zum Jahre 1071 war es unter byzantinischer Herrschaft. Mehr als 3000 Kirchen, die dort bis heute entdeckt wurden, zeugen von der christlichen Vergangenheit, die bis in die Anfänge des 20. Jahrhunderts reichte. Die letzten griechisch-orthodoxen Christen verließen die Region im Rahmen des großen Bevölkerungsaustausches zwischen der Türkei und Griechenland im Zeitraum 1922 bis 1924. Kappadokien lag an der berühmten Seidenstraße. Die dort lebenden Menschen wurden oft von vielen unterschiedlichen Aggressoren überfallen. Deshalb haben die Bewohner das weiche Tuffgestein ausgehöhlt, um sich darin zu verstecken. Es entstanden ganze unterirdische Städte , die heute noch zu sehen sind. Wegen dieser regen Kulturgeschichte und den atemberaubenden Landschaftsformationen wurde die Region 1985 von der UNESCO als Weltkulturerbe und Weltnaturerbe unter Schutz gestellt. |
||
| ||
Der Berg Ararat, auch Großer Ararat genannt, ist ein erloschener Vulkan im Ararathochland in der östlichen Türkei nahe der Grenze zu Armenien und dem Iran. Er ist mit 5.165 Meter über NN der höchste Berg der Türkei. Der kleinere Nachbarberg, der Kleine Ararat, ist 3925 m hoch. Der kurdische Name, "çiyayê agirî", bedeutet "der feurige Berg" (agir = Feuer, çiya = Berg). Der Große Ararat wurde im Jahre 1829 erstmals von J. J. Friedrich Parrot jun., dem damaligen Rektor der Universität Dorpat (Estland) und seinem armenischen Führer und Studenten, dem späteren bekannten Romancier Khachatur Abovian, sowie einigen weiteren Studenten bestiegen. Auf dem Großen Ararat oder in seiner Umgebung soll nach dem Bericht der Bibel nach der Sintflut die Arche Noah gelandet sein. Die Vulgata spricht hierbei von den montes Armeniae, also den "Bergen Armeniens", was in der Nova Vulgata in montes Ararat, "Berge von Ararat", korrigiert wurde. Ararat und Erciyes Dagh bei Bergdias.de Terra-Anatolia: Mt. Ararat expeditions TrekTravel: Ararat-Besteigungen Ararat-Tours: Ein Anbieter aus Dresden mit Touren zum Ararat | ||
| ||
Er ist etwa 500 km lang und zieht sich im Südwesten der anatolischen Halbinsel von Fethiye nach Kemer (östl. von Antalya). Die Infrastruktur (Übernachtung, Einkehren) befindet sich noch im Aufbau (2009). Entsprechend ursprünglich präsentieren sich die Wege und die Dörfer. Beste Reisezeit ist Mai bis Oktober, wobei es im Sommer recht heiß werden kann. Lycian-Adventures: Agentur an der attraktiven Lykischen Küste im Süden der Türkei. Trekking, See Kajak, Canyoning, Mountain Bike ... Alibaba Pension in Cirali, Olympos: "In Cirali stehen Ihnen verschiede Wanderwege zur Verfügung: Wandern zur Chimäre, Kultur Wandern in Olympos, der Lykische Wanderweg, und noch viele andere sagenumworbene Wanderwege warten auf Sie. Zum Entspannen, Schwimmen und Erholen ist unsere Pension auch ideal." |
||
|
||
Der Paulusweg startet östlich von Antalya und führt Richtung Norden über das Gebirge ins anatolosche Seengebiet. Beste Zeit: Ende April - Mitte Juni, Ende August - Mitte Oktober. St. Paul Trail: englische Website zum Weg Zelt und Proviant muss mitgeführt werden, wenig Unterkünfte und Gaststätten. Organisierte Touren bei Middleearth Travel und Wikinger-Reisen. Literatur: St Paul Trail, Kate Clow, Upcountry Verlag. Karte & Buch. engl., bestellbar über St. Paul Trail |
||
|
||
| Antalya.de | ||
|
||
Bafalake.com: Eine sehr schöne und wenig bekannte Gegend in der Westtürkei ist der Bafa Gölu (Bafa-See). Spektakuläre Felslandschaften, Archäologische Stätten und ... ein schöner See!
Dies kam per eMail: Möchten Sie in der Osten der Türkei OVACIK-TUNCELI sehen? Vor drei Jahren eröffneten wir in der Osten der Türkei einen Camping Platz, organzieren wir diverse Arten von Natur Sporten wie z.b. Rafting, Trekking, Velotour ( Mountainbike ), Bergsport ( Klettern ), Wandern , Gleitschirm . Abenteuer auf den schönsten Wildwasserstrecken der Munzur. Unsere Rafting - Flüsse haben sowohl für den Naturliebhaber wie auch für den Sportbegeisterten aussergewöhnlich viel zu bieten. Besuchen Sie unsere Web - Seite discoveranatolia.org. |
||
|
||
Rother Wanderführer Türkische Riviera: Gute klare Beschreibungen, viele unterschiedliche Touren, Profile und Karten für den Überblick. Wer in der südlichen Türkei wandern will, kommt an diesem Standartwerk kaum vorbei. besonders empfehlenswert sind die Reiseführer aus dem Michael Müller Verlag: - Reiseführer Türkei Mittelmeerküste - Reiseführer Türkei Westküste: Dardanellen - Bodrum - Reiseführer Türkische Riviera - Kappadokien - Reiseführer Südküste Türkei: Lykische Küste - Antalya bis Dalyan - Reiseführer Türkei Südägäis: Dalyan bis Izmir Spannende Geschichte zum Lesen zu Hause oder unterwegs: Ulrich Klever: Das Weltreich der Türken Louis de Berni'eres: Traum aus Stein und Federn Franz Werfel: Die vierzig Tage des Musa Dagh |
||
Teile des Inhalts stammen aus Wikipedia.org, überarbeitet und erweitert vom Webmaster |
||