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Schweden & Norwegen (Letzte Änderung: 17.03.2012 ) |
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Skandinavien: Länder, Reisen, Wirtschaft, Literatur, Outdoor und vieles mehr. Informationen und Links zu Norwegen, Schweden, Finnland, Dänemark, Island. Das skandinavische Gebirge (die Skanden)
Fähre nach Skandinavien:
www.StenaLine.de/Skandinavien |
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Norwegen
Tourismus-Organisation Huettenwandern.de: Nach Norden! Portal zu Wandern in Norwegen. Wanderangebote, Tourenvorschläge. Anmeldung auf norwegischen Hütten. Auch Anmeldung zu Mitgliedschaften im DNT, die auf den bewirtschafteten Hütten 30 % Ermäßigung, und Möglichkeit zum Schlüssel leihen auf den anderen Hütten zur Folge hat. Norwegen bei Wikipedia Nationalparks in Norwegen bei Wikipedia Lyngenalpen: Ein schönes Gebiet nordöstlich von Tromsø. Es liegt mit vielen Halbinseln und Inseln am Meer mit Gipfeln von über 1800 m Höhe, und das 300 km nördlich des Polarkreises. Die Hardangervidda ist eine Hochfläche im südlichen Norvegen mit sehr guten Trekkingmöglichkeiten: Hardangervidda bei Wikipedia Feuermachen, Zelten, Betreten erlaubt? Jedermannsrecht in Norwegen Fähre nach Norwegen: www.StenaLine.de/Skandinavien
Bücher über Norwegen bei Amazon Tipp: Michael Müller Verlag: Südnorwegen. Guter praktischer Reiseführer mit vielen Adressen, Tipps, Sehenswürdigkeiten etc.. Städte und Landschaften werden vorgestellt. Einige ausgewählte Wanderungen. Wissenswertes von A bis Z, sowohl für die Organisation der Reise, als auch zu Natur und Kultur des Landes. (SB Gö). Tipp: Michael Müller Reiseführer Norwegen: wie oben, aber für ganz Norwegen Geobuchhandlung Kiel: Tipp für Karten Skandinavien und Ostseeraum Hardangervidda (Tonia
Körner, C. Stein) |
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Viele Fernwanderwege: z.B. Nordkalottleden, Kungsleden ... und super Paddelreviere Schweden Tourismus-Organisation Visit Sweden: Touristische Informationen, auch zu Trekking, Kanu etc. STF-Turist: Nationalparks wie Sarek, Kungsleden ... Nykoping: Die Stadt besticht u. a. durch die billige Anflugmöglichkeit mit Ryan-Air ab Hahn oder Lübeck nach Skavsta. Schweden bei Wikipedia Allemansratten: Jedermannsrecht: Regelungen zum freien Betreten von Naturflächen, Erlaubnis von Feuermachen und Zelten, Kanufahren ... Geld: 1 € = 9,63 SKR, 100 SKR = 10,38 € (Juni 2010)
arctic-mountain-team.com: Trekking, Kanu, Angeln, Schlittenhunde... in Schwedisch-Lappland. Abenteuer Lappland: Natur-pur-tour
Ein Highlight: Sarek Nationalpark, Jokkmokk, Nordschweden. Eine der letzten Gegenden in Europa, die nicht durch Pfade erschlossen ist. Lappländische Naturlandschaft pur. Sümpfe, Birkenwälder, Tundra, Gletscher. Viel Wasser und viele Mücken. Hoher Erlebniswert! Wanderer, die sich in dieses unwegsame Gebiet wagen, werden für ihre Anstrengungen mit einer grandiosen Landschaft aus schroffen Gipfeln, reißenden Flüssen und dichten Wäldern belohnt. Der Nationalpark Sarek beeindruckt mit seiner wilden und zugleich wunderschönen Natur. Abgelegen, nahezu weglos, oft mit harten Wetterbedingungen und ohne Hütten stellt das Gebiet besondere Ansprüche und sollte nur von erfahrenen Trekkern erkundet werden. Die alpine Gebirgslandschaft des Sarek wurde manchmal als "letzte Wildnis Europas" bezeichnet, obwohl dies sicherlich nicht zutrifft. Selbst andere Gebiete in Schweden (wie z.B. Sjaunja) verdienen dieses Prädikat aufgrund ihrer Abgeschiedenheit und Unzugänglichkeit ebenso wie der Sarek. Zusammen mit den Nationalparks und Naturreservaten Muddus, Stubba, Sjaunja, Stora Sjöfallet, Padjelanta und Tjuolda ist er ein Bestandteil des UNESCO-Weltkulturerbes „ Laponia“. Die Landschaft des Sarek ist Teil der von den Samen genutzten Rentierzuchtgebieten in Lappland. Im Winter hielt man sich in den östlich des Sarek gelegenen Waldlandschaften auf, während man im Sommer mit den Rentierherden durch die Täler des heutigen Nationalparks nach Westen auf die Hochebene des Padjelanta (samisch: „oberes Land“) zog. Die von den Samen benutzten Wege führten im Sarek durch das Njoatosvágge, das Guhkesvágge, das Ruohtesvágge und Guohpervágge. Dagegen war Rapadalen wegen seiner schweren Zugänglichkeit als Durchzugsgebiet nicht geeignet. Noch heute befinden sich auf dem Gebiet des Sareks einzelne Rentierwächterhütten, die aber heute keine Verwendung mehr im Zusammenhang mit der Rentierhaltung finden. Systematisch erforscht wurde der Sarek zu Beginn des 20. Jahrhunderts durch den Geografen Axel Hamberg (1863–1933), dem es auch zu verdanken ist, dass der Sarek 1909 zum Nationalpark erklärt wurde. Damit wurde die unberührte Nordlandschaft vor den Ausbeutungsbestrebungen der schwedischen Wasserkraftwerksgesellschaften gerettet. Diese hatten bereits vorher viele der Flüsse in Norrland reguliert oder aufgestaut. Hamberg verbrachte 37 Jahre lang jeden Sommer im Sarek und erforschte die klimatischen und geologischen Verhältnisse sowie die Flora. Er entwickelte Blechhütten, die er im Sarek an fünf verschiedenen Standorten aufstellen ließ, um hier Beobachtungs- und Forschungsstationen einzurichten. Einige der Blechhütten stehen noch heute an ihren ursprünglichen Standorten (eine befindet sich nahe dem Rapaälv, östlich des Nammásj). Eine dieser Hütten wurde im gebirgsbotanischen Garten in Jokkmokk aufgestellt und kann dort besichtigt werden. Axel Hamberg schrieb auch den ersten touristischen Wanderführer über den Sarek, der 1922 von Svenska Turistföreningen herausgegeben wurde. Die Ausdehnung des Nationalparks ist in etwa kreisförmig und hat einen Durchmesser von etwa 50 km. Die abwechslungsreiche Landschaft besteht aus tief eingeschnittenen Tälern, einigen Hochebenen und schroffen Gebirgsmassiven und Gletschern. Zu den wichtigsten Gebirgsmassiven gehören die Ähpárgruppe (1871 m), der Sarektjåhkkå (2089 m), der Ålkatj (1937 m), der Rouhtes (1988 m), das Pårte-Massiv (2005 m) und der Skårki (1810 m). Die Täler sind im unteren Teil (im Osten) mit Birkenwäldern bewachsen. Einer der schönsten Gletscherseen im Sarek ist der Bierikjávrre. Die Flüsse im Sarek fließen großteils von Westen nach Osten und bilden die Quellflüsse des Luleälv, der bei Luleå ins Meer fließt. In dem Park gibt es keine Unterkünfte, keine markierten Wege und nur vier Brücken, z.B. im Zentrum des Parkes bei Skarja über den Smájllájåhkå und über den Gletscherfluss Guhkesvákkjåhkå. Er ist das regenreichste Gebiet Schwedens, worauf man bei Wanderungen eingestellt sein muss. Die größte Gefahr besteht im Sommer im Durchwaten reißender Bäche. Die höchsten Berge sind um 2000 m hoch und werden wegen des langen Anmarsches selten bestiegen. Im Sarek liegt das berühmte Flusstal des Rapaädno. Das Delta des Flusses liegt außerhalb der Nationalparksgrenze, ist aber eine der schönsten Natursehenswürdigkeiten Europas. Es gibt jedoch schon seit langem Bestrebungen, den Nationalpark um dieses Gebiet zu erweitern. Diese sind im Sommer 2007 konkreter geworden. Vom Gipfel des Skierffe überblickt man dieses eiszeitliche Trogtal. Ein lohnender Aussichtspunkt auf den Rapaädno befindet sich auf dem Låddebákte (etwa zwei Tagesmärsche von Aktse entfernt). Von hier aus überblickt man das Rapaselet unterhalb der Mündung des Sarvesjåhkå in den Rapaädno. Im hier verbreiterten Teil des Tales bildet der Fluss zahlreiche Lagunen und mäandiert stark. Die Stelle wird von den Sarek-Elchen bevorzugt, weshalb man hier abends und morgens zahlreiche Elche beobachten kann, die im seichten Wasser weiden. Im Rapaselet befindet sich auch der sogenannte Rovdjurstorg (Raubtierplatz), so benannt, da hier an einem Morgen Spuren von allen vier Raubtieren gefunden wurden, die im Sarek leben: Bär, Vielfraß , Luchs und Polarfuchs. Der Nationalpark ist schwer zugänglich. Die nächstgelegenen Städte sind Gällivare (mit dem Nachtzug von Stockholm aus in 18 Stunden erreichbar) und Jokkmokk (Busverbindung von der Bahnstation Murjek). Die für Wanderungen meistgenutzten Ausgangsorte mit Busverbindung sind Kvikkjokk und Ritsem. Der Fernwanderweg Kungsleden berührt den Südostzipfel des Parks. Im Spätwinter (März–Mai) kommt man vielerorts leichter voran, da viele Gewässer zugefroren sind. Andererseits ist das Gepäck umfangreicher als im Sommer und eine Wintertour in abgelegenen Gebieten erfordert ausreichend Erfahrung.
Sarek - Outdoor Handbuch: "Der Weg ist das Ziel". Rebecca Drexhage und Benjamin Hell. Conrad Stein Verlag. € 14,90, 2., überarbeitete Auflage 2011, 208 Seiten, 47 farbige Abbildungen, 2 Karten. Einsame Weiten und Abenteuer findet man auch in der „letzten Wildnis Europas” - der Hochgebirgslandschaft Sarek im schwedischen Fjäll. Alle wichtigen Informationen rund um die Touren haben die Autoren Rebecca Drexhage und Benjamin Hell in ihrem Handbuch zusammengestellt. Ein ausführlicher einleitender Teil zu Kultur, Geologie, Klima, Flora und Fauna der Region zeigt, dass die Autoren wissen, worüber sie schreiben. Dies beweisen sie auch, wenn sie im Anschluss allgemeine Tipps zum Wandern im Sarek geben - von der Ausrüstung bis zum sicheren Durchwaten von Flüssen wird kein Thema außen vor gelassen. Besonders wichtig ist den Autoren der Naturschutz: In einem Kapitel geht es um die Frage, wie Wanderer ihre Spuren auf ein Minimum reduzieren und die empfindliche Natur schonen können. Der Hauptteil des Buches widmet sich schließlich verschiedenen Touren im Sarek. Die Autoren beschreiben verschiedene Zugänge zum Park und stellen Täler und Hochebenen vor, die gut begangen werden können. Angaben zu Entfernungen und ungefährer Dauer der Touren, Hinweise zu Durchwatstellen und Übernachtungsplätzen sowie Empfehlungen für Gipfelbesteigungen ergänzen die Wegbeschreibungen. Sarek - Trekking in Schweden
Alfred Andersch: Wanderungen im Norden. Das Rapa-Tal . 1970
World Database on Protected Areas – Nationalpark Sarek (englisch) Sarek Nationalpark auf naturvårdsverket.se .skarja.de Sarekbeschreibung Bildreportage auf Marco Klüber Fotografie Sarek Hauptroute – nordwanderer.de Ausführliche Informationen zur Sarek Hauptroute Fast 1.000 km lang zieht sich der Kungsleden, der bekannte Wanderweg, durch das schwedische Fjäll. Mit seiner spektakulären und vielfältigen Landschaft ist der "Königspfad" für jeden Wanderer und Skandinavienfan ein faszinierendes Reiseziel.
Unbekannter und weniger frequentiert als der Kungsleden. 800 km an den Grenzen zu Finnland und Norwegen, 7-8 Wochen für ganze Route. Alle typischen Landschaften des Nordens: flache sumpfige Tundra Finnlands, gletschergeformte Hochtäler Schwedens, steile Bergplatten Norwegens. Vorstellung des Nordkalottleden im Outdoor-Magazin 06/2007.
biphome.spray.se/kanotguiden: Die schönsten Paddelreviere für ganz Schweden mit Kanu-Vermietungen. Kanot.com: Sehr umfangreiches Kanuportal (sw). Kanotguiden: u. A. Karte mit Übersicht der Paddelreviere. Kanotguiden: Viele allgemeine Infos zum Paddeln in Schweden, Jedermannsrecht, Vethalten etc... und viele Tourenvorschläge (deutsch). Liste der Kanuverleiher in Schweden Canoeguide.net: Da gibt es einen Überblick über mögliche Kanutouren in Schweden (12/2011 fast 300 Touren) und Finnland (12/2011 ca. 10 Touren).
Af Chapman: Jugendherberge auf einer Windjammer im Hafen, 2008 total renoviert. 20-25,- € im Mehrbettzimmer. Schiffsrundfahrt durch die Schären zum Königschloss Drottningholm mit dem alten Dampfer Prins Carl Philip.
Brückengebühren in Dänemark (Großer Belt & Öresund 2010: ca. 56 € für beide Brücken einfach) Fähre nach Schweden: www.StenaLine.de/Skandinavien Fahrplan & Tarife Fähre Frederikshavn - Göteborg Vogelfluglinie / Schwedenticket: Puttgaden - Rödby, Helsingör - Helsingborg Der Diesel kostet in Dänemark und Schweden etwa gleich, etwas (ca. 0,15 €) teurer als in Deutschland (2010). |
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