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Kurhessen: Das nordhessische Bergland (Letzte Änderung: 03.05.2012 )
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| Im Herzen Deutschlands gelegen bildet das nordhessische Bergland zwischen Göttingen und Marburg auf dem historischen Territorium des ehemaligen Kurfürstentums Hessen eine dicht zusammenhängende Gruppe von Mittelgebirgen. Stille Schönheit und Waldreichtum sind die Merkmale dieser Region, deren bekannteste Namen Habichtswald, Knüll, Kellerwald und Meißner lauten. Das wechselvolle Zusammenspiel der Landschaftsbilder - offene Kuppenlandschaft, bewaldete Kammrücken, steilrandige Hochplateaus und tief eingeschnittene Flusstäler - lädt geradezu zum Wandern ein. Entsprechend dicht geknüpft ist das markierte Wegenetz, das es ermöglicht, die Naturschönheiten Kurhessens auf kurzweiligen Rundtouren zu erleben. Viele der Routen sind gleichzeitig ein Streifzug durch die bewegte Geschichte der Region mit ihren Burgen und Ruinen, alten Bergwerksstollen und romantischen Fachwerkstädten. Für ausdauernde Wanderer stehen auch zahlreiche Durchgangsstrecken für mehrtägige Touren zur Verfügung.
Durch Nordhessen fließen die Flüsse Werra und Fulda, die sich in Hann. Münden zur Weser vereinen. Ein Nebenfluss der Fulda ist die Eder, die mit dem Edersee einen der größten Stauseen in Deutschland bildet. Weitere Stauseen sind unter anderem: Diemelsee und Twistesee. In der Region befindet sich mit dem Nationalpark Kellerwald-Edersee der einzige Nationalpark Hessens und zudem zahlreiche Naturparke. Das Grüne Band Deutschland ... ... ist ein Naturschutzprojekt mehrerer deutscher Bundesländer, auf dem fast 1400 km langen Geländestreifen entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze einen Grüngürtel zu schaffen. Beim Grünen Band handelt es sich im Kern um den Bereich zwischen dem sogenannten Kolonnenweg (Lochplattenweg) und der ehemaligen Staatsgrenze zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik, der zwischen 50 und 200 m breit ist. Der Geländestreifen reicht von Travemünde an der Ostsee bis zum ehemaligen Dreiländereck bei Hof und verläuft zu einem großen Teil am Rand von Nordosthessen. Das Grüne Band Deutschland ist Teil des mitteleuropäischen Abschnitts des Grünen Bands Europa.
Nordhessische Verkehrsverbund : die oben genannten fünf Landkreise und die Stadt Kassel Nordhessen.de – Portal der Region, hauptsächlich zum Thema Tourismus RegionNordhessen.de – Portal der regionalen Wirtschaftsförderung Das Grüne Band Deutschland bei Wikipedia |
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Rundwanderung 9 km / 3 Stunden. Die Premiumrundwanderung führt durch das 190 ha große Naturschutzgebiet Plesse-Konstein und glänzt mit den Höhepunkten Wasserfall im Elfengrund, Plesseturm und Plessefelsen. Immer wieder hat man wunderbare Ausblicke ins Werratal. Das Naturschutzgebiet besteht aus artenreichen Kalkbuchenwäldern, die durch einen hohen Anteil von Orchideen gekennzeichnet sind. Im Plessefelsen brütet der Wanderfalke. >>> mehr Infoblatt mit Wegbeschreibung zum P5 zum Download (pdf)
Ausblicke - Stasiröhre - Orchideen, Rundwanderung: 9,5 km / 3 - 4 Stunden. Der zunächst anspruchsvolle Anstieg auf dieser Premiumwanderung wird mit herrlichen Ausblicken ins hessische und thüringische Werratal belohnt. Die deutsch-deutsche Grenze ist am Wanderweg mit interessanten Relikten aus DDR-Zeiten gegenwärtig. Auf schmalen Pfaden die Höhe erreicht, verlockt Kimm`s Ruh zur Rast und betört mit einem grandiosen Ausblick. Die Wanderung führt von den Mainzer Köpfen hinab ins Tal und beschert ein lebendiges Landschaftsrelief und wunderbare Ausblicke. Herrliche Waldpfade und Rastplätze mit einer Artenvielfalt der Tier- und Pflanzenwelt machen diese Wanderung zum Erlebnis. >>> mehr Infoblatt mit Wegbeschreibung zum P12 zum Download (pdf)
kranert-online.de/ausflugsziele/seiten/bilstein.html
Alheimer (Aussichtsturm bei Rotenburg an der Fulda) Bühlchen (Naturschutzgebiet bei Weißenbach) Burg Hanstein (zwischen Witzenhausen und Bad Sooden-Allendorf) Burg Ludwigstein (zwischen Witzenhausen und Bad Sooden-Allendorf) Kanonenbahn (Fahrraddrasine), Lengenfeld unterm Stein Naturpark Meißner-Kaufunger Wald Teufelskanzel (zwischen Witzenhausen und Bad Sooden-Allendorf) Tierpark Sababurg (im Reinhardswald nördlich von Kassel)
Aktivurlaub im Werratal: Wandern, Radfahren, Paddeln ... Wander-Pauschalangebote im Werratal und Umgebung: Werrataler Wander Varianten Natur Erleben Niedersachsen (auch Vorschläge in Nordhessen): Wenn man auf der Startseite in der Karte die gewünschte Region anklickt, bekommt man u. A. auch Wandervorschläge mit Beschreibung und Karte, GPS-Daten etc. |
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Bad Sooden-Allendorf - Gobert - Werra - Allendorf: +/- 400 hm, 2:30 h, Abfahrt mittelschwer. Schöne Mittelgebirgslandschaft mit beeindruckenden Aussichten ins Werratal. Spitzen-Single-Trail als Abfahrt, am Schluss gemütlich und schön entlang der Werra. Start im Ortsteil Allendorf, Richtung Südosten, am Freibad vorbei. Links hoch Weg Nr. 26 bis Holzborn. Dort links und wieder rechts (Weg 26). Nach 800 m bei Hochsitz weiter links breiten Schotterweg hoch (nicht mehr 26!). Oben rechts, und immer weiter geradeaus bergauf. An Daterlinde links bergauf Richtung "Schöne Aussicht". Auf Betonplattenweg der alten Grenze rechts. Diesem auch an Gabelung folgen (-> "Schöne Aussicht"). Nach 500 m (in Linkskurve) rechts auf Singletrail. An Schutzhütte rechts vorbei (X5, -> Hörne). Nach 300 m am T rechts, an nächster Gabel links (rechts Aussichtspunkt). Nächste Gabel rechts (-> Hörne). Geradeaus. Lange tolle Abfahrt in spektakulärer Landschaft auf super Singeltrail. Unten rechts -> Motzenrode. Weiter über wenig befahrene Strasse runter ins Werratal (Jestädt, Gaststätte mit Biergarten). Im Ort an Kirche geradeaus und rechts der Werra uferparallel bis Allendorf. Unterwegs Einkehrmöglichkeit direkt am Weg, oder in Allendorf. (10/2007)
Bilstein-bike-marathon: Bikemarathon im Juni (bei Witzenhausen, südlich von Göttingen)
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Diemel - Hofgut Stammen: Kanuverleih und Übernachten im Zelt oder Stroh-Hotel ...
The Eddy: Kanuverleih, Kanu- und Zubehörverkauf und etwas Trekking-Ausrüstung in Eschwege /Werra. The Eddy bietet auch organisierte Touren an, und wenn man sich für den Kauf eines Bootes interessiert, kann man das an den Schnupper-Paddel-Tagen vorher ausprobieren. Der Kanuvermieter meines Vertrauens! Sortiment: große Auswahl (auch an Spezialbooten aller Art), sehr gutes Material. THE EDDY führt auch Schulungen und organisierte Touren durch. Boots-Tansport auf Anfrage. (Gibts evtl. nicht mehr, Webseiten trotz mehrerer Versuche nicht erreicht.) "Ungetestete" Alternativen: Krumos´ Aktivreisen und Events: Kanutouren, Klettern ... Je eine Kanubasis in Eschwege (05651/3356390) und Creuzburg (036926/72679). Berka: mum-werra-kanu-tours.de Henfstädt, oberes Werratal: kanureich.de Mihla: werra-erlebnistouren.de Veronikas Pension: Pension in Falken an der Werra, die auch Kanus vermietet. Werra-Abenteuerreisen.de: Kanutouren u.v.m. auf und an der Werra
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Uplandsteig: Im nordöstlichen Teil des Rothaargebirges. Sanfte Berge, Mischwälder, Heiden, naturbelassene Wege. 64 km, 1500 hm. 3 Tage: Willingen - Hemminghausen (6:00 h, 20 km) - Usseln (6:30 h, 23 km) - Willingen (6:00 h, 21 km). Rothaarsteig: 160 km Höhenwanderung durch Sauer- und Siegerland, Wittgensteiner Land und Westerwald |
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Urlaub-Werratal.de: Werratal Touristik Werra-Abenteuerreisen.de: Kanutouren u.v.m. auf und an der Werra
Bad Sooden-Allendorf bei Kranert-online Grenzmuseum Schiffergrund (bei Bad Sooden-Allendorf) WerratalTherme, Bad Sooden-Allendorf
... liegt in einer weitläufigen Flussniederung der Werra am Fuß des Leuchtberges, nordwestlich des Schlierbachswaldes und östlich des Hohen Meißners. Werraschänke (Eschwege). Gaststätte mit Garten direkt an der Werra. Leuchtbergstr. 19 a, 05651-3357113.
Heldrastein, "König des Werratals" ist mit seinen 503m eines der beliebtesten Wanderziele. Der Turm der Einheit ermöglicht einen einmaligen Rundblick. Aussichtsturm Heldrastein bei Wikipedia Herberge im Kleegarten (Heldra)
Das Höllental befindet sich zwischen den Gemeinden Berkatal und Eschwege. Mit einer Gesamtlänge von etwa 10 km schlängelt sich das Höllental, begleitet von dem Fluss Berka, durch eine pflanzenreiche und bergige Landschaft. Inmitten des Höllentals befindet sich das Besucherbergwerk Grube Gustav, welches öffentlich zugänglich ist. Zur Infrastruktur zählen zahlreiche Wanderwege. Über dem Höllental erhebt sich die Burg Bilstein. Dort befindet sich das 3 ha große Naturschutzgebiet Bilstein im Höllental. Gasthaus Höllental (Grube Gustav, Abterode): Gasthaus, Pension, Zeltplatz im Höllental, einem schönen Seitental der Werra mit vielen Wandermöglichkeiten (Beschreibung z.B. im Rother oder auf Schautafeln an den Wanderparkplätzen). fon 05657-919139. Das gegenüber liegende Gasthaus Frau Holle scheint geschlossen zu sein. Grube Gustav: Besucherbergwerk im Höllental: Die Grube Gustav ist vom 15. März bis 31. Oktober für Besucher geöffnet. In dieser Zeit können sie von Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen von 13.00–16.00 Uhr das Bergwerk erkunden. Die Mindestteilnehmerzahl sind 6 Personen. nochmal Grube Gustav.
Treffurt ist eine alte Fachwerkstadt im Wartburgkreis in Thüringen. Sie liegt im Tal der Werra im äußersten Westen des Bundeslands unmittelbar an der Grenze zu Hessen. Bekannt ist Treffurt für seinen prächtig sanierten historischen Altstadtkern mit Stadtmauer und vielen restaurierten Fachwerkbauten, darunter befindet sich mit dem historisches Rathaus aus der Renaissancezeit auch eines der bedeutendsten Fachwerkgebäude Thüringens. Überragt wird die Stadt von der Burg Normannstein, die ihr weithin sichtbares Wahrzeichen ist. Von Bedeutung ist außerdem die spätromanische Stadtkirche. Treffurt bei Wikipedia Heldrastein (Aussichtsturm bei Treffurt) Wanfried bei Wikipedia Gaststätte zur Schlagd: Cafe-Restaurant am alten Hafen Premiumwanderwege P 5, P 6 und P 12 Aussichtsturm Plesse (Plesseturm)
Witzenhausen bei Wikipedia Schloss Berlepsch bei Witzenhausen
Heuhotel Märchenscheune: uriges Heuhotel, angeschlossen an das Hotel zur Warte |
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Der Hochfläche des Kaufunger Waldes (bis 643 m) befindet sich im Nordostteil Nordhessens und im Südteil Südniedersachsens. Er breitet sich zwischen Kaufungen im Südwesten, Kassel im Westen, Hann. Münden im Norden, Witzenhausen im Osten und Großalmerode im Süden aus. Im Südosten schließt sich, jenseits der Gelster, das deutlich höhere Bergmassiv des Hohen Meißner an. Der Kaufunger Wald ist aufgrund seiner zahlreichen Wanderwege populär. Radfahrer und Mountainbiker nutzen die Forstwege. Der jährlich stattfindende Bilstein-Bike-Marathon lockt zahlreiche Aktivisten und Besucher an. In Winter werden zahlreiche Wege zu Loipen umfunktioniert. Zu den Sehenswürdigkeiten des Kaufunger Walds gehören der Bilsteinturm auf der Kuppe des Bilsteins (bewirtschaftete Hütte!) und das zwischen Hühnerfeldberg und Kleinen Steinberg gelegene Moor Hühnerfeld. Eine Freizeitattraktion ist der Erlebnispark Ziegenhagen bei Witzenhausen-Ziegenhagen, wo sich die Burgruine Ziegenberg befindet. In den Westausläufern des Kaufunger Walds befindet sich in Sichelnstein die Burg Sichelnstein und bei Nieste das Bodendenkmal der einstigen Burg Sensenstein. Der Hohe Meißner ist ein bis 754 m hohes Gebirge im Naturpark Meißner-Kaufunger Wald im östlichen Teil Nordhessens. Überregional bekannt ist der Hohe Meißner als legendäre Heimat des Märchens Frau Holle. Ein Großteil des Bergmassivs ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Am äußerst wuchtigen Hohen Meißner, der überwiegend stark bewaldet, rund 10 km lang und 5 km breit und von einem Hochplateau gekrönt ist, entspringen u. a. die Berka und ihre Zuflüsse Hollenbach und Kupferbach und zudem der Gelster-Zufluss Laudenbach. Kalbe: Von der rund 720 m hohen Basaltkuppe blickt man unter anderem zum Werratal, Naturpark Eichsfeld-Hainich-Werratal, Harz, Thüringer Wald und zur Rhön. Dieser Aussichtspunkt ist zum Beispiel über einen am Frau-Holle-Teich beginnenden Pfad zu erreichen. Meißnerhaus und Berggasthof Hoher Meißner: Von der südwestlichen Seite des Bergmassivs schaut man vom Naturfreundehaus Meißnerhaus (665 m) bzw. vom unweit südöstlich davon stehenden Berggasthof Hoher Meißner (715 m) unter anderem zum Kellerwald, zum Habichtswald und zum Kaufunger Wald. Am Hohen Meißner gibt es ein Wintersportgebiet mit zwei Abfahrtsskipisten sowie ausgedehnte Loipen für Skilanglauf. Außerdem sind viele ausgedehnte und ausgeschilderte Wanderwege vorhanden, die unter anderem über das Hochplateau des Hohen Meißners führen. Barfußpfad Hoher Meißner: Start am Jugenddorf. Dort auch das Waldgasthaus zum Kupferbach.
Naturpark Meißner/Kaufunger Wald: Zusammen mit dem Hohen Meißner und großen Teilen der Söhre bildet der hessische Teil des Kaufunger Waldes den Naturpark Meißner-Kaufunger Wald, an den sich im Norden, auf niedersächsischer Seite, der Naturpark Münden anschließt. Die Geologie des Hohen Meißner
Waldgasthaus zum Kupferbach im Jugenddorf Hoher Meißner.
Nieste: Erholungsort im Kaufunger Wald, der mit seinem hessischen Teil zum Naturpark "Meißner Kaufunger Wald" und seinem niedersächsischen Teil zum Naturpark "Münden" gehört. Sanfthügelige Wiesentäler mit sprudelnden Bächen und klaren Teichen reichen weit in die Waldregionen hinein. Laub-, Nadel- und Mischwald wechseln sich ab. Hier kann man besonders gut Wandern und Radfahren. Königsalm Nieste: Ein Stück Allgäu in Nordhessen
Exberghütte: bei Großalmerode-Epterode. Jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 10.00 – 13.00 Uhr Frühstück und Mittagessen für 11,00 EUR pro Person. |
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Kurhessen. Nordhessisches Bergland zwischen Kassel und Marburg (Rother Wanderführer) MERIAN aktiv Werratal
Klose, Frank: Hessen Bruckmanns Radführer Werratal-Radweg: 15 Tagesetappen mit Karten 1 : 75.000. Ein schöner und guter Führer für einen der schönsten Flußradwege. Detaillierte Karten sowie Infos zu Wegbeschaffenheit, Einkehr und Übernachtung. Fulda - Werra Wander- und Radtour: Diese Wander- und Radtour ist ein Rundkurs von ca. 211 km entlang dem Flussverlauf von Fulda und Werra. Fulda - Werra - Rhön: Radwandern im Herzen Deutschlands MERIAN aktiv Werratal
Kanu Kompass Rund um Lahn, Fulda, Werra, Weser, Leine Paddelurlaub zwischen Lahntal, Waldhessen, Weserbergland und Thüringer Wald: Die Kanuwanderflüsse Lahn, Fulda, Werra, Weser und Leine und ihre wichtigsten Nebenflüsse prägen das Landschaftsbild Mitteldeutschlands. Sie bieten nicht nur optimale Bedingungen zum Kanuwandern, sondern auch eine besonders vielseitige Mischung aus wunderschönen Landschaften und kulturellen Höhepunkten. Die 11 schönsten Strecken stellen nun Thomas Kettler, Carola Hillmann und Stefan Schorr in ihrem ReiseHandbuch "Rund um Lahn, Fulda, Werra, Weser, Leine" aus der Reihe "Kanu Kompass" vor. Auf den Spuren von Weserrenaissance und Deutscher Märchenstraße sind die Autoren durch herrliche Kulturlandschaften gepaddelt, vorbei an malerischen Städten, trutzigen Burgen, Kirchen und Schlössern. Neben den im Titel genannten Flüssen werden auch kleinere Nebenflüsse wie Lippe, Eder und Oker Zu den Informationen zu Kanu und Ausrüstung bekommen Paddelanfänger außerdem zu Beginn eine kleine Einweisung zum Fahren mit dem Kajak und Kanadier. Das Buch gefällt mir sehr gut! Die Fotos sind super, machen Lust aufs Lospaddeln, und geben einen realistischen Einduck von den Touren. Die Karten sind übersichtlich, aber genau genug mit allen nötigen Informationen. Bei den praktischen Informationen gefällt mir besonders, dass viel Wert auf schöne Einkehrmöglichkeiten mit Atmosphäre gelegt wird. Deutsches Flusswanderbuch: Kanuführer für Deutschland
Tour Explorer 5.0 Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland. Sehr gute Software mit digitalen Karten 1:25:000. Rad- und Wandertourenvorschläge, einfache Übertragung zu GPS-Geräten ... oder - klassisch - zum ausdrucken. Routen können zusätzlich in 3D-Ansicht oder in 2dimensionalen Höhenprofilen dargestellt werden. Das Programm errechnet aus vom Nutzer eingegebenen Werten die Wegdauer. Die mit GPS-Geräten aufgezeichneten Strecken können einfach in den Tour Explorer importiert, nachbearbeitet und archiviert werden. Magicmaps.de bietet auf seiner Homepage gute Unterstützung und Zusatzfeatures.
Christian Hilmes et al.: Kaufunger Wald. Land und Leute zwischen Fulda und Werra. Verein für Hessische Geschichte und Landeskunde e.V. Kassel 1834 – Zweigverein Kaufunger Wald, Kaufungen 1998. Jörg Wagner: Mensch und Wald im Mittelalter. Wald und Herrschaft, dargestellt anhand des Kaufunger Waldes. Wissenschaftsskripten, Reihe 8: Geschichte und historische Hilfswissenschaften, Band 1. Kletsmeier, Gießen 1997. |
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