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Österreichs Orte präsentieren sich übersichtlich unter www.tiscover.com. Leichtes Auffinden durch gute Suchfunktion. Das Ganze geht meist auch jeweils direkt über folgende Syntax: www.tiscover.com/ortsname Bergsteigerdörfer: ... haben eine Alpingeschichte, bewahren die Kultur, besitzen einen dörflichen Charakter und bieten eine Infrastruktur zum Bergsteigen. Die Initiative “Bergsteigerdörfer” geht auf eine Initiative des Oesterreichischen Alpenvereins zurück. Die Dörfer werden vom OeAV nach strengen Kriterien ausgesucht. Auf den Ausbau von Skigebieten und den Neubau von übergroßen Hotels muss verzichtet werden. Weitere Kriterien für die Qualität: Tourismusphilosophie, Ortsbild und alpines Flair, Berglandwirtschaft und Bergwaldwirtschaft, Natur- und Landschaftsschutz, umweltfreundliche Mobilität / Verkehr, Kommunikation und Informationsaustausch. "Die in der Initiative Bergsteigerdörfer vereinten Ortschaften sind Alpinismuspioniere in ihren Regionen. Deshalb haben die Berge und das Bergsteigen im kulturellen Selbstverständnis der Einheimischen und Gäste einen hohen Wert. Hier ist das Bewusstsein über den notwendigen Einklang zwischen Natur und Mensch noch lebendig und man respektiert natürliche Grenzen. Weniger, dafür besser, das ist die Devise. Die Bergsteigerdörfer des Alpenvereins entsprechen damit in besonderer Weise den Zielen der Alpenkonvention, die eine nachhaltige Entwicklung im gesamten Alpenraum anstrebt." Wenn sich ein Dorf nicht an die Voraussetzungen für eine Mitgliedschaft bei den Bergdörfern hält, kann es auch wieder aus diesem Kreis ausgeschlossen werden.
Touristische Informationen Mostviertel Das naturnahe Pielachtal ist eines der zentralen Flusstäler des österreichischen Mostviertels. Die Pielach bei Wikipedia
Die Bergregionen um Lienz. Das südliche Osttirol liegt südlich der Hohen Tauern, der höchsten Alpenkette Österreichs, die so manche Regenfront aus dem Norden abhält. Von Süden her tun sich Adriatiefs oft schwer, die zerklüfteten Karnischen Alpen zu überwinden. Und so wundert es nicht, dass Osttirol als »Sonnenland« und der Hauptort Lienz als sonnenreichste Stadt Österreichs gilt - gute Voraussetzungen für einen Wanderurlaub ohne Wettersorgen. Im Süden Osttirols bieten die jäh aufragenden Lienzer Dolomiten und die mächtige Mauer des Karnischen Hautpkamms dem Wanderer eine imposante Kulisse und dem Bergsteiger rassige Gipfelziele. In den Villgratner Bergen erreicht die Höhe der beschriebenen Gipfel schon fast die 3000-m-Marke, in der südlichen Schobergruppe gibt es sogar richtige Dreitausender. Wer mit offenen Augen unterwegs ist, wird die andernorts oft selten gewordene Ursprünglichkeit der Osttiroler Täler entdecken und das ausgeprägte Traditionsbewusstsein in den Dörfern und auf den oft sehr abgelegenen und liebevoll erhaltenen Bergbauernhöfen erleben. Rother Wanderführer Osttirol Süd: Mit 50 detailliert beschriebenen Touren in diesem handlichen Wanderführer erfüllt er alle Wünsche, von einer Radtour entlang der Drau über beschauliche Talwanderungen bis hin zu hochalpinen Bergtouren, auch einige Klettersteige werden vorgestellt. Tourensteckbriefe, farbige Wanderkärtchen im Maßstab 1:50.000 mit eingetragenem Routenverlauf, kurzgefasste, aber dennoch gründliche Wegbeschreibungen sowie zwei Übersichtskarten erleichtern dem Wanderer sowohl die Planung als auch die Durchführung seiner Exkursionen.
Das Luftbad ist ein netter Club mit internationaler Livemusik.
Alle Alpenvereinskarten-Karten der Ostalpen |
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Geologisch ist der Alpstein, anders als die überwiegend aus Granit bestehenden Zentralalpen, ein Kalksteinmassiv und stellt damit eine Art westliche Fortsetzung der weiter östlich zwischen Deutschland und Österreich verlaufenden nördlichen Kalkalpen dar. Der Kalkstein ist mit zahlreichen Rissen, Höhlen und Dolinen durchsetzt. Das dadurch abfliessende Wasser führt zu Wassermangel, der von manchen Hütten und Alpen durch das Auffangen von Regenwasser kompensiert werden muss. Zwischen diesen Gebirgszügen sind auf Appenzeller Seite in die Täler des Alpsteins kleine Bergseen eingebettet: Seealpsee, Sämtisersee und Fälensee. Zwei der drei Seen verfügen über keinen oberirdischen Abfluss: Das Wasser des Fälensees fliesst durch den südwestlich vorgelagerten Gebirgskamm in den Rhein. Der Gebirgszug ist steil und die Täler sind tief eingeschnitten. Der Alpstein ist ein ideales, manchmal anspruchsvolles Wandergelände. Im Winter sind Abfahrten mit Ski oder Snowboard für Geübte vom Säntismassiv aus hinunter nach Appenzell möglich. Der Säntis kann mit der Bergbahn von der Schwägalp aus erreicht werden. Zweithöchste Erhebung nach dem Säntis ist der Altmann, dritthöchste der Wildhauser Schafberg (2373 m). Weitere markante Punkte sind der Hohe Kasten und die Ebenalp, beide mit Luftseilbahnen erschlossen.
Bergpension Alpenblick in Tenna (Safiental): auch Lager. Linx Beizli in Versam am Bahnhof / Rheinschlucht. Die netten Betreiber haben hier auch eine Kanuschule und das o. g. B&B.. Michael Müller Reiseführer Graubünden: Guter allgemeiner Reiseführer mit interessanten Informationen zu Land und Leuten sowie vielen praktischen Tipps. Radfahren & Mountainbike: Graubuenden.ch/bike: Viele Infos zum Radeln in Graubünden. Graubuenden.ch/mountainbike-schweiz/mehrtagestouren.html Wintersport: Skigebiet Flims - Laax - Falera
Lischanahütte: "Auf 2500m Seehöhe steht die 2003 umgebaute Berghütte auf einem aussichtsreichen Felskopf im Val Lischana, einem südlichen Seitental des sonnigen Engadin, zu Füssen des leichten Dreitausenders Piz Lischana, und gleichzeitig hoch über dem freundlichen Ferienort Scuol. Am Übergang vom schweizer Kanton Graubünden nach Südtirol gelegen, eignet sich die familienfreundliche Hütte gut als Ausgangspunkt v. a. für ausgedehnte, technisch eher leichte Wandertouren in die ursprüngliche Natur unserer Berge."
Schweiz-Informationen und Buchung: www.MySwitzerland.com Wandersite.ch: Wander-Homepage für die Schweiz, mit über 150 Trekkingtouren in der Schweiz In der Schweiz gibt es ein empfehlenswertes Verzeichnis für Hütten und alternative Unterkunftsmöglichkeiten: alternatives-wandern.ch Geschäftsbedingungen und Stornobedingungen für SAC-Hütten
Die öffentlichen Verkehrsmittel (Bahnen, Busse, Bergbahnen) sind extrem Radfahrerfreundlich in der Schweiz. Fast überall kann man sein Rad mitnehmen, oft sogar ohne Aufpreis. Nationale Bikeroute 1: Von Scuol (Unterengadin) zum Genfer See. Singletrailmap.ch Karten 1:50.000 für Mountainbiker (mit Tourenbeschreibungen) |
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