MUSTANG: Tibetisches Königreich in Nepal
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Als ich meine Diplomarbeit 1988 in dieser Gegend geschrieben habe, war Mustang noch ein abgeriegeltes Stück Tibet in Nepal. Ein unerreichbarar Traum. Heute ist das alte Königreich auch für Trekker geöffnet.

 

bei Jomsom

Wandern zum SeitenanfangAllgemeines & Spezielles zu Mustang

Mustang (auch Mustan) war ehemals ein unabhängiges lamaistisch-buddhistisches Königreich im Himalaya. Es gehört heute politisch zu Nepal und bildet den nördlichen Teil des nepalesischen Distrikts Mustang. Der Name Mustang stammt von den Nepali. In der Landessprache wird das Land Lo (Süden) genannt, damit ist der Süden Tibets gemeint, mit dem Mustang mehr gemein hatte als mit Nepal.

Die Bezeichnung für die Landesbewohner von Lo lautet Lopa. Sie stehen in Kultur und Religion den Tibetern sehr nahe. Die Lowa oder Lopa genannte Sprache ist ein tibetischer Dialekt. Auch weitere tibetische Dialekte und Nepali sind in Gebrauch.

Die Bevölkerung von ca. 6.000 Einwohnern lebt in 32 Siedlungen. Die meisten Dörfer liegen nahe dem Fluss Kali Gandaki, der hier Thak Khola heißt. Die wegen der hohen Lage rauen winterlichen Bedingungen haben jedoch eine jahreszeitliche Wanderung eines Teils der Bevölkerung in die tiefergelegenen Regionen Nepals zur Folge.

Wandern im Quadrat Meine letzte Tour:

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Wandern zum SeitenanfangTrekking & Reisen in Mustang

Dhakmar, MustangWandern im Quadrat Trekkingvorschlag 1:

Hin auf der Westseite, zurück auf der Ostseite, 12 Tage.

Anmerkung: Der Hinweg auf dieser Route hat durch die neue Straße (2011) sehr verloren. Ich würde bis Lo Manthang daher jetzt eher auf der Route gehen, die im nächsten Vorschlag als Rückweg dargestellt ist.

Tag 1: Flug von Pokhara nach Jomsom (2740m), Trek nach Kagbeni (5 Std., + 160 m).

Jomsom (auch Jomosom, 2770 m) im oberen Kali Gandaki -Tal ist der Hauptort des Distriktes Mustang und liegt auf dem Annapurna Circuit. Jomsoms Flugplatz wird von Pokhara aus angeflogen und ist häufig Ausgangs- oder Endpunkt für Trekkingtouren. Am südlichen Ortsende ist das Mustang Eco Museum mit einer Fotogalerie, einer Sammlung von örtlichen Trachten und einer Bücherei zu finden. Seit 2008 führt eine unbefestigte Straße (für rustikale Busse, Jeeps und Motorräder befahrbar, aber oft von Bergrutschen versperrt) von Pokhara nach Jomsom und weiter zur Pilgerstätte Muktinath. Wenige Kilometer südlich von Jomsom liegt das bekannteste Apfel- und Aprikosenanbaugebiet Nepals (Marpha, Tukuche). ... > mehr: Jomsom bei Wikipedia.

Kagbeni (2810 m, Kag = blockieren, Beni = Mündung) an der Mündung des Dzong Khola, der von Muktinath herunter kommt. Kontrollposten am nördl. Ortsausgang.

Kloster Kakchosde, 15. Jh, Sakyapa, Zentralbild Shakyamuni aus Bronze, Aussicht vom Dach.
Ausflug: Tiri, westl. des Flusses, nördl. von Kagbeni, 0:40 h 1W. Kloster oberhalb, Nyingma, steiler Aufstieg, super Aussicht.

Tag 2: Kagbeni - Chele (3090m) (6 Std., + 700 m, - 400 m).

Weg erst am Fluss (Ostseite), läuft später in die Hügel auf sanft ansteigendem Plateau.

Tangbe (Tage, Taye. 3060 m), sehr kleiner Ort. Dzong, Sakya-Gompa (oft zu).

Vor Chhusang sw oberhalb des Flussbettes Kloster Kunza Chöling (Insel der Lehre), nach Errosion der Konglomerate nicht mehr erreichbar

Chhusang (Tshuk, Trakar, Chomnang, Tsekye, Kyangma). Mittagspause?

Oberhalb des Flusses weiter nach Chele, steiler Aufstieg.

Tag 3: Chele - Geling (3520m) (7 Std., + 1050 m, - 580 m).

Über den Kali Gandaki auf die Westseite, Schlucht des Ghyakar Khola, Aufstieg zum Taklam La (3624 m) und weiter nach Samar (= rote Erde, 3660 m). Hier beginnt das Obere Mustang. Der kleine Weiler besteht aus 2 unansehnlichen bauerngehöften und einigen weiteren Gebäuden.

Alternativroute ab Samar (direkt hinder dem Ort) möglich, führt am Höhlenheiligtum Chyungsi Rhanchung Chörten (3480 m) vorbei.

In Syangboche (kleiner Weiler, 3773 m) treffen sich beide Routen wieder.

Syangboche La (3850 m) - Geling.

Tag 4: Geling/Ghiling - Tsarang La (3.870 m) - Charang: (6-7 Std., + 850 m, - 830 m).

Tag 5: Charang - Loh-La-Pass - Lo Manthang (3830m) (4 Std., + 300 m, - 100 m).

Tag 6: Lo Manthang.

Tag 7: Lo - Yara (3610 m) (6 Std., + 650 m, - 970 m).

Tag 8: Yara - Tangge (3260m) (6-7 Std., + 550 m, - 980 m).

Tag 9: Tangge - Bee/Paha (4200 m) (5 Std., + 1000 m).

Bee ist nur eine Alm, kein Ort. Ab November schon sehr kalt, Wasserstelle kann dann gefroren sein!

Tag 10: Bee - Choksang/Tetang (3150m) (6 Std, + 300 m, - 1350 m).

Tag 11: Tetang - Muktinath (3740m) (6-7 Std., + 1100 m, - 300 m).

> Muktinath

Tag 12: Muktinath - Jomsom (2740m) (6 Std., - 1020 m).

bei Muktinath, MustangWandern im Quadrat Trekkingvorschlag 2:

Hin- und Rückweg auf der Westseite. 11 Tage.

Tag 1: Flug von Pokhara nach Jomsom (2740m), Trek nach Kagbeni (5 Std., + 160 m).

Tag 2: Kagbeni - Chhusang (mittag) - Chele (3090m) (6 Std., + 700 m, - 400 m).

Tag 3: Chele - Bhena (mittag) - Syangboche (3850 m) - Geling (3520m) (7 Std., + 1050 m, - 580 m).

Tag 4: Geling/Ghiling - Ghemi (3510 m, mittag) - Tsarang La (3870 m) - Tsarang (3560 m): (6-7 Std., + 850 m, - 830 m).

Tag 5: Tsarang - Lo-La (3960 m) - Lo Manthang (3830m) (4 Std., + 300 m, - 100 m).

Tag 6: Lo Manthang: Namgyal-Gompa, Dzong

Tag 7: Lo - Marang La (4230 m) - Lo Gekar (3920 m, mittag) - Dhakmar (3820 m) (6 Std., + 400 m, - 400 m).

Tag 8: Dhakmar - Nyi La (4020 m) - Tamagaon (mittag) - Syangboche (3800 m) (5:00 Std.)

Tag 9: Syangboche (3800 m) - Chyungsi Rhanchung Chörten (3480 m) - Samar (3620 m, mittag) - Chele - Chhusang (2980 m) (7:00 Std.)

Tag 10: Chhusang - Muktinath (3740m) (6-7 Std., + 1100 m, - 300 m).

Tag 11: Muktinath - Dhangla Danda (3875 m) - Lupra (3000 m) - Jomsom (2740m) (6 Std., - 1020 m).

Wandern im Quadrat Muktinath:

In Muktinath - Chumig Gyatsa, auch Muktichetra (3.790 m) - befindet sich ein uraltes buddhistisches und hinduistisches Heiligtum. Die ältesten Wege durch die Schlucht des Kali Gandaki, die nach Muktinath führen, werden auf eine Entstehung um 1000 v. Chr. geschätzt, seither dürfte das Heiligtum besucht werden.

108 Quellen, welche aus einer Wand entspringen, sind den Hindus heilig, während eine brennende Erdgasflamme, welche neben einer Quelle austritt, den Buddhisten heilig ist. Die beiden Religionen beten und meditieren hier seit Jahrhunderten problemlos miteinander.

Muktinath ist oft Ziel von Trekkingtouren und von Pilgerreisen von Anhängern des Hinduismus und Buddhismus. Muktinath ist auch Ausgangspunkt (oder Ziel) für den Übergang ins (vom) Manang-Tal über den 5.416 m hohen Pass Thorong La am Annapurna Circuit.

www.muktinath.org

Bilder aus Muktinath

Pilger in MuktinathWandern im Quadrat FAQ für den Mustang-Trek:

? Lieber Baumwoll- oder Wollsachen mitnehmen, oder Microfaser?

! Ich würde für´s Wandern lieber Microfaser nehmen, da man die verschwitzte und staubige Kleidung dann schnell mal waschen und trocknen kann (ggf. Rei in der Tube einpacken!). Abends und im Zelt ist Baumwolle vielleicht angenehmer.

? Ist Micropur forte erforderlich.

! Ich würde etwas Micropur Forte (oder - wenn sowieso vorhanden - einen Filter) mitnehmen. Die Anschaffung eines Filters würde ich mir aber sparen. Oft gibt es auch Trinkwasser zu kaufen bzw. wird Wasser durch unsere Crew abgekocht.

? Freuen sich die Leute dort über Trekking-Sandalen?

! Wenn man am Ende der Tour Kleidung oder andere Dinge an die Crew verschenken will, dann freuen sich die Träger, Köche, Küchenjungs etc. über fast alles. Schuhe und auch Trekkingsandalen stehen besonders hoch im Kurs, wenn sie noch nicht all zu herunter gelaufen sind.

? Sollte das Gepäck wasser- und staubdicht verpackt sein?

! Ja, unbedingt. Mustang ist sehr trocken und entsprechend staubig. Trotzdem kann es auch im November noch ein paar Monsunausläufer mit Regen geben. Wenn das Gepäck getragen wird, ist es dem Wetter und Staub ausgesetzt - und scheuert evtl. auch mal an einem Felsen lang. Falls man Plastiktüten oder Müllsäcke einsetzt: die äußere Hülle muss stabil sein, also das Gepäck in die Säcke, die Müllsäcke dann in die Reisetasche ... nicht die Tasche in den Müllsack, sonst hängt der schnell in Fetzen.

? Kann die Isomatte extra verpackt sein?

! Ja. Während des Fluges sollte sie dann aber auch wie das Hauptgepäck mit Namen, Reiseziel, Handynummer etc. beschriftet sein und beim Einchecken einen eigenen Baggage-Tag bekommen. Wenn man sie nur unter die Riemen des Rucksackes schiebt, geht sie schnell verloren.

? ... diverse Fragen zum Thema Schlafsack:

! Ich hatte auf meinen Webseiten mal dies verfasst:

"... Statt eines sehr warmen Expeditionsschlafsackes, mit dem ich in weniger kalten Gebieten nichts anfangen kann, nehme ich einen guten 3-Jahreszeiten-Schlafsack, und erweitere ihn im Falle extremer Kälte um einen 500 g leichten Daunenschlafsack (z.B. Yeti Pound), den ich wie ein Inlet in den Hauptschlafsack einziehe. Das Ergebnis ist eine sehr gute Isolation und gute Variationsmöglichkeiten. Vor allem bei relativ dünnen Menschen kommt noch dazu, dass der Körper im Schlafsack wesentlich weniger Luftvolumen erwärmen muss - weil der äußere Schlafsack den inneren schön nah an den Körper drückt ..."

? Kann ich in Kathmandu noch einen dünnen Fleece Schlafsack kaufen?

! Ja, da gibt es einige Läden, und Zeit dafür ist auch.

? Können wir in Kathmandu Sachen für den Rückflug aufbewahren? Gibt es dann einen gemeinsamen Sack, in den man die Sachen stecken kann, oder muss jeder eine eigene Tasche, abschließbar - haben?

! Wir können Gepäck in KTM deponieren. Am sinnvollsten ist vielleicht, wenn sich mehrere zusammen einen Seesack, abschließbare Tasche (Schloss nicht vergessen) o. Ä. teilen.

? Kann man den Föhn, Ladegerät etc. wohl irgendwo anschließen und bräuchte ich da einen Adapter???

! Flache Eurostecker (nicht die dicken Schuko-Stecker) passen meist irgendwie, aber nicht unbedingt immer. Mit einem Adapter, dessen Pole etwas enger und dicker sind als unsere (engl. Kolonialländer), ist man am besten versorgt. In den Städten wird wegen Energieknappheit oft der Strom abgeschaltet, auf dem Land ist die Versorgung noch unsicherer, während des Trekkings gibt es oft über längere Zeit gar keinen Strom.

? Ich hatte schon lange kein Rail & Fly Ticket mehr bekommen und jetzt macht mich die Aufschrift "Nicht gültig innerhalb von Verkehrsverbünden" etwas stutzig. Wir werden mit dem Regionalzug von der Verkehrsgemeinschaft Niederrhein in den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr und dann per ICE zum Flughafen fahren. Gilt das Ticket dann auch?

! Der Aufdruck auf der Fahrkarte bedeutet, dass die Fahrkarte nicht gültig ist für Fahrten, bei denen der Start und der Zielbahnhof innerhalb eines Verkehrsverbundes liegen. Die Karte kann also beispielsweise nicht genutzt werden, wenn man seine Fahrt in Hanau antritt und in Frankfurt/Flughafen beendet, da Start und Ziel im Verkehrsverbund Rhein/Main liegen. Die Fahrt ab einem Abfahrtsbahnhof im Verkehrsverbund z. B. zum Zielbahnhof Frankfurt/Flughafen im Verkehrsverbund Rhein/Main ist mit der Fahrkarte möglich. Leider ist der Passus "Nicht gültig innerhalb von Verkehrsverbünden" von Seiten der Bahn zwingend auf den Fahrkarten aufgedruckt.

? Wieviel Taschengeld sollte man in etwa einplanen?

! Das ist etwas schwer zu beantworten, da der "Verbrauch" sehr unterschiedlich sein wird. Ich würde für den Trek zwischen 150-250 € einplanen. In KTM und Pokhara fällt für Mittag- und Abendessen pro Tag vielleicht so um die 15,- € an. Da man in KTM bequem über die Geldautomaten Rupien ziehen kann, muss man da nicht weit planen. Auf dem Trek sollte man dann aber genug Rupien dabei haben (kaum Umtauschmöglichkeiten) und - für unerwartete Fälle und für die Trinkgeldkasse - kleine Scheine in Euro oder US-Dollar. Ich würde in KTM für den Trek 200-250 € in Rupien tauschen. Die restlichen Rupien kann man dann am Ende des Treks für die Trinkgelder (Sirdar, Assistenten, Köche, Träger = ca. 40 €) verwenden und nach dem Trek ja auch noch in Pokhara und KTM ausgeben.

Yaks in Jomsom, Mustang? Klamotten mal so per Hand waschen - ist das möglich auf den Treks?

! Ja. Vorher Rei in der Tube besorgen und vor Ort von der Küche warmes Wasser und eine Plastikschüssel geben lassen.

? Besondere Hinweise:

! Ab mittags kommt oft starker Wind auf, der von Süden nach Norden bläst. Darauf sollte man sich einrichten, z.B. mit einer Sonnenbrille, die an den Rändern möglichst eng anliegt, oder mit einem Tuch, das man sich vor den Mund binden kann ... und wenn man den Sonnenhut fest binden kann, ist das auch ganz nützlich!

Weitere Hinweise, die für diese Tour interessant sein könnten, findet Ihr auf meinen Seiten unter ...

> ausruestung

> reisevorsorge

> knowhow

Wandern zum SeitenanfangLiteratur zu Mustang

Literatur über Mustang bei Amazon

Grundsätzlich findet sich auf dem internationalen Buchmarkt nur sehr wenig Literatur über die Region Mustang im nordwestlichen Nepal. Zudem sind die deutschsprachigen Titel entweder vergriffen, wie der Reisebericht des französischen Ethnologen Michel Peissel aus dem Jahre 1964 und der kulturelle Reiseführer des Kunsthistorikers Michael Henss aus dem Jahre 1992, oder in die Jahre gekommen, wie beispielsweise der Reisebericht von Bruno Baumann, der ebenfalls aus dem Jahre 1992 stammt. Seitdem haben sich viele neue Erkenntnisse über die Region ergeben, die bislang aber noch nicht im Rahmen einer deutschsprachigen Publikation zusammengestellt und veröffentlicht wurden.

Eine Ausnahme bietet das Buch von Michael Beck "Mustang - im Lande der Lo-Pa". In umfangreichen Recherchen, sowie eigenen Erfahrungen, ist das Buch entstanden, das neben auflockernden Beschreibungen der Reiseerlebnisse aus dem Jahre 2008 vor allem kulturelles Hintergrundwissen vermittelt. Nicht nur Text und Fotos stammen aus der Hand des Autors, auch Skizzen- und Kartenmaterial wurde anhand früherer Publikationen, sowie mittels Fotos und eigener Skizzen völlig neu erstellt. Im Rahmen des Unternehmens beschritt das fünfköpfige Team mit einigen Umwegen abseits der Piste sowohl die West-, als auch die Ostroute zwischen Jomosom und Lo Manthang. Neben einem informativen Gespräch mit dem Herrscher von Lo (Mustang) und den Schönheiten der Landschaft, sind sicherlich die Beschreibungen der monastischen Kunstschätze von vordergründigem Interesse, zumal mit der Erkundung und Fotodokumentation des schwer erreichbaren Höhlenheiligtums Tashi Kabum bei Yara, sowie mit der Dokumentation des Felsentempels Mentsi Lhakhang bei Chhusang, zwei Objekte von höchster kunsthistorischer Bedeutung berührt werden, die bislang kaum bekannt sind.

Bruno Baumann: Das verborgene Königreich Mustang: Expedition in ein unbekanntes Land.  

Dhungel, Ramesh: The kingdom of Lo (Mustang). A historical study. Kathmandu, Tashi Gephel Foundation, 2002.

US Army Map Service Karten Indien & Pakistan zum Download (Mustang teilweise abgedeckt)

Wandern zum SeitenanfangKarte & GPS-Daten Mustang-Trek

Wandern zum SeitenanfangLand und Leute Mustang

Geographie, Religion, Geschichte, Wirtschaft ... siehe > Land & Leute

Wandern zum SeitenanfangLinks zu Mustang

Mustang: Verborgenes Königreich hinter dem Himalaya. Ein sehr schöner Reisebericht mit super Fotos aus dem Dezember.

Schöne Fotos aus Mustang (Oktober): auch als Diashow anschaubar

Schöne Bilder von einer Mustang-Reise bei Himatrek

Übersicht oberes Kali Gandaki Tal (Nepal-Dia.de) mit Karte. Wanderungen, Treks, Hintergrundinfos.

Muktinath und Ranipauwa (Nepal-Dia.de): u. a. viele Fotos

www.mustang-treck.at: private Seite zu Mustang von Anton Thaler

Schulverein Lo Manthang

Tibetan Buddhist Wall Paintings of Mustang (a photographic survey, Philip and Marcia R. Lieberman)