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HARZ: Baudensteig
Wandern auf dem gelben Weg

 

Trekking mit Einkehren ... Bewegung und Genuss: dafür ist der Harzer Baudensteig hervorragend geeignet!
Infos für Wanderer, Themen und Fakten für Wander- Reiseleitungen.

Baudensteig Wegmarkierung

Allgemeines & Spezielles

Wandern zum Seitenanfang

Was gibt es Schöneres als Wandern mit regelmäßiger Einkehr in gemütlichen Wald- und Berggaststätten? Der Harzer Baudensteig ist ein knapp 100 km langer markierter Wanderweg im westlichen Harz. Der im Jahr 2010 neu geschaffene Weg führt von Bad Grund bis zum Kloster Walkenried durch die Berge und Wälder des Südwestharzes.

Die Tour besteht aus 6 Etappen, die jeweils von einem Ort zu einer auf einem Berg liegenden Baude (Berggasthof) und dann weiter zum nächsten Ort führen. Dort bestehen zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten: Bad Grund, Lerbach, Riefensbeek-Kamschlacken, Sieber, Scharzfeld, Bad Lauterberg, Bad Sachsa, Wieda, Zorge und Walkenried.

Der höchstgelegene Punkt des Baudensteiges ist die Hanskühnenburg (811 m).

Ergänzend gehören auch einige Rundwanderwege zum Baudensteig, auf denen man schöne Tageswanderungen machen kann - Einkehrinfrastruktur natürlich auch hier hervorragend.

Etappen

Wandern zum Seitenanfang

BaudensteigWandern im Quadrat Etappe 1: Bad Grund - Iberger Albertturm - Lerbach

21,9 km, 724  Höhenmeter. Beschreibung und GPS-Daten.

ÖPNV: Lerbach - Bad Grund

Wandern im Quadrat Etappe 2: Lerbach - Hanskühnenburg - Sieber

18,8 km, 751 Höhenmeter. Beschreibung und GPS-Daten.

ÖPNV: Sieber - Lerbach

Wandern im Quadrat Etappe 3: Sieber - Großer Knollen - Bad Lauterberg

14,7 km, 731 Höhenmeter. Beschreibung und GPS-Daten.

  • Sieber - GroKno 1:30 h
  • GroKno - Knollenkreuz 1:00 h
  • Knollenkreuz - Kupferhütte 0:30 h
  • Kupferhütte - Bismarckturm 1:00 h
  • Bismarckturm - Hausberg 0:45 h
  • Hausberg - Lauterberg 0:20 h
  • = GZ: 5:00 h., + 730 m, - 770 m

Wandern im Quadrat Etappe 4: Bad Lauterberg - Bismarckturm - Hausberg - Wiesenbeker Teich - Bad Sachsa

11,2 km, 556 Höhenmeter. Beschreibung und GPS-Daten.

ÖPNV: Bad Sachsa - Bad Lauterberg

Wandern im Quadrat Etappe 5: Bad Sachsa - Bahnhof Stöberhai - Wieda (- Zorge)

13,4 km, 471 Höhenmeter. Beschreibung und GPS-Daten.

ÖPNV: Wieda - Bad Sachsa

Wer morgen in Walkenried Zeit haben möchte für das Kloster und trotzdem am selben Tag nach Bad Grund oder nach Hause zurückreisen will, der geht heute direkt bis Zorge. Dann sind es am 6. Tag nur noch 12 km.

ÖPNV: Zorge - Walkenried / Bad Sachsa

Wandern im Quadrat Etappe 6: Wieda - Walkenried

16,7 km, 500 Höhenmeter. Beschreibung und GPS-Daten.

ÖPNV: Walkenried - Wieda

Wandern im Quadrat alle Etappen

Bahnverbindungen Südharzbahn für den Baudensteig

Rundwege auf dem Baudensteig

Wandern zum Seitenanfang

Wandern im Quadrat Bad Lauterberg - Kupferhütte - Bismarkturm - Hausberg - Bad Lauterberg

Schöne Rundwanderung (11 km, +/-350 hm, 3:30 - 4:00 h) mit Aussicht und mehreren sehr guten Einkehrmöglichkeiten. Lauterberg > Himmelshöhe > Knollenkreuz / Henschelköte > Kupferhütte > Bismarkturm > Hausberg > Lauterberg. Karte: Kompass Westlicher Harz 1 : 50.000.  

> GPS-Daten
> Bilder

Wandern im Quadrat Sieber - Großer Knollen Rundweg

+/-385 hm, 10,5 km, 3:30 h. Aufstieg von Sieber über den Baudensteig zum Großen Knollen, Aussicht und Einkehr, Abstieg über Wege 13P, 14L zum Jägerfleck, Lübbersbuche, Weg 14L und 15A nach Sieber. GPS-Daten.

Hans-Kühnen-Burg-KlippenWandern im Quadrat Sösetal - Hanskühnenburg Rundweg

(Riefensbeek -) Kammschlacken - Bösenberg - Hanskühnenburg - Sösestausee - Riefensbeek. 4:30 h.

Kamschlacken - Hanskühnenburg 2:30 h
Hanskühnenburg - Riefensbeek 2:30 h

Rund um die Hanskühnenburg schöne Klippen und Aussichten, urige Pfade. Sonst auch viele Forstwege.

Gute Anbindung mit Linienbus ab Osterode. Schöne Aussicht und Einkehr an der Hans-Kühnen-Burg, leckerer Kuchen am Ende der Tour im Landhaus Meyer in Riefensbeek.

Beschreibung bei VSN-Touren.de

Fotos dieser Wanderung

> Karte
> Profil
> GPS-Track

Wandern im Quadrat Wieda - Stöberhai - Bahnhof - Wieda

Schöne Rundwanderung auf Schotterwegen. Zuerst stetig bergauf zum Stöberhai. Unterwegs Mischwald, im oberen Teil Naturwald, in dem nicht mehr "aufgeräumt" wird. Stöberhai mit Schutzhütte, Tischen & Bänken, vielen Wanderschildern. Ein idyllisches Plätzchen.

Weiter geht es in Gehrichtung (Westen) geradeaus (der offizielle Baudensteigrundweg biegt scharf rechts ab), nach ein paar hundert Metern rechts auf eine Lichtung. Geradeaus stößt man auf das Denkmal des alten Fernmeldeturmes. Halb links weiter und immer den Schildern Richtung Bahnhof Stöberhai folgen, bis man diesen erreicht.

Von dort über die alte Bahntrasse zurück nach Wieda.

Bauden am Baudensteig

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Bismarckturm Bad LauterbergWandern im Quadrat Iberger Albertturm:

Der Iberg ist ein 563  m  hoher Berg im westlichen Teil des Harzes. Auf der Südostflanke des Bergs liegt der Eingang (auf ca.  440  m) zur Iberger Tropfsteinhöhle, die öffentlich in Führungen zugänglich ist. Auf dem Südwestsporn des Ibergs stehen der Iberger Albertturm (35 m hoch, auf ca.  555  m) und eine Ausflugsgaststätte. Der Turm ist in das System der Stempelstellen der Harzer Wandernadel einbezogen. Das im unteren Bereich des südwestlichen Berghangs gelegene Ausflugslokal Iberger Kaffeehaus, auch als "Balkon Bad Grunds" bezeichnet, wurde im Jahr 2000 Opfer von Brandstiftung und verfällt seitdem.

Vom Iberger Albertturm hat man schöne Sicht in den Westharz und das westliche Harzvorland: Man blickt unter anderem in das Bad Grundner Tal im Süden, zur Hochfläche von Clausthal-Zellerfeld und zum Brocken im Osten und in das Tal der Markau im Westen.

Am Iberger Albertturm wird alljährlich im Sommer im Juni, Juli und oft auch noch im August an jedem Sonntag ein Schneemann gebaut, nach dessen "Hinrichtung" mit einem Schwert ab 16:00 h eine Schneeballschlacht stattfindet. Der Schnee wird jeweils im vorangegangen Winter in Erdlöchern, die durch Auswaschungen im Kalkstein des Ibergs entstanden sind, eingelagert und mit Reisig und Stroh zugedeckt.

Am Turm beginnt der etwa 1,4 km lange Iberger Waldquizpfad, der durch einen Kalkbuchenwald führt und an dessen 17 Stationen man Wissenswertes über einheimische Pflanzen und Tiere sowie über Gesteine des Harzes erfahren und Geschicklichkeitsübungen, wie zum Beispiel Zapfenwerfen und Bogenschießen, durchführen kann.

Wandern im Quadrat Die Hanskühnenburg

... steht auf 811  m auf dem Höhenzug "Auf dem Acker" im Nationalpark Harz und besteht aus einer Baude mit Aussichtsturm. Ihr Name rührt von der 300 m nordöstlich gelegenen sagenumwobenen Hanskühnenburg-Klippe her.

Am Ende des 19. Jahrhunderts errichtete der Zweigverein Osterode des Harzklubs einen ersten hölzernen Aussichtsturm und eine bewirtschaftete Schutzhütte auf dem dicht bewaldeten Ackerkamm. Später gab es immer wieder Umbauten und Renovierungen, da Turm und Baude von der rauen Witterung und tlw. von kriegsbedingter Nutzungsunterbrechung stark in Mittleidenschaft gezogen waren. Heute ist die Baude ein beliebtes Ziel für Wanderer und Mountainbiker.

Mit der 1976 fertiggestellten 13,5 km langen Ackerloipe wurde die Hanskühnenburg im Winter zu einem beliebten Rastplatz für Skilangläufer.

Seit den 1960er Jahren ging der Wald auf dem Ackerkamm in der Folge des Waldsterbens immer mehr zurück. War die Baude bis dahin in dichten Wäldern verborgen, so ist sie heute weithin sichtbar. Der markante Turm bietet eine gute Rundsicht über die Berge des Hochharzes. Er ist außerdem die einzige Stelle, von der man die beiden einstigen Zentren des Oberharzer Bergbaues, Clausthal und Sankt Andreasberg, gleichzeitig sehen kann.

Der Name Hanskühnenburg geht möglicherweise zurück auf Hans-Heinrich Kühne, der ab 1669 Teilhaber an der Lonauer Eisenhütte und an der Lonauerhammerhütte war. Weiterhin gab es zur gleichen Zeit noch einen anderen Hans Heinrich Keunen, der als Fuhrknecht bezeichnet wurde.

Die Legende erzählt vom Ritter Hans dem Kühnen, der in Sieber ein junges Mädchen auf seine Burg entführte. Die Gebete der Jungfrau wurden erhöhrt, und die Burg samt Ritter - aber ohne Jungfrau - versank im Erdboden. Nur der Hanskühnenburgfelsen blieb als Rest der Burg bis heute sichtbar.

Die Hanskühnenburg ist aus allen Himmelsrichtungen durch Wanderwege erreichbar. Längere Touren bieten sich von Osterode über den Stadtwald und Kammweg oder auch entlang der Sösetalsperre an. Aus Richtung Herzberg erfolgt der Aufstieg von Lonau durch das Tal der Großen Lonau (asphaltierte Straße) bzw. das Siebertal. Einen ähnlich großen Höhenunterschied hat man zu überwinden, wenn man von Riefensbeek-Kamschlacken zur Baude hochwandert. Am bequemsten erreicht man sie jedoch von der an der Harzhochstraße gelegenen Stieglitzecke. Dort befindet sich ein großer Parkplatz und eine Bushaltestelle. Von der Stieglitzecke gibt es zwei Wege zur Hanskühnenburg. Der Weg an der Ostseite, die Ackerstraße, ist ein breiter Waldweg mit nur einer nennenswerten Steigung kurz vor der Baude. Wesentlich schönere Aussichten, insbesondere am Vormittag, findet der Wanderer entlang des Reitstieges an der Acker-Westseite. Dieser Weg ist naturnah und daher nicht unbeschwerlich.

Der Turm ist nur während der Öffnungszeiten der Gaststätte zugänglich.

Die Hanskühnenburg ist in das System der Stempelstellen der Harzer Wandernadel einbezogen.

Hanskühnenburg (homepage)

Wandern im Quadrat Der Große Knollen

... ist ein 687  m  hoher Berg im Südwesten des Harzes. Er erhebt sich südlich des Herzberger Ortsteils Sieber und ist umgeben von mehreren um 600 m hohen Bergen. In südwestlicher Richtung liegt knapp 1 km entfernt der Kleine Knollen (631  m).

Der Große Knollen ist ein Porphyrvulkan. Bei der Besteigung kann man am Wegesrand eine rötliche Färbung im Fels erkennen, die für das Vulkangestein Porphyr typisch ist. Etwa 800 m östlich des Großen Knollens befindet sich die Knollengrube, in der bis 1925 Eisenerz gefördert wurde.

Vom 20 m hohen Aussichtsturm, der mit der Knollenbaude auf dem Gipfel des Großen Knollen steht, blickt man über die Bergwelt des Harzes und nach Süden zum Rotenberg und ins Eichsfeld. In dieser Richtung kann man bei guter Fernsicht sogar den Großen Inselsberg im Thüringer Wald sehen.

Über den Großen Knollen verläuft der Europäischer Fernwanderweg E6 .

Aufstiege zum Großen Knollen gibt es u. a. von Bad Lauterberg, Herzberg, Scharzfeld, Sieber und Sankt Andreasberg . Der etwa 12 km lange Weg von Sankt Andreasberg auf den Großen Knollen verläuft auf einem 600 m hohen Grat mit vielen tollen Aussichten.

Der Große Knollen ist als Nr. 150 in das System der Stempelstellen der Harzer Wandernadel einbezogen.

Großer Knollen (Homepage)

Wandern im Quadrat Haus Einhorn an der Einhornhöhle

siehe > Einhornhöhle

Homepage der Einhornhöhle

Wandern im Quadrat Burgruine Scharzfels

siehe > Scharzfeld

Baude Schlossberghütte: Telefon: 05524 997099 oder 0176 23745771. Öffnungszeiten: Mo./Mi./Do./Fr.: 11.00 - 18.00 Uhr, Sa./So.: 10.00 - 18.00 Uhr, zusätzliche Öffnungszeiten nach Absprache.

Kupferhütte, Imkerei QuellmalzWandern im Quadrat Kupferhütte:

Altes Forsthaus und Hüttengebäude vor 1680. Heute Imkerei mit Hofcafé (hausgemachter Kuchen und Wildgerichte). Ziegen, Esel, Hühner und Pferdehaltung. Schönes Wanderziel.

Homepage Imkerei Quellmalz - Gaststätte Kupferhütte

Wandern im Quadrat Hausberg (Bad Lauterberg):

Schönes Ausflugsziel mit Gaststätte - schöne Terrasse mit Blick auf Bad Lauterberg und den südlichen Vorharz. 1138 wurde hier, hoch über der Lutter, die Burg Lutterberg errichtet und von den Grafen von Lutterberg bis 1398, als der letzte Graf starb, bewohnt. 1415 wurde die Burg komplett zerstört, heute sind nur noch die überwachsenen Reste der Wälle zu sehen, und der Kopf des 50 m tiefen Brunnens, heute abgedeckt. Die Gaststätte wurde vor über 100 Jahren eingerichtet. Seit 1954 führt ein Sessellift (440 m lang, 110 hm) aus dem Zentrum Bad Lauterbergs hier herauf. Bis in die 1920er Jahre benutzte die Gaststätte das Wasser aus dem damals schon 800 Jahre alten Burgbrunnen.

Gaststätte Hausberg

Wandern im Quadrat Bismarckturm:

Schönes Ausflugsziel mit Gaststätte auf dem 536 m hohen Berg Kummel. 15 m hoch ist der Turm, 1904 auf Betreiben des Harzklubs aus Ziegeln und Natursteinen erbaut. Auf der Eingangsseite gibt es ein bronzenes Bismarck-Relief, oben auf dem Turm gab es bis 1987 eine eiserne Pfanne für Signalfeuer. 2000 wurde der Turm saniert und kann zu den Öffnungszeiten der Gaststätte bestiegen werden (60 Steinstufen + 11-stufige Wendeltreppe), mit einer großartigen Aussicht über den Harz (Oderstausee, Großer Knollen, Hanskühnenburg, Brocken, St. Andreasberg ...). Siehe auch > Bismarcktürme.

Gaststätte Bismarckturm

Wandern im Quadrat Dombrowsky's Baude am Wiesenbeker Teich

Wiesenbekbaude: Familie Dombrowsky, Telefon: 0 55 24 / 25 10, Fax: 0 55 24 / 93 20 89,e-Mail: info@dombrowskysbaude.de

Harzerbaudensteig.de/dombrowskys-baude.html

Campingplatz Wiesenbeker Teich

Wandern im Quadrat Bahnhof Stöberhai

Telefon: (0 55 86) 8 00 80 55, Mobil: (0171) 4877870. Geöffnet Di. - Fr. ab 12 Uhr, Sa. + So. ab 11 Uhr jeweils bis in die Abendstunden, Montag Ruhetag

Das Weinglastal nördlich von Wieda ist ein Seitental des Wiedatals. Es liegt am nördlichen Fuß des Stöberhaimassivs, das bis auf 601 m aufragt. Der Name stammt von einst dort betriebenen Waldglashütten, deren Reste archäologische Untersuchungen zutage förderten.

Im Weinglastal verlief von 1899 bis 1963 eine Gleisschleife der Südharz-Eisenbahn, die der Höhengewinnung auf der Bergstrecke Wieda- Braunlage diente. Auf Wunsch des Besitzers des rund 1,3 Kilometer entfernten Berghotels Stöberhai wurde beim Bau der Strecke die Haltestelle Stöberhai 1899 am Berghang im Weinglastal eingerichtet. Da seinerzeit im Sommer, insbesondere an Sonntagen, schon mehrere Hundert Passagiere täglich an dem Haltepunkt ein- und ausstiegen, der weder über eine Wartehalle noch über Bänke verfügte, wurde ein eingeschossiges hölzernes Stationsgebäude mit Fahrkartenverkauf und Restauration hinzugefügt und im Oktober 1900 eröffnet. Der offiziell Haltestelle Stöberhai genannte Haltepunkt wurde jedoch seit Anbeginn im Volksmund Bahnhof Stöberhai genannt. Das Stationsgebäude brannte bereits 1907 nieder. Es wurde noch im selben Jahr das heute bestehende etwas größere Bahnhofsgebäude neu errichtet, dass zusätzlich ein Obergeschoss mit der Wohnung für den Wirt erhielt.

BaudensteigNach Einstellung des Personenverkehrs 1962 wurde die Strecke 1963 endgültig stillgelegt und die Gleisanlagen abgebaut. Heute verläuft auf der alten Bahntrasse ein Radwanderweg. Der ehemalige Bahnhof Stöberhai wird noch heute als Waldgasthaus betrieben. Die dem Restaurant angeschlossene Wildfütterung wird seit den 1950er Jahren jeden Abend inszeniert und kann vom Gastraum aus auf dem gegenüber liegenden Hang des Weinglastals beobachtet werden.

Wandern im Dreieck Links

www.stoeberhai-wieda.de

Geschichte des Bahnhofs Stöberhai

Harzerbaudensteig.de/waldgasthaus-bahnhof-stoeberhai.html

Wandern im Quadrat Ravensberg

Ravensberg

Literatur: Wanderführer, Karten
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Rother Wanderführer Harz mit Kyffhäuser: 50 Wanderungen zwischen Goslar, Quedlinburg und Göttingen. Bernhard Pollmann präsentiert dem Harzbesucher insgesamt 50 Wanderungen zwischen Goslar, Quedlinburg und Göttingen - im Nationalpark und im Naturpark Harz sowie im Naturpark Kyffhäuser. Eine Auswahl für jede Kondition und für jedes Wetter: Die leicht erreichbaren Superlative Teufelsmauer und Hexentanzplatz gehören genauso dazu wie die spannende Acker-Höhenwanderung, die Fast-Trekkingtour über die Zeterklippen, der gemütliche Brockenaufstieg auf Goethes Spuren, der Badespaziergang zum Gräfingründer Teich oder die Tour durch das romantische Ilsetal. Topografische Wanderkärtchen im Maßstab 1:50.000 und 1:75.000 sowie zahlreiche Farbfotos illustrieren die exakten Routenbeschreibungen. Darüber hinaus wurde dieser Rother Wanderführer für die mittlerweile siebte Auflage gründlich überarbeitet.

Hikeline Wanderführer Harz. Die 51 schönsten Touren im Harz, 1 : 50 000: Hikeline ist eine Reihe von Wanderführern, die einige Besonderheiten aufweist. Herausgegeben werden die Hikeline mit Spiralbindung auf wetterfestem Papier, das bei den neueren Ausgaben sogar als robustes Synthetikpapier auch noch besonders leicht ist. Man kann den Führer durchaus also auch mal im Regen lesen, ohne dass er zerfleddert. Die Spiralbindung hat den Vorteil, dass man die einmal aufgeschlagene Seite immer im Blick hat: Man muss das Büchlein nicht zuklappen, sondern kann es einfach umschlagen. Das nervige Nachblättern an jeder Abzweigung entfällt damit. Und das kompakte Format macht es möglich, den Wanderführer (aufgeschlagen) in die Hosentasche zu stecken: also nur herausziehen, drauf schauen, Weg finden! Für Ultralight-Enthusiasten mit etwas Fingerfertigkeit besteht auch die Möglichkeit, einzelne Blätter aus der Bindung zu lösen und dann nur das dabei zu haben, was man braucht.

Großer Wanderatlas Harz: 110 Erlebnistouren: kompakte Beschreibungen, großartige Fotos, alle Touren zum Ausdrucken und Straßen-Atlas (Kompass). Die KOMPASS Wander-Atlanten überzeugen durch: ausgewogene Tourenwahl für jede Kondition, mindestens 100 Tourenvorschläge, eine DVD aller Touren mit Inhaltsverzeichnis, eingebauter Suchfunktion, Blattschnitt und Diashow.

DuMont aktiv Wandern im Harz: 35 Touren Exakte Karten, Höhenprofile: Halbtages- und Tagestouren. Der ganze Weg auf einen Blick: Sorgfältige Wegbeschreibungen, exakte Karten und farbige Höhenprofile führen sicher über Stock und Stein. Mit offenen Augen unterwegs: Links und rechts des Weges gibt es viel zu entdecken. Gut geplant: Ein ausführliches Inhaltsverzeichnis und die Kurzübersicht zu jeder Wanderung helfen bei der Tourenplanung. Rucksackfreundlich: passt in jede Tasche, so leicht wie ein Apfel.

Mystische Pfade im Harz: 35 Wanderungen auf den Spuren von Mythen und Sagen: Der Harz kann ganz anders sein. Anne Christine Martin und Stefan Feldhoff erkunden ihn von seiner unbekannten Seite, sie haben mit den Hexen getanzt und den Teufel persönlich kennen gelernt. Das Buch führt auf 35 geheimnisvollen Wanderungen zu Mythen, Kraftplätzen, Klöstern und altem Wissen. Wege abseits der ausgetretenen Pfade Wanderungen, die uns die verborgenen Kräfte der Natur wieder nahe- und verloren geglaubte Energie zurückbringen.  

Wandern im Harz: Der offizielle Wanderführer des Harzklubs. Auf insgesamt 37 abwechslungsreichen Routen führt Florian Genrich seine Leser durch das beliebte Mittelgebirge und beschreibt die Wanderungen so detailliert und mit Herzblut, dass man beim Lesen am liebsten sofort loslaufen möchte. Er beschränkt sich bei seinen Schilderungen nicht auf die Markierung/Nummerierung des Harzklubs, sondern bezieht die Richtungsweiser mit ihren Beschriftungen mit ein, erklärt unübersichtliche Wegkreuzungen eindeutig und verweist ständig auf schöne Aussichten und Kleinigkeiten am Wegesrand, die man ohne diesen Hinweis vielleicht übersehen hätte.

Bruckmanns Wanderführer Harz: In 40 Rund- und Streckenwanderungen führt der Autor zu den Natur- und Kulturschätzen der Region. Eine Reihe berühmter Burgen, Kathedralen und Fachwerkstädte durchzieht das norddeutsche Mittelgebirge, das zu den ökologisch wertvollsten Gebieten Deutschlands zählt.

ADAC Wanderführer Harz: Der ADAC Wanderführer Harz stellt die Region zwischen Goslar und Quedlinburg sowie zwischen Wernigerode und Nordkirchen vor. 40-50 geprüfte Wandertouren mit detailreichen Karten und ausführlicher Tourenbeschreibung. Top-Tipps für jede Tour, je eine Wanderkarte im Detailmaßstab 1:20.000 - 1:40.000 pro Wanderung, die zusätzliche Wanderkarten überflüssig machen. Tipps für weitere Freizeitaktivitäten, Kontakt-Adressen und Telefonnummern von Tourist-Informationen, Sehenswürdigkeiten und Freizeiteinrichtungen.  

Wanderkarten:

Westlicher Harz 1 : 50 000: Wanderkarte mit Kurzführer und Radrouten. GPS-genau und Aktiv Guide. Kompass-Karte.  

Wanderkarte Harzer BaudenSteig: mit Ausflugszielen, Einkehr- & Freizeittipps, wetterfest, reißfest, abwischbar, GPS-genau. 1:30000  

 Harzer BaudenSteig & Harzer Försterstieg 1 : 33 000: Rad- und Wanderkarte

Der Harz und Kyffhäuser 1 : 50 000. Wander- und Freizeitkarte: Großes Register der wichtigsten Wanderziele. Harzer Hexen-Stieg. Harzer Baudensteig. ... der Harzer Wandernadel. UTM-Gitter für GPS

Südharz Wander- und Fahrradkarte 1 : 30 000: Gebiet: Von Herzberg am Harz im Westen bis Stolberg im Osten und von Hohegeiß im Norden bis Nordhausen im Süden

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Fotos Baudensteig
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