DOLOMITEN-HÖHENWEGE & DOLOMITEN-RUNDWEG
Wandern - Trekking - Radfahren - Kanutouren


Die Dolomitenhöhenwege gehören zu den schönsten Fernwanderwegen in den Alpen. Die Charaktere sind sehr verschieden, sowohl was die Landschaft, als auch die Anforderungen an den Wanderer oder die Häufigkeit von Hütten angeht. Eine tolle Alternative bietet der Dolomiten-Rundweg, der zwei kleinere Rundtouren oder eine größere 8 ermöglicht.


Wandern zum SeitenanfangAllgemeines & Spezielles

Mittlerweile gibt es 10 Dolomiten-Höhenwege (Alte Vie delle Dolomiti), auf denen man die Dolomiten in je 1 bis 3 Wochen durchqueren kann.

Im Idealfall sind die zehn Wanderwege mit einem liegenden Dreieck markiert. Allerdings hat man diverse Wege nicht durchgehend neu beschildert. Hier muss man sich an den Ausschilderungen der schon vorhandenen Wanderrouten orientieren. Die Dolomiten-Höhenwege 1 - 6 entstanden in den 1960er und 1970er Jahren. 1976 kam der besonders anspruchsvolle Dolomiten-Höhenweg 7 dazu, in den 1980er Jahren die Dolomiten-Höhenwege 8, 9 und 10, die auch die westlichen Dolomiten mit abdecken.

Einige Teile der Dolomiten-Höhenwege wurden ab den 1950er Jahren mit Militär-Steigen zum sog. Friedensweg verbunden, der die Südtiroler Dolomiten von Sexten bis zum Stilfser Joch durchquert. Er folgt Befestigungs- und Nachschubwegen der Dolomitenfront aus dem Ersten Weltkrieg und hat neben bergsteigerischen Highlights auch das Ziel, die militärischen Konflikte der Vergangenheit durch einen friedlichen Tourismus der Zukunft zum Nutzen aller Beteiligten zu ersetzen.

Wandern zum SeitenanfangFAQ - Fragen & Antworten

Wir wollen Ende Juli für 4 Tage eine Hüttenwanderung machen auf einem Dolomiten-Höhenweg (vor. Nr. 2). Wissen Sie, ob man spontan auf den Hütten übernachten kann? Oder muss man vorreservieren?

... ich würde das auf jeden Fall vorreservieren. Kommen Sie früh, werden Sie sonst u.U. weiter geschickt. Kommen Sie spät, übernachten Sie vielleicht unter dem Tisch in der Gaststube ... Absagen können Sie immer noch, falls Sie die Pläne ändern (das sollten Sie aber dann auch).

Die Beschreibung des Dolomiten Höhenweg 1 auf Trekkingguide.de ist klasse. Was ich vermisse ist ob es während des Weges Einkaufsmöglichkeiten gibt.

Meines Wissens gibt es keine. Die Route berührt nur selten eine Straße, und dort liegen keine Orte. Selbst beim Start am Pragser Wildsee gibt es nur einen Kiosk.

Wandern zum SeitenanfangDolomiten-Höhenweg 1

Klassischer Weg vom Pragser Wildsee nach Belluno, östliche Dolomiten, 150 km, ca. 9 - 13 Tage, ein Klettersteig , sonst unschwierig, kurze Etappen

Verlauf und Anforderungen

Der Dolomiten-Höhenweg 1 verläuft an den Hauptkämmen der östlichen Dolomitengruppen entlang in Richtung Süden. Die Strecke führt durch die Berggruppen der Pragser und Enneberger Dolomiten, Fanes, Nuvolàu, Croda da Lago, Rochetta, Pelmo, Civetta, Moiazza, Prampèr-Dolomiten und Schiara und bewegt sich auf einer Höhe zwischen 1500 m und 2800 m durch alpines Gelände.

Als zuerst angelegter Dolomiten-Höhenweg ist die Alta Via n. 1 zugleich der leichteste unter ihnen: Vor allem im nördlichen und mittleren Abschnitt des Weges bieten so viele Hütten Unterkunft und Verköstigung, dass die Strecken zwischen den Hütten und Gasthöfen verhältnismäßig kurz sind. Je nach Kondition und Muße lassen sich diese Teilstrecken zu kurzen Etappen von durchschnittlich 3.30-5.00 Stunden Gehzeit zusammenstellen oder zu längeren Tagestouren kombinieren, sind aber generell auch von Wanderern mit normaler Kondition zu bewältigen. Dies gilt nicht nur für die Länge der Abschnitte, sondern auch für ihren Schwierigkeitsgrad und die Orientierung auf dem Weg. Ein blaues Dreieck und die üblichen rot-weißen Wegzeichen markieren die gut angelegte und gewartete Trasse, die keine Gletscher überquert und an den wenigen ausgesetzten Stellen gut mit Drahtseilen versichert ist. Die Wege, Steige und Naturstraßen sind insgesamt leicht bis mittelschwer zu gehen und daher auch für jene geeignet, die im Hochgebirge nicht erfahren sind.

Eine Ausnahme bildet allerdings die Etappe vom Rifugio Pian de Fontana zum Rifugio 7° Alpini (die aber umgehen kann, wer sie sich nicht zutraut oder den das Wetter zum Ausweichen zwingt). Sie führt über den Màrmol- Klettersteig, der mit Drahtseilen und Leitern gesichert ist und Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Kletterkönnen bis zum Schwierigkeitsgrad II erfordert. Zwar ist diese Via Ferrata technisch nicht besonders anspruchsvoll, jedoch verlangt er dem Bergsteiger ob seiner großen Länge einiges an Ausdauer ab. Dafür ist diese Etappe für Geübte ein krönender Abschluss des Höhenwegs und schon allein deshalb ein Erlebnis, weil bei guter Fernsicht von der Scharte im Profil der Schiara aus das Meer zu sehen oder wenigstens zu riechen ist.

Wanderführer und -zeitschriften rühmen die Alta via n. 1 als den schönsten der Dolomiten-Höhenwege. Von den glattgeschliffenen und steil abfallenden Platten des Seekofels bis zur salzigen Brise, die bei passender Windrichtung in der Scharte der Schiara weht; vom stillen Federa-Bergsee bis zur Gämsen-Kolonie im Van de Zità de fòra - auf jeder der Etappe warten große Landschafts- und Natureindrücke. Skilifte und -pisten sieht man nur vom Passo Falzàrego an bis zum Rifugio Cinque Torri.

Zwar ist an leicht erreichbaren Hütten wie der Faneshütte, an Konzentrationspunkten wie dem Pragser Wildsee und an Pässen wie dem Passo Falzàrego mit viel Betrieb zu rechnen; viele der Wegabschnitte sind aber erstaunlicherweise trotz ihres geringen Schwierigkeitsgrades einerseits und ihrer außerordentlichen landschaftlichen Schönheit andererseits recht einsam. Vor allem gen Süden begegnet man unterwegs selbst in der Saison nur wenigen Wanderern und Bergsteigern.

Der Dolomiten-Höhenweg 1 führt durch drei Sprachgebiete und die mit ihnen verbundenen Kulturen: Beginnend im deutschsprachigen Pustertal, verläuft er anschließend durch das ladinische Fanesgebiet. Die Sagen dieses Dolomitenvolkes, der Ladiner, erzählen von Gipfeln, Orten und Namen, denen der Wanderer während der ersten Etappen des Höhenwegs begegnet. Südlich des Passo Falzàrego schließlich dominiert die italienische Sprache.

Dass um die Grenze zwischen diesen Gebieten im Ersten Weltkrieg erbittert gekämpft wurde, davon zeugen rostiger Stacheldraht und tiefe Stollen am Kleinen Lagazuòi. Was die einstige sogenannte Alpenfront dort an sichtbaren Spuren hinterlassen hat, ist heute in einem Freilichtmuseum zu sehen.

Übernachtung

Folgende Übernachtungsmöglichkeiten liegen direkt oder nahe am Weg:

  • Seekofelhütte / Rifugio Biella
  • Senneshütte / Rifugio Sénnes / Ücia de Sénes
  • Schutzhaus Fodara Vedla / Ücia de Fodàra Vedla
  • Berggasthof Pederü / Albergo Alpino Pederü / Ücia Pederü
  • Faneshütte / Rifugio Fànes / Ücia de Fànes
  • Lavarellahütte / Rifugio Lavarella / Ücia Lavarèla
  • Große Fanesalm / Malga Fànes Grande / Ücia de Gran Fànes
  • Rifugio Lagazuòi
  • Rifugio Col Gallina 1 km östlich des Passo Falzàrego
  • Rifugio Averàu
  • Rifugio Nuvolàu
  • Rifugio Scoiattoli
  • Rifugio Cinque Torri
  • Rifugio Croda da Lago
  • Rifugio Città di Fiume
  • Rifugio Passo Staulanza
  • Rifugio Adolfo Sonino al Coldài
  • Rifugio Attilio Tissi
  • Rifugio Mario Vazzolèr
  • Rifugio Bruto Carestiato
  • Rifugio Cesare Tomè
  • Rifugio San Sebastiano
  • Rifugio Sommariva al Pramperét
  • Rifugio Pian de Fontana
  • Bivacco del Màrmol
  • Rifugio 7° Alpini

Daten der Alpenvereinshütten

Etappenvorschlag:

Die folgende Einteilung ist als Vorschlag gedacht und kann dank der zahlreichen Hütten sowohl in kürzere Abschnitte unterteilt wie zu längeren Strecken zusammengefasst werden.

Tag Start Ziel Gehzeit rauf runter
1. Tag Pragser Wildsee Seekofelhütte 3.30 h - 4.00 h 900 m 70 m
Aufstieg vom See durch das Hochtal des Nabigen Lochs. Kurze, gut mit Drahtseilen versicherte Stelle am Übergang in das Ofen-Kar, die selbst bei schlechtem Wetter machbar ist. Unschwierig weiter durchs Geröll hinauf zur Ofenscharte und einige Meter ab zur Hütte. Dank der Kürze der Etappe ideal für den Anfahrtstag und zum Eingewöhnen. Besteigung des Seekofels von der Hütte aus in ca. 2.30 h möglich und dank des Ausblicks lohnend.
2. Tag Seekofelhütte Faneshütte / Lavarellahütte 4.30 h - 5.00 h 610 m 870 m
Leichte Etappe, die meistenteils etwas eintönig auf Naturstraßen verläuft. Zunächst über eine Hochebene zur Senneshütte (Orientierungsschwierigkeiten bei Neuschnee und Nebel), dann auf steiler Bergstraße in engen Kehren Abstieg zum Berggasthof Pederü. Von da wiederum auf Naturstraße in das karge Hochtal und weiter zur Almlandschaft um die Fanes- und die Lavarellahütte. Für Trittsichere vermeidet eine landschaftlich reizvollere Variante den langen Abstieg: Vom Schutzhaus Fodara Vedla die Schutthänge des Banch dal Sé Richtung Südwesten queren (Steinschlaggefahr, mitunter wegen Muren unpassierbar).
3. Tag Faneshütte / Lavarellahütte Rifugio Lagazuòi 4.30 h - 5.30 h 1100 m 400 m
Auf Naturstraße zum Limojoch und eine gute Weile über die weite, grasbewachsene Hochebene, vorbei an der Großen Fanesalm bis zu einem Wegabzweig. Trotz der einfachen Straße kann es bei schlechter Sicht und viel Neuschnee zu Orientierungsschwierigkeiten kommen. Bei sehr schlechtem Wetter kann man weiter geradeaus ins Tal absteigen und die Passstraße wieder hinauf gehen oder fahren. Sonst nach links abbiegen auf einen Steig über steinige Almwiesen, zum Schluss auf Geröll zur Forcella del Lago hinauf. Nun durch eine steile Geröllrinne zum Lago di Lagazuòi hinunter und durch ein Karrenplateau wieder aufwärts, oder oberhalb des Sees den Hang queren. Zuletzt in Kehren an der Skitrasse entlang zur Gondelbahnstation und der Hütte empor.
4. Tag Rifugio Lagazuòi Rifugio Cinque Torri 4.30 h 490 m 1110 m
Über Schutt und Geröll steil hinunter zum Passo Falzàrego (Seilbahnstation, Restaurants und Souvenirläden). Von da zunächst über Wiesen, dann über großes Geröll und schließlich durch steile Rinnen zur Forcella Averàu. Bei Schnee ohne genaue Ortskenntnis schwer zu finden und zu gehen, sonst mäßiger Schwierigkeitsgrad. Dann eben um den Monte Averàu herum zum Rifugio Averàu. Wer nicht mehr weiter will, steigt auf dem Kamm des Nuvolàu mäßig steil zum Rifugio Nuvolàu auf dem Gipfel. Sonst auf Naturstraße mit schöner Aussicht durch ein Skigebiet zur Hütte hinunter.
5. Tag Rifugio Cinque Torri Rifugio Croda da Lago 3.00 h 380 m 470 m
Leichte, landschaftlich sehr schöne Wanderung. Zunächst auf Fahrweg und Fußweg über Wiesen hinab zur Passstraße, dann sanft wieder aufwärts durch lichten Nadelwald und auf gutem Steig. Kurz steiler hinauf zu einer Schulter, dann auf bequemem Weg zum Fedèra-Bergsee und der an seinen Ufern gelegenen Hütte.
6. Tag Rifugio Croda da Lago Passo Staulanza 3.00 h - 3.30 h 350 m 630 m
Ruhige Wanderung über Wiesen und Geröllhalden auf den Monte Pelmo zu, großartige Ausblicke auf die umliegenden Bergstöcke.

Zunächst nicht sehr steil über Schutthänge zur Forcella Ambrizzòla hinauf, weiter über Geröll zur Forcella Col Duro (Blick auf Marmolada , Pelmo u.a.). Weiter über verschiedene Sättel etwas auf und ab zur Forcella de la Puìna. Von da eben weiter auf einem aussichtsreichen Karrenweg bis zum Rifugio Città di Fiume. Schließlich sanft abwärts auf gutem Fußweg, abwechselnd durch lichten Nadelwald und die begrünten Geröllhänge des Monte Pelmo bis zu den Passwiesen mit dem Rifugio Passo Staulanza.

7. Tag Passo Staulanza Rifugio Tissi 4.00 h - 4.30 h 840 m 340 m
Landschaftlich einer der schönsten Abschnitte; zunächst leichte Wanderung auf Naturstraßen und Wegen durch ein Mittelgebirge, danach schmalerer Steig über Geröllhänge, begrünte Blockfelder und Wiesenmulden.

Auf einer Naturstraße zur Casera Vescovà und weiter zur Forcella di Alleghe. Nun in weiten Kehren ein Sträßchen, dann steiler einen Weg am Monte Coldài hinauf, bis das Rifugio Coldài in den Blick rückt. Von dort zu einer Scharte hoch, um den Lago Coldài herum. An der Flanke der Civetta entlang über Schotter hinauf zur Forcella di Col Negro, wieder hinab ins Val Civetta, das eben gequert wird, schließlich kurz einen vorgelagerten Gipfel empor zur Hütte.

8. Tag Rifugio Tissi Rifugio Carestiato 5.30 h - 6.00 h 630 m 1060 m

Zunächst leichte Wanderung auf der wunderschönen Hochebene zwischen Civetta und deren westlich vorgelagerter Bergkette. Dann erst eben, später in Serpentinen die Naturstraße hinunter, beim Rifugio Vazzolèr Rast und Besichtigung des botanischen Gartens möglich. Schließlich auf holprigem Pfad durch Wald und über Geröllhalden an den Hängen der Moiazza entlang. Nach kurzem steilem und mit Drahtseil gesichertem Abschnitt bei der Forcella Col dell' Orso (schöner Ausblick) wieder einfacher über Almwiesen zur Forcella del Camp. Zuletzt in leichtem Auf und Ab über eine Geröllhalde und zum aussichtsreich gelegenen, völlig neu erbauten Rifugio Carestiato.

Ausstieg:

Vom Rifugio Carestiato führt der Wanderweg 548 von der Terrasse des Refugio ins Tal nördlich von Agordo. Ein alternativer Weg (Nr. 547) verläuft weiter östlich über Almwiesen ins Tal und erreicht Agordo von Südosten. Agordo (610 m) bietet Busverbindungen in mehrere Richtungen (Dolomitibus), z.B. per Linie 1 nach Belluno.

9. Tag Rifugio Carestiato Rifugio Pramperét 4.45 h - 5.45 h 540 m 520 m
Eine auf und ab führende Naturstraße hinunter zum mäßig betriebsamen Passo Duràn, 20 Minuten auf der Passstraße nach Süden absteigen, dann links auf einen Waldpfad einbiegen. Durch wuchernden Bergwald nach oben, dann auf ausgesetztem, aber gutem Steig auf den Geröllhängen des Tàmer und zwischen haushohen Blöcken bis zur Malga Moschesìn (Achtung: der Brunnen gibt in Trockenzeiten kein Wasser; nächste Quelle kurz vor der Forcella Moschesìn). Nun in Kehren den breiten Weg empor zur Forcella Moschesìn. Über Wiesen und durch lichten Lärchenbestand den Nordhang zur Hütte queren.

Wer nur noch einen Tag Zeit hat, kann den kurz vor der Forcella Moschesìn abzweigenden, im Gestrüpp kaum noch auszumachenden, aber sehr aussichtsreichen "Sentiero La montagna dimenticata", den "Weg des vergessenen Gebirges" wählen: Auf schmalem Grat gen Süden, gegen Ende sehr ausgesetzt, aber dennoch trittsicher und überdies mit Drahtseilen gesichert. Steiler Abstieg in vielen Serpentinen zur Forcella Póngol mit einer offenen Jagdhütte, dann entweder weiter nach Süden auf verfallenem, mit mannshohem Gras bewachsenem Almpfad durch eine Klamm zur Straße hinab oder nach Westen um den Zélo herum bis nach La Valle oder Agordo. Wer Abenteuerlust und Trittsicherheit mitbringt, kann vom Passo Duràn aus die Nordrunde um die Tamèrgruppe wählen und auf schmalem Steig (teilweise klettersteigartig, steinig und ständig auf und ab) über das traumhaft gelegene Bivacco Angelini zum Pian dei Palùi absteigen. Von dort auf leichtem Steig wieder hinauf zum Rifugio Pramperét.

10. Tag Rifugio Pramperét Rifugio Pian de Fontana 2.45 h - 3.00 h 540 m 760 m
Kurzer, aber landschaftlich sehr schöner Übergang über den Cime de Zità. Trotz der Kennzeichnung in der Karte als schwieriger Steig nirgends besonders ausgesetzt oder gefährlich, gut markiert. Zum Schluss steiler Abstieg durch Wiesen (Vorsicht Vipern!) zum kleinen Rifugio Pian de Fontana. Wer sich die folgende Etappe nicht zutraut oder vom Wetter zum Ausweichen gezwungen wird, kann entweder über das Rifugio Bianchet durch eine Klamm zur Straße absteigen (Bus nach Belluno) oder steil und holprig, aber durch lichten Buchenwald und über nach Minze und Oregano duftende Wiesen nach Osten, weiter auf der kaum befahrenen Straße des engen Val de Grisol und schließlich etwas ermüdend auf kleinen Sträßchen nach Longarone).
11. Tag Rifugio Pian de Fontana Rifugio 7° Alpini 6.00 h - 8.00 h 780 m 920 m
Die mit Abstand anspruchsvollste Etappe dieses Höhenweges, der Klettersteig "Via ferrata Màrmol", der als mittelschwer eingestuft wird und verhältnismäßig lang ist.

Schwindelfreiheit, Trittsicherheit, Ausdauer und Kletterkönnen bis zum Schwierigkeitsgrad II erforderlich. Kurz auf steilem Waldpfad hinunter und wieder hinauf zur Forcella La Varéta, dann ausgesetzt, aber auf gutem Steig den Wiesenhang queren. Nach dem Abzweig zum Rifugio Bianchet (Variante bei Schlechtwetter oder fehlender Klettersteigausrüstung) zunehmend verwachsener Pfad. Jetzt leichte Kraxelei über Schrofen und Felsstufen zur Forcella del Màrmol hinauf - von hier Blick über die Nevegal-Berge hinweg Richtung Meer! Ab dem Bivacco del Màrmol beginnt der Klettersteig, der sehr steil über Leitern und an Drahtseilen entlang, teils auf Bändern in den Falten der engen Schlucht verschwindend, nach unten führt. Während des verhältnismäßig langen Steigs ist die Hütte öfter zu sehen, die nach mühsamem Abstieg, zuletzt über loses Geröll, schließlich erreicht wird.

12. Tag Rifugio 7° Alpini Belluno 4.00 h - 4.30 h 140 m 1090 m
Zuerst steiler, dann sanfterer Abstieg in der Klamm des Baches Ardo, durch hellen, schon südlichen Laubwald. Auf kleinen Straßen durch die Dörfer bis nach Belluno. Einfach.

Wandern im Quadrat Literatur

Wandern im Quadrat EmpfehlungKarten

Weitere Karten der Region, die aber weniger genau sind:

  • Kompass-Wanderkarten (1:50.000), Blätter 55,57 und 77
  • Freytag & Berndt -Wanderkarten (1:50.000), Blätter S10 und S15
  • Carta d'Italia (1:50.000), Blätter "Dobbiaco", "Cortina d'Ampezzo" und "Longarone"
  • Tabacco-Wanderkarten (1:50.000), Blätter 1 und 4

Wandern im Quadrat Links:

Freilichtmuseum am Kleinen Lagazuòi

Bergwelten: Bericht Dolomiten Höhenweg Nr. 1

Kurzbeschreibung bei wandern.suedtirol.com

Wandern zum SeitenanfangDolomiten-Höhenweg 2

Blick von der PuezhütteWeg der Sagen und Legenden von Brixen nach Feltre, westliche Dolomiten, 185 km, 15 Tage, einige Kletterstellen II, eine Gletscherbegehung (über die Marmolata), sonst unschwierig, einige anstrengende Etappen.

Brixen - Plosehütte (Taxi, Bus)

Plosehütte - Schlüterhütte (4:00 h)

Schlüterhütte - Puezhütte (5:00 h)

Puezhütte - Grödnerjoch - Pisciaduhütte (2:30 + 1:30 = 4:00 h)

Pisciaduhütte - Boehütte - Pordoijoch/Pordoihütte (2:30 + 1:30 = 4:00 h)

Pordoihütte - Rifugio Marmolada (2:30 h)

  • Variante der 5. Etappe mit Aufstieg zum Gipfel der Marmolada: Die klassische Route mit der Umrundung des Marmoladamassivs endet auf einer recht langweiligen Asphaltstrasse, die auch von öffentlichen Verkehrsmitteln benutzt wird. Die Berghütte Pian dei Fiacconi bietet ihren Gästen die Möglichkeit, sie direkt ins Herz der Dolomiten zu begleiten, mit Überschreitung der Marmoladagruppe, dem Vernelgletscher folgend bis zur Überquerung der Marmolada-Scharte. Dann folgt der Abstieg zur Contrinhütte, von dort aus weiter über den "Passo delle Cirelle" bis zur Berghütte Fuciade und dem Passo San Pellegrino. Das Angebot beinhaltet die Begleitung durch einen Bergführer einschließlich Verleih der notwendigen Ausrüstung (Gurt, Steigeisen, Klettersteigset) bis zur Forcella Marmolada zum Preis von EUR 40,00 pro Person, Mindestteilnehmerzahl = 2 Personen. Die Anmeldung sollte mindestens 2 Tage vor Tourenbeginn erfolgen und ist ausschließlich Gästen vorbehalten, die auf der Berghütte Pian dei Fiacconi übernachten. Der Hüttenwirt bietet auch die Gipfelbesteigung der Marmolada mit Bergführer an. Für weitere Informationen und Reservierung kontaktiert den Hüttenwirt Guido Trevisan, Tel. +39-328 121 87 38.

Rifugio Marmolada - Rifugio Contrin (5:00 h)

Rifugio Contrin - Passo di Valles/Capanna Passo Valles (6:30 h)

Capanna Valles - Rifugio Mulaz (4:00 h)

Rifugio Mulaz - Rifugio di Rosetta (5:00 h)

Rifugio de Rosetta - Rifugio Treviso (6:00 h)

Rifugio Treviso - Passo Cereda / Bivacco Feltre-Walter Bodo (8:00 h)

Bivacco Feltre - Rifugio Bruno Boz - Rifugio Dal Piaz (8:00 h). Diese Etappe ist sehr lang, aber die eindrucksvollste auf dem gesamten Höhenweg.

Rifugio Dal Piaz - Passo Croce d`Aune (1:30 h). Immer außer Sonntags Busverbindung nach Feltre. Rückreise nach Brixen.

GipfelGuide: Bericht Dolomiten Höhenweg Nr. 2

Kurzbeschreibung bei wandern.suedtirol.com

Wandern zum SeitenanfangDolomiten-Höhenweg 3

Wandern im Quadrat Höhenweg 3:

Weg der Gämsen: von Toblach bzw. Niederdorf nach Longarone, östliche Dolomiten, 120 km, 10 Tage, ein Klettersteig, einige Stellen II, lange Etappen

Dolomiten-Höhenweg 3: Beschreibung bei Wikipedia

Wandern zum SeitenanfangDolomiten-Höhenweg 4

Wandern im Quadrat Höhenweg 4:

Grohmann-Höhenweg von Innichen nach Pieve di Cadore, östliche Dolomiten, 90 km, 6-8 Tage. Mehrere Klettersteige und Stellen II, Höhendistanzen insgesamt +4.500/-4.800 hm, höchste Stelle: Forcella della Neve, 2624 Meter

1. Tag Innichen - Dreischusterhütte (2,5 Std.). Zu Fuß oder mit dem Bus ins Sextner Tal zur Lanzinger Säge. Dann weiter ins Innerfeldtal und zur Dreischusterhütte (Sommer: von Pfingsten bis Mitte Oktober offen).
2. Tag Dreischusterhütte - Drei Zinnen Hütte (mail) (Variante : Col Forcellina, Forcella Longeres) - Rifugia Lavarego - Auronzohütte (geöffnet von Anfang Juni bis Ende September) (8,5 Std.)
Auf dem Weg 4 (und 105) weiter zum Gwengalpenjoch und zur Drei Zinnen Hütte (5 Stunden). Über den Weg 101 zum Paternsattel und an der Südwand der Drei Zinnen vorbei zur Auronzohütte. (Evtl. auf 2 Tage verteilen)
3. Tag Auronzohütte - Rifugio Fratelli Fonda Savio (3,5 Std.). Über den Bonacossa Weg und auf gesicherten Steigen zum Rifugio Fratelli Fonda Savio (geöffnet ca. 20.06. - 01.10.).
4. Tag Rifugio Fratelli Fonda Savio- (Variante: Rifugio Col de Varda) - Rifugio Città di Carpi - Federaveccia - Rifugio Vandelli (offen 20.06. - 20.09.) (5,5 Std.).
Alternative 1:
5. Tag Rifugio Vandelli - Bivacco Comici - Rifugio Galassi (8 Std.)
6. Tag Rifugio Galassi - Forcella del Ghiacciaio - Rifugio Antelao - Pieve di Cadore

Alternative ab Tag 4 / Rifugio Fratelli Fonda Savio:
Weiter auf dem Sentiero Durissini zum Rifugio Città di Capri (6 Stunden).
Tags darauf über die Maraia Alta hinab zum Rifugio Cristallo im Val d'Ansiei. Weiter taleinwärts ins Valbona und hinauf zum Rifugio Vandelli al Sorapiss (5 Stunden).
Nach der Übernachtung und gutem Frühstück nach Osten und über Kletterpassagen zum Bivacco E. Comici und über den Klettersteig "C. Minazio" nach Süden ins obere Valle di San Vito zum Dolomiten Höhenweg 3 und zum Rifugio San Marco (7,5 Stunden).
Am nächsten Tag über die Forcella Piccola zum Rifugio Pietro Galassi und nach Süden Richtung Antelao Gletscher. Über Kletterpassagen zur Forcella del Ghiacciaio und hinunter ins Valle Antelao. Von hier leicht weiter über die Forcella Piria und ostwärts zum Rifugio Antelao (7 Stunden).
Am letzten Tag geht es Cap. Antracisa und über den Monte Tranego vielen Kehren taleinwärts folgend nach Pozzale und Pieve di Cadore.

Dazu kam auch eine eMail: "Guten Tag, ich habe Ihre schone internet point uber Dolomiten Hohenwege nr 4 und ich habe ein faler gefunden. Den 5 Tappe ist nicht von Rifugio Vandelli zu Bivacco Comici und Rifugio Galassi aber Rifugio Vandelli durch Bivacco Comici zu Rifugio San Marco. Lange Tappe aber alle so machen." ... "Und Rifugio San marco hat auch internet web rifugiosanmarco.com. Vielen Dank." T.

Öffentliche Verkehrsmittel zu den Ausgangs-/Endpunkten Innichen und Pieve di Cadore

Der Startpunkt Innichen/San Candido liegt an der Bahnlinie Franzensfeste/Fortezza - Lienz. Auskünfte: italienische, österreichische oder Deutschen Bahn. Den Weg zur Dreischusterhütte (3 Std.) kann man um 1 Std. abkürzen, wenn man mit der SAD -Linie 90 Richtung Sexten/Kreuzbergpass bis Haltestelle Lanzinger Säge fährt (Abfahrten 2009: 9:40, 10:38, 14:15, 14:38, 15:38, 16:43 und 18:10). Der Bus fährt am Bahnhof ab (der Busbahnhof liegt hundert Meter Richtung Ortszentrum).

Abstieg vom Rif. Antelao nach Pieve ca. 3 Stunden. Busse halten an der Piazza Tiziano (Ortszentrum).

Beispiel für Verbindungen 2009, aktuelle Daten recherchieren!

Pieve di Cadore (DolomitiBus Linie 30) ab 10:41 13:06
Cortina d'Ampezzo Busbf. an 11:30 13:55
Cortina d'Ampezzo Busbf. (SAD Linie 112 direkt) ab 12:40 16:45
Innichen Busbf. an 13:35 17:40
oder:
Pieve di Cadore (DolomitiBus Linie 33) ab 10:19+
10:25x
 
Santo Stefano an 11:05  
Santo Stefano, Piazza Roma (SAF Fernbus Triest - Innichen) ab 11:40  

Innichen/S. Candido

an 12:44  

Bericht Dolomiten-Höhenweg 4 von meinem Kollegen Darek Wylezol

Fotos Dolomiten-Höhenweg 4

EmpfehlungKarten:

Tabacco-Wanderkarten 1:25.000
Nr. 010 "Dolomiti di Sesto", für die Strecke von San Candido zur Berghütte "Fratelli Fonda Savio"
Nr. 017 "Dolomiti di Auronzo e del Comèlico", für die Strecke von der Berghütte "Fratelli Fonda Savio" zum Tre Croci Pass
Nr. 03 "Cortina d'Ampezzo e Dolomiti Ampezzane", für die Strecke vom Tre Croci Pass zur Berghütte "Pietro Galassi"
Nr. 016 "Dolomiti del Centro Cadore", für die Strecke von der Berghütte "Pietro Galassi" nach Pieve di Cadore.

Wandern zum SeitenanfangDolomiten-Höhenwege 5-10

RosengartenWandern im Quadrat Höhenweg 5:

Tizian-Höhenweg von Sexten nach Pieve di Cadore, östliche Dolomiten, 100 km, 10 Tage, mehrere Klettersteige und Stellen II, Übernachtung teilweise in Biwakschachteln

Wandern im Quadrat Höhenweg 6:

Weg der Stille von Sappada (Bladen) nach Vittorio Veneto, Karnische Alpen, 190 km, 14 Tage, mehrere Klettersteige und Stellen II-III, Übernachtung teilweise in Biwakschachteln, einsame, lange und anstrengende Etappen

Wandern im Quadrat Höhenweg 7:

Von Pieve d'Alpago nach Segusino, Karnische Alpen, 110 km, 11 Tage, ein Klettersteig, zahlreiche Stellen II, sehr anspruchsvoll, lange und einsame Etappen, Übernachtung teilweise in Biwakschachteln.

Wandern im Quadrat Höhenweg 8:

Weg der Panoramen: von Brixen bis Salurn, westliche Dolomiten, 160 km, 13 Tage, ein Klettersteig, sonst unschwierig, kurze Etappen

Wandern im Quadrat Höhenweg 9:

Transversale von Bozen nach Santo Stefano, westliche und östliche Dolomiten, 180 km, 14 Tage, ein Klettersteig, sonst unschwierig, kurze Etappen

Riannek.de: Dolomiten Höhenweg 9 (Tourenbericht)

Wandern im Quadrat Höhenweg 10:

Judikarien-Höhenweg von Bozen zum Gardasee (Nonsberger Alpen, Brenta-Gruppe, Gardaseeberge) 200 km, 18 Tage drei Klettersteige, sonst unschwierig, tlw. lange und anstrengende Etappen

Wandern zum SeitenanfangLiteraturtipps Dolomiten-Höhenwege

Wandern im Quadrat Wanderführer:

EmpfehlungRother Wanderführer: Dolomiten-Höhenwege 1 - 3, Dolomiten-Höhenwege 4 - 7 und Dolomiten - Höhenwege 8 - 10. Die bewährten Wanderführer sind für die Reiseplanung und auf Tour das praktischste zu den Dolomiten-Höhenwegen. Genaue Wegbeschreibungen und schnörkellos alle Daten, die man braucht. Die kleinen Karten reichen i. d. R. aus, um den Weg zu finden. Für den Überblick und als Sicherheitsreserve empfiehlt sich aber begleitendes Kartenmaterial (z.B. die Kompass- oder Tobacco-Karten).

Höhenweg Nr. 1 der Dolomiten von Giovanni DeBiasi

EmpfehlungOutdoor-Handbuch: Dolomiten-Rundweg. Conrad Stein Verlag. Die Dolomitenhöhenwege verlaufen mehr oder weniger von Norden nach Süden. Es sind Weitwanderwege, die allerdings den Nachteil haben, dass es nach Beendigung einer Tour nicht immer leicht ist, zum Ausgangsort zurückzugelangen. Der hier beschriebene Rundweg hat diesen Nachteil nicht, da man nach ein oder zwei Wochen wieder am Ausgangsort zurück ist. Die Gesamttour setzt sich aus zwei aneinander gefügten Rundtouren zusammen, welche die Form einer Acht aufweisen. Es werden die wichtigsten und schönsten Dolomitenmassive durch- und umwandert: Schlern, Rosengarten, Langkofel, Sellagruppe, Marmolada, Civetta, Monte Pelmo, Puez und Geißlerspitzen.

Franz Hauleitner: Das große Buch der Dolomiten Höhenwege - Auf den zehn Fernwanderwegen zwischen Pustertal und Gardasee, Rother

Wandern im Dreieck weitere Führer Dolomiten-Höhenwege 

Wandern im Dreieck weitere Wanderführer Dolomiten

Antermoia-SeeWandern im Quadrat Reiseführer-Tipp

Michael Müller Reiseführer Dolomiten: Guter allgemeiner Reiseführer mit interessanten Informationen zu Land und Leuten sowie vielen praktischen Tipps.

weitere Reiseführer Dolomiten 

Wandern im Quadrat Mountainbike-Führer

Bücher Mountainbike Dolomiten 

Wandern im Quadrat Karten-Tipp

... für die Dolomiten: Tabacco-Wanderkarten

Wandern im Quadrat weitere Literatur Dolomiten

Eva schläft: Roman Südtirol. Eine tragische Liebesgeschichte in Südtirol, das von Deutschland und Italien zerrissen wurde: Eva ist Anfang 40, als sie einen Anruf von dem Mann erhält, der in ihrer Kindheit eine Zeit lang die Rolle des Vaters einnahm, bevor er scheinbar für immer verschwand: Vito Anania. Er liegt im Sterben und noch einmal möchte er Eva sehen. Also tritt sie die Zugreise von Südtirol quer durch Italien in den äußersten Süden an. In ihrer Vorstellung entfaltet sich noch einmal ihre ganze Kindheit in Südtirol, geprägt von den politischen Verwerfungen dieser Region, aber mehr noch von der Liebe ihrer Mutter, der im Leben nichts geschenkt wurde - außer ihrer Schönheit. Autorin: Francesca Melandri.

Dolomiten-Sagenbuch  

Wandern zum SeitenanfangDolomiten-Rundweg

2 x 7 = 14 Tagesetappen mit Gehzeiten zwischen 4 und 6 Stunden. Auf dem Dolomitenrundweg hat der Bergwanderer die Möglichkeit, nach einer oder nach 2 Wochen wieder bis zum Start (KFZ?) zurück zu wandern.

Der Dolomiten-Rundweg berührt viele der Highlights in den Dolomiten. Schlern, Seiseralm, Geislerspitzen, Puez, Gröden, Rosengarten, Marmolada, Civetta und Sella sind nur einige der klingenden Namen.

Aus dem Conrad Stein Verlag gibt es einen handlichen Führer, der die beiden Runden gut erläutert. Mit Kartenskizzen, Höhenprofilen und einer übersichtlichen klaren Darstellung der benötigsten Informationen hat der Wanderer alles dabei, was er braucht. Auch wenn das Erscheinungsdatum schon etwas länger zurück liegt: viel hat sich nicht verändert.

Outdoor - Der Weg ist das Ziel. Italien: Dolomiten-Rundweg. Der einzige Führer zum Dolomiten-Rundweg. Vielleicht solltet Ihr Euch das Büchlein schon mal sichern, bevor es vergriffen ist! Es kostet unter 10 €.